Beiträge getaggt mit Frühdunst und Nebel am Bodensee

Neues vom Bodensee (2) – Herbst am See, Friedrichshafen und der Ausblick der Mme Punaise

Es ist tatsächlich heller geworden! Und etwas trockener. (Ich bilde es mir jedenfalls gern ein.)
Lassen Sie den Schnorchel vorerst wieder daheim und heften die Bauanleitung für Ihre Arche erst einmal ab.

Sehr schön! Endlich bequemt sich dieser Stefan abzuziehen! Der hielt sich mit seinem nasskalten Tiefdruckgebiet wie festgetackert über Deutschland! Mittlerweile hängt zwar wieder etwas über Norwegen, was wohl zu seiner Verwandtschaft zählt, doch warten wir ab …
Zum Glück startete dieses graue Dauerelend erst nach meiner Rückkehr. Vorher herrschten speziell am Bodensee noch milde Tagestemperaturen und nach leicht verhangenen Morgenstunden brach ab Mittag sogar meist die Sonne durch!

Bodensee - Friedrichshafen

Bodensee – Friedrichshafen

 

Bodensee bei Friedrichshafen (steiniger Uferbereich und Blick auf den See)

… die Sonne bahnt sich ihren Weg.

Eindrücke von dort – so schrieb ich im Flughafen- und Zeppelinpart (1) – wollte ich via Blog in weiteren Beiträgen einstreuen. Das Streuen ist tatsächlich so gemeint. Es wird weniger um eine komplette Stadtführung gehen, als vielmehr um Herausgepicktes, was ich Ihnen – der Jahreszeit angemessen – so wie bunte Herbstblätter auf den Tisch zu wehen gedenke. Oder es wie kleine Laubhaufen vor Ihnen ausschütten, sollte es thematisch mehr als drei Sätze benötigen.
Beim diesjährigen Aufenthalt habe ich mich von Friedrichshafen ausgehend zwischen Lindau und Meersburg bzw. Konstanz bewegt, d. h. das Gepickte für die Blogreihe stammt aus dieser Region. Den Schwerpunkt bildet heute bei den Fotos die Zeppelinstadt.

Friedrichshafen am Bodensee - Hafen (startender Zeppelin im Hintergrund)

Friedrichshafen, die Zeppelinstadt am Bodensee – Hafen

Wissen Sie, was mich immer wieder überrascht, wenn ich innerhalb Deutschlands unterwegs bin?
Das abweichende Erscheinungsbild der Jahreszeiten! Der jeweils aktuelle Stand draußen in der Natur. Das Staunen entsteht zunächst aufgrund des recht schlichten Gedankengangs, dass man doch im gleichen Land bleibt. Ganz offensichtlich gehe ich unwillkürlich davon aus, es würden sich draußen saisonal nicht besonders viele Unterschiede auftun.
Klar, es ist bekannt, die Süddeutschen haben im Sommer meist die höheren Temperaturen, im Winter mehr Frost und Schnee. Es gelten halt andere Faktoren, die für das Wetter eine Rolle spielen. Für uns sind diese nicht immer in gleichem Maße relevant – dafür fehlt im Süden der bei uns im Norden vorherrschende Atlantik- und Golfstromeinfluss. Aber ist der Rest nicht recht einheitlich, zumindest vergleichbar? Die Zeitzone ist schließlich identisch …

Ich verdränge zeitweilig einfach großzügig die Tatsache, speziell, wenn es nonstop und ohne seichten Übergang per Flugzeug von einem Punkt zum anderen geht, dass Deutschlands Nordzipfel und sein Südende doch ein ganzes Stück voneinander entfernt sind.
Nur diese Lage ist eben ausschlaggebend dafür, dass der Herbst am Bodensee stets ein wenig früher Einzug hält. So, wie sie dieser Region üblicherweise ebenfalls einen zeitigeren Start des Frühlings beschert.
Früher Herbst am See ist nicht zwangsläufig gleichbedeutend mit großer Kälte und früherem Bibbern, sondern ist – für ein Nordlicht wie mich – vorrangig optisch wahrnehmbar. Die Tage sind deutlich kürzer. Es wird später hell. Es wird spürbar eher dunkel und – vor allem – es passiert gefühlt von einem zum anderen Moment! Da gibt es keinen Dimmer; es ist als würde jemand den Lichtschalter ausknipsen.
Die Phase der Dämmerung im Norden ist länger, denn wenn die Sonne hier untergeht, macht sie das – bezogen auf den Horizont – weitaus schräger, als einige Hundert Kilometer südlicher.

