Beiträge getaggt mit Ankündigung

Und die Zeit, und die Zeit, und die Zeit …

Garten im Mai mit Glyzinie, Clematis, Spanischem Hasenglöckchen etc.

Ganz kurz heute nur! Ein kleines Lebenszeichen mit einem Gruß aus dem Garten!

Dazu die Ankündigung, dass es vermutlich morgen bereits einen neuen, umfangreicheren Blogbeitrag gibt,
für den Sie dann wieder etwas mehr Zeit und ein wenig Muße gebrauchen könnten.
Es wird etwas zum in Ruhe Schmökern, zum Anschauen, zum nebenher Gedanken spielen lassen.

Dabei wird es um Kesselfallen, um Stapeltiere, um Menschen auf Brettern, um Pflicht und Kür und um den
alten Manet in der Hamburger Kunsthalle gehen.
Vielleicht haben Sie Lust, wieder mit von der Partie zu sein.
Bis bald!

Ich bin leider noch eingespannt und muss wieder ran. Wie Monsieur Bécaud bereits sang:
Und die Zeit, und die Zeit, und die Zeit …

Ihnen ein schönes Wochenende!

.

© by Michèle Legrand, Juni 2016
Michèle Legrand ©Foto Andreas Grav (Ausschnitt)

, , , , ,

17 Kommentare

Geflügelplatte …

Was ist das?
Geflügelplatte ... (Tauben auf einer Straßenlaterne am ZOB Wandsbek)
Richtig. Eine Geflügelplatte.

Und dies?
Auflauf ... (Staren-Treff in Warnemünde )
Genau. Ein Auflauf. 
Es scheint so, als seien wir im Küchen- und Kochbereich.
Doch nichts da! Achtung!
In dieser Art könnte es in den nächsten Tagen im Blog weitergehen.  Es gibt neue Ostseeküsten-Streifzüge, aber heißt das automatisch, wir sind im anstrengenden Aufpass-Lern-Bereich oder im ermüdenden Herumstuffel-Modus?
Nein!
Sie haben es dabei überaus bequem, und ich tendiere stark dazu, Sie nicht zum Einschlafen zu animieren! Schauen Sie also gern herein, denn neue Teile der Serie „Meer, Sonne, Strand …“ gehen demnächst online und viele Fotos werden dabeisein. Und so wie Sie oben eine lebendige Variante der Geflügelplatte erhalten, so dürfte das Sightseeing auch eher etwas lebhafter ausfallen.

©August 2013 by Michèle Legrand
Michèle Legrand ©Foto Andreas Grav (Ausschnitt)

, , , , ,

5 Kommentare

In eigener Sache …

Liebe Blogleser,

wer zurzeit den vor einigen Tagen erschienenen Artikel sowie Fotos über die bzw. von den Holzskulpturen des Bildhauers Yves Rasch sucht (und dazu meine erzählten positiven Eindrücke auf einem Privatvideo ohne Namensnennung und Kunstwerke im Bild), den weise ich darauf hin, dass ich vom Künstler gebeten wurde, den Artikel  zu entfernen. Ihm war es leider nicht recht.

Der neue Artikel über das Living Doll Event im Rahmen des Model Contests QUARREE GESICHTER 2013 erscheint voraussichtlich am 05. September 2012.

Bis demnächst!

Michèle

, , , , ,

Ein Kommentar

Demnächst im Blog: „Hamburgs Kontorhäuser“ – Eine kleine Einführung für Sie

Liebe Blogleser, nehmen Sie sich bitte in Acht!
Es könnte sein, dass ich Sie mir in Kürze schnappe und Sie, ehe Sie sich versehen, mitnehme. Wir werden wieder gemeinsam etwas erkunden, was ich bisher alleine überaus gern bei Regen, alternativ aber auch bei erschreckender Hitze unternommen habe! Denn dort, wo ich hingegangen bin, war es stets sowohl trocken als auch – wie gewünscht – angenehm kühl.

