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Model Contest QUARREE GESICHTER 2014 – Die Anproben!

Anproben?
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, ob eine Anprobe, wie Sie bei Ihnen abläuft, wenn Sie im Fachgeschäft Kleidung an sich testen, ob solch ein Anprobieren wohl sehr verschieden ist von der Anprobe, dem sogenannten Fitting, zu dem sich ein Model vor einer Modenschau einfindet?
Wie ist der Ablauf? Wie das Verhalten?
Bei Ihnen – beim Model?
Was erwartet Sie? Was das Model?
Wir sprechen gleich darüber …

Doch zunächst:
Am kommenden Freitag und Sonnabend (26. und 27.04.2013) ist es soweit: im EKZ Quarree Wandsbek finden Modenschauen statt. Nicht irgendwelche, nicht nur eine und nicht nur eine Handvoll Mannequins und Dressmen, die Mode von ein oder zwei Marken präsentieren!
Nein!
Die aktuelle Frühjahrs- und Sommermode (Motto:„Farbe, Farbe, Farbe!“), wird in insgesamt acht Shows präsentiert. Es sind noch ca. 150 Kandidaten des Model-Wettbewerbs QUARREE GESICHTER 2014 im Rennen, die erfolgreich ihr Laufstegtraining im mehrwöchigen Workshop absolviert haben, und die Ihnen jetzt als Nachwuchsmodels – jeweils viermal an beiden Tagen – Mode und Accessoires von mehr als 40 Labels (alle aus den im Einkaufszentrum ansässigen Shops) zeigen werden.

Dies als kleine Terminerinnerung für Sie (Achtung: Shows!) und um Sie über den aktuellen Stand beim diesjährigen Wettbewerb auf dem Laufenden zu halten.
(Für alle, die jetzt erst dazukommen: im Blog rechts auf der Startseite in der Kategorie MODE sind die vorherigen Berichte zu diesem Thema auch jetzt noch alle aufrufbar).
Weiterhin ist dies eine gute Gelegenheit, zusätzlich das Thema Anproben etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Anproben!
In den vergangenen Tagen fanden die sogenannten Fittings statt. Sie haben heute die Möglichkeit, sich einen kleinen Eindruck zu verschaffen und sind via Bildmaterial ein bisschen mit dabei.
Natürlich wird nicht alles vorher verraten!
Sie bekommen einen kleinen Vorgeschmack, vielleicht erkennen Sie ein Label,  doch das Styling ist natürlich noch nicht komplett! Das gibt es nur bei den Shows zu sehen, und die jungen Damen und Herren auf den Fotos unten sind nur einige von vielen, die am Freitag und Sonnabend auf dem Catwalk zu sehen sein werden.

Drei Laufgruppen waren am Montag mit Alexander Strauß zu Anproben im Quarree unterwegs:
Eine Gruppe Mädchen, die ihre Outfits bei Paparazzi und bei Colosseum anprobierte und um Accessoires bei Bijou Brigitte ergänzte.
Ein Mädchenteam, das Paparazzi sowie Hunkemöller auf seinem Terminplan hatte.
Ein Team der Herren, das bei SIGNUM zur Anprobe der Hemden eingeteilt war und später noch C&A und Anson’s aufsuchte.

Modespezialist und Verfolger der aktuellen Trends (vielleicht zusätzlich auch ein Trendauslöser) Alexander Strauß ist der Stylist. Er hat in den letzten Wochen speziell die Mode im Quarree sehr genau inspiziert und nun für die Shows bis auf sehr wenige Ausnahmen sämtliche Styles selbst und nach seinem ganz eigenen Konzept zusammengestellt.
Alle Outfits vorbereitet heißt, die Anproben können beginnen.

Nun sind wir wieder bei der Frage angelangt, die ich eingangs stellte:
Kann man diese Anproben mit denen, die Sie und ich aus eigener Erfahrung kennen, vergleichen?
Wie läuft das ab?
Fangen wir doch bei Ihnen an:
Wenn Sie losgehen, um Kleidung auszusuchen, dann wissen Sie in den allerseltensten Fällen schon vorher ganz genau, was Sie anprobieren und nehmen werden. Sie wissen nur, sie brauchen eine Jacke, eine Hose oder ein Paar Schuhe. Sie haben vermutlich Geschäfte, die Sie vorrangig aufsuchen, es gibt mit Sicherheit bevorzugte Farben und Sie haben generell eine bestimmte optische Vorstellung. Vielleicht muss es zu etwas anderem passen, was bereits in ihrem Schrank hängt.
Sie haben sich unter Umständen ein Preislimit gesetzt, und Sie kalkulieren meist reichlich Zeit ein, weil Sie aus Erfahrung wissen, dass es gar nicht einfach ist, das Passende zu finden. Passend, was die Kleidungsgröße angeht, aber auch in der Hinsicht, dass es zu Ihnen passt und Ihnen gefällt.
Wenn Sie Accessoires auf Ihrer Wunschliste haben, z. B. Modeschmuck als Ergänzung zu einem Kleid, dann schweben Ihnen ein, wenn es hoch kommt zwei Teile vor. Aus Kostengründen, aber auch, weil Sie mehr gar nicht zu diesem Kleidungsteil tragen würden.