Die Bäume im Norden hatten vor meiner Abreise am Monatsbeginn noch nicht so extrem viele Blätter gelassen, geschweige denn eine Herbstfärbung angenommen. Wie bunt hingegen präsentierte sich im ersten Oktoberdrittel die Landschaft entlang des Sees!

Herbst am Bodensee ... (Laubfärbung)

Herbst am Bodensee …

Farbenfroh vielerorts – an einigen Stellen entlang der Uferpromenade wirkten bestimmte Baumarten allerdings mittlerweile fast schon ein wenig kahl. Die Vegetation hat also auch bemerkt, dass die Lichtausbeute rapide nachlässt und auf Sparflamme, d. h. Vorbereitung auf den Winter, umgestellt.
53,55° (Hamburg) zu 47,55° (Lindau am Bodensee) – Die Breitengrade der Städte in Zahlen. Knapp drei Wochen Vorsprung, so würde ich schätzen, machen also sechs Grade Differenz (à 111,12 km = Abstand zwischen zwei Graden) in Süd-Nord-Richtung aus.

Friedrichshafen - Bodensee - Laubfall - Der Herbst ist schon etwas näher als im Norden ....

Friedrichshafen – Uferpromenade – Der Herbst ist schon etwas näher als im Norden ….

 

Das Klima ist dennoch mild, die Sonne am Tag hat durchaus noch Kraft, der See hat Wärme gespeichert. Die Umgebung kühlt nicht so schnell aus – nur es entwickeln sich jetzt oft Frühdunst und Nebel, die sich momentan zum Glück noch relativ schnell auflösen.

Ausblick auf den Bodensee - Friedrichshafen

Der Bodensee bei Friedrichshafen – Der Morgendunst ist noch nicht ganz verzogen …

 

Kormoran im Bodensee mit Alpenpanorama - Die Sonne braucht noch etwas ...

… der Kormoran ist noch mit seiner Morgentoilette beschäftigt.

 

Einheimische wissen jedoch, dass dies später im Herbst anders ist: manchmal herrscht tagelang dicke, undurchdringliche Suppe, und die klamme Kälte, sie will nicht weichen. Die grauen Massen hängen dann über dem Wasser und in den angrenzenden Niederungen fest. Die Alpen auf deutschem, österreichischem und Schweizer Terrain verhindern gern einen schnellen Abzug. In der westlichen Bodenseeregion sind es auf deutscher Seite noch die Ausläufer des Schwarzwalds, die als Blocker wirken.
Wenn ersichtlich ist, dass es ein hartnäckiger, aber eher bodennaher Nebel ist, der die höheren Lagen gar nicht erreicht, flüchten deprimierte Anrainer oft als letzte Rettung kurzzeitig auf einen der Alpengipfel, um durchzuatmen, blauen Himmel und Sonnenschein zu sehen. Der Pfänder bei Begrenz oder auch der etwas weiter im Landesinneren gelegene Säntis auf Schweizer Seite, sind zwei dieser „Rettungsberge“.

Doch von derartigem Nebel ist jetzt glücklicherweise noch nichts zu spüren. Nur eine leise Andeutung dessen … Nebensaison ist noch keine echte Nebelsaison.
Die Nebensaison am Bodensee beginnt im Oktober. Im Frühjahr ist es die Zeit zwischen Ostern und Anfang Mai. Die Zahl der Veranstaltungen für Touristen geht merklich zurück, die Schifffahrt auf dem Bodensee begnügt sich mit einem etwas reduzierten Angebot an Fahrten und Verbindungen, die Öffnungsdauer der Geschäfte und Lokale an Land ist verkürzt.

