Beiträge getaggt mit Hauptbahnhof

Alles Nester, oder was?

Dieser Blogbeitrag enthält weitere Fotos von unterwegs. Sie sind alle Ende Dezember 2011 in und um Karlsruhe herum entstanden.
Was hat es mit diesen Bildern auf sich? Was  gibt es zu sehen?
Nester. Möglicherweise! Ein Zugabteil ohne Zug, und was ist mit dem „Eintopf/Fleischtopf“?
Teils lösten die Motive Erstaunen aus (bevor ich richtig erkannte, um was es sich handelte), teils war es die Atmosphäre, und das letztfotografierte Objekt hatte ich noch nie vorher gesehen – obwohl ich schon zigmal an seinem Standort vorbeigekommen bin!

1) „Hier gibt es aber reichlich Vogelnester!“
Das ist mein erster, kurzer Gedanke auf der Fahrt vom Karlsruher Hauptbahnhof in Richtung Rheinstetten. Zwei Birken am Rand der Bundesstraße lassen diesen Eindruck aufkommen. Mehrere „Nester“, die jetzt durch die Kahlheit der Laubbäume gut sichtbar sind, fallen mir auf. Die Fahrt geht weiter. Wir gleiten an Erlen vorbei, einer ganzen Ansammlung und auch in ihnen sind Nester …
Sie sind voll von Nestern! Übervoll …
Moment.
Moment!
Das kann nicht sein! Genauer hingucken.

Misteln in kahlen Winterbäumen

Misteln in kahlen Winterbäumen

Und siehe da, es stellt sich heraus, die Gebilde haben gar nicht die übliche, halbrunde, typische Nestform, sondern sie sind alle kugelförmig!
Spätestens nun wird klar: es handelt sich um Misteln! Dieses immergrüne Gewächs, von dem die Germanen und Kelten, wenn sie es hoch oben in den Bäumen wie aufgesetzt entdeckten, annahmen, dass es vom Himmel fiele, es daher für heilig erachteten  und z. B. Zaubertränke daraus brauten.  (Wer hat es nicht selbst spätestens beim Asterix-Lesen gelernt – ja, genau, der Druide mit der Sichel war es, der die Zweige schnitt …)
Sie diente auch lange Zeit als Abwehrschutz gegen böse Geister oder Blitzeinschläge und wurde deshalb im Haus oder unter dem Dach/Giebel als Büschel aufgehängt, woher sicher auch eine weitere Bezeichnung der Mistel stammt: Hexen- oder Donnerbesen.
Und es gibt (via England zu uns herübergeschwappt) den Brauch bzw. die Erlaubnis, sich an Weihnachten unter einem Mistelzweig küssen zu dürfen.
Ich habe jedoch entdeckt, dass die Regeln dafür etwas härter sind, als allgemeinhin gedacht ;)  -> siehe Link unter dem Artikel
Die Mistel ist zwar Nahrungsquelle für Vögel und Insekten, aber sie ist auch ein Halb-Parasit, der dem Baum, auf dem sie lebt, Wasser und Mineralstoffe entzieht (keine Kohlenhydrate, denn durch das Chlorophyll in den Blättern, kann sie selbst Photosynthese betreiben).
Sie breitet sich stark aus, ist unheimlich resistent (Hitze, Frost, Trockenheit) und stirbt meist erst, wenn auch der Wirtsbaum stirbt, auf dem sie lebt.
Während ich in Rheinstetten bei Verwandten weilte, sah ich eine weitere komplette Baumreihe, die stark von Misteln besiedelt ist.  Für mich wirkte es hier jedoch weniger wie die Anhäufung von Nestern – inzwischen war ich ja auch dieser Illusion beraubt – sondern vielmehr hatte es ein eigenartiges asiatisches Flair!
In Asien werden oft (Nadel-)bäume so beschnitten, dass an den Zweigen und an deren Enden  nur noch „Puschel“ sind, während der Rest des Astes kahl ist. So sehen – für mich – momentan unsere Winterbäume aus.

