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MODEL CONTEST QUARREE GESICHTER 2013 – Heute: Das Herbst/Winter Fotoshooting und dazu als Special: besonderer Silberschmuck und modische Bikinis zum Kombinieren!

„Schau dir das an! Da läuft jemand im Bademantel durchs Einkaufszentrum!“
Ein entgeisterter Ausruf eines Kunden.
Tatsächlich! Von hinten sind nur ein knapp wadenlanger Frotteemantel, darunter herausragende nackte Beine und an den Füßen High Heels zu sehen …

Wenn Sie nicht aus dem Großraum Hamburg sind und dem EKZ QUARREE Wandsbek das erste Mal einen Besuch abstatten, könnte dieser Ausruf von Ihnen stammen. Oder Sie entdeckten diese Reaktion bei einem Menschen Ihresgleichen.
Vermutlich blieben Sie stehen, schauten skeptisch-verblüfft und bemerkten leicht kopfschüttelnd:
Na, hier gibt es echt komische Leute! Im Bademantel zum Einkaufen …!
Eine neue Sitte?
Wandsbek-spezifisch?
Der Quarrée Dresscode?

Andererseits wäre es auch sehr gut möglich, dass Sie Insider sind. Dadurch, dass Sie im norddeutschen Raum beheimatet sind, regelmäßig im EKZ in Wandsbek Einkäufe tätigen, vielleicht das ein oder andere Event seit Februar dieses Jahres miterlebt haben oder aber – auch sehr hilf- und lehrreich! – dieses/diesen Blog regelmäßig besuchen. ;)
Jemand im Bademantel!
Als Eingeweihter hören und registrieren Sie es, drehen sich freundlich schmunzelnd zu der Stimme des Ahnungslosen hinter Ihnen um und erläutern abgeklärt die Situation. Dabei schwillt Ihre Brust fast vor lauter Stolz, Lokalpatriotismus und Insiderwissen, als Sie verkünden:

Ja, das ist eins unserer QUARREE GESICHTER! Eine Kandidatin! Eines der angehenden Models, das in der Halle ein Bademoden-Fotoshooting hat. Und Bademantel … Nun, sie muss ja nicht durch das ganze Quarrée im Bikini spazieren, nicht wahr?!
Ganz recht, Sie sprechen von „Ihren“ Models und mit leichter Entrüstung, wenn Sie daran denken, dass „Ihr“ Model frieren oder sich angesichts hunderter neugieriger Blicke unwohl fühlen könnte.

So kann es gehen, denn die Monate, die seit dem großen Casting beim Model-Wettbewerb QUARREE GESICHTER 2013 mit Alexander Strauß und seinen Kandidaten im Februar vergangen sind, haben es mit sich gebracht, dass ein Kennenlernen der Teilnehmer erfolgte, sich ein Mitfiebern entwickelte und beinahe schon eine Art zartes Fürsorgegefühl aufkeimte.
Die vielen tollen und allen zugänglichen Events im Frühjahr und Sommer haben Verbundenheit geschaffen. Nun geht es tatsächlich mit Macht auf die Entscheidung zu!
(Vorangegangene Blogartikel siehe Startseite –> Kategorie MODE)

Es sind nur noch ca. fünf Wochen bis zum Finale (25. und 26.10.2012)!

Haben Sie am Montag und Dienstag dieser Woche (17./18.09.2012) im Quarrée Wandsbek das große Herbst/Winter Fotoshooting mit nahezu allen Kandidaten mitbekommen?
An manchem Besucher des Zentrums ist an diesen Tagen wieder ein Kandidat oder eine Teilnehmerin des Wettbewerbs mit z. B. Stiefeln in der Hand vorbeigerauscht (Outfit-Ergänzung im Eilschritt), trug im Gegensatz zu Ihnen bereits Winterkleidung  oder entsprang sogar der Umkleidekabine neben Ihnen und Sie wunderten sich anfangs, warum dieser junge Mensch samt anprobierter, fremder Kleidung den Laden verlassen darf!
In letzten Fall wurde die Kleidung natürlich lediglich verliehen, und es stand ein weiteres Foto im neuen Outfit an.
Direkt in der großen, glasüberdachten Veranstaltungshalle, hatte Fotograf Andreas Grav sein Set eingerichtet. Hier entstanden die weitaus meisten Aufnahmen, zusätzlich holte sich Sebastian Labudabi einige der Teilnehmer für weitere Außenaufnahmen direkt am EKZ vor die Kamera.

Die Wettbewerbskandidaten präsentierten unterschiedliche, der kommenden Jahreszeit entsprechend eher wärmende Outfits und trugen zum Teil höchst interessante, sofort ins Auge fallende, ansprechende Accessoires, die Sie gleich noch näher kennenlernen können.
Zusätzlich zeigten einige jungen Damen Bikinis aus der Kollektion von mixkini beachwear, und auch zu dieser besonderen Bademode gibt es weitere Details.
Es war übrigens das letzte Shooting, das letzte Event vor den finalen Modenschauen im Oktober und der Wahl des Siegers!
Einige der gerade entstandenen Fotos und speziell Portraitaufnahmen, werden Sie mit Sicherheit in naher Zukunft sehen können – nämlich dann, wenn die Zeit des Online-Votings für Sie gekommen ist.
Wie im Vorjahr, können Sie auch diesmal wieder mit darüber entscheiden und neben einer Fachjury abstimmen, welches Ihr Favorit jeder Kategorie (Frauen, Männer, XL-Models) ist. Dazu zu gegebener Zeit mehr – auch auf der Seite des Einkaufszentrums direkt
-> http://www.quarree.de/
oder bei Facebook
-> http://www.facebook.com/QUARREE?ref=ts

Apropos Fotoshooting.
Vorbeikommende vermuten häufig gar nicht, wie viel Aufwand es bedeutet und wie viel Arbeit dabei entsteht. Wie lange es dauern kann, bis DIE Aufnahme im Kasten ist, wie viele Stunden ein Fototermin überhaupt dauert – zumal wenn nicht nur eine einzelne Person als Model fungiert!
Für den, der entlangflaniert, wirkt meist alles sehr einfach, kurzweilig, bunt, spaßig, und so wird der unbedarfte Zuschauer nicht selten zu der Bemerkung verführt:
Oh, die knipsen da ein Bild! Nett!
Kein Wort über Kosten, kein Gedanke an die Ausmaße  der Aktion, die umfangreiche Vorplanung, nötige Genehmigungen, Beschaffung/Bereitsstellung der Ausrüstung, Zusammenstellung der Kleidung/Absprachen mit den Geschäften, Terminkoordination, Transportfragen (Logistik allgemein), Styling (wo, wann, wie und wer macht es?), Outfits, Umkleidegelegenheiten, Zeitdruck, Terminänderungen, auftauchende Technikprobleme, rasche Kleidungswechsel, spontan auszuwechselnde/zu organisierende Accessoires, Wärme (am Set und speziell in Außenbekleidung), Kälte (bei Außenaufnahmen), Hunger (bitte nichts essen, zumindest nicht in der zu präsentierenden, fremden Kleidung), müde Beine/Füße (auf den wenigen Stühlen im EKZ sitzen interessierte Kunden des Quarrées), verlaufenes Make Up etc. … und nicht zu vergessen die Zeit, die jedem einzelnen gewidmet wird, damit ein wirklich gutes, besonderes Foto entsteht!
Sie ahnen, es ist doch mehr, als einmal auf den Auslöser einer Kamera zu drücken … Man braucht für alles richtige Könner!

Der Montag war jedenfalls für Alexander Strauß und Fotograf Andreas Grav – selbst wenn Sie nur die tatsächliche Zeit im EKZ Quarrée Wandsbek rechnen – ein Zwölfstundentag. Manches erfordert mehr Zeit als gedacht, und die jungen Wettbewerbskandidaten, die sich zu Beginn auf eine Stunde Fototermin und Anwesenheit eingestellt hatten, mussten kurzfristig umplanen und harrten teilweise fünf Stunden dort aus. Solche Terminänderungen bringen Schwierigkeiten mit sich, mancher kann einfach nicht länger bleiben (Beruf, schulische Verpflichtungen), muss auf ein weiteres Foto im neuen Outfit verzichten und dadurch unter Umständen auch auf ein Bild, das ihn oder sie in einer neuen Rolle präsentiert und letztendlich auch eine weitere, andere Facette seines Könnens gezeigt hätte.
Es gibt dennoch reichlich Fotoausbeute, schöne ausdrucksvolle Aufnahmen und wenn Sie möchten, können Sie sich hier bei mir vorab einen optischen Eindruck verschaffen. Ich habe einige Schnappschüsse vom Montag für Sie:

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - Giuseppe Vincenzo Trovato in Gene Kelly Pose.

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – Giuseppe Vincenzo Trovato in Gene Kelly Pose.

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - Taschenpräsentation von Kristine Dräger

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – Taschenpräsentation von Kristine Dräger

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - David Knaak

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – David Knaak

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - Sophia Maaß (Outfit TE)

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – Sophia Maaß (Outfit TE)

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - Damian Qipo

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – Damian Qipo

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - Rose de Jesus

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – Rose de Jesus

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - ... der Nachwuchs schaut zu, wenn Andreas Grav Mariam fotografiert

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – … der Nachwuchs schaut zu, wenn Andreas Grav Mariam fotografiert

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - ... es sieht gefährlicher aus, als es ist.

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – … es sieht gefährlicher aus, als es ist, wenn Alexander Strauß hin und wieder selbst ein wenig an der Haltung/Pose „bastelt“ …

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - Katharina Duden im Herbstoutfit und mit dem Schmuck von Thorsten Waßmann

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – … Sie sehen, ihr geht es gut. – Katharina Duden im Herbstoutfit und mit dem Schmuck von Thorsten Waßmann

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - Philippe Othon Ribeiro Santos

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – Philippe Othon Ribeiro Santos

Wie ergeht es Ihnen?
Sind Ihnen neben den Models und der Kleidung, die sie tragen,  vielleicht auch schon die besonderen Schmuckstücke aufgefallen? Ungewöhnlich, ein Hingucker!
Möchten Sie etwas mehr darüber wissen?

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - Goldschmied und Schmuckdesigner Thorsten Waßmann mit Model Lais Klaube

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – Goldschmied und Schmuckdesigner Thorsten Waßmann mit Model Lais Klaube

Sehen Sie den Herrn, der Lais gerade beim Anlegen von Schmuckstücken behilflich ist? Das ist Thorsten Waßmann, ein Schmuckdesigner und Goldschmied aus Hamburg. Er entstammt einem traditionsreichen Familienunternehmen (Vater und Bruder sind ebenfalls Goldschmied). Das eigene Geschäft befindet sich am Neuen Wall 26.
Seit einigen Jahren widmet sich Thorsten Waßmann speziell dem Design von extravaganten Schmuckteilen (viele Unikate!) aus 925er Sterlingsilber. Seine Kreationen sind sowohl für Damen als auch für Herren erhältlich.