Nebensaison am Bodensee - Der Andrang auf der Fähre Friedrichshafen hält sich in Grenzen

Nebensaison am Bodensee – Der Andrang auf der Fähre „Friedrichshafen“ hält sich in Grenzen …

 

Der sehr angenehme Effekt ist, dass der Touristenstrom in den beliebten hübschen Altstadtbereichen zahlreicher Städtchen merklich nachlässt. Die Wirtschaft passt sich entsprechend an. Sobald jedoch gegen Mittag mehr Andrang herrscht und aus ankommenden Reisebussen die Tagesgäste ausschwärmen, erwacht alles wieder zum Leben. Radler sind auch noch zahlreich unterwegs. Für sie scheint die Nachsaison gerade richtig.

Anfang Oktober hängen in den halbhohen Apfelbäumchen der riesigen Obstanbaugebiete immer noch jede Menge sehr appetitlich anzusehende, rote, knackige Äpfel, und rund um den See in den weiten, geschwungenen Hängen wird weiterhin Wein gelesen. In dem milden Klima wächst und gedeiht er natürlich exzellent.

Weinhänge am Bodensee bei Hagnau, einige Kilometer westlich von Friedrichshafen

Weinhänge am Bodensee bei Hagnau, einige Kilometer westlich von Friedrichshafen

 

Bei mir im Norden wird das nicht so richtig was mit wohlschmeckenden, aromatischen Trauben. Geschützte Hanglagen finden Sie im platten Land naturgemäß selten, und es fehlt der beständige Sonnenschein. Kühler, feuchter, windiger – alles Umstände, die der Wein nicht so prickelnd findet. Letztes Jahr jedoch, als es diesen norddeutschen Traumsommer gab, wurde sogar in Hamburg geerntet. Im Hafen an den Landungsbrücken gedeihen seit vielen Jahren an einem Elbhang Weinstöcke. In guten Weinjahren entsteht aus den Trauben der „Hamburger Stintfang Cuvée“.
Sie ahnen es, die Abfüllung ergibt eine sehr überschaubare Anzahl an Flaschen …

Haben Sie so ein kleines Gefühl für den Herbst am See bekommen? Auf jeden Fall hatten Sie viel zu lesen … Zur Entspannung hätte ich einen Vorschlag:
Kommen Sie doch virtuell mit auf den Aussichtsturm von Friedrichshafen!
Sie haben von dort oben einen sehr schönen Panoramablick, sehen mehr von der Stadt, der Uferpromenade, vom Hafen mit seinen Fähren und Fahrgastschiffen, blicken wesentlich weiter hinaus auf den See, erspähen sogar die Alpen und kommen den von Zeit zu Zeit über Sie dahinziehenden Zeppelinen immerhin 22 m entgegen.

Friedrichshafen am Bodensee - Aussichtsturm mit Plattform in 22 m Höhe

Friedrichshafen am Bodensee – Aussichtsturm mit Plattform in 22 m Höhe

Es gibt außer der offenen noch eine zusätzliche Plattform darunter. Falls schlechtes Wetter herrscht, hat der Besucher etwas Schutz und ein Dach über dem Kopf.

Was an Brücken inzwischen fast zur Normalität geworden ist, hat auch am Gitter auf der Plattform seinen Platz gefunden: Das gravierte Vorhängeschloss in diversen Ausfertigungen. Interessant zu beobachten: Kleine Kinder sämtlicher Nationen, die oben mit ihren Eltern ankommen, vergessen die Aussicht und sind damit beschäftigt, nahezu jedes Schloss umzudrehen und anzuschauen …

Friedrichshafen am Bodensee - Aussichtsturm - Schloss an Schloss (Gitter mit Vorhängeschlössern)

Friedrichshafen am Bodensee – Aussichtsturm – Schloss an Schloss …

 

Aussichtsturm Friedrichshafen - Seeblick mit Alpenpanorama in der Ferne ...

Aussichtsturm Friedrichshafen – Seeblick mit Alpenpanorama in der Ferne …

 

Friedrichshafen am Bodensee - Blick hinab vom Aussichtsturm

Ausblick auf Friedrichshafen

In dem weißen Gebäude, das Sie auf dem nächsten Foto am Hafen sehen können, befindet sich das Zeppelin-Museum.