Sie ziehen los, suchen und suchen und bis Sie fündig geworden sind und sich enthusiastisch für ein neues Teil entschieden haben, nehmen Sie zwischendurch garantiert an einigen Ständern Kleidungsstücke in die Hand, bei denen Sie Ihre Augenbraue hochziehen und Ihnen die ein oder andere kritische, wenn nicht gar abfällige Bemerkung entfleucht:
Was ist denn das für ein Sack?
Die Farbe ist ja auch irgendwie nicht Fisch nicht Fleisch …!
Wo ist jetzt vorne und wo hinten?
Das soll Gr. 36 sein? Womit haben die denn gemessen?
Mit einer engeren Auswahl, geht das Murren in der engen Kabine weiter:
Das kann auch nur der Bügel gut tragen …!
So eine Beule im Kreuz ist recht gewöhnungsbedürftig!
Das wäre jetzt auch was für Schwangere …
Die Nähte darfst du aber auch nicht kritisch angucken.
Es wäre gut, wenn man die Knöpfe auch aufbekäme …
So …, und wie soll ich jetzt damit sitzen?
Sie kennen das …
Doch was auch immer Ihnen da unterkommt – Sie können sich zumindest per Selbstgespräch Luft machen und sich notfalls alles Lästige gleich wieder vom Leib reißen.

Doch nun das Model:
Die Anprobe bei einem Model verläuft etwas anders.
Ein Model sucht nicht. Ein Model hat einen Termin, kommt pünktlich, um dann ggf. doch länger zu warten und sich danach zu beeilen. Es findet  an einer Rollstange vorbereitet aufgehängte Kleidung vor. Das persönliche Outfit wird ihr/ihm zugeteilt.
Ein Model sollte am besten gar keine persönlichen Vorstellungen oder Vorlieben haben, denn es ist völlig unerheblich, ob es das Teil mag, ob der Schnitt vorteilhaft ist, die Farbe ihr oder ihm steht und gefällt, die Länge wie gewünscht ausfällt.
Am besten, das Model ist uneitel und eitel in einem. Besitzt ganz generell genügend Eitelkeit bezüglich des guten/gepflegten Aussehens, jedoch völlige Uneitelkeit bei der Präsentation jeglicher Mode. Egal, was es trägt, es trägt jede wie auch immer geartete Kreation mit Grandezza und doch gleichzeitig mit einer nicht zu überbietenden Selbstverständlichkeit.
Wenn das Model Glück hat, designte ein Modegott mit Geschmack und  ein talentierter Stylist kreierte daraus ein tolles Ensemble, wobei er sie (oder ihn) dabei quasi in dieser Kleidung vor dem inneren Auge hatte und das Outfit  den Typ wirkungsvoll unterstreicht.
Nur darauf liegt nicht immer das Hauptaugenmerk.
Es geht hauptsächlich um das Produkt, das präsentiert wird!
Das Model ist theoretisch nur der wandelnde Kleiderständer, mehrere Models die personifizierte Rollstange, die die Ware präsentiert.
Das hört sich hart an, und ganz so darf man es auch nicht stehenlassen. Es beschreibt lediglich klipp und klar die Funktion des Models, den Auftrag – nicht aber die Art und Weise, wie er ausgeführt wird!
Der Unterschied zwischen einem schnöden Kleiderständer und einem Model ist der, dass das Model eben Ausstrahlung, Lebendigkeit, Persönlichkeit, Können, Präsenz und vieles mehr mitbringt und die Kunst beherrscht, auch den Produkten, die es präsentiert, Leben einzuhauchen. Ein Kleiderständer kann nicht aktiv Aufmerksamkeit auf sich und die Kleidung ziehen, doch ein Model kann die Vorteile der Kleidung/des Produkts sichtbar machen. Es kann neugierig machen und die Lust des Zuschauers wecken, die Dinge selbst tragen (und haben) zu wollen.
Ein Kleiderständer löst eher selten Emotionen aus …