Heute ist er mit im Quarrée, hat eine größere Auswahl seiner Stücke dabei, und wir haben das Glück, sie einmal

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst_Winter 17092012 -  Schmuck_ Thorsten Waßmann

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17092012 – Schmuck: Thorsten Waßmann

wirklich getragen zu genießen und müssen uns nicht allein mit dem Blick auf das Schmucktablett begnügen.
Der Schmuckdesigner greift bei seiner  Motivwahl häufig auf zwei Symbole zurück: die Lilie und das Kreuz. Beide nicht nur als Motiv generell schön und vielfältig darstellbar, sondern auch mit einer mystischen Aura besetzt, mit geschichtlichem Hintergrund und dementsprechenden Symbolcharakter.
Wer dazu mehr wissen möchte, dem empfehle ich wärmstens einen Besuch auf der Homepage (s. weiter unten)

Thorsten Waßmann entwirft Ritterringe und Löwenwappen-Siegelringe, Lilien- und Liliensiegelringe, schlichte und mit Steinen besetzte Totenkopfringe, manche massiv, teilweise auch diese mit Lilienmuster oder eine Besonderheit: den Maya-Totenkopfring.

Als Armschmuck sind beispielsweise Armreife und Flecht- oder Panzerarmbänder unterschiedlicher Stärke zu finden. Entweder im eher schlichten Design, oder wahlweise bei vielen Modellen auch mit zusätzlichen eingearbeiteten Motiven. Zum einen werden die Muster und Themen der Ringe natürlich wieder aufgenommen, zum anderen entdecken Sie hier z. B.  ein Skorpion-Spinnennetz-Motiv, ein Koi-Armband oder den in ein Panzerarmband integrierten Union Jack.
Ergänzen lässt sich alles durch passende Ketten und Anhänger (Lilienkreuze in sehr vielen Varianten mit und ohne Verzierung durch z.B. weiße oder schwarze Steine, eine Elfe, der Totenkopf in verschiedener Ausfertigung).
Wer generell begeistert ist, aber Goldschmuck dem Silberschmuck vorziehen würde, dem sei gesagt, dass auch dies möglich ist!

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - Schöner Kontrast zwischen der zarten Darya und dem massiven Schmuck von Thorsten Waßmann

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – Schöner Kontrast zwischen der zarten Darya und dem massiven Schmuck von Thorsten Waßmann

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - Darya mit dem Schmuck von Thorsten Waßmann

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – Hier noch einmal aus der Nähe: Darya mit dem Schmuck von Thorsten Waßmann

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - Marco André Santos

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – Marco André Santos – Auch er präsentiert Schmuck aus der Kollektion von Thorsten Waßmann

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - Interessant wie das Haar von Marco und der Fellrand der Kapuze ineinander verschmelzen ...

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – Interessant, wie das Haar von Marco und der Fellrand der Kapuze ineinander verschmelzen …

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - Nancy Kirsch mit Schmuck von Thorsten Waßmann

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – Vorbereitung für das nächste Foto – Nancy Kirsch mit Schmuck von Thorsten Waßmann

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - Gladys mit mit Silberschmuck von Thorsten Waßmann

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – Gladys mit mit Silberschmuck von Thorsten Waßmann

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst_Winter 17092012 -  Schmuck_ Thorsten Waßmann

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst_Winter 17092012 – Schmuck: Thorsten Waßmann

Schöne Fotos (und auch Angaben zu Preisen, Maßen und Gewichten der Modelle) sind auf der Homepage eingestellt, die hier zu finden ist:
http://thorstenwassmann.de/

Humorvoll scheint Thorsten Waßmann auch zu sein, denn raten Sie mal, wie Gespräche unter Alexander Strauß und ihm ablaufen:
Alexander Strauß (den Schmuck betrachtend, flachsend):
„Ach, immer diese Totenköpfe!“
Trockene Erwiderung von Thorsten Waßmann:
„Ja, die sind nicht tot zu kriegen …“

Weitere Fotos, bevor wir zur Bademode übergehen:

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - Erkennen Sie sie wieder? Das ist Lilia Hellermund, die einen neuen Kurzhaarschnitt hat.

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – Erkennen Sie sie wieder? Das ist Lilia Hellermund, die einen neuen Kurzhaarschnitt hat …

QUARREE GESICHTER 2013 - Das war auch Lilia Hellermund - allerdings vor zweieinhalb Wochen bei den Living Dolls ...

QUARREE GESICHTER 2013 – Das war auch Lilia Hellermund – allerdings mit noch längeren Haaren vor zweieinhalb Wochen bei den „Living Dolls“ …

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - Jenny Köster

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – Jenny Köster

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17092012 - ... und einfach zwischendurch (nicht für den Fotografen) zusammen auf ein Bild - Raffael, Jenny, Rose und Damian

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – … und einfach zwischendurch (nicht für den Fotografen) zusammen auf einem Bild – Rafael, Jenny, Rose und Damian

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - Lais Klaube

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – Lais Klaube

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - ... und dann kam mit einer Quarree-Besucherin dieser vier Monate alte Labrador und eroberte mehrere Herzen

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – … und dann kam mit einer Quarree-Besucherin dieser vier Monate alte Labrador und eroberte mehrere Herzen

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - ... sehr talentiert - und schon stand er vor der Kamera!

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – … sehr talentiert! Prompt wurde er Model!

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - Tatyana

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – Tatyana

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - Kristine Dräger

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – Kristine Dräger (Outfit: Tom Tailor)

Von einer weiteren Besonderheit möchte ich Ihnen ebenfalls erzählen.
Ich möchte Sie auf die Bademode hinweisen, die Sie auf den heutigen Fotos an Gladys, Rose, Jenny und Lilia bewundern können.
Sie stammt von mixkini beachwear, einem Unternehmen, dessen Chef Michael Bade ist.
Herr Bade hat sich einmal Gedanken darüber gemacht, was Frauen beim Bikinikauf am liebsten hätten und warum sie bei ihrer Suche angesichts des vorhandenen Angebots letztendlich häufig eher frustriert sind.
Er hat sich die Frage gestellt:
Wie muss ein gut sitzender, besser noch ein perfekt passender und gern getragener Bikini aussehen?
Welche Funktionen oder welche Vorteile sollte er haben, was stört gewaltig?
Als er sich dieses Themas annahm, stellte er – wie viele Frauen auch – fest, dass es nicht optimal ist, wenn eine Frau darauf angewiesen ist, einen Bikini komplett in einer Einheitsgröße zu erstehen. Aus dem ganz einfachen Grund, dass ihr das Modell in dieser Einheits-Standard-Offerte in den seltensten Fällen gerecht wird!
Wer hat schon die idealen Maße, um sowohl bei der Oberweite als auch an Hüfte, Po und Oberschenkeln treffsicher die Maße zu landen, die die Bekleidungsindustrie als Norm vorgibt? In vielen Fällen sitzen entweder Oberteil oder die Hose oder beides passt halbwegs, nur die Trägerin schaut weiterhin unglücklich, weil sie den Schnitt der Hose für sich unvorteilhaft und völlig ungeeignet findet.
Mein Po guckt halb heraus, das ist unmöglich!
Das andere Extrem:
Die Hose ist mir zu altbacken – gibt es die nicht auch in einer anderen Form?  Sexy?
Vielleicht als String?
Diese Frage kommt u. a. von  sonnenhungrigen Käuferinnen mit Rundherum-Bräune-Bedürfnis.

Diesem Frust kann abgeholfen werden, den Wünschen lässt sich entgegenkommen. So dachte Michael Bade und hatte zudem weitere Ansprüche:
Der Stoff muss gut sein!  Er entschied sich für einen italienischen Hersteller.
Der Schnitt muss stimmen! Nicht immer dieser Zurechtgezippel, wenn man aus dem Wasser kommt …
Die Verarbeitung ist wichtig. Die Optik selbstverständlich auch.
Das Material muss gut trocknen.
Auch die Cups!
Er erzählt, dass ihm Frauen schon sehr leid täten, die  fröstelnd am Strand stehen, weil der Stoff zwar allmählich trocknet,  die BH-Cups (die beim aus dem Wasser kommen schon heimlich ausgedrückt wurden) aber nicht. Das feuchte Material  wird kalt, Frau kühlt aus, der Wind pfeift und die Gänsehaut wächst …
Er sagt, die Cups seiner Bikini-Oberteile nehmen 1/3 weniger Wasser auf als andere, trocknen dementsprechend besser.
Was bietet er in seinem Programm an?
Bei mixkini beachwear erhält die Kundin qualitativ hochwertige Ware und kann Größen und Schnitte nach Herzenslust kombinieren.
Die Oberteile sind verfügbar als Neckholder-Modell und in der Triangel-Form (ein drittes Modell ist in Planung). Ausgewählt werden kann weiterhin aus insgesamt neun angebotenen Farben.
Bei den Hosen stehen sogar fünf unterschiedliche Varianten (als an der Seite gebundene Triangelhosen, normale und knappe Badehosen, in der Hot Pans Form oder als String) zur Disposition.
Dazu gibt es auf Wunsch Accessoires in Gold, Silber oder Bronze. Dabei handelt es sich um Zierteile unterschiedlicher Länge und Ausführung, die über die Träger gestülpt werden können und so dem ohnehin schicken Oberteil noch mehr Pfiff und Einmaligkeit verleihen. Die Accessoires lassen sich in der Höhe verschieben und auf diese Art nach eigenem Geschmack einstellen und regulieren. Obwohl sie so wirken, sind sie nicht aus Metall, da dieses sich bei Sonneneinstrahlung zu sehr erhitzt und zu Hautverbrennungen führen könnte.
Alle Modelle gibt es in den Größen 34-42, teilweise auch in Größe 44.

Auch hier der Weg zur Homepage:
-> http://www.mixkini.de/ (http://www.mixkini.com)

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - Gladys in einem Bikini vom mixkini beachwear

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – Gladys in einem Bikini vom mixkini beachwear

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - Lilia Hellermund (Bikini - mixkini beachwear)

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – Lilia Hellermund (Bikini – mixkini beachwear)

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 1709.2012 - Jenny Köster (Bikini: mixkini beachwear)

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 1709.2012 – Jenny Köster (Bikini: mixkini beachwear)

QUARREE GESICHTER 2013 - Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 - Rose de Jesus im Bikini von mixkini beachwear

QUARREE GESICHTER 2013 – Fotoshooting Herbst/Winter 17.09.2012 – Rose de Jesus im Bikini von mixkini beachwear

Liebe Bloggäste, für heute endet der Bericht. Wir verlassen  Alexander Strauß und seine Wettbewerbsteilnehmer. Vorerst!
Er und ein Teil der Gruppe machen sich dieser Tage auf den Weg an den Bodensee zur Interboot, die in Friedrichshafen stattfindet. Mehrere Tage lang werden sie dort diverse gebuchte Auftritte auf dem Laufsteg absolvieren – und zwar einschließlich getanzter Choreographien!
Viel Glück und gutes Gelingen dafür!

Alle diejenigen Teilnehmer, die erst am Dienstag ihr Fotoshooting hatten und dadurch heute bei mir leider nicht auf Bildern vertreten sind, werden bei nächster Gelegenheit natürlich ebenfalls namentlich vorgestellt! Blogleser verweise ich in diesem Zusammenhang auf die Fotos vom Living Doll Event.

Wir könnte  uns – wenn Sie mögen –  zum Thema Model Contest QUARREE GESICHTER 2013 im Oktober wiedertreffen. Allerspätestens anlässlich des Finales, womöglich auch eher.
Es würde mich freuen, wenn Sie auch dann dabei sind!