Friedrichshafen im Oktober - Zugeklappte Sonnenschirme und im Hafen ist es ruhig - Vorne die Schnellfähre nach Konstanz

Friedrichshafen im Oktober – Zugeklappte Sonnenschirme und im Hafen ist es ruhig – Vorne die Schnellfähre nach Konstanz

Auf der Seestrecke zwischen Friedrichshafen und Konstanz werden Katamarane als Schnellverbindung eingesetzt. Das Schiff auf dem obigen Bild ist die „Ferdinand“. Es gibt auch – in Anlehnung an den Namens des Zielhafens – eine „Constanze“.  Dieser Katamaran trägt auf dem Rumpf den doppelsinnigen Slogan:  „Mehr Konstanz im Leben“

Bekommen Sie beim nächsten Foto bitte keinen Drehwurm! Ich möchte Ihnen nur zeigen, wie steil ein Zeppelin aufsteigt. Es hat mich überrascht, denn ich dachte, er würde wesentlich flacher an Höhe gewinnen. Legen Sie den Kopf einmal schief, so dass sie in der richtigen Position zum Wasser und zum Land sind …

Friedrichshafen am Bodensee - Zeppelin gewinnt an Höhe (schräges Bild)

Friedrichshafen am Bodensee – Zeppelin gewinnt an Höhe …

Darf ich Ihnen jetzt Madame Punaise, die Beerenwanze vorstellen? Sie flog mich in 22 m Höhe – sozusagen aus heiterem Himmel – auf dem Turm an, beobachtete mein Tun und beschloss, im Einklang mit meiner Blickrichtung, ebenfalls den Ausblick auf die Stadt zu genießen.

Friedrichshafen - Die Beerenwanze möchte den Panoramablick mit genießen

Mme Punaise, die Beerenwanze, befindet sich ebenfalls auf dem Panoramaturm …

 

Und damit Sie nicht nur die Wanze scharf sehen, sondern auch die Häuser, hier Variante 2:

Blick auf Friedrichshafen vom Aussichtsturm - Ein Gast (Beerenwanze) hat sich dazugesellt ...

Friedrichshafen

Lassen Sie uns wieder hinabsteigen, denn einen klitzekleinen Nachteil hat dieser Turm: Wenn viele Menschen am Treppensteigen sind und sich bewegen, dann schwankt das Ganze ein bisschen …

Friedrichshafen - Medienhaus am See k42 (Karlstraße 42)

Friedrichshafen – Medienhaus am See k42 (Karlstraße 42)

Sehen Sie auf dem nächsten Bild die eiförmigen Gebilde in verschiedenen Farben?
Das sind aufklappbare Sitze. Die angrenzende Fläche hat kleine Wasserfontänen, ein beliebter Spielplatz bei Kindern. Das Wasser schießt von Zeit zu Zeit aus dem Boden oder blubbert auf halber Höhe vor sich hin. Die Klappsitze sind bei den Eltern sehr beliebt, denn so schnell kommen sie nicht wieder weg …

Friedrichshafen am Bodensee

Friedrichshafen am Bodensee

 

Friedrichshafen - Uferpromenade mit Yachthafen - Hinten die Kuppeltürme der Schlosskirche

Friedrichshafen – Uferpromenade mit Yachthafen – Hinten die Kuppeltürme der Schlosskirche

Im Schlossgarten steht dieser Pavillon, der den schönen Namen Monplaisir trägt. Von der Uferpromenade aus erhaschen Sie einen Blick auf ihn – durch ein Gitter hindurch. Da das Schloss in heutiger Zeit der Wohnsitz von Friedrich Herzog von Württemberg ist, ist es innen nicht zu besichtigen und das Grundstück nicht grundsätzlich frei zugängig. Wenn der Pavillon ein wenig Rostansatz zeigt, ist das kein Wunder, denn so über den Daumen 140 Jahre ist es her, dass er errichtet wurde. Wer sich dort wohl schon alles getroffen hat …?

Friedrichshafen am Bodensee - Pavillon Monplaisir (1872-1878) im Schlossgarten

Friedrichshafen am Bodensee – Pavillon Monplaisir (1872-1878) im Schlossgarten

 

Ein Brunnen der besonderen Art wurde seit seiner Einweihung 2001 zum neueren Wahrzeichen von Friedrichshafen. Der Gernot und Barbara Rumpf, einem Bildhauer-Ehepaar geschaffene Buchhornbrunnen.