Es bedeutet allerdings auch, Ihre Chancen, sich aus Wettergründen herausreden zu können, sinken auf ein Minimum. Ich lasse Ihnen dafür jedoch noch etwas Zeit zu überlegen – oder ggf. Fluchtmaßnahmen zu ergreifen. Falls Sie eine Auswanderung erwägen, nehmen Sie kein Land mit Visumspflicht! So viel Zeit für dieses ganze Antragsbrimborium gebe ich Ihnen nämlich nicht!

Worum es geht:
Ich möchte Ihnen gern besondere Kontorhäuser zeigen. Keine Bange, Sie sollen sie bloß kennenlernen! Sie brauchen hinterher auch keinen Aufsatz darüber zu schreiben!
Ach nein, jetzt kommen Sie mir bitte nicht gleich mit einem unqualifiziertem:
Och, Kontorhäuser – wie langweilig!
Es deutet auf unzureichende Information hin, ist voreingenommen und trifft absolut nicht zu!
Vielleicht deutet es nur darauf hin, dass Sie in Ihrer Jugend zu irgendwelchen Besichtigungen mitgeschleppt wurden, denen Sie so gar nichts abgewinnen konnten.
Passen Sie auf: Mir schwebt vor, Sie in Paternoster zu zerren, Ihnen Treppenhäuser zu zeigen, in denen Sie künftig am liebsten wohnen möchten und Sie werden staunen, was sich hinter manch fader Tür so alles verbirgt!
Sie sehen alte, sanierte bzw. restaurierte Bauten, aber auch Gebäude, die in neuerer Zeit hinzugekommen sind und ihren ganz anderen, ebenfalls besonderen Reiz haben.

Warum es eine Anleitung gibt:
Nicht jeder Blogbesucher mag lange Texte. Manch einer sucht hier vorrangig nach Fotos. Das ist in Ordnung, doch da andere Gäste den Bericht dazu – eine Mischung aus Erlebtem, besonderen Vorkommnissen, auftauchenden Fragen und sachlicher Information mögen – habe ich mich zu folgender Lösung entschieden:
Diejenigen unter Ihnen, die eine ungefähre Vorstellung davon haben möchten, wann, wie, warum und wo man diese Gebäude baute, finden zu Beginn einen Artikel mit Informationen. Das ein oder andere Foto wird sicher auch dort auftauchen.

Das Thema Kontorhäuser ist als Serie konzipiert, d. h. danach werden Ihnen in einzelnen Blogposts jeweils ein oder zwei Bauten vorgestellt. Hier liegt das Hauptaugenmerk auf den Fotos, der Text fällt geringer aus.
Fotoliebhaber können sich daher überlegen, ob Sie erst dort mit einsteigen.

Da ich immer wieder neue (bzw. schon alte, aber für mich neue) Häuser entdecke, wird es in lockerer, durchaus unregelmäßiger Folge, weitere Beiträge im Blog geben. Bei gleichbleibendem Titel nummeriere ich die Teile fortlaufend und ergänze jeweils den Link zum Hauptartikel für die, die später hinzustoßen.

Sind Sie dabei?

Es würde mich sehr freuen!

Ankündigung Blog / Hamburgs Kontorhäuser

Hamburgs Kontorhäuser – demnächst im Blog!