Tja, nun sind Sie wohl auch Insider, und ein Mensch im Bademantel dürfte SIE nicht mehr erschüttern! Ist das nicht ein enorm beruhigendes Gefühl? ;)

©September 2012 by Michèle Legrand

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Model Contest QUARREE GESICHTER 2013 – Nach der Sommerpause: Vorbereitung auf das „Living Dolls“ Event

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop III - Sommerpause vorbei - Es geht wieder los ...!

Quarrée Gesichter 2013 – Die Sommerpause ist vorbei – Es geht wieder los …!

Es gab eine völlig neue Erfahrung für mich beim Schreiben eines Blogposts:
Ich habe zum ersten Mal dabei leise (später vielleicht auch lauter) geflucht!
Drei Versuche und dabei heraus kam jeweils ein vom Inhalt und Stil her völlig anderer, neuer Artikel.
a) Ein umfassender Bericht. Fotos inklusive.  Das Positive stark betont. – Unzufrieden!
b) Ein kurzer Report. Ebenfalls mit Fotos. Bewusst nüchtern. – Unzufrieden!
c) Ein mittellanger Blogpost. Fotos reduziert. Relativ harter Ton. – Unzufrieden!
Alles unbrauchbar!
Woran lag es?
Mich hatte Erlebtes irritiert. Ich musste mich entscheiden, ob ich beim Verfassen eine wohlwollende Selektion betreiben, mich auf das Positive konzentrieren oder aber einen ehrlichen, umfassenden Eindruck wiedergeben wollte. Die Entscheidung fiel auf Letzteres.
Deshalb die Anmerkung vorweg, dass heute im ersten Part dieses Artikels Beobachtungen vom Wochenende auch Anlass zu kritischen Bemerkungen, zumindest aber zum Nachdenken gaben.
Der Untertitel des heutigen Blogbeitrags über die QUARREE GESICHTER 2013 könnte lauten:
… und Sommerpausen haben ihre Tücken!

04. und 05. August 2012
Die Hamburger Schulferien sind zu Ende, die richtige, wirklich spürbare Urlaubssaison hier im Norden Deutschlands liegt ebenfalls hinter uns. Auch für die noch im Wettbewerb QUARREE GESICHTER 2013 stehenden Teilnehmer ist die offizielle Sommerpause vorbei.
Wenn wir ganz genau sind, hat es für sehr viele gar keine komplette Pause gegeben.
Wer wollte, konnte in den gut sechs Wochen, die zwischen dem letzten wichtigen Termin (den Walking Acts Mitte Juni im EKZ Quarrée Wandsbek) und dem Beginn des neuen regulären Workshops III lagen, an einem freiwilligen Sommertraining teilnehmen, das einmal wöchentlich wie üblich bei Fitness First stattfand.
Ein Angebot, um Erlerntes zu festigen, Schwächen anzugehen, eventuell Versäumtes nachzuholen oder noch nicht Verinnerlichtes vermehrt zu üben. Eine Möglichkeit, regelmäßig mit anderen zusammen und unter Anleitung sein Können zu stabilisieren und zu verbessern.
Freiwillig dennoch – denn irgendwann ist Urlaubssaison und jeder hat das Recht, auch einmal einige Wochen ohne den über mehrere Monate laufenden Wettbewerb zu verbringen.
Ganz ohne?
Hier ist der Haken, d. h. etwas müssen sich angehende Models – wie auch jeder andere Mensch in einer vergleichbaren Situation – überlegen:
Ich nehme an einem Wettbewerb teil, bei dem ich unbedingt dabei sein wollte!
Dieser Wettbewerb läuft weiter!
Ich habe mittlerweile viele für mich neue Dinge erlernt.
Diese neu gewonnenen Fähigkeiten werden auch nach der Pause von mir erwartet!!
Gleich!
Ich kann nicht wieder bei Null anfangen (bzw. Alexander Strauß kann es genauso wenig)!
Ich bin weiterhin interessiert. Und zwar nicht nur daran, mich in diesem Wettbewerb irgendwie durchzumauscheln, mich haarscharf am Ausscheiden vorbeizuhangeln!
Ich habe Elan und ich möchte gut sein!
Ich habe den Ehrgeiz, in die Finalrunde einzuziehen!
Ich gebe mein Bestes!
Mein Traum ist es zu gewinnen …

Kann ich es mir leisten, überhaupt nicht beim Sommerworkshop zu erscheinen?
Vielleicht.
Kann ich es mir leisten, sechs Wochen rein gar nichts zu tun?
Nein. Definitiv nicht!

Wie bei allem, was neu erlernt wird, braucht es mehr oder weniger lange, bis das Gehirn die Informationen nicht nur entgegengenommen, sondern auch verarbeitet hat. Bis es sie dauerhaft gespeichert hat. Wenn wir sie nur rein theoretisch kennen, heißt das noch lange nicht, dass wir sie jederzeit verfügbar haben und prompt abrufen können, dass Nerven, Muskeln etc. ebenfalls sofort wissen, was von Ihnen gewünscht wird.
Von dem Wissen im Kopf allein bewegt sich noch nicht einmal der kleine Zeh!
Verknüpfung ist erforderlich, Reaktion, Informationsweitergabe, Aussendung von Botenstoffen, Befehlserteilung. Das Umsetzen, das Verbinden, das Kombinieren von Bewegungen, der gleichzeitige Ablauf mehrerer Prozesse und das Beachten vieler Details stellt die wirkliche Herausforderung an uns dar.
Bei neu erlernten Fähigkeiten sind die hilfreichen und erleichternden Automatismen häufig noch gar nicht vorhanden oder bildlich gesprochen: sie sind nur locker irgendwo auf den Schreibtisch geworfen, statt ordentlich im Ordner abgeheftet.
Ich habe mir da doch mal etwas gemerkt …
Der verschmierte, herumfliegende Spickzettel verblasst kontinuierlich, reicht selten auf Dauer aus und ist prinzipiell nicht die Lösung.
Sie kennen es aus anderen Situationen sicher selbst: Wer drei Fahrstunden hatte und danach geraume Zeit aussetzt, wer zwei Stunden Tango geübt hat und versucht, nach ein oder zwei Monaten akkurat zu wiederholen, wer ein neues Instrument erlernt oder ein neues Lied einstudiert und es dann ewig ignoriert oder wer sechs Wochen seinen Modeltraum samt (Basis-)Wissen komplett ausblendet – der steht fast wieder am Anfang!
Dumm. Und ärgerlich.
Denn in der Zeit haben einen andere überholt.
Die Konkurrenz ist besser!
Man könnte sich selbst in den Hintern beißen …
Warum habe ich bloß nichts gemacht?
Im Ausreden erfinden sind wir alle ziemlich gut.
Hatte Urlaub, es ging nicht, es sieht blöd aus am Strand … (das Laufen üben), war ja ständig unterwegs, wollte doch immer, aber …
Natürlich gibt es leichter nachzuvollziehende, besser klingende Begründungen fürs Nichtstun.
Musste mich auf Prüfungen vorbereiten, hatte so viel Arbeit, war zwischendurch krank …
Durchgehend sechs Wochen?
Die bessere Ausrede ändert nichts am Resultat. Wer ganz ehrlich zu sich ist, wird sich eingestehen, dass die Faulheit siegte, dass er es einfach für nicht so wichtig hielt und es beim ersten Anflug von schlechtem Gewissen zur eigenen Beruhigung „zeitlich nur hinausschob“.
Ich mache es noch! Kommt schon …  Ist ja noch ein Weilchen hin …
Huch, die Zeit ist herum!
Vielleicht merkt es keiner… Genau! So schwer ist das alles doch auch nicht, oder?

Schwer? Schwer ist relativ. Menschen sind unterschiedlich in Bezug auf ihre Motorik, ihr Körpergefühl, ihre Auffassungsgabe, ihre Wahrnehmung etc. und benötigen somit durchaus unterschiedlich lange für dieselbe Aufgabe. Reicht dem einen ein fünfminütiges Rekapitulieren, braucht der andere eine halbe Stunde oder mehr.
Kann der eine Anweisungen zügig und ohne große Anstrengungen umsetzen, bedeutet es für den anderen erhebliche Anstrengungen, und der Zeitpunkt bis es Klick gemacht hat, wird demzufolge auch ein späterer sein.
Übung ist das Zauberwort. Konsequent dranbleiben. Wie exakt und in welchem Umfang ist sicher verschieden. Nur ganz ohne?
Ganz ohne ist nicht nur gedankenlos und einfältig, ganz ohne ist unprofessionell. Zeigt wenig Respekt. Behindert zudem andere.
Ganz ohne ist kräftig am eigenen Ast sägen, sich selbst ausbooten.
Von nichts kommt nichts!

Warum ich darüber so ausführlich schreibe?
Der Workshop III als Vorbereitung für ein neues Event im EKZ Quarrée Wandsbek hat begonnen. Beide Abende, bei sämtlichen Gruppen, die noch im Wettbewerb vertreten sind, habe ich mich dazugesellt und eben dies festgestellt.
Und ja! Es hat mich irritiert! Ein Teil der anscheinend trotzdem weiterhin durchaus hoffnungsfrohen Teilnehmer,  gräbt relativ blauäugig kräftig an der eigenen Grube. Die, die zu sehr Pausen pflegen. Die, die Hausaufgaben ignorieren. Die, deren Durchhaltevermögen wenig ausgeprägt zu sein scheint.
Da sei die Frage gestattet, wie ernsthaft denn wirklich der Wunsch nach einem guten Abschneiden beim Wettbewerb ist …

Schluss mit Kritik.

Der andere Teil, nämlich die Teilnehmer, die entweder beim Sommerworkshop ganz oder teilweise präsent waren und/oder auch daheim geübt und wiederholt haben, sind deutlich souveräner, weit voraus!
Einige Kandidaten haben sich nebenher Jobs erarbeitet. Laufen auf Modenschauen, haben das ein oder andere Shooting, ergatterten sich einen Model-Auftrag.
Eine Gruppe wird Ende September mit Alexander Strauß für ein mehrtätiges Event nach Friedrichshafen an den Bodensee reisen. Zahlreiche Auftritte bei der Interboot stehen an. Modepräsentation mit vielen Tanzeinlagen. An den Choreographien wird zurzeit schon heftig geübt! Neben dem normalen Wettbewerb und seinen Workshops!

An diesem Wochenende wurde einzeln vorgelaufen. Die Prüfung für das endgültige Weiterkommen. Die Bestätigung für Workshop III.

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop III - Vorlaufen auf dem imaginären Laufsteg ...

Workshop III – Vorlaufen auf dem imaginären Laufsteg …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop III - Vorlaufen auf dem imaginären Laufsteg gilt selbstverständlich auch für die Herren

Vorlaufen auf dem imaginären Laufsteg gilt selbstverständlich auch für die Herren

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop III - Alexander Strauß entscheidet über das Weiterkommen im Wettbewerb ..

Alexander Strauß beobachtet und entscheidet über das Weiterkommen im Wettbewerb …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop III - Vorlaufen, um weiter dabei zu sein ...

Quarrée Gesichter 2013 – Vorlaufen, um im Workshop III weiter dabei zu sein …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop III - Guter Dinge  ... sie sind weiter dabei!