Friedrichshafen - Buchhornbrunnen am Adenauerplatz , links das Haus des Südkuriers (Buchstabenfassade)

Friedrichshafen – Buchhornbrunnen am Adenauerplatz , links das Haus des Südkuriers (Buchstabenfassade)

Die Skulptur in der Mitte ist eine Buche, im Wasser liegt u. a. ein Horn. Friedrichshafen hieß ursprünglich Buchhorn, bevor es zusammen mit dem Dorf und Kloster Hofen zusammengelegt wurde und seinen jetzigen Namen erhielt. Und so hat der Brunnen viele weitere Elemente, die mit der Stadt direkt zu tun haben. Zum Beispiel mit der ortsansässigen Industrie! Wenn Sie auf den Fotos einen Motorblock im Wasserbecken erkennen, sehen Sie richtig. Er weist auf die MTU (inzwischen Tognum) hin. Ein Füllhorn voller Zahnräder steht für die ZF, die Zahnradfabrik. Derart gibt noch einiges zu entdecken …

Friedrichshafen am Bodensee - Der Buchhornbrunnen mit ungewöhnlichen Elementen ... (Motor - Hinweis auf MTU)

Friedrichshafen am Bodensee – Der Buchhornbrunnen mit ungewöhnlichen Elementen …

 

Friedrichshafen - Buchhornbrunnen, im Hintergrund (Mitte) das Rathaus)

Friedrichshafen – Buchhornbrunnen, im Hintergrund (Mitte) das Rathaus)

 

Friedrichshafen am Bodensee - Das Klangschiff "Im Augenblick" von Helmut Lutz

Friedrichshafen am Bodensee – Das Klangschiff „Im Augenblick“ von Helmut Lutz

 

Friedrichshafen am Bodensee - Schulausflug ...

Friedrichshafen am Bodensee – Schulausflug …

Ich würde Ihnen durchaus die Nebensaison für einen Ausflug oder eine Reise an den Bodensee ans Herz legen.
Den Norddeutschen ganz besonders!
Denn wenn Sie im April am Schwäbischen Meer aufkreuzen, ist die Natur schon weiter als bei Ihnen daheim, Sie haben erste laue Frühlingstage; im Herbst wiederum erscheint Ihnen die Atmosphäre lange südlich, mediterran. Palmen lachen Sie auch dann noch an und neben dem bunten Laub der Bäume blühen trotzdem weiterhin die Sommerblumen in voller Pracht. Der vernichtende Frost lässt sich noch nicht so früh blicken.

Friedrichshafen am Bodensee - Uferpromenade - Kaiser-Wilhelm-Denkmal - Trotz Herbstanzeichen weiterhin Blütenpracht und südliches Flair durch Palmen ...

Friedrichshafen am Bodensee – Uferpromenade – Kaiser-Wilhelm-Denkmal – Trotz Herbstanzeichen weiterhin Blütenpracht …

Mögen im Oktober auch die Sonnenschirme zugeklappt sein, man kann immer noch gemütlich im Freien sitzen und seinen Kaffee genießen.

Herbst am Bodensee heißt Laubfall und trotzdem draußen sitzen ...

Herbst am Bodensee heißt Laubfall und trotzdem draußen sitzen …

 

Einige Städtchen entlang des Bodenseeufers sind besonders malerisch. In einem weiteren Teil werde ich Ihnen Meersburg etwas genauer zeigen. Ebenso Lindau.

Es ist übrigens doch nass draußen. Aber der Blick hinaus zeigt mir außerdem, dass im Norden die Laubfärbung auf die Tagesordnung gesetzt wurde. Auch bei mir im Garten geht es los …

Herbst im eigenen Garten - Die Laubfärbung hat begonnen ...
Verehrte Blogleser, für heute lassen Sie uns auseinandergehen.
Vielleicht schauen Sie demnächst wieder vorbei.

Ich wünsche Ihnen ein vergnügliches Wochenende!

Mehr Bodensee-Beiträge finden Sie im Archiv unter folgender Kategorie:
Auf Entdeckung … am Bodensee (CH, A und D)

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© by Michèle Legrand, Oktober 2015
Michèle Legrand

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