Misteln in kahlen Winterbäumen

Dicht besiedelt mit Misteln …

2)  Theaterkulisse? – Das ‚Pot au Feu‘ in Ettlingen
Anlässlich eines Geburtstagsessens am 27.12.2011, führte der Weg ins nahe Karlsruhe gelegene Ettlingen. Dort befindet sich direkt am Schloss, welches im Moment ein wenig so ausschaut, als wäre der Verpackungskünstler Christo am Werk gewesen (verhängt aufgrund von Restaurations- und Sanierungsarbeiten), ein französisches Restaurant, das sich Pot au Feu (Eintopf/Fleischtopf) nennt.
Der Wirt ist tatsächlich Franzose und wohl auch zumindest ein großer Teil der Angestellten. Ein recht altes, urtümliches, aber sehr gepflegtes Gebäude mit hell getünchten Balken an der Decke. Das Mauerwerk trägt teils kräftige Wandfarbe (z. B. rot im Nebenraum „Espernay„)  und alte Plakate hinter Glas zieren die nicht immer ganz geraden Wände. Das Pot au Feu ist mit dunklen Holzmöbeln ausgestattet, hat schöne Dekoartikel, ohne überladen zu wirken, verwendet charmante, kleine „table réservée“ Schildchen auf seinen Tischen UND besitzt eine überaus schöne Kulisse im Hauptraum!
Mich erinnert es irgendwie an eine Theaterkulisse, an Romeo und Julia  (Balkonszene) oder auch an kleine Gassen in Paris. Jemand wird gleich an einem der oberen Fenster über seinen französischen Balkon hinausschauen, um das Treiben unter sich zu beobachten.
Logenplatz …

Restaurant Pot au Feu, Ettlingen (am Schloss)

Restaurant „Pot au Feu“ in Ettlingen (direkt am Schloss gelegen)

Restaurant "Pot au Feu", Ettlingen (am Schloss)

„Pot au Feu“ – der Blick hinüber zum Eingang des Nebenraums Rive Gauche

"Pot au Feu", Ettlingen, beleuchtetes Haus als Dekoration

„Pot au Feu“, beleuchtetes Haus als Dekoration

Sollte jemand dort einmal vorbeikommen, dann sei ihm gesagt: das Essen schmeckte gut und war reichlich. Es gibt nicht nur französische Küche, sondern auch deutsche (badische) sowie elsässische. Trotz vielfältiger Wahl wurde recht flott und gleichzeitig serviert, das Personal war überaus nett.
Im Sommer gibt es sogar die Gelegenheit, draußen Platz zu nehmen. Außerdem bietet sich jedem, der dort länger weilen kann, zudem danach ein Gang zum Schloss oder durch die schöne Altstadt von Ettlingen an.

3) Ein Zugabteil ohne Zug?
Ich bin schon mindestens zehnmal per Bahn nach Karlsruhe gereist. Rechnet man Hin- und Rückfahrt einzeln, dann lief ich sogar 20x durch den Hauptbahnhof. Allerdings nie mit fürs Gucken eingeplanter Zeit.
Dieses Mal war ich auf der Heimfahrt alleine und rechtzeitig genug da, um mir endlich, endlich einmal den Bahnhof genauer anzuschauen. Im letzten Blogbeitrag (Mit der Bahn unterwegs: Marvin und die Big Five), tauchte bereits ein kleines Foto auf. Es zeigt ein Modelleisenbahn-Diorama, das sich am hinteren Ausgang des Karlsruher Bahnhofes (Richtung Parkplatz) befindet. Ebenfalls dort habe ich ES entdeckt:
Ein Zugabteil. Ohne Zug. Ohne Türen.
Das Abteil ist belegt. Jemand liest Zeitung, eine Frau hebt Becher und Flasche, bietet ihr Getränk offenbar der Mitreisenden an, die ihr gegenüber sitzt. Zwei Verliebte himmeln sich an, ein Herr ist etwas gelangweilt oder starrt zumindest recht gedankenverloren in die Luft, und ein kleines Kind schläft zusammengeringelt. Sieben Personen.
Die sitzen da heute noch!
Gudrun Schreiner hat es sich so gedacht. Sie ist die Bildhauerin, die das „Zugabteil“ erschuf (1984) und deren Werk hier im Bahnhof seinen Platz gefunden hat. Ihre Arbeit gefällt mir sehr. Die einzelnen Personen haben Charakter und obwohl sie nicht leben, sind sie sehr wohl sehr lebendig  …