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 – Guter Dinge … sie sind weiter dabei!

Faires, hilfreiches, sehr differenziertes Feedback von Alexander Strauß für jeden einzelnen, allerdings auch berechtigte (negative) Kritik und Ermahnungen. Oft wird noch einmal ein Auge zugedrückt. Wirklich die allerletzte Chance. Drei Wochen Galgenfrist, um zu zeigen, dass es einem doch ernst ist. Allerdings ist der gleichzeitige Hinweis, dass die momentane Leistung auf keinen Fall finalreif sei, mehr als deutlich …
Ist er angekommen …?

Was ist es wirklich, worauf ein Model beim Laufen achten muss – bzw. was kann es alles falsch machen? Hinweise, die Aufschluss darüber geben:
Denk an die Füße! Setze sie voreinander!
Du lässt den Kopf viel zu weit nach vorne hängen!
Schlenkere nicht so mit den Armen!
Achte auf deine Körperspannung!
Du wippst zu viel!
Streck die Knie durch!
Deine Hibbets sind nicht sauber ausgeführt!
Achte auf die Musik!
Lass dich nicht ablenken!
Du sollst nicht federn!
Mach dich doch nicht klein!
Wo ist deine Hüfte?
Nicht so viel Nachdenken! (Wer zu viel nachdenkt, schaut verkrampft)
Aus dem Song kannst du mehr herausholen!
Sei selbstbewusster! Komm mehr aus dir heraus!
Lauf nicht so abgehackt! Lauf fließend!
Größere Schritte …
langsamer …
schneller …

Oder entsprechend:
Sehr gut gemacht!
Saubere Fußarbeit!
Schöne Wenden/Hibbets
Song toll umgesetzt!
Super Kontakt mit dem Publikum hergestellt!
Prima Körperspannung!
Viel selbstbewusster!
Sehr natürlich gelaufen!
Alles Gelernte angewendet!
Das war sehr souverän und gelassen!
Knoten geplatzt …

Erstaunlich ist, wie oft offenbar ganz persönliche Erlebnisse, die gar nichts mit dem Wettbewerb zu tun haben, sich dennoch (häufig positiv) auf die Motivation und den Laufstil auswirken können. Sehr bemerkenswert an dieser Stelle wiederum die diesbezügliche Menschenkenntnis eines Alexander Strauß …

Am vergangenen Sonnabend und Sonntag wurden mehr als 50 Kandidaten offiziell für Workshop III zugelassen. Urlaubsbedingt stoßen einige weitere Kandidaten erst am kommenden Wochenende wieder dazu, werden ebenso eine Prüfung zu absolvieren haben und mit etwas Glück (hauptsächlich jedoch natürlich aufgrund ihres derzeitigen Könnens) beim nächsten Event dabei sein.
Bei den Living Dolls.
Der Darstellung von (lebendigen) Schaufensterpuppen!
Was für die Zuschauer ein großer Spaß ist und immer wieder Erstaunen, Begeisterung sowie verrückte Situationen hervorruft, stellt in der Vorbereitung für die Teilnehmer des Wettbewerbs gleichzeitig ein Training für zukünftige Fotoshootings dar. Dort ist die Fähigkeit gefragt, eine Pose lange halten zu können. Ein Model muss ggf. eine halbe oder dreiviertel Stunde auch in einer etwas merkwürdigen Haltung ausharren können, wenn es für das Zustandekommen des perfekten Fotos notwendig ist. Ehe mit leichten Variationen, geringfügigen Veränderungen an einer Pose oder am Gesichtsausdruck das eine Motiv entstanden ist, welches dieses optimale Bild ergibt, kann viel Zeit vergehen.

Schaufensterpuppen und  Living Dolls (die lebende Ausführung)
Haben Sie einmal darüber nachgedacht, was das Charakteristische einer Schaufensterpuppe ist?
Bitte? – Ja, natürlich, sie ist leblos.
Doch Sie müssen zugeben, dass sie trotz der Leblosigkeit weit davon entfernt ist, eine Leiche zu sein. Sie repräsentiert den Menschen im Schaufenster, weil sich keiner wochenlang dort selbst aufbauen würde. Sie ist ein Möchtegern-Lebewesen.
Wie ist ihre Körperhaltung?
Wie werden die Gliedmaßen gezeigt und ausgerichtet?
Wie ist ihr Blick? Wohin geht ihr Blick?
Steht sie realistisch? Lässt es sich mit der natürlichen Haltung eines wirklichen Menschen vergleichen?
Das ist durchaus nicht selbstverständlich. Nehmen Sie z. B. Comic-Figuren, die Menschen darstellen. Ihnen ist sicher auch schon aufgefallen, dass sie oft nur vier Finger haben, der Kopf relativ groß ausfällt. Der besseren Optik wegen, sagt man. Es sei „realistischer“!
Aha.
Ich habe mir daraufhin unterwegs Schaufensterpuppen angesehen und leicht misstrauische Blicke eingehandelt, als ich mehrmals meist deren Hände fotografierte. In diesem Fall hilft immer ein sehr offener, aber leicht irritierter Blick an mein Gegenüber. Und die Andeutung eines Lächelns. Es wirkt harmlos (bin ich ja schließlich auch …) und lädt denjenigen dazu ein, einfach nachzufragen. Wer den Grund fürs Fotografieren wirklich wissen will, tut es – den anderen reicht es letztendlich wohl so. Ich finde, sie dürfen denken, was sie gerne möchten.

Alexander Strauß hatte es bereits während des Workshops erwähnt: die Hände sind speziell. Oftmals wirken sie durch ihre Haltung bzw. die der Finger besonders schmal. Die Hand selbst wird gern abgespreizt positioniert, zumindest im Handgelenk geknickt.

Schaufensterpuppe: Haltung, egal was man übergezogen bekommt. (Beispiel gesehen bei Steffi-Moden, EKZ Quarree Wandsbek, im Juli 2010)

Schaufensterpuppe: Haltung, egal was man übergezogen bekommt. (Beispiel gesehen bei Steffi-Moden, EKZ Quarree Wandsbek, im Juli 2010)

QUARREE GESICHTER 2013 - Schaufensterpuppen - Die Haltung der Hände ...

Schaufensterpuppen – Die Haltung der Hände …

QUARREE GESICHTER 2013 - Schaufensterpuppen - ... oder auch so.

… oder auch so.

QUARREE GESICHTER 2013 - Schaufensterpuppen - ... so geht es natürlich auch.

… so geht es natürlich auch.

QUARREE GESICHTER 2013 - Schaufensterpuppen  - ... très élégant!

Schaufensterpuppe – … très élégant!

Das hier ist eine sehr aufgelöste Living Doll. Merke: immer alle Teile zusammenhalten!Nichts kopflos machen.

Das hier ist eine sehr aufgelöste Living Doll. Merke: immer alle Teile zusammenhalten und nichts kopflos machen!

Meine Schaufensterpuppen-Inspektion ergab heute für mich ein weiteres interessantes Resultat: Hautfarbene Körper sind offenbar out, und es gibt sehr starke Qualitätsunterschiede bei den Figuren!
Es gibt welche, die komplett in einem Stück aus irgendeinem Kunststoff gegossen sind. Weißlich, hohl und folglich leicht durchscheinend. Sie sieht man z. B. bei SIGNUM und promod.
Die nächste Stufe ist ebenfalls mit nicht abnehmbaren Händen und Füßen, aber recht massiv, blickdicht und mit leicht glänzendem Überzug. Emailleartig.
Edler wirkt Stufe drei mit abnehmbaren bzw. drehbaren Extremitäten. Immer noch sehr ebenmäßig, jedoch in verschiedenen Farbvarianten sowie glänzend oder dezent matt. Das Material erinnert optisch an Porzellan.
Die natürlichste (auf die Formgebung bezogen, nicht auf die Farbe) und vermutlich teuerste Variante entdeckte ich bei Steffi-Moden. Gold/Bronze glänzend, komplett zerlegbar und somit sehr flexibel. Arme, Beine, Hände, Kopf – überall kann gedreht und verändert werden. Die Hände sind absolut naturgetreu mit nachgebildeten Knöcheln, Fältchen sowie gepflegten, längeren Fingernägeln!
Doch das nur am Rande. Es geht wieder um den Contest.
Drehbare Gelenke, Knöchel, Fältchen und schicke Fingernägel haben unsere Models auch. Sie als Living Dolls sind folglich ebenfalls die (nur sehr lebendige) Edelvariante einer Schaufensterpuppe.
Das Aussehen dürfte die wenigsten Schwierigkeiten bereiten.
Wie sieht es mit der Haltung aus?
Manche Pose wirkt gut nachstellbar.
Ist sie auch haltbar?
Kann ein Mensch in einer Pose minutenlang verharren, ohne dass sein Bein einschläft, seine Hand blutleer läuft, leichte Genickstarre eintritt, der Arm zu zittern beginnt, Krämpfe einsetzen oder Ohnmachtsanfälle drohen?
Wie lang sind fünf Minuten?
Ich frage deshalb, weil die Kandidaten fünf lange Minuten in ein und derselben Pose verharren müssen. Danach ist nicht Schluss! Es wird nur die Pose gewechselt. Pause ist erst nach einer halben Stunde.
Ich beschließe kurzerhand einen Selbsttest und stelle mich vor den Spiegel.
Mein Wecker ist gestellt. Ich wähle eine – wie ich denke – simple Pose:
Kopf leicht schräg nach links gedreht, rechte Hand an der Hüfte, linke Hand in Brusthöhe, den Ellenbogen leicht angewinkelt mit nach oben geöffneter Hand. Die Belastung ist auf beide Beine verteilt, der Blick geht leicht in die Ferne …
Apropos Blick!
Die nächste Hürde, die es zu überwinden gilt: zwinkern Sie bloß nicht mit den Augen!
So etwas macht eine Schaufensterpuppe einfach nicht!
Test läuft.
Minute eins:
Es geht mir gut. Stehe still. Kein Zittern. Augenlider … na ja.
Minute zwei:
Wie? Wir sind erst bei Minute zwei?
Minute drei:
Die Hand an der Hüfte hat es gut. Die andere findet es mittlerweile doof.
Minute vier:
Ich halte nie wieder den Kopf schräg.
Minute fünf:
Durchhalten. Unterarm zittert minimal. Ich lenke mich damit ab, dass ich mir eine neue Pose ausdenke, in die ich – sobald der Wecker klingelt – hinübergleiten will.

Der Wecker schrillt ziemlich plötzlich.
Ach, schon vorbei?
Das ist es! Man braucht Ablenkung!
Ich versuche es ein zweites Mal und gehe in Gedanken das am Vortag gelesene Kapitel eines Buches durch. Die Zeit erscheint mir wesentlich kürzer, doch die Pose ist sicher verbesserungswürdig. Es lahmt wieder ein Arm.
Das war gestern Abend.
Heute habe ich lokalen Muskelkater, den ich mit Tippen auf der Tastatur wirksam bekämpfe.
Fazit:
Es wird eine Herausforderung für die angehenden Models!
Momentan bereiten sie sich im neuen Workshop III auf ihren Schaufensterpuppen-Einsatz vor. Es bleiben ihnen nur noch drei Wochen Zeit, denn die Auftritte der Living Dolls finden bereits Ende des Monates  im EKZ Quarrée Wandsbek statt.
Im letzten Jahr hatten die Besucher schon sehr viel Freude daran. Bei der diesjährigen Veranstaltung werden die Kandidaten nicht nur im Schaufenster stehen, sondern mit einer zusätzlichen Überraschung aufwarten …

Hier weitere Fotos vom Training:

Quarrée Gesichter 2013 - Workshop III - Training

Quarrée Gesichter 2013 – Workshop III – Training 04.08.2012

Quarrée Gesichter 2013 - Workshop III - Training am 04.08.2012

Quarrée Gesichter 2013 – Workshop III – Training am 04.08.2012

Quarrée Gesichter 2013 - Workshop III - 04.08.2012

Quarrée Gesichter 2013 – Workshop III – 04.08.2012

Model Contest QUARREE GESICHTER 2013 - Workshop III - 04.08.2012 - Living Dolls (erste Übungen)

Workshop III – 04.08.2012 – Living Dolls (erste Übungen)

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop III - Training 04.08.2012

Quarrée Gesichter 2013 – Workshop III – Training 04.08.2012

Quarrée Gesichter 2013 - Workshop III - Da diese Kandidatin leider nicht mit auf den  Gruppenfotos (Living Dolls Training) zu sehen ist, aber supergut lief, erscheint sie hier einmal separat.

Quarrée Gesichter 2013 – Workshop III – Da diese Kandidatin leider nicht mit auf den Gruppenfotos (Living Dolls Training) zu sehen ist, aber supergut lief, erscheint sie hier einmal separat.

QUARREE GESICHTER 2013  - Workshop III, 04.08.2012 - Living Dolls - erste Übungen

QUARREE GESICHTER 2013 – Workshop III, 04.08.2012 – Living Dolls – erste Übungen

Quarrée Gesichter 2013 - Workshop III - Training  05.08.2012

Quarrée Gesichter 2013 – Workshop III – Training 05.08.2012

Quarrée Gesichter 2013 - Workshop III - Training vom 05.08.2012

Quarrée Gesichter 2013 – Workshop III – Training vom 05.08.2012

Quarrée Gesichter 2013 - Workshop III - Noch einmal die Herren am 04.08.2012

Quarrée Gesichter 2013 – Workshop III – Noch einmal die Herren am 04.08.2012

Quarrée Gesichter 2013 - Workshop III - Training 05.08.2012 -  Erste Übungen für "Living Dolls" - Auf Priscilla Kuhlmann achten ...

Quarrée Gesichter 2013 – Workshop III – Training 05.08.2012 – Erste Übungen für „Living Dolls“ – Auf Priscilla Kuhlmann achten …

Quarrée Gesichter 2013 - Workshop III - Ein weiteres Foto vom Samstag (04.08.2012)

Quarrée Gesichter 2013 – Workshop III – Ein weiteres Foto vom Samstag (04.08.2012)

Quarrée Gesichter 2013 - Workshop III -  Erste Übungen für "Living Dolls" für die Gruppe vom 05.08.2012

Quarrée Gesichter 2013 – Workshop III – Erste Übungen für „Living Dolls“ für die Gruppe vom 05.08.2012

Es macht definitiv Lust auf mehr!
Wir werden – wenn Sie möchten – Ende August gemeinsam dabei sein.
Wir werden auch schauen, wer so überzeugt, dass er in die Finalrunde einziehen darf. Insgesamt überzeugt wohlgemerkt!
Beim Laufen und als Living Doll!

Wünschen wir allen Teilnehmern viel Glück für ihre nächste Aufgabe und lassen uns überraschen, wer unter ihnen möglicherweise auch ganz klar und deutlich vermittelt, dass mit ihm immer und auf jeden Fall zu rechnen ist! Bis zur letzten Minute!

Bitte vormerken:
Die Living Dolls im EKZ QUARREE Wandsbek am 31.08. und 01.09.2012!

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Model Contest QUARREE GESICHTER 2013 – Endspurt beim Casting!

Quarrée Gesichter 2013 - LogoIch habe mich schon wieder dort herumgetrieben! Nun, es war versprochen.
Freitag komme ich wirklich „Hallo“ sagen.
Das hatte ich jetzt sogar schriftlich hinterlassen, und was man verspricht, … der Rest ist bekannt.
So stehe ich heute im EKZ QUARREE Wandsbek am Fuß der Treppe, die von der Galerie zur Halle hinabführt und warte vorerst gespannt, da Alexander Strauß, der Mr. Quarrée Gesichter 2013, noch beschäftigt ist.
Das Casting an diesem Freitag ist erst seit einer halben Stunde geöffnet, doch tummeln sich bereits wieder einige Kandidaten am Anmeldetisch, auf dem Laufsteg – und mit etwas Glück danach auch an dem Tisch, an dem das begehrte Formular für den Recall ausgegeben wird.

Ich bin froh. Froh, dass Alexander Strauß mir mein heimliches Lage sondieren am zurückliegenden Mittwoch nicht übel genommen hat. Denn sonst …
Nicht auszudenken! Sonst wäre  alles schon zu Ende gewesen, bevor es anfing!
Das Thema Hallo sagen hätte sich kurzerhand von alleine erledigt gehabt!
Ratzfatz!
Glück gehabt … Und es bleibt festzuhalten: er ist keine Mimose, dieser Herr mit der Schirmmütze …
Die Zeit vergeht. Irgendwann wirft der Meister einen Blick in meine Richtung, erkennt mich, spurtet im Eilschritt auf mich zu, um spontan eine lockere Umarmung zu starten. So weit so gut. Ich hatte sogar die Absicht mitmachen, nur habe ich kurz zuvor unvermutet eine gute Bekannte getroffen, die ihren kleinen Chiwawa (schrieb man das nicht auch mal anders?) dabei hat, und die beide neben mir stehen.  Eine goldige Hündin. Wir sind uns gegenseitig sympathisch. Der Hund und ich (Die Frau und ich auch, aber das ist gerade zweitrangig).
Was die Hündin allerdings als Zumutung empfindet, ist, dass ich jetzt – quasi mit Anlauf – vom Casting-Direktor in den Arm genommen werde! Wildes Gekläffe zeigt ihr Missfallen deutlich. Möchte sie selbst Streicheleinheiten, wähnt sie mich in Gefahr (was will der Kerl?), ist es wieder ihr Misstrauen, das sie Männern ganz generell anfangs oft entgegenbringt?
Jedenfalls kann ich leider nur sehr gebremst, recht minimalistisch, reagieren. Der „Drückende“ nimmt es äußerst gelassen.
Eine Eigenschaft, die mir vorher schon aufgefallen ist. Gelassenheit. Die Unaufgeregtheit, mit der er sich den Leuten zuwendet. Die Hündin hat Zeit sich zu beruhigen, denn es ruft vorerst erneut die Arbeit. Meine Bekannte und ich verabschieden uns kurz darauf voneinander, denn ich möchte noch ein bisschen umherstreifen und das ein oder andere Foto machen, und was soll ihr Vierbeiner sich ärgern.
Ich bin übrigens erleichtert, erkannt worden zu sein. Nichts ist unangenehmer, als wenn das offizielle Foto von Facebook, Twitter oder woher auch immer, das als Anhaltspunkt dient, beim Gegenüber so überhaupt keine Reaktion hervorruft. Es ruft unweigerlich die Frage auf, ob nicht vielleicht wieder ein aktuelleres Bildnis nötig ist …
Während ich auf die nächste Gelegenheit warte, ein paar Sätze zu wechseln, schaue ich mir die Mitarbeiter des Casting-Teams an und stutze das ein oder andere Mal.
Kenne ich den nicht? – Habe ich die junge Dame nicht schon vorher gesehen?
Und richtig. Im bald folgenden Gespräch, erst mit Alexander Strauß, dann mit einigen der Teamkollegen selbst, ergibt sich, dass sie Kandidaten vom Vorjahr sind. Noch einmal teilnehmen ist für sie leider nicht möglich, aber es spricht nichts dagegen, bei der Organisation, beim Fotografieren, beim Laufstegtraining oder sonstwo mitzuwirken.

Hier haben wir Philipp, einen der Finalisten aus der Gruppe „männliche Models“ im Jahr 2011. Man nimmt es ihm durchaus ab, wenn er strahlend behauptet, er hätte den besten Job überhaupt. „Den ganzen Tag laufen tolle Mädels hier vor meiner Nase …“ Philipp betreut den Tisch bzw. die Kandidaten, die zum Recall zugelassen worden sind. Rechts neben ihm sitzt Sebastian, und der fotografiert.

Quarrée Gesichter 2013 Casting 24022012

Philipp, Finalist des letzten Jahres, kümmert sich hier um eine Kandidatin, die zum Recall geladen wird

Quarrée Gesichter 2013 Casting 24.02.2012

Philipp und Sebastian vom Team des Model Contests „QUARREE GESICHTER 2013“

Dort, wo sich die Casting-Teilnehmer zuerst registrieren lassen und ihr Anmeldeformular unterzeichnen, sitzt Nina. Auch Nina war im letzten Jahr eine Kandidatin der Kategorie XL-Models (ab Gr. 42). Im Alltag ist sie Krankenschwester und hat es geschafft, alles so zu managen, dass sie an den Casting-Tagen Zeit hat, hier zu helfen. Ihr Organisationstalent war während des Vorjahreswettbewerbs aufgefallen – speziell als es um Teamarbeit ging. Nun stellt sie es hier erneut in dieser Form zur Verfügung – zum Vorteil aller.

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 24.02.2012

Ebenfalls eine Vorjahresteilnehmerin: Nina. Sie organisiert bei dieser Ausgabe des Model Contests die Anmeldung. Rechts im Bild ist noch der Fotograf Andreas Grav zu erkennen.

Auch Priscilla, die junge, dunkelhäutige Dame, hat immer noch mit dem Wettbewerb zu tun. Bei ihrer Teilnahme im letzten Jahr hat sie einen so nachhaltigen Eindruck hinterlassen, dass sie nun hier mit dem Laufstegtraining für die Kandidaten betraut wurde. Sie hat zudem Präsenz und einen ziemlich guten Blick für aussichtsreiche Bewerber.

Quarrée Gesichter 2013 Casting am 24.02.2012

Priscilla links im Bild mit Sebastian, der gerade eine Teilnehmerin fotografiert. Andreas Strauß im Hintergrund ist im Gespräch mit einem männlichen Kandidaten.

Wer ist sonst dabei?
Andreas Grav (siehe auch  PixelWerk auf FB, auf dem Foto oben mit Nina) ist der Fotograf, der hier offizielle Fotos schießt. (Zum Beispiel viele der Bilder, die das EKZ Quarrée Wandsbek direkt auf seiner Facebook-Seite oder der Homepage postet).
Weitere Kandidaten aus dem letzten Wettbewerb lassen es sich nicht nehmen, an den Casting-Tagen einfach vorbeizuschauen. Ein bisschen so, als wäre hier ein Familientreff, bei dem schöne Erinnerungen ausgetauscht, Kontakte aufgefrischt und neue Eindrücke mitgenommen werden. Für mich heißt es vorrangig: kennenlernen, Informationen aufsaugen. Atmosphäre genießen. Es ist eine gute, kreative, aber gleichzeitig entspannte Atmosphäre, die sich hier breitgemacht hat.

Wie waren die letzten Tage beim Casting? Wie ist der Andrang? Was hat sich verändert im Vergleich zum Vorjahr?
Ein großer Unterschied zum Vorjahr ist, dass dieses Casting direkt in der großen Halle durchgeführt wird. Im letzten Jahr war dies nicht möglich, stattdessen gab es im Probild-Studio und bei C&A Anmeldemöglichkeiten für ein Fotoshooting bzw. den Gang über einen (kleineren) Laufsteg. Es fiel an diesen Stellen nicht jedem Besucher des Einkaufszentrums unmittelbar ins Auge und konnte sich auch unter Interessenten und möglichen Teilnehmern nicht in der Art verbreiten, wie es diesmal der Fall ist. Die Mundpropaganda ist wesentlich ausgeprägter, das spontane Stehenbleiben in der großzügigen Halle erheblich häufiger, die Anteilnahme entsprechend gestiegen. Ein großer Vorteil für alle, wie ich finde.
Der  Teilnehmerandrang ist groß. Der Stand am Mittwochabend: über 300 Anmeldungen, und wie mir Alexander heute mitteilt, sind es mittlerweile über 500 Casting-Kandidaten. Der Freitag-Termin hatte zu diesem Zeitpunkt gerade erst begonnen, der traditionell starke Sonnabend steht noch aus. Hier wurde zudem der Bewerbungszeitraum noch etwas erweitert. Statt um 14.00 Uhr, beginnt am 25.02.2012, dem letzten Tag, das Casting bereits um 12.00 Uhr!
Ein Novum: es gibt wesentlich mehr männliche Kandidaten als im Vorjahr! Es scheinen viele Herren Quarrée Gesichter 2012 verfolgt und/oder Gutes darüber gehört zu haben. Jedenfalls muss es ein Ansporn dieser Art gewesen sein, der bewirkte, dass sich die Jungs bei der Neuauflage zahlreicher einfinden. Eine gute Idee, liebe Männer!
Unter den Casting-Teilnehmern gibt es einige Best Ager. Wie ich lernte, sind dies Kandidaten im Alter von 30-45 Jahren. Meine große Hoffnung ist, dass sich hier genügend Interessierte melden, damit eine eigene Gruppe entsteht, die in Workshops weiter trainiert (werden kann).
Darum noch einmal der Aufruf an speziell diese Altersgruppe, sich doch ein Herz zu nehmen und zum Casting zu kommen!

Anfangs schrieb ich, ich hätte mich herumgetrieben. Stimmt. Kandidaten anschauen, Zuschauer ebenso. Das Team im Auge behalten. Den Herrn Strauß weiter observieren … ;)
Dieser hat heute wieder vom Fleck weg junge Menschen zur Teilnahme animiert.
Wie macht er das? Säuselt er herum? Verliert er dabei viele Worte?
Nein.
Eine attraktive, junge Frau ahnt nicht, was ihr blüht. Sie steigt von der Galerie die Treppe hinab, an dessen Fuß sich Mr. Quarrée Gesichter 2013 gerade mit mir unterhält. Kurze Unterbrechung des Dialogs, denn er hat sie entdeckt.
„Schon angemeldet?“, spricht er sie an.
„Nein … wofür … wieso?“, kommt es überrascht. Die Körperhaltung drückt Zurückhaltung und Vorsicht aus, die Stimme klingt zögerlich.
Ihr wird das Casting näher erklärt (Das schafft der Mann in zwei kurzen Sätzen!) und zugleich die quasi unabdingbare Notwendigkeit ihrer Teilnahme verdeutlicht. Als wäre es das Selbstverständlichste der Welt, dass sie sich jetzt dort an den Anmeldetisch begibt und den Dingen ihren Lauf lässt. So natürlich, dass ein Nein in ihrem Kopf gerade überhaupt nicht existiert!
Ich denke, es ist genau das, was dieses Casting mit ausmacht. Es wirkt natürlich, normal, es wirkt authentisch. Ehrliches Interesse kommt als solches herüber.
Nicht jeder, der sich bewirbt oder – wie gerade eben diese Dame – angesprochen wird, wird nach dem Probegang auf dem Laufsteg, nach einem Foto und nach dem generellen Eindruck tatsächlich genommen, wird weiterkommen. Alexander Strauß schätzt, dass es ungefähr 50% der Bewerber sind, die letztendlich tatsächlich das Formular für den begehrten Recall erhalten.
Er hatte übrigens Erfolg bei seiner Wunschkandidatin. Sie meldet sich an und findet sich kurz danach am Laufsteg ein.

Es ist interessant zu beobachten, wie geplantes sich Bewerben und spontanes Ach, ich mach mit! sich unterscheiden. Am Laufsteg.
Diejenigen, die es sich gut überlegt haben und gezielt auftauchen, sind präpariert. Es gibt junge Mädchen, die auf flachen Schuhen dabei sind. Die auf diesen trotzdem mädchenhaft laufen und selbst bei dickeren Sohlen nicht trampeln. Ich vermute, das sind diejenigen, die immer auf dieser Art Schuhwerk unterwegs sind und hohe Hacken – weil unbekannt –  zu riskant finden.
Einfach keine Übung auf den wackeligen Beinverlängerern …
Das Risiko, sich damit zu blamieren, ist größer als der Nachteil, dass das Bein bei flachem Treter optisch kürzer wirkt.
Es gibt jedoch  noch eine zweite Gruppe. Sie trifft mit Zweitschuhen hier ein. Im Beutel stecken dann, zum sorgfältig gewählten Outfit passend, die Pumps oder High Heels. Moonboots, UGG Boots, selbst Keilboots verschwinden in der Versenkung und werden gegen zierlichere Modelle mit 10cm Pfennigabsatz ausgetauscht. Die Teilnehmerinnen haben ganz offensichtlich  bereits zu Hause das Laufen geübt. Schritt, Schritt, Schritt, bis ans Ende des Laufstegs, Hand in die Hüfte, etwas schräg, etwas einknicken, wer daran denkt, bekommt noch ein Lächeln hin, Drehung und gefälliger Rückmarsch.
Marsch?
Bei manchen ist es ein graziöses Gleiten, bei einigen ein Stöckeln, gelegentlich kommt jemand, der die Füße nur minimal vom Boden abhebt oder läuft, als würde er eine Verfolgung fürchten. Alles anfangs jedoch mit einem gewissen Selbstvertrauen.
Ich habe ja geübt …

Das Selbstvertrauen schwindet in dem Moment, in dem die Profis Tipps für einen aufrechtere Haltung, einen abweichenden Schritt oder ein anderes Tempo gegeben werden. Sobald Anregungen und neue Instruktionen kommen (Hüfte vor!), ist die Vorbereitung über den Haufen geworfen. Dann werden Temperaments- und Charakterunterschiede sehr deutlich. Von nach vorne geschürzter Unterlippe bis hin zu Händen, die zu Fäusten geballt werden, von vor Konzentration gerunzelter Stirn oder gelangweiltem Desinteresse bis hin zur Begeisterung, zum freudigen Annehmen und Lachen (selbst bei Nichtgelingen). Es wird eisern geschwiegen oder diskutiert.
Menschliches Verhalten ist spannend!
Wie läuft es hingegen bei den Kandidaten, die unvermutet hineinplatzen? Die von ihrem Schicksal und Tun zehn Minuten vorher nicht die leiseste Ahnung hatten…
Sie kommen zwanglos. Ihnen fehlt die Zeit, sich Sorgen und Gedanken zu machen. Sie hatten nicht schon eine schlaflose Nacht. Sie kommen in den dicken, bequemen, flachen Wintertretern. Überhaupt keine Frage, dass sie jetzt auch in diesen laufen werden! Sie sind vielleicht gestylt. Aber nicht bewusst für ein Casting. Sie haben eine gewisse Lässigkeit. Ihnen hat man gerade gesagt, sie seien für ein Casting geeignet. Das ist doch was! Und sie haben nicht groß etwas zu verlieren. Es weiß ja keiner davon. Und wenn schon. Grund zur Nervosität wegen Erfolg oder Misserfolg beim Casting? Im Gegenteil, sie haben die besten Begründungen, warum es eventuell nichts geworden ist:
DER (Alexander Strauß) hat ja gesagt, ich soll mitmachen! Ich wäre doch selbst nie auf die Idee gekommen …
Ich habe mich auch gar nicht vorbereiten können.
Ich hatte überhaupt nicht die richtigen Sachen dafür an …
etc.
Wer es trotz dieser Widrigkeiten schafft, ja der … der bringt sicherlich ein gewisses Talent mit.

Lassen wir sie also weiter vor, die vielen noch unentdeckten Talente. Wie viele mögen es wohl am Ende der Anmeldefrist werden?
Wir werden den Fortgang dieses Wettbewerbs einfach weiter verfolgen! Nur eine Woche liegt zwischen dem Abschluss des Castings und dem Recall am 02. und 03. März.
Wer wird sich dort durchsetzen können?

Für heute endet der Bericht, doch wenn Sie mögen, schauen Sie sich abschließend noch einige zusätzliche Bilder des 5. Tages an.

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 24.02.2012

Eine sehr, sehr schlanke Kandidatin stellt sich vor …

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 24.02.2012

Anleitung hinsichtlich Haltung und Fußstellung beim Laufen auf dem Catwalk

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 24.02.2012

Eine Teilnehmerin, der sich Priscilla angenommen hat. Schafft sie es in den Recall?

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 24.02.2012

Bei dieser jungen Dame kann man wirklich von einem Nachwuchsmodel sprechen …

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 24.02.2012

Diese Kandidatin wurde von Alexander Strauß gesichtet und kurz darauf erfolgreich ‚überzeugt‘ teilzunehmen … ;)

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 24.02.2012

Warum soll Sebastian nur Fremde fotografieren? Hier nimmt er sich stattdessen Priscilla vor …

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 24.02.2012

Zwischendurch ist eine kleine Verschnaufpause auch nicht zu verachten … Priscilla, Alexander Strauß und Sebastian

… Fortsetzung folgt!

©Februar 2012 by Michèle Legrand


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Model Contest QUARREE GESICHTER 2013 – Das Casting läuft!

Quarrée Gesichter 2013 - LogoDas Casting für den Model-Wettbewerb QUARREE GESICHTER 2013 läuft seit Montag, dem 20.02.2012.
Läuft? Wie läuft so etwas eigentlich?
Was passiert dort? Passiert überhaupt etwas? Kommt da jemand?
Aber sicher!!
Pünktlich zum Wochenbeginn war er aufgebaut: der Laufsteg. Angehende Models, ob Frau oder Mann, ob mit den typischen Modelmaßen oder als begehrtes XL-Model, ob jung oder schon etwas fortgeschrittenen Alters (Oh ja, das geht hier auch!) – auf den Laufsteg müssen sie, wenn sie sich  bewerben.
Wollen sie ja auch. Sonst wären sie jetzt nicht hier …
Ich habe bereits im letzten Jahr über die erste Ausgabe dieses Model Contests berichtet. (Bitte hier im Suchfeld meines Blogs „Quarrée“ eingeben oder über die KATEGORIE MODE hinzustoßen,  dann werden die relevanten Beiträge angezeigt). Damals zufällig dazugekommen, nun ganz bewusst dabei. Damals im Blog aus der Sicht des  Zuschaues kommentiert (und so letztendlich in Kontakt gekommen mit den Veranstaltern), diesmal wird sogar ein Blick hinter die Kulissen möglich sein!
Alexander Strauß ist ein Profi. Er ist der Organisator, der Erfinder dieses speziellen Typs von Model Contest, der Trainer, der Ausführende, der Entscheidungsträger beim Casting, der Ausrichter (in Zusammenarbeit mit dem EKZ QUARREE), Leiter, u.v.m.  Er lässt sich bei der zweiten Auflage des Wettbewerbs ein bisschen in die Karten gucken und gestattet mir später zwecks weiterer Recherche sogar den Besuch der Workshops.
Alexander Strauß  vertritt quasi seine eigene renommierte Agentur escollet. Kontakt via Facebook habe ich bereits seit letztem Jahr, und netterweise hat er mich seitdem ständig über die Daten und Neuigkeiten auf dem Laufenden gehalten.
Nun ist er vor Ort und abgemacht ist, dass ich bei dem laufenden Casting zu Quarrée Gesichter 2013 vorbeischaue und „Hallo“ sage.
Lieber Herr Strauß, Sie haben vielleicht schon einmal festgestellt, dass Frauen in der Hinsicht manchmal ein bisschen unberechenbar sind.
Oder ich bin es.
Ich werde es natürlich noch nachholen, das „Hallo“ sagen – indes: ich war heute schon einmal da! Im Hintergrund.
Ich könnte mich gut damit herausreden, dass Sie gerade viel zu tun hatten, aber vielleicht wollte ich tatsächlich zuerst einen Überblick und einen eigenen Eindruck bekommen.
Davon erzählt der heutige erste Bericht.

QUARREE GESICHTER 2013 – 22.02.2012 – Tag 3 des Castings

Mir ist es endlich gelungen, es zeitlich so zu arrangieren, dass ich vor 14.00 Uhr, dem Beginn des Casting-Nachmittags, am Veranstaltungsort, dem EKZ QUARREE Wandsbek, bin.
Der weiße Laufsteg in der Veranstaltungshalle liegt noch verwaist. Über die große aufgespannte Leinwand laufen Aufnahmen des Vorjahreswettbewerbs, die allerdings aufgrund des Tageslichts, das hier durch die Deckenfenster hineinströmt, nicht gut zu erkennen sind. Am Abend wird der Besucher sicherlich mehr davon haben. Die weißen, dünnen Stoffbahnen, die senkrecht an einigen Stellen von der Decke hängen, sind mit einem Logo des Model-Wettbewerbs versehen. Hier findet es statt. Das Casting.
Um kurz vor zwei sehe ich den Meister (Alexander Strauß) den Weg ins Center-Büro nehmen, um nicht lange danach mit einem Becher Kaffee wieder zu erscheinen. Er scheint die Ruhe selbst und trinkt sogar während der Rolltreppenfahrt nach unten  seelenruhig weiter. Es fällt  nicht schwer, ihn im Auge zu behalten. Er hat seine für ihn typische Schirmmütze auf, einen Schal (ebenso vertraut) umgewunden, der mehr ein Modeaccessoire ist, als dass er wärmen soll und  überhaupt: er hat seinen eigenen Gang. Den erkennt man eben!
In der Halle steht ein Tisch direkt am Laufsteg, an dem er sich ab jetzt aufhält. Ein weiterer Tisch für das Anmeldeverfahren befindet sich direkt an der Treppe zur Galerie.
Es ist 14.15 h, als sich eine junge, dunkelhaarige Kandidatin vorstellt. Der Casting-Direktor widmet sich ihr. Ist mit ihr im Gespräch, zeigt ihr eine bessere Haltung, führt ihr selbst ein paar Laufstegschritte vor, beobachtet. Sie scheint gute Chancen zu haben, in den Recall zu kommen. Jedenfalls ist sie kurz danach an seinem Tisch anzufinden, und auf diesem befinden sich Vordrucke, auf denen eindeutig das Wort Recall zu erkennen ist.
Ein weiterer Mitarbeiter und Helfer sitzt dort. Gelegentlich fotografiert er, und es kann durchaus vorkommen – jedenfalls sah ich einen solchen Vorfall – dass ihm spontan jemand der Vorbeigehenden auffällt. Jemand, der überhaupt nicht vorhat, dieses Casting als Teilnehmer zu besuchen, sondern sich lediglich beim Schuhkauf durch die Halle mauschelt. Schnell hat er eine junge Dame in Begleitung erreicht und versucht unverkennbar, sie zum Fotoshooting zu verführen. Mit weit ausladenden Bewegungen deutet er auf Laufsteg und das übrige Szenario. Sie zögert einen Moment, lehnt dann jedoch ab.
Kurz danach lassen sich zwei junge Männer offenbar erst einmal nähere Informationen geben. Ich warte vergeblich darauf, dass sie eine Probe ihres Laufstegtalents geben. Vielleicht benötigen sie noch etwas Überlegungszeit.
Am Anmeldetisch ist eine weitere Casting-Teilnehmerin nach den Formalitäten so weit, dass sie zum Laufsteg vorgehen darf, wo sie zuerst mit ihrem Anmeldezettel fotografiert wird.
Schön, dass hier, was das Aussehen anbelangt, wieder sehr unterschiedliche Typen vorstellig sind. Die eben erwähnte junge Frau hat langes, blondes Haar. Sie erklimmt nun die Stufen zum Laufsteg und erhält die nötige Aufmerksamkeit. Hübsch ist sie. Sie hat auch Charme. Ihr Gang über den Steg sieht sehr ansprechend aus. Ich schaue auf den Profi.
Was sagt seine Miene?
Alexander Strauß hatte während sie lief vor der Brust verschränkte Arme und hielt ein bisschen nachdenklich mit Daumen und Zeigefinger sein Kinn gestützt. Sie dreht sich nach beendeter Proberunde zu ihm und erhält ein sehr beifälliges Lächeln sowie ein Nicken. Das bedeutet ebenfalls Recall. Hundert Prozent!
In dieser Art geht das Casting weiter. Eine junge Frau vermisse ich nach ihrer Vorstellung auf dem Catwalk am berühmten Recall-Tisch. Vielleicht war ihre Haltung doch zu lasch und ihr Auftreten zu salopp. Es schien ihr nicht wirklich ernst zu sein, bzw. kam sie sich offenbar wie auf dem Präsentierteller vor und fühlte sich in der gut besuchten Halle des Einkaufzentrums extrem unwohl.
Immer neue Bewerber tauchen auf, doch meine Zeit ist begrenzt. Interessante Menschen scheinen dort zusammenzukommen! Spannend auch, wer es schaffen wird, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen und durch seinen Auftritt zu überzeugen.
Verfolgen wir doch alles weiter aus nächster Nähe!

Wer vorhatte, sich noch zu bewerben oder spontan Lust bekommen hat, kann dies weiterhin bis einschließlich Sonnabend (25.02.2012) jeweils von 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr in der Halle des EKZ QUARREE Wandsbek tun.
Wie es aussieht, braucht man vor dem Casting-Team keine Angst zu haben. Es sind zugängliche, freundlich dreinschauende, kommunikative und interessierte Menschen. Das war es, was ich vorher noch unbemerkt erkundet bzw. bestätigt haben wollte. Und was bitte zusätzlich noch Beachtung verdient: Der Wettbewerb richtet sich natürlich insgesamt an Menschen, die im Modelgeschäft Fuß fassen  und dort die Chance auf eine seriöse Ausbildung bekommen möchten, doch der Titel des Contests ist: GESICHTER 2013. Wer hier nicht die absoluten Topmodel-Maße mitbringt, kann vielleicht stattdessen mit einem sehr ausdrucksstarken Gesicht und Charisma besonders punkten!

Für heute endet der Bericht, und ich hoffe gerade sehr,  Alexander Strauß nimmt mir das verspätete persönliche Vorstellen und heimliche Beobachten vorab nicht übel.
Ich komme wieder! ^^

Und nun für Sie einige Fotos vom Nachmittag. Viel Spaß – und hoffentlich bis bald hier im Blog!

Quarrée Gesichter 2013 - Casting - 22.02.2012

Eine der ersten Casting-Teilnehmerinnen an diesem Nachmittag auf dem Laufsteg

Quarrée Gesichter 2013 - Casting 22.02.2012

Alexander Strauß gibt Anleitung hinsichtlich des Laufens …

Quarrée Gesichter 2013 Casting am 22.02.2012

Die junge Dame hat sich gut gemacht und landet am Tisch mit den „Recall“ Vordrucken …

Quarrée Gesichter 2013 Casting am  22.02.2012

Der Blick von der Galerie zum aufgebauten Catwalk, auf dem gerade eine weitere Kandidatin ihren Auftritt hat. Auch sie wird genau von Alexander Strauß beobachtet.

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 22.02.2012

Ein interessierter junger Mann informiert sich näher. Man beachte bitte den Mitarbeiter im hellen Oberteil. Noch gilt seine Aufmerksamkeit dem Bewerber …

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 22.02.2012

… doch während sich gerade noch ein Kumpel bei unserem Eventuell-Kandidaten dazugesellt und Informationen von Alexander Strauß einholt, hat dessen Helfer im hellen Pulli eine nichtsahnende (sehr natürlich-hübsche) Passantin entdeckt, auf die er sofort zusteuert. Leider vergeblich. Sie möchte nicht beim Casting mitmachen.

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 22.02.2012

Wieder ein neues Talent, dass sich auf dem Laufsteg vorstellen möchte …

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 22.02.2012

Auch ihr gibt Alexander Strauß Tipps hinsichtlich richtiger (besserer) Haltung …

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 22.02.2012

… und zeigt, wie man die Füße optisch wohlgefällig voreinander setzt.

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 22.02.2012

Währenddessen schauen sich gerade formell anmeldende jungen Casting-Teilnehmerinnen neugierig zum Ort des Geschehens. Die Frage im Gesicht: Was erwartet man? Was muss ich alles tun? Wer ist die Konkurrenz?

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 22.02.2012

Die junge Dame mit der grünen Jacke von eben (an der Anmeldung) hat sich übrigens sehr gut angestellt und ist ebenfalls am „Recall“-Tisch

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 22.02.2012

Wenn dies nicht das begehrte Formular ist ….

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 22.02.2012

Es füllt sich. Der Andrang wird stärker. Oder mit anderen Worten: Es wird Zeit! Nichts wie hin, solange das Casting noch läuft! (Die hübsche dunkelhäutige Dame gehört auch zum Team um Alexander Strauß)

Fortsetzung folgt …

©Februar 2012 by Michèle Legrand

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Model Contest QUARREE Gesichter 2013 – Aufgepasst! Der Countdown läuft …

Model Contest Quarrée Gesichter 2012 - Die Sieger

Model Contest Quarrée Gesichter 2012 - Die Sieger Anna-Marie (Damen), Kim (XL-Models) und Kevin (Herren). Das offizielle Foto der Veranstalter/Organisatoren

Eben war sie noch leer, die Aktionsfläche im Wandsbeker Quarrée. Das moderne, gut besuchte Einkaufszentrum im Osten Hamburgs verfügt über eine große, glasüberdachte Halle, die für Sonderverkäufe, Ausstellungen und Veranstaltungen jeglicher Art genutzt werden kann. Die Anlässe wechseln ständig.
Kaum waren die Spuren der rauschenden Silvester-Party beseitigt, tummelten sich die Käufer anlässlich der Haushaltswarenwoche um Stände mit Töpfen, Pfannen, Geschirr und Besteck. Im Moment startet gerade die Schuhaktionswoche.
Danach jedoch steht diese Fläche für etwas ganz Spezielles bereit. Für ein von vielen schon sehnsüchtig erwartetes Fotoshooting!
Der Model Contest QUARREE Gesichter 2013 steht unmittelbar bevor!
Der Startschuss für die Neuauflage des im letzten Jahr erstmals ausgetragenen Castings ist im Grunde schon gefallen, denn für alle, die selbst gerne daran teilnehmen möchten, heißt es: Die Termine stehen! Es wird ernst. Aufgepasst und vorgemerkt: Im Februar geht es los!
Menschen, die einmal die Luft der Modebranche schnuppern möchten, die davon träumen als Nachwuchsmodel Fuß in diesem Metier zu fassen, für sie alle ist ab
Montag, den 20. Februar bis Sonnabend, den 25. Februar, jeweils von 14-18.30 Uhr
eine persönliche Vorstellung direkt in der Halle des Quarrées möglich. Hier erfolgt die Anmeldung, hier entsteht das erste Foto des hoffnungsvollen Bewerbers. Angesprochen fühlen dürfen sich Damen und Herren ab 18 Jahre (ab 16 Jahre mit Genehmigung der Eltern). Auch XL-Models (ab Gr. 42)!

Übrigens, mal ganz am Rande bemerkt: Eine offizielle Altersbegrenzung nach oben gibt es nicht! Es wäre überaus interessant, wenn sich (ausreichend) Teilnehmer reiferer Jahrgänge melden würden, die die unterrepräsentierte, aber durchaus modeinteressierte, ältere Generation auf dem Catwalk vertreten würden. Nicht als Witzfigur, Gag oder tragische Nummer! Nein, es hätte doch was, altersentsprechende (tragbare), dennoch flotte, modische Kleidung, von Damen und Herren glaubwürdigen Alters und realistischer Proportionen vorgestellt zu bekommen! Vielleicht bleibt es ein Traum, aber hier ist zumindest die Möglichkeit gegeben. Es käme auf einen Versuch an … Erwähnen wollte ich es zumindest.

Weitere offizielle Details rund um das Thema Model Contest 2013 sind hier zu finden:
http://www.quarree.de/events/gesichter2013/

Sie haben es im letzten Jahr nicht so recht mitbekommen? Ihr seid erst jetzt auf die Idee gekommen? Sie wissen nicht, was sie davon halten sollen? Ihr wüsstet ja gerne mehr?

Obiger Artikel (s.  Link) führt auch zu einigen Aufnahmen und Bildern, die beim abgelaufenen Contest entstanden. In meinem Blog das Suchwort „Quarrée“  eingegeben, führt zu Berichten, die ich dazu postete.
Wer auf einmal neugierig geworden ist und noch Lust hat weiterzulesen, dem biete ich hier einen kleinen:

Rückblick UND Ausblick!

Casting. Model Contest. Im letzten Jahr bin ich mehr oder weniger zufällig hinzugestoßen und war anfangs leicht skeptisch. Vorgeschädigt durch Germany’s Next Top Model könnte man es auch nennen. Die komplette erste Staffel habe ich damals (als meine Tochter noch mit im Haus wohnte) tatsächlich verfolgt. Danach beschloss ich, so ein Casting – zumindest dieses Fernseh-Format – ist nichts für mich!
Diese Dramen, die konstruierten Geschichten, Tränen, Zickenkrieg, das Gewühle in privaten Missständen, dieses Entscheidungshinausgezögere, das Zuckerbrot und Peitsche Prinzip, dieses Kalkül, wer wohl besser für die Quote ist. Je dramatischer, je zickiger, desto ergiebiger die Diskussion, lautstarker die Kommentare, kontroverser die Meinungen, höher die Einschaltquote.
Es hatte in meinen Augen mit der Suche nach einem talentierten, jungen Menschen, der für das Model Business ‚brennt’, der sich – objektiv gesehen – dafür auch eignet und sich dementsprechend (langfristig) fördern und aufbauen lässt, wenig zu tun. Wo blieb das wirkliche persönliche Interesse, die angemessene Fürsorge, wo blieben Achtung und Respekt? Vor allem – wo blieb die Ehrlichkeit? Alles zusammengekehrt zu einem kleinen, traurigen Häufchen und ins nächste dunkle Mauseloch geschoben – zugunsten fragwürdiger, lukrativerer Ziele (der Sender).

Nun fand es allerdings vor meiner Nase statt, und auf einmal lief ich förmlich in die Nachwuchsmodels hinein. Im Laufe der Zeit entdeckte ich erst, welchen Umfang dieses Casting hatte. Von der Anmeldung bis zur Siegerkürung vergingen ca. acht Monate. Sicher bedeutete es nach und nach das Aus für mehr und mehr Teilnehmer, die Trennung von hoffnungsvollen Kandidaten – das ist nun einmal Sinn und Zweck eines Auswahlverfahrens. Doch selbst diese vorzeitig ausscheidenden Bewerber konnten sich über die bis dahin erworbenen Kenntnisse freuen und stolz auf neue Fähigkeiten sein. Der Zuschauer hingegen machte sich verblüfft ein Bild von der wachsenden Professionalität anlässlich diverser öffentlicher Veranstaltungen im Quarrée.
In mir stieg ein ums andere Mal die Frage auf, was der Auslöser für die Bewerbung wohl gewesen war. Lang ersehnter Wunsch, spontaner Entschluss, oder einfach mitgeschleppt worden? All die jungen Menschen. Was machten sie sonst so? Schule, Ausbildung, Studium – schon im Beruf? Wie arrangierten sie über die lange Zeit ihre Termine, um hier am Ball zu bleiben? Wie ernst war es ihnen mit dem Model werden?
Für sie gehörte nicht nur nettes Aussehen, etwas Talent und der lockere Wunsch: Ich könnte vielleicht modeln! dazu. Allein das beizusteuern hätte nicht gereicht. Es verlangte eine Menge Disziplin, Ausdauer, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Willen! Wer dies alles auf- und mitbrachte, konnte viel lernen. Wer es professionell sah und wirklich vorhatte, in diesem Business ein Bein in die Tür zu stellen, konnte hier wertvolle Lehrstunden und Anregungen bekommen und gleichzeitig sicher auch erahnen, wir hart es gelegentlich zugehen kann.
Mir fiel sehr positiv auf, wie unterschiedlich die einzelnen Phasen gestaltet wurden. Nach dem ersten Fotoshooting (fast 1.000 Bewerber) und einem darauffolgenden Recall, wurde mit den übriggebliebenen  Kandidaten ein Workshop veranstaltet, der Grundkenntnisse für die erste Modenschau vermittelte. Wer dort weiterkam, erarbeitete sich damit auch den Anspruch auf Teilnahme an weiteren, tiefergehenden und/oder anders gearteten Workshops (Lauftechnik, Darstellung einer Living Doll (Schaufensterpuppe)) Sehr vielfältig, und ich als Zuschauer wiederum fragte mich in diesem Fall:
War es so, wie es schien? Wie waren die Erwartungen? Auf beiden Seiten. Zeigten alle weiterhin vollen Einsatz?  Und auf Veranstalterseite: Kümmerte man sich langfristig fordernd und fördernd um die Schützlinge?
Mir fiel bei Verstaltungen auf, wie sehr die Models oft als Gruppe auftraten oder im Team eingesetzt wurden. Eine Angelegenheit, um ihnen mehr Sicherheit zu verschaffen, oder ein positiver Aspekt im Casting selbst? Miteinander statt gegeneinander? Sie wirkten angenehm harmonisch und recht ausgeglichen.
Dieser Model Contest scheint besonders zu sein …

Als im Oktober 2011 anlässlich einer letzten feierlichen Abendmodenschau der Gewinner jeder Kategorie (Damen, Herren, XL-Models) gekürt wurde, winkte ihm bzw. ihr nicht nur der Ausblick auf Fotoshootings (im Wert von 2.000 €) und mit diesen die Teilnahme an Werbekampagnen des Quarrées im Jahre 2012 (daher auch diese Jahreszahl im Titel des Contests), er/sie konnte auch auf sehr umfangreiches Model-Training, vermittelt durch die renommierte Agentur escollet (Alexander Strauß), zurückblicken. Wertvoll, wer derartiges nachweisen kann.
Mir erging es so, dass ich die einzelnen Aktionen im Rahmen meiner zeitlichen Möglichkeiten zu verfolgen versuchte. Ich sah mir im Oktober, am Wochenende der Entscheidung, mit großer Neugier und Freude eine der letzten (nachmittäglichen) Modenschauen vor dem großen Finale an. Was hatten die Models nicht alles dazugelernt! Die Fortschritte waren enorm. Anwesende Besucher des Quarrées spendeten anerkennend Beifall und fieberten mit. Viele kamen extra deshalb, andere, die sich zu dem Zeitpunkt gerade für Einkäufe im EKZ befanden, blieben stehen um teilzuhaben an diesem Event.
Damals schrieb ich auch darüber in meinem Blog und richtete die Frage an das Team der Werbegemeinschaft EKZ Quarrée und sonstige dafür Verantwortliche, ob ich eigene Fotos dazu online stellen dürfte. Man erlaubte es nicht nur, man bat sogar darum, und über diesen Weg entstand Kontakt zu Herrn Alexander Strauß von escollet.
Ich freue mich sehr, dass ich dieses Jahr wieder vom Contest berichten darf! Diesmal nicht nur aus der Position des Zuschauers heraus, sondern zusätzlich auch von der Warte des Veranstalters/Organisators bzw. der Teilnehmenden aus. Mir wurde gestattet, Gast eines Workshops zu sein und auch Gespräche mit einzelnen Teilnehmern zu führen.
Ungeahnte und unerschöpfliche Möglichkeiten mehr zu erfahren! Über Anlässe und Gründe sich zu bewerben, über Hintergründe, über Wünsche, Träume, Dinge, die in die Quere kommen. Über das Dabeibleiben, das sich Motivieren, das Termine koordiniert bekommen. Wie ist der Ablauf eines Workshops, wer steht dahinter? Auswahlkriterien! Die Jury!

Man wird sehen. Auf jeden Fall freue ich mich darauf und hoffe, manch Teilnehmer lässt sich auf ein Gespräch mit mir ein. Geschrieben – und vor allem veröffentlicht – wird nur das, was mein Gegenüber letztendlich willens ist freizugeben!

Eröffnen wir die Spiele! Model Contest QUARREE Gesichter 2013 – Lasst das Casting beginnen!

Viel Erfolg!

Hier noch ein Link, der zu mehr offiziellen Fotos der letztjährigen Gewinner/Finalisten führt:
http://www.quarree.de/news/288/74/Finale-QUARREE-Gesichter/d,Aktuelle%20Events/

Momentan laufen gerade die Fotoshootings der Sieger für anstehende Werbekampagnen des Wandsbeker Quarrées. Man darf sehr gespannt sein!

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