, , , , , , , , , , ,

4 Kommentare

Leipziger Allerlei – Die Neuauflage – Frühjahr 2012 Die Einführung

Leipzig, Johanna-Park, 20.März 2012

Frühlingssonne in Leipzig: Im Johanna-Park am 20. März 2012

Sie huschen wieder an mir vorbei. Die Birken und Kiefern. Wie vor ein paar Tagen auf dem Weg nach Leipzig. Irgendwann – etwa nach einer knappen Stunde ICE-Fahrt hinter Hamburg fällt es auf, wie sich der Baumbestand verändert hat und die auffälligen weiß-schwarzen Stämme der Birken das Bild prägen, ergänzt oder unterbrochen von den grünen Nadelpuscheln der Kiefern dazwischen.
Nun wieder Heimfahrt. Eben hat der Zug Wittenberg verlassen, den ersten Halt nach Leipzig in Richtung Norden. Mir bleiben die Bäume demnach noch eine ganze Weile erhalten. Ich überlege immer, wie das Wetter wohl ist …
Doch, natürlich, der Zug hat Fenster, allerdings so blind und durchzogen von schmierigen Rinnsalen, dass unwillkürlich eine andere Szene vor meinem inneren Auge entsteht. Eine durchzechte Nacht, eine heruntergekommene Frau, deren verschmiertes Make Up und zerlaufene Mascara-Spuren neue, etwas trostlose Bilder auf ihre müde Haut zeichnen. Der Zug sieht von außen insgesamt so aus – es sind nicht nur die Scheiben. Er befand sich in Leipzig schon auf dem Abfahrtgleis, als ich eintraf. Ich nahm an, es sei fahrplanmäßig der Vorgängerzug, denn es war noch eine Viertelstunde vor meinem Termin. Eine angekoppelte, rote Lok stand am Kopfende des Bahnhofs. ICE-untypisch. Die Waggons? Sie waren aufgrund des Drecks kaum als ICE-Wagen zu erkennen.
Doch, es sei der Zug nach Hamburg, erklärte mir das Bahnpersonal auf Anfrage, nur der Wagen 3 fehle heute. Ich hatte glücklicherweise eine Platzreservierung in Waggon 5. Als ich ihn betrat, fühlte ich mich sofort zeitlich zurückversetzt. Vorherrschend braune Farbtöne. Sitze mit buchefarbenen Holzlehnen, eine farblich ähnliche Deckenverkleidung, die auf den ersten Blick wie eine recht grobmustrige Textilverspannung aussah, sich aber danach als eher filigrane Metallverkleidung entpuppte. Hölzerne Ablageflächen wie die Roste in einer Sauna und für mich zuerst gänzlich unauffindbar: die Sitznummern. Die Reservierungsschildchen werden in an den Scheiben befindliche Plexiglashalterungen eingesteckt, aber dort sind keine Sitznummern. Nach längerem Suchen entdeckte ich sie in dezentem Schwarz auf ein Aluminium-Abschlussrohr der Gepäckablage geklebt. Nun, dann ist wohl alles okay…