Skulptur "Zugabteil" von Gudrun Schreiner, 1984 - Karlsruhe Hauptbahnhof

Skulptur „Zugabteil“ von Gudrun Schreiner, 1984 – Karlsruhe Hauptbahnhof

Skulptur "Zugabteil" von Gudrun Schreiner, 1984 - Karlsruhe Hauptbahnhof

Skulptur „Zugabteil“, Gudrun Schreiner (1984) – Die Reisenden (1)

Skulptur "Zugabteil" von Gudrun Schreiner, 1984 - Karlsruhe Hauptbahnhof

Skulptur „Zugabteil“ von Gudrun Schreiner (1984) – Die Reisenden (2)

Und zum Abschluss würde ich Ihnen gern noch diesen freundlichen Hinweis zeigen: Eine Einladung, sich doch zu setzen.
Mehrsprachig!

Hogg Di noh! Sitzplatzeinladung im Hauptbahnhof von Karlsruhe

Hogg Di noh! Die multilinguale Sitzplatzeinladung im Hauptbahnhof von Karlsruhe

Nun?
Sind Sie dabei gewesen bei der heutigen kleinen Bildertour? ^^
Wenn sie möchten, kommen Sie doch wieder …

Weiterführende Links:
Gudrun Schreiner
http://de.wikipedia.org/wiki/Gudrun_Schreiner
Misteln und die Sache mit dem Küssen an Weihnachten
http://www.weihnachtsstadt.de/brauchtum/allgemein/Mistelzweig.htm
Ettlingen
http://www.ettlingen.de/servlet/PB/menu/1250681_l1/index.html
Pot au Feu, Ettlingen
http://www.pot-au-feu.de/

©Januar 2011 by Michèle Legrand

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Richtig tollen „Schrott“ gesehen! – Weihnachtsmärkte in Hamburgs City

Weihnachtsmarkt 2011 City Hamburg Rathausplatz

Eingangsportal des Weihnachtsmarktes vom Rathausplatz aus gesehen

Zwei Paar Socken, eine Fleece-Jacke unter der Winterjacke, einen Wollschal sowie Handschuhe. Meine Zusatzausstattung für einen abendlichen Besuch des Weihnachtsmarktes in Hamburgs City. Es entsteht anfangs das Gefühl, eines dieser Michelin-Männchen zu sein, doch draußen bin ich froh über die Kleiderwahl. Später, beim Blick in die Runde, kommt die Erkenntnis, dass andere die abendlichen Temperaturen auch um den Gefrierpunkt einschätzen und sich für ähnliche Garderobe entschieden haben.
Die Stadt brummt. Gerade 18.30 Uhr, die Menschen strömen in die und aus den Geschäften, die Feierabendfeierer treffen sich bereits für einen Bummel über den – oder die – gerade am Vortag eröffneten Märkte. Hauptanziehungspunkt ist ganz offensichtlich das Weihnachtsdorf direkt vor dem Rathaus.

City Hamburg Rathausplatz Weihnachtsmarkt 2011 mit Rathaus

Der Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz

Hier steht der meiste Platz zur Verfügung, im unmittelbaren Umkreis ist der Autoverkehr sehr reduziert, die Szenerie vor dem eindrucksvollen Gebäude ist hervorragend. Ein Stück weiter glitzert das Wasser der Alster vor der Schleuse, und die weißen Alsterarkaden sind auch in der Dunkelheit ein überaus schöner Anblick.
Ein Lichtermeer erwartet den Besucher des Rathausplatzes. Von der Mönckebergstraße kommend, wird er von einem leuchtenden Tannenbaum empfangen. Weitere Laubbäume haben Lichterketten erhalten. Ein Eingangsportal zum Weihnachtsmarkt erstrahlt hell, bunt leuchtende Girlanden schmücken die Dächer der Buden und auch aus den Hütten selbst dringt heimeliges, warmes Licht. Das Rathaus wird angestrahlt und der leichte Dunst, der momentan jeden Abend aufzieht, lässt es ein wenig mystisch wirken. Die obere Turmspitze verschwindet fast im leichten Nebel. Wandert der Blick weiter in Richtung Wasser und Arkaden, so fällt sofort die große Lichterpyramide mit dem Stern an der Spitze ins Auge.

City Hamburg Rathausplatz Weihnachtsmarkt 2011 Pyramide mit Stern

Pyramide mit Stern

Das Dorf besteht aus mehreren thematisch geordneten Gängen. Man findet Gassen mit Kunsthandwerk, Keramik und Schnitzereien (Handwerkergasse), Gänge in denen das Kulinarische überwiegt (Spezialitäten- und Naschgasse) und sogar eine reine Spielzeuggasse.
(Im Internet lässt sich sicher noch sehr viel Genaueres darüber finden. Es wird keiner verhungern oder verdursten können angesichts der zahllosen Stände mit alkoholischen und alkoholfreien, kalten und warmen Getränken, mit Würsten, mit belegten Brötchen (Fleisch und Schinken), Bratkartoffeln, Hackklößen, Grünkohlgerichten, Pommes, Fischbrötchen, Kartoffelpuffern, Fladenbroten, Crèpes, Schmalzkuchen, Waffeln, etc.)

City Hamburg Rathausplatz Weihnachtsmarkt 2011 Bude Rathausturm

Eine der vielen Hütten und Buden, dahinter der Turm des Rathauses

Der Weihnachtsmarkt hat Flair und ist überaus gut besucht, was zur Folge hat, dass es bereits um 19 Uhr rappeldickevoll ist, besonders an den Ständen mit den Getränken! Irgendwann kommt der Moment der Entscheidung und die heißt, noch ein bisschen weiterziehen – an der Petrikirche vorbei und dann Richtung Gerhard-Hauptmann-Platz, wo ein kleiner, weitaus überschaubarer Markt aufgebaut wurde. Ein Blick Richtung Fußgängerzone (Spitaler Straße) zeigt, dass auch dort Buden und Stände zu finden sind.
Insgesamt alles sehr lohnenswert und im Dunkeln mit Beleuchtung wirklich schön anzuschauen. Die Interessen der Besucher sind naturgemäß jedoch sehr unterschiedlich, deshalb sollte sich jeder selbst ein Bild machen und erkunden, welcher Markt für ihn das meiste zu bieten hat oder seinem Geschmack am ehesten entgegenkommt.
Als Unterstützung gedacht, sind die hier im Anschluss geposteten und an unterschiedlichen Stellen aufgenommenen Fotos, die Dinge zeigen, die mir unterwegs ins Auge fielen. Darunter befindet sich auch der in der Überschrift erwähnte tolle „Schrott“.

Es gibt am Rathaus einen Stand, der beim Vorbeigehen erst einmal Erstaunen hervorruft. Mitten zwischen all den filigranen Schnitzereien, zwischen Kerzen und Keramikhäusern, schaut man urplötzlich auf rostige Schrauben, Muttern, Wasserhähne, Kronkorken, Flaschenöffner, etc.!

Werkzeuge, die wie Schrott wirken - Material Schokolade

Werkzeuge wie auf einer Schrotthalde: Schrauben, Muttern, Schraubenschlüssel ...

Werkzeuge, die wie Schrott wirken. Material Schokolade

Werkzeuge wie Schrott: Spachtel, Zahnräder, Hufeisen ...

Werkzeuge, die wie Schrott wirken. Material Schokolade

Schrott? Schlösser, Wasserhähne, Rosenscheren, Schlüssellöcher, Zangen ...

Erster Gedanke: Was hat das jetzt hier zu suchen? Diese Schrotthalde!
Beim zweiten Hinsehen kommt das große Zweifeln und die Ahnung: Ist das …?
Dritter Schritt: fragen. Und ja, es ist alles aus Schokolade, aber so einmalig gut gemacht, dass das Staunen gar kein Ende nimmt. Der Herr am Stand erzählt mir auf Anfrage, dass hinter diesen kleinen Kunstwerken die Firma des Italieners Luca Modolo steckt, der wiederum auch das Eiscafé Veneto in Freising betreibt. Falls also jemand „Schrott“ braucht: A. M. Schoko, Schoko-Werkzeug & Schoko Idee, Obere Hauptstr. 35, 85354 Freising, Tel. 08161-919156.
Noch einige Dinge vom Markt vor dem Rathaus:

City Hamburg Rathausplatz Weihnachtsmarkt 2011 Kerzen Sterne

Geben hier am Abend ein sehr schönes warmes Licht ...

City Hamburg Rathausplatz Weihnachtsmarkt 2011 Keramik Gebäude

Bauwerke aus Keramik nachgebaut, Karussells, etc.

City Hamburg Rathausplatz Weihnachtsmarkt 2011 Keramikbauten

Weitere Keramiknachbauten

Standortwechsel. Die nachfolgenden geschnitzten Holztiere stellt ein Künstler am Gerhard-Hauptmann-Platz aus.

City Hamburg Weihnachtsmarkt Gerhard-Hauptmann-Platz Schnitzkunst Tiere

Geschnitzte Katzen und Vögel ...

City Hamburg Weihnachtsmarkt 2011 Gerhard-Hauptmann-Platz Schnitzkunst Vögel

Recht eigenwillige Vogelschar in Begleitung eines Keilers

City Hamburg Weihnachtsmarkt 2011 Gerhard-Hauptmann-Platz Schnitzkunst Vögel

Krähenvolk? Rabengesindel? Mal nicht nur in Schwarz. Vielleicht gehören sie auch einer anderen Rasse an ... ;)

Auch die Spitaler Straße (Fußgängerzone) wartet mit einem Weihnachtsmarkt auf. Vom Gerhard-Hauptmann-Platz kommend, erblickt der Besucher dies:

City Hamburg Weihnachtsmarkt 2011 Spitaler Straße Lichterpyramide Figuren

Lichterpyramide mit sich im Innern drehenden, geschnitzen Figuren

Ebenfalls in der Spitaler Straße:

City Hamburg Weihnachtsmarkt 2011 Spitaler Straße Mistelzweige

Für Kussvorhaben bestens geeignet: hier gibt es die nötigen Mistelzweige (nicht nur dafür ;)

Und ein schöner Anblick, für diejenigen, die nicht mit dem Auto kommen:

City Hamburg Hauptbahnhof Weihnachtsdekoration Galerie

So festlich geschmückt zeigt sich momentan der Hauptbahnhof (Galerie)

Und hier erreichen wir das Ende der kleinen Tour durch das weihnachtlich dekorierte Hamburg. Es hieß Abschied nehmen und langsam wieder auftauen. Wer fotografiert weiß auch, dass Handschuhe und Kamera bedienen nicht wirklich zusammenpassen und selbst mit einem warmen Getränk zwischendurch, ist ein Bummel über die Märkte bei winterlichen Temperaturen und mitten in der Woche nicht unendlich ausdehnbar.

Allen, die sich noch auf den Weg machen, wünsche ich einen vergnüglichen Aufenthalt auf dem Weihnachtsmarkt und eine generell schöne Zeit in meiner Heimatstadt!

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