Ein Model kauft nichts. Ein Model wird gekauft.
Ein Model darf somit nie so wirken, als würde es sein Outfit am liebsten gleich wieder ausziehen. Auch wenn es selbst niemals diese Sachen wählen würde!
Ein Model zeigt kein Missfallen. Ein Model hat – ganz grundsätzlich – keinerlei Mitspracherecht.
Ein Model hat einen Job und einen Arbeitgeber. Und so, wie Sie nicht die Produkte Ihrer Firma miesmachen dürfen („Unsere Produkte waren früher echt besser, ich rate Ihnen, kaufen Sie lieber woanders …“), so darf ein Model auch keine Kritik üben („Die Hose kratzt!“)

Sie sehen, Anprobe ist nicht gleich Anprobe.
Sie dürfen nämlich auch alles so hinziehen, wie Sie möchten. Es geradeziehen, zurechtrücken, den Knopf schließen, das Hemd hineinstecken … alles, wie es Ihnen beliebt.
Bei einem Model wird es vorgegeben. Da wird der Stoff über die Schulter nach unten gezogen, so dass er wie zufällig verrutscht aussieht. Da hängt eine Seite des Hemds aus dem Bund, der Rest verbleibt ordentlich in der Hose. Es wird wild gekrempelt, es herrscht gewollte Asymmetrie. Um eine bestimmte Wirkung zu erzielen, der Optik wegen, um eine Figur positiv zu unterstreichen, um darunter getragene Teile (vielleicht beim Lagenlook) sichtbar zu machen.
An einem Model wird daher auch gern herumgezupft.
Bei Ihnen zupfen wahrscheinlich nur Sie. Und wenn Sie keinen Zwiebellook mögen und sich weigern, drei Schichten versetzt übereinander zu ziehen, dann ist das okay.
Sie können alles freiwillig so machen, doch Sie müssen nicht. Sie haben die Wahl.
Ein Model nicht.
Aber Sie bezahlt auch keiner.
(Die Wettbewerbsteilnehmer bezahlt auch keiner, aber sie lernen gratis und müssen wissen, was auf sie zukommt und von ihnen erwartet wird).

Für ein Model ändert sich manches wohl erst dann ein wenig, wenn es sich einen gewissen Namen gemacht hat, gefragt ist, unter den angebotenen Jobs wählen kann und somit vielleicht auf ein Label stößt, dass generell mehr den Stil verkörpert, den es auch selbst bevorzugt.
Oder die Situation ändert sich, wenn es als Model soviel Erfahrung hat, dass es vieles selbst machen kann, weil es nun weiß, wie der fertige Look aussehen soll. Ansonsten gibt es gerade dafür eine ganze Gruppe von Menschen, die für alles zuständig ist. Hair Stylisten, Make Up Artists etc.

Heute geht es jedoch nur um die Anprobe. Haare und Make Up sind vorerst unwichtig. Auch ist es noch nicht überall das endgültige, komplette Outfit inkl. der richtigen Schuhe. Bei einer Anprobe braucht nicht alles zueinander zu passen.
Heute geht es um die Passform und das Aussehen der vom Stylisten ausgewählten Mode am Model selbst und um das Gesamtbild, das eine Laufgruppe darstellt.

Bei den Mädchen und Jungen des Model-Contests QUARREE GESICHTER 2014 warteten die Outfits also auf ihre Träger.
Doch nicht von vornherein stand unumstößlich fest, wer im Endeffekt welches Outfit trägt. Stellte sich während der Anprobe heraus, dass Schnitt/Form/Farbe eines Teils einem anderen der Gruppe besser stand (bedingt durch Haarfarbe, Hautton, drei cm mehr Körpergröße, andere Proportionen etc), so wurde kurzerhand umdisponiert und ausgetauscht.
Bei den Herren waren die Hemden einheitlich im Schnitt, lediglich das Stoffmotiv wich farblich etwas ab. Hier wurde schnell entschieden und wenn es nötig war, lediglich noch einmal die Größe getauscht.
Wer terminlich absolut keine Möglichkeit hatte, an diesem gesonderten Anprobetermin am Nachmittag anwesend zu sein, wurde von einem Teammitglied vertreten. Es wurden ggf. zwei Outfits getestet, danach gekennzeichnet (per Namensschild am Bügel), und sämtliche Kleidung für alle Teilnehmer dieser Gruppe verweilt nun separat auf einem Rollständer bis zu den Modenschauen.

Fotos
Nun zu den Fotos. Heute handelt es sich um einige spontan entstandene Bilder, bei denen auf ein großes Posing verzichtet wurde.
Hier das erste Team der Mädchen während des Fittings bei Paparazzi:

Model Contest QUARREE GESICHTER 2014 - Anproben - Paparazzi - 22.04.2013

Model Contest QUARREE GESICHTER 2014 – Anproben – Paparazzi – 22.04.2013

Die zweite Gruppe – ebenfalls bei Paparazzi:

Model Contest QUARREE GESICHTER 2014 - Anproben - Paparazzi - 22.04.2013

Model Contest QUARREE GESICHTER 2014 – Anproben – Paparazzi – 22.04.2013

 

Inzwischen ist die erste Gruppe umgezogen und bricht auf zu Bijou Brigitte, um dort Schmuck/Accessoires auszuwählen. Eine für die Nachwuchsmodels ungewohnte Situation, mit den Modenschau-Kleidern inkl. Sicherheitsetikett draußen zwischen all den anderen Fußgängern zu laufen …

Model Contest QUARREE GESICHTER 2014 - Anproben - Ortswechsel während der Anprobe zwecks Ergänzung von Accessoires

Model Contest QUARREE GESICHTER 2014 – Anproben – Ortswechsel während der Anprobe zwecks Ergänzung von Accessoires

Auf dem Weg von Quarree II zu Quarree I, können Sie außen übrigens im Moment die aktuellen QUARREE GESICHTER 2013 (2012 gekürt) sehen:

QUARREE GESICHTER 2013 = Die Gewinner aus dem Jahr 2012 - U. a. Rafael und Yasemin - Außenwerbung am EKZ QUARREE

QUARREE GESICHTER 2013 = Die Gewinner aus dem Jahr 2012 – U. a. Rafael und Yasemin – Außenwerbung am EKZ QUARREE

Noch ist die Halle (Veranstaltungsfläche, Quarree I) leer, doch am Ende der Woche sind dort wieder Bühne und Laufsteg aufgebaut ..

Model Contest QUARREE GESICHTER 2014 - Anproben - Auf dem Weg zu Bijou Brigitte (Schmuck ergänzen) - 22.04.2013

Model Contest QUARREE GESICHTER 2014 – Anproben – Auf dem Weg zu Bijou Brigitte (Schmuck ergänzen) – 22.04.2013

Hier noch ein Unterschied zwischen der – jetzt auf Schmuck bezogenen – Ausstattung eines Models und Ihner eigenen:
Sie würden sich wahrscheinlich eine Kette  genehmigen, vielleicht noch einen dezenten Ring. Ich verrate nur soviel: für die Models hieß es eher, aus dem Vollen zu schöpfen – jedoch sehr speziellen Regeln folgend.
Und das mehr ist auch damit begründet, dass es nicht allein um Accessoires zum Kleid geht, sondern natürlich auch um die Vorstellung des Schmucks von Bijou Brigitte.

Model Contest QUARREE GESICHTER 2014 - Anproben - Bijou Brigitte - Aufgabenstellung hinsichtlich der Schmuckauswahl - 22.04.2013

Model Contest QUARREE GESICHTER 2014 – Anproben – Bijou Brigitte – Aufgabenstellung hinsichtlich der Schmuckauswahl – 22.04.2013

Model Contest QUARREE GESICHTER 2014 - Anproben - Bijou Brigitte - 22.04.2013

Model Contest QUARREE GESICHTER 2014 – Anproben – Bijou Brigitte – 22.04.2013

Und schließlich das Herrenteam bei SIGNUM:
Man(n) erscheint in ziviler Kleidung …

Model Contest QUARREE GESICHTER 2014 - Anproben - Signum- 22.04.2013 ... vorher

Model Contest QUARREE GESICHTER 2014 – Anproben – Signum- 22.04.2013 … vorher

Model Contest QUARREE GESICHTER 2014 - Anproben - Signum - 22.04.2013 - ... etwas gegenseitige Unterstützung bei den Manschetten und Knöpfen.

Model Contest QUARREE GESICHTER 2014 – Anproben – Signum – 22.04.2013 – … etwas gegenseitige Unterstützung bei den Manschetten und den Knöpfen.

Model Contest QUARREE GESICHTER 2014 - Anproben - Signum - 22.04.2013 ... ein etwas anderes Hemdenstoffdesign. Auch hier werden Kragen, Ärmel bzw. Manschetten gerichtet.

Model Contest QUARREE GESICHTER 2014 – Anproben – Signum – 22.04.2013 … ein etwas anderes Hemdenstoffdesign. Auch hier werden Kragen, Ärmel bzw. Manschetten gerichtet.

Die Mitarbeiter/innen sowohl bei SIGNUM als auch bei Paparazzi und Bijou Brigitte waren übrigens überaus freundlich und hilfsbereit!

So ähnlich sieht es – zumindest oben herum – bei diesem Team während der Show aus. Denken Sie sich noch passende und aufeinander abgestimmte Hosen, entsprechende Schuhe und noch etwas Gezupfe an den richtigen Stellen (für einen harmonischen Look) vor.

Model Contest QUARREE GESICHTER 2014 - Anproben - Signum- 22.04.2013 ... fertig! Fast.

Model Contest QUARREE GESICHTER 2014 – Anproben – SIGNUM – 22.04.2013 … fertig! Fast. (Die Hosen von C&A fehlen noch …)

Lust bekommen, mehr zu sehen? Die versprochenen Farben, die Vielfältigkeit, neue Modetrends, Nachwuchsmodels …

Kommen Sie doch an einem der Show-Tage vorbei!

Die Teilnehmer des Wettbewerbs freuen sich schon auf ihren Auftritt und auf zahlreiche Besucher!

Wo? Wann?
EKZ Quarree am Wandsbeker Markt,
Freitag 26.4. und Sonnabend, 27.4., jeweils um 13.30 h , 15.00 h, 16.30 h und 18.00 h

©April 2013 by Michèle Legrand
Michèle Legrand, WordPress.com - Michèle. Gedanken(sprünge)

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Model Contest QUARREE GESICHTER 2013: Workshop I … drei Wochen später

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Laufgruppen Männer

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 – Laufgruppe Männer – Workshop I

Wie steht es eigentlich momentan um unsere Kandidaten des Model Contests QUARREE GESICHTER 2013 ? Und natürlich interessiert auch: Wie geht es Alexander Strauß und seinem Organisationsteam?

Wer hier regelmäßig mitliest, erinnert sich vielleicht an den Bericht von vor drei Wochen.
Muskelkater hatte es gegeben nach dem Training. Bisher unbeanspruchte Muskelpartien murrten noch ein wenig nach der ungewohnten Belastung. Und das zweite Trainingswochenende hatte vielen Teilnehmern leicht rauchende Köpfe verursacht!
So viel Neues, so viele Dinge zu beachten!
Wie schwer es doch ist, an alles gleichzeitig zu denken und Automatismen zu entwickeln. Mir kommt als Vergleich die anstehende Führerscheinprüfung in den Sinn. Das leichte Schwitzen besonders während der ersten Fahrstunden, die geraume Zeit der Angespanntheit und die Unsicherheit, mit der ein Fahrneuling zu kämpfen hat.
Was erfordert es nicht anfangs für eine enorme Konzentration, Regeln prompt abzurufen und umzusetzen, Brems-, Gas- und Kupplungspedal nicht nur grundsätzlich richtig, sondern auch getriebefreundlich zu bedienen, die Hebel für Blinker und Licht zu finden, sämtliche Spiegel zu beachten, den Schulterblick nicht zu vergessen, den Verkehr um sich herum richtig wahrzunehmen, vorausschauend zu agieren, ggf. Blickkontakt mit anderen Verkehrsteilnehmern aufzunehmen, die Aufregung im Zaum zu halten … etc.
Irgendwann wird der Fahrstil gleichmäßiger, flüssiger, sicherer. Ein plötzlich auftauchendes Objekt bringt nicht länger aus der Ruhe, ein Fahrspurwechsel verliert an Schrecken. Beim Bremsen stirbt kein Motor mehr ab, was sich im Weg befindet, wird einfach lässig umkurvt, das Schalten geschieht immer öfter nebenher, und an der roten Ampel ist nun sogar ein kleiner Flirt mit dem Herrn oder der Dame im Nebenauto drin (nach der Führerscheinprüfung!). Die Gesichtszüge können sich entspannen, der verdrängte Charme darf und möchte endlich wieder durchblitzen.
Nicht viel anders erscheint mir das Laufstegtraining. Neulinge auf der Straße (Laufsteg), enorm viel Verkehr (sogar Gegenverkehr), keiner kennt so richtig die Regeln. Das Auto (Körper) ist noch fremd, manchmal kommt Zweifel an den richtigen Reifen auf (Füße). Alle sind ohne Navi, Blinker und Tempoanzeige unterwegs, doch es soll trotzdem funktionieren.
Wie das nicht nur funktioniert, sondern sogar elegant, ästhetisch und obendrein gut gelaunt zu bewerkstelligen ist, versucht Alexander Strauß den Kandidaten zu vermitteln.

31. März 2012. Das zweite Lauftrainings-Wochenende und allen machte es Spaß. Man kannte sich untereinander noch nicht näher, außer Teilnehmer waren schon vorher befreundet gewesen. Es herrschte relative Stille während der Übungen, die gelegentlich durch mehrstimmiges, lautes Zählen der Schritte unterbrochen wurde. Körpergefühl entwickeln (Körperhaltung und -spannung), Gang/Schritte und Wenden standen auf dem Stundenplan. Musikeinspielung gab es hauptsächlich beim Walk through am Ende der Übungseinheit.

21. April 2012. Inzwischen ist das fünfte Wochenende erreicht. Die Highlights – die Modenschauen im Quarrée am 27. und 28. April 2012 – die das Ende des Workshops I markieren, stehen unmittelbar bevor. Präsentation auf dem Catwalk! Wie ist der Fortschritt bei den Teilnehmern? Davon möchte ich mir ein Bild machen.

Ich bin sehr gespannt, als ich mich an diesem Sonnabend Fitness First, dem Ort des Trainings, nähere. Den 18 Uhr Termin der ersten Gruppe (Mädchen bis 1,70m) schaffe ich diesmal leider nicht. Zum nächsten Termin (19 Uhr), komme ich hingegen ein wenig zu früh. Doch nicht nur ich! Um 18.40 h sind schon viele Teilnehmerinnen der nächsten Gruppe (Mädchen ab 1,71m) im Vorraum anwesend und üben bereits eifrig vorab. Der Vorraum wird zum Kleinübungsraum II erkoren.
Mittlerweile  wurden alle noch im Wettbewerb befindlichen Teilnehmer von Alexander Strauß in sogenannte Laufgruppen aufgeteilt. Diese zeigen gemeinsam eine Choreographie auf dem Laufsteg. Es scheinen Schrittfolgen dieser Art zu sein, die hier gerade durchgegangen werden.

Durch die Glasscheiben des großen Übungsraums daneben ertönt schwungvolle und mitreißende Musik. Die 18 Uhr Gruppe beendet gerade ihre Trainingseinheit. Der Wechsel der Kursgruppen läuft zügig, und schon beginnt die zweite Einheit an diesem Abend.
Nach einigen internen Absprachen, die Alexander Strauß noch mit den Mädchen trifft, sehe ich nun die ersten Laufstegauftritte.
In einem Übungsraum gibt es natürlich keinen Catwalk, doch mittels einiger Matten als Begrenzungsstreifen, wird zumindest optisch für ein Laufsteg-Feeling gesorgt. So ergibt sich auch eine Vorstellung von den späteren tatsächlichen Abmessungen des Stegs hinsichtlich seiner Länge und Breite. Die Teilnehmer kennen den Catwalk grundsätzlich schon vom Recall, doch da er beim Workshop fehlt, ist diese Art Orientierung sehr hilfreich. Auch sind in einem Fitness-Center verständlicherweise nur Sportschuhe erlaubt (Boden!). Das Laufen auf High Heels ist erst bei der Generalprobe für die Modenschauen direkt auf dem Laufsteg möglich.

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Auf dem imaginären Laufsteg ...

Auf dem imaginären Laufsteg …

Für Neugierige möchte ich vermelden: es hat sich mächtig was getan! Das Training hat sichtbar Früchte getragen! Es macht Spaß, den jungen Damen zuzuschauen – doch mittlerweile zeigen sich auch deutlicher die Unterschiede! Inzwischen fällt es massiv auf, wenn jemand nicht lächelt! Ansonsten:
Wem fällt es leicht, wem schwerer? Wie werden Instruktionen umgesetzt? Wer hat schon wie viel abgespeichert? Bei wem lässt die Konzentration schnell nach? Wer ist mehr der Typ Durchschummler? Wer läuft die Wenden besonders sauber? Wer hat in der Woche daheim zusätzlich geübt? Wer ist ein Plus für seine Gruppe, wer reißt sie eher nach unten?
Das ist neben dem Fortschritt beim Laufen der Hauptunterschied nach diesen Wochen! Die Einführung bzw. das System und Wesen einer Laufgruppe.
Seitdem ist es lauter geworden beim Training. Die Teilnehmer kennen sich inzwischen besser. Man unterhält sich
a) generell mehr und
b) um Absprachen innerhalb der jeweiligen Gruppe zu treffen.
Es geht dabei um den  Standort eines jeden, Zeichenvereinbarungen, Wechselbesprechungen – eben alles, was notwendig ist, um aus mehreren Individuen eine homogene Gruppe zu machen. In diesem Fall eine Gruppe, die bei ihrem gemeinsamen Auftritt auf den Gleichschritt achtet, synchron Bewegungen performt, ein komplettes Bild liefert, eine Einheit bildet. Eine solche Gemeinschaft ist andererseits aber – hart gesagt – auf Gedeih und Verderb einander ausgeliefert, denn letztendlich ist sie als Gruppe immer nur so gut ist, wie der Schlechteste im Bunde, das schwächste Glied der Kette. Teamwork und Einsatz sind unabdingbar! Es ist Mitreißen erwünscht, es ist voller Einsatz angesagt, denn sonst leiden alle anderen mit darunter.
Bei einigen klappt es sehr gut, bei anderen gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten. Zum Abschluss wird sich untereinander in den Gruppen Feedback gegeben. Positive Kritik wohlgemerkt!
Wer ist dir besonders positiv aufgefallen? Und warum?
Ich finde diese Art des Feedbacks aus der Teilnehmerrunde unheimlich effektiv. Es gibt oft Menschen, die solches gern vorschnell etwas abfällig als Kuschelkurs abtun.
Man muss doch auch mal Tacheles reden!

Sicher sind auch klare Worte nötig. Doch heißt das nicht automatisch und notwendigerweise, dass alle sich konzentriert das Negative heraussuchen und auf einem Einzelnen herumhacken! Es bedarf gar keines Niedermachens, Suchens nach Fehlern oder geballten Aufzeigens negativer Dinge! Das Positive ist wesentlich entscheidender! Hier heißt es: aufhorchen, verinnerlichen, nacheifern, umsetzen, der Nächste sein, der Lob einheimst …
Die Empfindung bwz. Erkenntnis im Moment des o. g. ‚angenehmen‘ Feedbacks ist etwa diese:
Positives führt für mich zum Lob durch die Gemeinschaft. Werde ich bei diesem Feedback nicht speziell erwähnt/hervorgehoben und gelobt, bin ich offenbar nicht positiv genug aufgefallen. Ich habe im Gegensatz zu der/dem Gelobten, hier noch ein Manko und kann daran arbeiten.
Detailliertere Kritik kommt von Alexander Strauß direkt. Er ist der Fachmann für Technik, Feinheiten, alles. Der Chef. Diese Kritik obliegt ihm. Allein. Klare Verhältnisse.

Hier weitere Fotos von den Damen. Ich bitte zu entschuldigen, wenn nicht alle zu sehen oder Unschärfen im Bild sind. Es geht sehr „bewegt“ zu, was meine Kamera leider nicht besonders mag.

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Laufgruppe Mädchen_1

Auftritt der einzelnen Laufgruppen …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Laufgruppe Mädchen_2

Am Ende des Laufstegs …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Laufgruppe Mädchen_3

Model Contest - Quarrée Gesichter 2013 - Laufgruppe Mädchen_4

… das aufmerksame Auge von Priscilla Kuhlmann ruht auf den jungen Damen …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Laufgruppe Mädchen

Sehr ansprechend gelaufen …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Auf Synchronität achten ...

Auf Synchronität achten …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Anweisungen

Anweisungen, Erläuterungen, ggf. auch Kritik

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Auf Synchronität achten - sehr positives Feedback erhielt die junge Dame vorne in der Mitte

Auf Synchronität achten – sehr positives Feedback erhielt die junge Dame vorne in der Mitte

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Diese Gruppe wartet auf ihr Feedback ...

Auf das Feedback warten …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Auch zuschauen und Feedback geben ...

Auch zuschauen und Feedback geben …

21.04. 2012 –  20.00 Uhr Männer

Bei den männlichen Teilnehmern, die anschließend ab 20 Uhr ihr Training absolvieren, sind die Leistungsunterschiede innerhalb der Gruppen (nach meinem Empfinden) noch gravierender. Eine richtig gute Gruppe bilden die vier Herren rechts:

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Gut gemacht. Besonders die Herren rechts dürfen sich über sehr positives Feedback freuen

Gut gemacht. Besonders die Herren rechts dürfen sich über sehr positives Feedback freuen

Und noch jemand lief heute sehr gut und  fiel positiv auf: Andzejus!

Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - 21.04.2012 - Andzejus - fiel sehr positiv auf

Quarrée Gesichter 2013 – Andzejus

Ein Großteil der Teilnehmer zeigt sehr viel Motivation und Einsatz, scheint auch untereinander in der Gruppe gut miteinander auszukommen, doch kämpft im Moment mit dem schon zuvor erwähnten Nachteil, den ein Gruppenauftritt mit sich bringt: Passt nur einer nicht auf, ist unkonzentriert, macht die Wende zur verkehrten Seite, achtet nicht auf Gleichschritt/Synchronität – wird dem gesamtem Team der Auftritt verhagelt.
Etwas was sich alle (Mädchen und Jungen) immer wieder bewusst machen sollten: Die eigene Unaufmerksamkeit, Trägheit/Übungsunwilligkeit (daheim), mangelnde Konzentration oder was auch immer zu Fehlern führt, hat hier nicht nur für die eigene Person und deren Weiterkommen im Wettbewerb Auswirkungen! Man zieht auch andere mit hinab.
Umgekehrt kann ein positives Beispiel in der Gruppe alle anstecken und mitreißen …

Auch von den Herren noch weitere Fotos vom Workshop am Sonnabend:

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Laufgruppe Männer

Der Probelauf auf dem imaginären Catwalk …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I  - Laufgruppen Männer
Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Laufgruppen Männer

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Laufgruppen Männer

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Besprechung mit den Herren .

Alexander Strauß: zwischendurch Besprechung mit den Herren …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Besprechung auch mal im Sitzen

Besprechung auch mal im Sitzen …

Am Sonntag, den 22. April 2012 stand der Kurs der XL-Models (ab Gr. 42) und der Best Agers (30-45 Jahre) auf dem Plan. Sie hatte ich bisher noch gar nicht besucht.

Liebe Blogleser, ich verrate es Ihnen, aber auch all Mitteilnehmerinnen und -teilnehmern aus den anderen Gruppen des Model Contests: die Atmosphäre in diesem Kurs ist einfach unvergleichlich! Die Mädels sind klasse!
Sie sind am weitesten, was das Können angeht, sie sind extrem motiviert, sie haben enormen Spaß, sie pushen sich gegenseitig unheimlich und geben einander sehr viel hilfreiches (!) Feedback.
Sie spenden spontan Beifall  – gruppenübergreifend! Sie denken sich selbst für ihre Gruppe choreographische Finessen aus – eine Art Gruppenkennzeichen.
Sie strahlen am konsequentesten und gleichzeitig natürlichsten, und es ist einfach toll, sie auf dem (imaginären) Laufsteg zu sehen.
Ich freue mich riesig darauf, sie – und natürlich alle anderen auch – bei den kommenden Modenschauen im Quarrée zu sehen! In dieser Form,  zusätzlich gestylt und auf hohen Schuhen (Gang!),  werden sie sicherlich einige ins Staunen versetzen …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - XL-Models

Eine der Laufgruppen aus der Kategorie XL-Models übt ihre Choreographie …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - XL-Models

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Die Damen sind Best Ager ...

Diese Damen vertreten die Kategorie Best Ager …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Laufgruppe XL-Models
Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Laufgruppe XL-Models

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Auf dem "Laufsteg" ...

Auf dem „Laufsteg“ …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Ein Nachwuchsmodel schaute heute zu ...

Ein Nachwuchsmodel schaute heute zu …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Trainergespräch ... Hinweise, Wünsche, Anleitung, Kritik

Trainergespräch … Hinweise, Wünsche, Anleitung, Kritik

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Den Best Agers einmal hinterher geschaut ...

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 – Workshop I – Den Best Agers einmal hinterher geschaut …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Zuhören - verinnerlichen - umsetzen ...

Zuhören – verinnerlichen – umsetzen …

Nebenher erwähnenswert:
Es gibt bei den Mädchen eine hervorragend mitlaufende taubstumme Teilnehmerin! Es ist faszinierend zu sehen, wie und dass es klappt!
Bei den Best Agers wiederum, tritt eine enorm sympathische und hinsichtlich des Laufens bombastische Kandidatin an – sie ist schwanger. Ich hoffe, im weiteren Verlauf des Wettbewerbs und mit zunehmenden Bauchumfang Umstandsmode von ihr präsentiert zu bekommen … ;)
Alexander Strauß ist in diesen Tagen nicht nur mit dem Laufstegtraining/Choreographien und der Einteilung seiner Gruppen beschäftigt (immerhin sind noch um die 150 Teilnehmer im Wettbewerb!), sondern ihm obliegt u. a. auch die Musikauswahl. Wenn er nicht am Suchen und Schneiden der Titel ist, stellt er höchst eigenhändig die Styles (Outfits) für seine Schützlinge zusammen. Er koordiniert sein Team von freiwilligen Helfern, die ihm wiederum helfen, wo es nur geht (sich teilweise dafür Urlaub vom Hauptjob nehmen).
Wenn es seine Zeit  erlaubt, wird es noch ein Interview mit ihm geben (nach den Shows).

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Alexander Strauß - alles im Blick und trotz vieler Arbeit noch guter Dinge

Mr. Quarrée Gesichter 2013: Alexander Strauß – alles im Blick und trotz vieler Arbeit (und wenig Schlaf) noch guter Dinge …

Und die folgenden beiden freundlichen Damen vom Team waren am Sonnabend mit dabei:

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Priscilla Kuhlmann vom Team

Quarrée Gesichter 2013 – Priscilla Kuhlmann vom Team

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Nina Stevens vom Team

Quarrée Gesichter 2013 – Nina Stevens vom Team

Die nächsten Tage sind mit Terminen für die Anprobe gefüllt, der Donnerstag für die Generalprobe reserviert, und am Freitag und Sonnabend heißt es:

MODENSCHAUEN IM EKZ QUARREE WANDSBEK
27. und 28.04.2012 – 14.00, 16.00 und 18.00 Uhr

Ich drücke allen Teilnehmern kann herzlich und fest die Daumen!

An Sie, liebe Leser, die Bitte gerichtet: Kommen Sie zahlreich und sagen Sie es gern weiter! ;)

©April 2012 by Michèle Legrand

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