Die schwarzen (Kunst-)Ledersitze sind sogar recht bequem. Wenige Fahrgäste sind unterwegs an diesem Mittwochmorgen, ich kann mich ausbreiten. Nach ein paar Minuten der Fahrt, gelingt es mir sogar mir vorzustellen, dass der Zug irgendwann ICE Geschwindigkeit erreicht. Und tatsächlich: das Aussehen täuschte. Allerdings erspare mir diesmal das weitere Hinausschauen. Wie gesagt, es wirkt immer gleichbleibend stark bewölkt und leicht regnerisch und komischerweise setzte dieser „Wetterwechsel“ abrupt im Zug ein! Am Leipziger Hauptbahnhof schien jedenfalls strahlend die Sonne.
Als ich meinen Koffer noch einmal von der Ablage nehme, um den Laptop herauszuholen, stehen sie auf einmal hinter mir. Drei große Typen, ganz in schwarze Overalls gekleidet. Waffen dabei. Zum Glück dreht sich der eine, erst dann entdecke ich den Aufdruck POLIZEI auf seinem Rücken. Angeschlichen sind sie, erschreckt haben sie mich, wollen aber offenbar nichts von mir. Lediglich ein ernster, prüfender Blick. Gerade hatte ich überlegt, ob ich einen gehetzten Eindruck aufsetzen und ein entmutigtes: „Ja, ich gebe alles zu!“ stöhnen sollte, die Hände wie zum Handschellen anlegen nach vorne gestreckt. Doch nachher nimmt man mich noch ernst … Sie trollen sich und inspizieren sorgfältig den gesamten Zug.
Es scheint heute insgesamt eine interessante, weil etwas andere Bahnfahrt zu werden. Doch die ganzen Tage, die ich unterwegs war, waren schon interessant gewesen …
Die Fahrt am Sonnabend ging zügig und ließ mich kurz vor Leipzig über die Tasche von Gayle Tufts stolpern. Die Entertainerin stieg auch dort aus, und wir wechselten ein paar Worte. Wir saßen wahrscheinlich schon ab Hamburg im Waggon 21 Rücken an Rücken. Irgendwann hatte ich bei der Stimme hinter mir aufgehorcht, und es hatte sich zu dem deutsch-amerikanischen Kauderwelsch ihr Gesicht geformt. Ich stand jedoch nicht auf, um es zu prüfen. In dem Moment, als ich am Zielbahnhof Leipzig mit meinem Trolley an ihr vorbei Richtung Ausgang wollte, rückte sie ihr Gepäck Richtung Gang, um sich ebenfalls zu richten. Karambolage, Verhakeln und Erkennen. Ich sie. Nicht sie mich. Woher auch … Ich hatte sie aus dem Fernsehen als größer, auffälliger, bunter, lauter in Erinnerung. Doch sie ist eher klein, war relativ ruhig, auch ihre Bewegungen. Unauffällig konservativ gekleidet, flache Schuhe, kaum Make Up. Nur ihre Lippen zog sie noch schnell mit einem kirschroten Lippenstift frisch nach. Sie reiste für eine Show in Leipzig an, war in Begleitung eines jüngeren Mannes, der offenbar dabei mitwirkte, denn er erzählte von seinem weißen (Bühnen-)Anzug. Sie war außerordentlich freundlich und ausgeglichen. Gayle Tufts ist offenbar auch so ein Mensch, der auf der Bühne einen inneren Schalter umlegt und für die Zeit dort zur Entertainerin, zur Person Gayle Tufts Nr. 2 wird.
Ich lief im Laufe der Tage noch mehr Menschen über den Weg, die ich wirklich nicht erwartet hatte und kam mit manchen von ihnen ins Gespräch.
Diesmal ging ich noch mehr unter die Leipziger, und ich fürchte, noch ein oder zwei Tage länger und ich hätte dauerhaft einen sächsischen Einschlag beim Sprechen behalten. Es wurde also höchste Zeit, wieder in den Norden zurückzukehren.
Ach, mein Hamburg, ein bisschen habe ich dich tatsächlich schon vermisst …

Ich habe dies die Einführung genannt. Die Einführung zur Neuauflage des Leipziger Allerleis, das ich im letzten Jahr bei meinem mittlerweile dritten Besuch im September startete. Diesen Begriff „Leipziger Allerlei“ ins Suchfeld des Blogs eingegeben, führt Interessierte zu den Teilen 1-3 aus jener Zeit.
Worum wird es diesmal gehen? Die Planung sieht in etwa so aus:
Leipziger Allerlei:
Teil 4 –
Ein Eindruck von der Leipziger Buchmesse, eine abendliche Lesung und ein alter Bekannter
Teil 5 –
Leipzigs schöne Ecken (Kirchen, Plätze, Cafés, Gebäude, Besonderheiten schlechthin, die ich in den vorherigen Artikeln noch nicht so ausführlich besprach)
Teil 6 –
Hineingeraten – Festakt 800 Jahre Thomaner – … und ich dachte, ich gerate in eine Demo!
Teil 7 –
Leipzigs grüne Ecken (Rosental, Zooschaufenster, Johanna-Parka, Clara-Zetkin-Park, Elster). Wo man weniger Touristen und mehr die echten Leipziger antrifft.

(Änderungen vorbehalten)

Viele Fotos werden das zu Berichtende begleiten – wer also Lust hat, dabei zu sein, der achte in den kommenden Tagen/Wochen bitte auf den Hinweis „Blog“ und „Leipziger Allerlei“.
Es wird Fragen zu klären geben wie z. B.:
– Wer kleidet sich wie auf der Leipziger Buchmesse? Gibt es da ein Muster, eine Regel?
– Was kann einen im Hotel vom Schlaf abhalten, wenn es nicht das Bett ist?
– Wie ist das, nach fast 30 Jahren unvermutet einem Menschen wieder gegenüber zu stehen? – Was macht man, wenn man in eine Polizeiabsperrung gerät? Ist Herr Gauck eigentlich so groß wie im Fernsehen?
– Warum das Zooschaufenster jetzt Breitwandformat hat. Hat Leipzig auch Neozoen?
– Was ist eigentlich superspezifisch für Leipzig?
Und mehr …

Ich freue mich wieder auf zahlreiche Gäste und heiße alle recht herzlich willkommen!

©März 2012 by Michèle Legrand

, , , , , , , , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Neu zugezogen

Hier bin ich nun, habe mir abseits von Twitter eine Zweitwohnung gesucht. Sozusagen eine  Art Dauerbehausung. Es traf sich gut,  es war gerade eine Bleibe frei bei Posterous.com.

So stelle ich mir das Pendlerdasein vor: in der Woche regiert die Schnelligkeit, die Schnelllebigkeit und bietet dir ein kargeres Quartier.
Die Pendlerwohnung Twitter scheint ein bisschen dieses robuste Zelt zu sein, die Tagesunterkunft, der kurzfristige Treffpunkt, das schnelle sich Zurufen und Weitereilen.
Twitter, der Ort des ersten Kennenlernens, ein Infopoint. Wer hier steht, hält meist nur kurz an.
Oh doch, er kehrt schon regelmäßig zurück!
Nur, er darf nicht dauerparken. Er steht im Verkehr, agiert, reagiert, konsumiert und fasst sich kurz. So ist es gedacht, so ist es okay.

Es gibt allerdings den Moment, in dem einem der Gedanke an eine gemütliche Bleibe,  an einen Platz in der Garage und der Wunsch nach Muße und nach der Möglichkeit, drei Sätze komplett und ohne Abkürzungen zu schreiben oder sogar zu sagen (!) überkommt.
Und so wie ein Pendler sich am Freitagnachmittag auf dem Heimweg macht und sich auf Gemütlichkeit, Ausführlichkeit, Variation, etc. freut, so freue ich mich auf diese Hauptwohnung im Posterous-Haus.

Was wird hier nun passieren?

Hier wird regelmäßig (wenn auch nicht an festen Tagen) gebloggt.

Hier werden Geschichten erzählt (geschrieben und ebenfalls in der Variante Podcast veröffentlicht)

Hier wird „ge-Boo-t“ (Schauen Sie bitte dazu auch auf die Seite BOO)

Es werden Fotos auftauchen

Es wird eventuell Gezwitschertes (Twitter) hervorgeholt (wenn es die Themenvorlage liefert)

Das Thema Garten wird sicher hier und da eingestreut

Es wird gedichtet (Lyrik), Aktuelles begutachtet, appelliert, vorgestellt  u.v.m.

Das ist der Plan!
Die Zeit dafür ist gelegentlich knapp, aber wenn sie für das Zelt reicht, dann wird auch was übrig sein für das Haus.
Ein paar Renovierungsarbeiten sind noch nötig, ein paar Kisten müssen noch ausgepackt werden …

P1020182

Ich mache mich ans Werk. Wir lesen/hören uns vielleicht bald, und darauf freue ich mich sehr.

Liebe Grüße bis dahin!

Michèle

©November 2010 by Michèle Legrand

Nachtrag
Aus technischen Gründen, bin ich im Frühjahr 2011 mit meinem Blog von Posterous zu WordPress umgezogen.
Beiträge aus der Posterous-Zeit konnten dankenswerterweise ins neue Heim exportiert werden, doch hatten die Artikel anfangs ein anderes Design. Die Schriftart wich gegenüber neu erstellten Artikeln ab, die Bilder erschienen in anderen Größen.
Ich habe mich bemüht – wenn immer Zeit war – hier Ordnung zu schaffen, zu korrigieren, zu richten und zu verbessern. Vielleicht stolpern Sie dennoch über den ein oder anderen Abweichler. Lassen Sie sich davon bitte nicht irritieren!
Seit Mai/Juni 2011 stimmt  alles wieder. ^^
Bei einigen Artikel der Anfangszeit, die als Ergänzung einen Podcast anbieten oder einen Boo, werden Sie hierfür noch umgeleitet zum alten Posterous-Blog. Dies nur zu Ihrer Information.

, , , , , , , , , ,

Ein Kommentar

%d Bloggern gefällt das: