Bitte recht freundlich oder Vorsicht Kamera! – „Public Face“ in der Hamburger Speicherstadt

Heute habe ich Ihnen lediglich eine Kleinigkeit mitgebracht. Jetzt lachen Sie nicht, es wird wirklich kurz, denn zu umfangreichen Beiträgen komme ich momentan noch gar nicht wieder.

Ich bin am Dienstagmorgen in die Innenstadt gefahren um etwas abzuholen und habe mir im Anschluss einen kleinen Schlenker Richtung Hafen gegönnt. Irgendwann werden Sie hier im Blog auch sehen, weshalb ich sogar recht gezielt dort war – und zwar vor dem Erscheinen von Menschenmassen. Dass Trubel naht ist sicher, denn am kommenden Wochenende (10-12.05.2019) wird Hafengeburtstag gefeiert. Die ersten Vorkehrungen habe ich bereits mitbekommen (Absperrungen, Sicherungen, Aufbau zusätzlicher Stromkästen etc.)

Doch vorweg würde ich Ihnen heute gern schon etwas ganz in der Nähe zeigen, wofür Hafen und Landungsbrücken ein prima Ausgangspunkt sind.
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Hamburg - Niederbaumbrücke - Blick Richtung Binnenhafen

Hamburg – Niederbaumbrücke – Blick Richtung Binnenhafen

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Wenn Sie sich ostwärts halten und am U-Bahnhof Baumwall über die Niederbaumbrücke Richtung HafenCity und Speicherstadt abbiegen, haben Sie voraus die Elbphilharmonie und erblicken links das Hanseatic Trade Center. Es geht jedoch nicht in den modernen, neu entstandenen Teil des Stadtviertels, sondern gleich hinter der Brücke links Richtung Binnenhafen. Während Sie am Wasser entlangspazieren, tauchen zu Ihrer Rechten einige Neubauten auf, die sich trotz modernen Glasflächenanteils im Stil den alten roten Speicherbauten, die bald darauf anschließen, anpassen.
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Hamburg - HafenCity (Speicherstadt) - Amundsen Haus

Hamburg – HafenCity (Speicherstadt) – Amundsen Haus

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Beim Blick über das Wasser hinüber zur Alt- und Neustadt können Sie das Mahnmal St. Nikolai und auch die Hauptkirche St. Katharinen ausmachen. Auf dem nächsten Foto entdecken Sie am gegenüberliegenden Ufer etwa in der Mitte ein großes Gebäude, das Haus der Seefahrt. Und just dort (links vom Haus) ist der Eingang zur Deichstraße  mit ihren alten, restaurierten Bürgerhäusern. Von der Hohen Brücke (rechts vom Haus) haben Sie einen exzellenten Blick auf die Rückfronten der historischen Häuser direkt am Nikolaifleet.
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Hamburg - Binnenhafen - Blick hinüber zum Haus der Seefahrt (Ecke Deichstraße)

Hamburg – Binnenhafen – Blick hinüber zum Haus der Seefahrt (Ecke Deichstraße)

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Bleiben wir weiter auf dem einmal eingeschlagenen Weg, nun entlang der alten Speicher.  Wenn Sie zwischendurch einfach einmal einen Moment die Augen schließen, kann es passieren, dass Ihr Kopfkino anspringt und Sie das ein oder andere kleine Abenteuer erleben. Wollen Sie es wagen?

Die Straße vor den Häusern am Binnenhafen besitzt noch das alte Kopfsteinpflaster. Ohne (moderne) optische Ablenkung wird ein ganz anderes Hörgefühl erzeugt. Autos unserer Zeit, die langsam vorbeihubbeln, könnten vom Empfinden her ebenso gut Fahrzeuge aus vergangenen Tagen sein. Mit geschlossenen Augen riecht das Elbwasser viel intensiver, das Tuten und Hupen der Hafenfähren und -barkassen wird auffälliger …
Sind die Augen noch zu? Gleich kommt ein alter Ewer vorbeigesegelt … Der Käpt’n am Ruder, die Pfeife im Mundwinkel. Schuten gleiten durch die Fleete und bringen Ware zu den Lagerhäusern. Teppiche. Und Gewürze. Oder Kaffee …!?   Wie aus dem Nichts strömt auf einmal intensiv der Geruch frisch gemahlenen Kaffees. Während Sie noch die Luft einziehen und den Duft inhalieren, klappt nicht weit entfernt eine Tür und gedämpft, aber eindeutig, erreichen Sie Schreie, die leicht panisch klingen …

Sobald Sie Ihre Augen wieder öffnen, werden Sie merken, es hat nicht nur niemand die Zeit zurückgedreht, es gibt auch für alles einen hundsnormalen Grund. Eine Kaffeerösterei hat hier nämlich ihren Sitz, und ein kleines Stück dahinter gelegen befindet sich das Hamburg Dungeon, eine Art Gruselkabinett, das mit einigen seiner Horrorszenarien aus der Geschichte des sehr frühen Hamburgs manchen zum Schwitzen bringt – oder eben Angstschreie auslöst.
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Hamburg - Binnenhafen_Zollkanal - Speicherstadt_Kaffeerösterei

Hamburg – Binnenhafen/Zollkanal – Speicherstadt mit Kaffeerösterei

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Das inzwischen international bekannte Miniatur-Wunderland hat sich in diesem Speichergebäude darüber und über weitere Etagen ausgebreitet.
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Hamburg - Speicherstadt - Hamburg Dungeon und das Miniatur-Wunderland

Hamburg – Speicherstadt – Hamburg Dungeon und das Miniatur-Wunderland

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Lassen Sie die Brooksbrücke am Hamburg Dungeon hinter sich und visieren Sie stattdessen die nächste, die Kibbelstegbrücke an. Sie ist unser heutiges Ziel. Der Binnenhafen liegt mittlerweile hinter uns, ab jetzt wird das Wasser neben Ihnen Zollkanal genannt.
Die Kibbelstegbrücke … Im Dunkeln wäre Ihnen sofort klar, was ich Ihnen zeigen möchte, denn mit der Neonbeleuchtung fällt es sofort ins Auge. Doch auch am Tag kann man es sehen. Schauen Sie einmal zur Brückenmitte. Oberhalb des Geländers  …
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Hamburg - HafenCity/Speicherstadt - Kunstinstallation "Public Face" (Smiley) an der Kibbelstegbrücke

Hamburg – HafenCity/Speicherstadt – Kunstinstallation „Public Face“ (Smiley) an der Kibbelstegbrücke

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Im November letzten Jahres wurde (für begrenzte Zeit) ein großer Smiley installiert. Die Skulptur mit einem Durchmesser von fünf Metern nennt sich „Public Face“ und stammt aus dem Programm „Imagine the City“. Ganz neu ist die Idee mit dem Smiley nicht, ursprünglich  entstand „Public Face“ (2010) für die Hafeneinfahrt von Lindau am Bodensee.
Wenn Sie jetzt staunen, dass etwas wie ein Smiley zur Skulptur erhoben wird, dann lassen Sie sich sagen, wie das Ganze zur Kunstinstallation wurde und so ungefähr funktioniert bzw. gedacht ist.

Stellen Sie sich den Smiley nicht als reines Spielzeug und ewig lächelnden Gesellen vor, sondern als Stimmungsbarometer. Drei Künstler (Julius von Bismarck, Benjamin Maus und Richard Wilhelmer) haben sich ihn als interaktives Kunstwerk ersonnen, das nicht immer ganz unumstritten ist, denn damit es funktioniert, müssen Überwachungskameras installiert sein und ihre Dienste tun.
Diese Kameras erfassen den Ausdruck in den Gesichtern von Passanten. Eine Software analysiert die eingehenden Daten und mittels eines Algorithmus wird es auf die Skulptur übertragen. Der Smiley „kann“ traurig, glücklich, überrascht oder sauer sein. Genauer gesagt, er kann so wirken indem er die entsprechen-
den Emotionen darstellt. Er lässt die Mundwinkel hängen, lächelt oder schaut einfach recht konsterniert bis gleichgültig drein. Die Position einer den Mund darstellenden Neonröhre wird an den Mundwinkeln mit Motorenhilfe verändert. Und im Dunkeln erkennen Sie sogar zwei zusätzliche waagerechte Röhren in den Augen, die leuchten, wenn er traurig ist (weint). Beim Lächeln hingegen sind die Augen rund/geöffnet.

Es lässt sich bei Kunstobjekten natürlich stets eine ganze Menge mehr hineininterpretieren. Je nach Art der Betrachtung werden sich unterschiedliche Schlüsse ziehen lassen, die wieder zu unterschiedlichen Aus-
legungen führen. Betrachter wird es mehr oder weniger inspirieren. Ein und dieselbe Installation kann leicht für absolut konträre Reaktionen sorgen.
Man kann sich in Smileys Fall diverse Absichten ausführlich erklären lassen und überhaupt näher erfahren, wie das mit Kunst und Kultur in der HafenCity und mit den Menschen, die hier leben, gemeint ist. Es geht obendrein um den Wunsch nach einer steigenden Wertschätzung von Kunst und um den Fakt, dass diese eindeutig auch „verstören und irritieren“ darf. (Ich lasse Ihnen im Anschluss einen Link da, falls es Sie interessiert, mehr darüber zu lesen.)

Als ich dort Dienstag eintraf, war „Public Face“ zunächst recht missmutig. (Wieder einmal, ich habe ihn schon öfter betrachtet.) Eine Minute später hielt ein Reisebus mit einer asiatischen Reisegruppe ganz gezielt neben der Kibbelstegbrücke. Die Smiley-Skuptur dient mittlerweile als anzufahrende „tourist attraction“.
Ihr Prinzip wurde den Gästen auf Englisch erläutert, woraufhin sich die Mienen schnell erhellten. Gelächter, eifriges Geplauder und gutgelauntes Posieren, dauerklickende Kameras und Handys. Die Überwachungskamera bekam in kurzer Zeit reichlich neue Daten und dank des positiven Futters gingen die Mundwinkel prompt nach oben.
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Hamburg - HafenCity/Speicherstadt - Smiley an der Kibbelstegbrücke reagiert erfreut auf lächelnde Touristen ....

Hamburg – HafenCity/Speicherstadt – Smiley an der Kibbelstegbrücke reagiert erfreut auf lächelnde Touristen ….

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Kurz darauf folgte der Aufruf, nun bitte wieder an Bord des Busses zu kommen. Nicht einmal eine Minute später war nichts mehr übrig von der lachenden Menschenansammlung, was unser Smiley – als die aktualisierten Daten ihn erreichten – etwas konsterniert zur Kenntnis nahm …
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Hamburg - HafenCity/Speicherstadt - "Public Face" (Smiley) leicht konsterniert ...

Hamburg – HafenCity/Speicherstadt – „Public Face“ (Smiley) leicht konsterniert …

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Anhaltende Nichtbeachtung und das zusätzliche Einfangen von offenbar griesgrämigen Gesichtsausdrücken, machten aus dem „gleichgültig-skeptisch“ ein „ich bin echt mucksch“. (Falls Sie diesen Ausdruck aus Ihrer Region nicht kennen, es bedeutet so viel wie sauer, eingeschnappt.)
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Hamburg – HafenCity/Speicherstadt – Missgelaunter Smiley ….

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Sämtliche demonstrierbaren Emotionen in kürzester Zeit … Die Installation ist kurzweilig – um einmal ganz allgemein etwa dazu zu sagen. Es ist auch interessant zu beobachten, dass es erstaunlich häufig um die Laune der Bevölkerung bzw. der Passanten überhaupt nicht gut bestellt sein muss, denn das Lächeln erscheint beim „Public Face“ sehr viel seltener als die Ausdrucksformen Gleichgültigkeit und Traurigkeit. Wie kommt’s?

Jetzt mal unter uns, nicht ganz so ernst und schon gar nicht wissenschaftlich begründet. Lediglich laut gedacht.
Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass dermaßen viele Muffelköppe vorbeikommen! Liegt es womöglich nur an der Erkennung und Programmierung? Wir sind in Hamburg, bei Hanseaten! Dauert es vielleicht viel zu lange, ehe die Mundwinkel den Impuls erhalten hochzugehen? Muss so ein Hanseat womöglich für seine Verhältnisse völlig unnatürlich grinsen, ehe es für die Kamera und die Auswertung als ein akzeptables Lächeln durchgeht?
Bei einem angenommenen, derart strengen Maßstab, wäre quasi ein neutraler Ausdruck bereits negativ …

Mich treibt auch folgende Frage um: Wenn zwei Passanten von der Kamera erfasst werden, von denen einer extrem strahlt und einer finsterst grummelt, was macht die Software daraus? Den Durchschnitt? Das würde zumindest das unterproportionale Auftauchen des Lächelns erklären und den dafür oft zu sehenden geraden Strich als Mundlinie.

Kunst. Oft umstritten. Doch was sie immer erreicht, ist, dass der Mensch – egal, wie er im Speziellen gerade dazu steht – sich gedanklich willentlich oder unwillentlich in irgendeiner Form damit beschäftigt. Ziel erreicht, oder?

Und nun lasse ich Sie wieder allein. Sie werden zugeben, es war kurz heute.  Im Vergleich zumindest … ^^

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Bis zum Wiederlesen!
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Mehr über die Kunstinstallation hier:
„Wie ein Riesensmiley die Hamburger verstören soll“ – Hamburger Abendblatt

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©by Michèle Legrand, Mai 2019
Michèle Legrand, Blog ->Michèle. Gedanken(sprünge)

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  1. #1 von Linsenfutter am 09/05/2019 - 07:02

    Sehr informativ wieder. Das Eisenbahnwunderland könnte mich reizen. Schon oft habe ich etwas darüber im FS gesehen. Ich finde es faszinierend.
    LG Jürgen

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    • #2 von ladyfromhamburg am 09/05/2019 - 15:48

      Hallo Jürgen, das Wunderland merke dir nur vor, es lohnt sich wirklich. Inzwischen ist es ja nicht mehr allein eine Eisenbahnanlage in Miniatur, sondern das komplette Leben – auch eisenbahnfremde Szenen – spielt sich in den einzelnen Bereichen ab. Zu den ganzen GLeisanlagen und Zügen gesellen sich schließlich noch 9.250 Autos und 46 Flugzeuge in der Luft. Ganz zu schweigen von den 263.000 Figuren, 130.000 Bäumen sowie 4.340 Gebäuden, die absolut nicht nur Bahnhöfe und Stellwerke sind. :) Es ist enorm was los dort!

      Dir ein Dankeschön fürs Hereinschauen und den Kommentar! Freut mich, wenn es informativ war.
      LG Michèle

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      • #3 von Linsenfutter am 09/05/2019 - 16:30

        Danke Michele. Dein Beitrag hat mir wieder sehr gut gefallen. Eine wunderbare Abwechselung in der Welt der Blogger.
        LG Jürgen

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  2. #4 von siebeninseln am 09/05/2019 - 08:58

    Vielen Dank fürs erneute Mitnehmen durch Hamburg. Sehr informativer und gut bebilderter Artikel – habe wieder dazu gelernt. Liebe Grüße in den hohen Norden, Dagmar

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    • #5 von ladyfromhamburg am 09/05/2019 - 15:50

      Danke für dein positives Feedback, Dagmar! Ich schicke einen herzlichen Gruß retour. (Noch zur Insel, oder bist du evtl. inzwischen hier im Lande?)

      LG Michèle

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  3. #6 von Werner am 09/05/2019 - 09:25

    Wieder ein sehr schöner Beitrag aus deiner Heimatstadt. Ein informativer Spaziergang durch den alten Hafen. Diesen Teil von Hamburg, durfte ich schon einmal näher kennenlernen . Ich bin den Hamburgern quasi auf Dach gestiegen. Von vielen Menschen unbemerkt, lebt dort oben ein Migrant aus dem östlichen Europa . Ich hatte das Glück, durch einen mir bekannten NABU -Mitarbeiter dieses Flüchtlinge ( Schwarzkopfmöwen )
    zu besuchen. Deine Fotos und Infos wieder einmal super.
    LG Werner

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    • #7 von ladyfromhamburg am 09/05/2019 - 16:01

      Na, das hört sich dort gut an. ^^ Danke für deine Reaktion – freut mich wenn’s gefiel!

      Die Schwarzkopfmöwen hast du beobachten können? Toll! Ich hatte (wahrscheinlich war es sogar in einem NABU-Heft – oder etwa bei dir?) schon gelesen, dass es hier welche gibt, die – angepasst an die Umstände – neuerdings auf den Dächern der Häuser brüten, damit ihnen nicht wieder Füchse oder Marderhunde die Gelege „vernichten“. Auch eine Lösung, wenn sie dort auch weiterhin wohl mit Rabenvögeln zurechtkommen müssen … Ich frage mich, wie es den Möwen letztes Jahr während des heißen und trocknen Sommers auf den Dächern ergangen ist. Doch vermutlich war die Brut vom Mai-Juni noch rechtzeitig genug flügge …

      LG Michèle

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      • #8 von Werner am 09/05/2019 - 18:39

        Die Möwenart kommt mit der Wärme sehr gut zurecht. Ihre Heimat ist der Süden von Bulgarien, Rumänien bzw Moldavien. Die Bruterfolge dieser eher selten Möwenart in Westeuropa , ist grad auf den Dächer des alten Hafen recht gut . Die Beringungen der Jungvögel zeigt steigende Zahlen Hamburg hat die besten Schwarzkopfmöwen Bestände, im westlichen Europa . LG Werner

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  4. #9 von House of Heart am 09/05/2019 - 09:58

    Wonderful post Michele, Danke, Liebe Grübe, Holly

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  5. #12 von Martina am 09/05/2019 - 11:00

    Danke für den Spaziergang. Die Informationen zu den Fotos sind immer wieder spannend zu lesen. Selbst für uns Hamburger.
    Liebe Grüße
    Martina

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    • #13 von ladyfromhamburg am 09/05/2019 - 16:17

      Hallo Martina, danke schön! Freut mich sehr, wenn der Post etwas enthielt, das sogar für einen Einheimischen noch neu bzw. interessant zu wissen ist.

      Ich selbst merke durchaus auch, dass einige Dinge (Ereignisse, Neuerungen, Änderungen) in der Hansestadt komplett an mir vorbeigegangen sind oder mich oft erst mit Verspätung erreichen. Insofern soll man sich bloß nicht einbilden, dass ein hier wohnender Mensch automatisch immer alles schon kennt und weiß. Dazu ist die Stadt einfach zu groß.
      Daher schaue ich auch gern in andere Blogs, deren Betreiber womöglich in einer ganz anderen Ecke der Stadt sitzen und dann und wann ihre eigenen Stadtteile näherbringen – in die ich teilweise extrem selten bis gar nicht komme. Dort zu stöbern empfinde auch ich immer wieder als äußerst spannend.

      LG Michèle

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  6. #14 von Ruhrköpfe am 09/05/2019 - 11:28

    Hallo Michèle, die Speicherstadt, ich mag sie sehr, auch wenn inzwischen sehr touristisch. Die Stimmung dort ist trotzdem so besonders und so geschichtsträchtig. Danke für’s Mitnehmen und liebe Grüße, Annette

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    • #15 von ladyfromhamburg am 09/05/2019 - 16:27

      Hallo Annette, die Bereiche, die für Touristen interessant sind bzw. auch bei geführten Touren gezeigt werden, weiten sich immer weiter aus. Es gibt eben auch viel zu sehen und andererseits merkt man, dass eine gewisse Entzerrung der Ströme recht hilfreich sein kann.
      Absolutes Muss sind jedoch HafenCity und Speicherstadt – gerade auch aufgrund des Kontrasts. Ich persönlich ziehe dann ebenfalls die Speicherstadt vor, sie hat entschieden mehr Flair, lebt trotz ihres Alters. ^^ Wenn man es sich zeitlich so legen kann, dass man selbst nicht genau in der Hochsaison (Ferienzeiten, bei bestimmten Events) oder am Wochenende auf Entdeckungstour geht, lässt es sich auch noch gut aushalten mit dem Andrang der Besuchergruppen.
      Danke schön fürs Hereinschauen und für deinen Kommentar!
      LG Michèle

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  7. #17 von kowkla123 am 09/05/2019 - 12:31

    liebe MIchelle, wie gewohnt, ein toller Bild-Text Beitrag, danke, beste Grüße von mir zu dir, Klaus

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  8. #20 von Ewald Sindt am 09/05/2019 - 19:23

    Liebe Michèle,
    das war ja mal wirklich ein kurzer Ausflug… 😂
    Die Ecke kenne ich natürlich, aber den Smiley habe ich noch nicht gesehen. Muss also länger her sein, das ich dort war.
    Wie immer Danke für die Ausführlichkeit und die schönen Bilder.
    Lieben Gruß, Ewald

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    • #21 von ladyfromhamburg am 10/05/2019 - 19:17

      Wie gesagt, es muss etwa im November gewesen sein, als der Smiley seinen Platz bekam, und speziell im Winterhalbjahr ist man doch seltener in den recht zugigen Ecken am Hafen zugange. Wer nicht in der Nähe arbeitet, wohnt oder häufig mit dem Auto dort langfährt, der kennt ihn noch nicht.
      Ewald, falls dich dein Weg – vielleicht sogar mit der Fototruppe (?) – wieder hinaus und Richtung Speicherstadt führt, könntet ihr ihn mit ansteuern und eventuell Abendaufnahmen im beleuchteten Zustand machen. ^^

      Vielen Dank für deine netten Zeilen! Schönes Wochenende!
      LG Michèle

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      • #22 von Ewald Sindt am 10/05/2019 - 20:20

        Hallo Michèle,
        da denke ich doch mal drüber nach. Zugig ist es dort definitiv.
        Lieben Gruß, Ewald 😊

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  9. #23 von Silberdistel am 09/05/2019 - 19:34

    Schon lustig, dieser Smiley. Mich würde ja auch interessieren, wie die Daten jeweils ermittelt werden, wenn eine Person lacht, die nächste ernst schaut und eine dritte verkniffen vor sich hinschaut. Wenn man da einen Durchschnittswert ermittelt, muss der arme Kerl ja vorwiegend ernst bis verkniffen schauen 😉 Na wie gut, dass ab und zu mal ein paar Asiaten per Reisebus daherkommen und ihm ein Lächeln ins Gesicht zaubern 😀
    Einen lieben Gruß von der Silberdistel

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    • #24 von ladyfromhamburg am 10/05/2019 - 19:24

      Man braucht immer mal einen Trupp Eindeutiglächler, der die Sache rausreißt. :) Der Smiley wirkt einfach netter, wenn er gute Laune darstellt. Und wie sieht das sonst aus … Wir können es hier doch unmöglich auf uns sitzen lassen, dass wir den Großteil der Zeit missmutig durch die Gegend stiefeln, weil wir in Hamburg offensichtlich nichts zu lachen haben.^^

      Liebe Silberdistel, auch dir einen lieben Gruß zurück, schönes Wochenende und danke fürs Hereinschauen und deinen Kommentar.
      Michèle

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  10. #25 von Sartenada am 10/05/2019 - 09:53

    Hello Michèle.

    How nice walk again in Hamburg. Very informative and enjoyable reading. Smiley – hmm, interesting idea. Seeing it from here far away, it got me to smile at first, but how local experience it over the years, is another story, I think.

    Thank You again this interesting story and walk.

    Happy weekend,
    Matti

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    • #26 von ladyfromhamburg am 10/05/2019 - 20:00

      Hello Matti, thanks for having a look at the latest blog post! Well, „Public Face“ (the smiley) is part of an art project called „Imagine the City“ and so it doesn’t mean that the installation will stay there for ever. They talked about a year, so I think it will be removed in November.
      It’s quite nice to observe the change process (starting with a liverish expression, getting a sceptical look and becoming more and more cheerful). But as the smiley quite often is presenting the neutral or bad mood expression and – it’s my feeling – less frequent the happy mode, I sometimes wonder if actually the majority of the people discovered and analysed by the camera are bad-tempered and discontented. Or does the software used try to average out? A person laughing + a person in an angry mood will finally result in a neutral smiley? Who knows? ^^
      Thanks for your interest and have a nice weekend, too!
      Michèle

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  11. #27 von Stefanie am 10/05/2019 - 10:02

    Ich kann nicht fassen, dass ich den Smiley noch nie gesehen und auch nicht von ihm gehört habe! Grad am Wochenende bin (achtlos) vorbeigegangen. (Vielleicht war´s meine Schuld mit dem miesen Ausdruck). Jedenfalls: Vielen Dank für den Beitrag. Aber fassen kann ich´s echt nicht!!! Ganz liebe Grüße, Stefanie

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    • #28 von ladyfromhamburg am 10/05/2019 - 19:33

      Tja, Stefanie, so kann das gehen! :-) Schon wenn du eher auf den Weg vor dir oder Seitenablenkungen achtest und den Blick nicht eindeutig voraus und aufwärts richtest, kannst du am Tag tatsächlich daran vorbeilaufen. Selbst Autofahrer schauen ja mehr auf die Straße, als hinüber zum Wasser und den Brücken auf der Strecke. Wenn du einmal abends vorbeikommst, stehen die Chancen besser. Beleuchtet fällt das „Public Face“ mit Sicherheit schneller ins Auge.
      Mich erstaunt, dass die Kameras offenbar auch bei Dunkelheit genügend vom Gesichtsausdruck erfassen und entsprechende Daten senden kann. Wahrscheinlich muss man besonders auf eine ausgeprägte Mimik achten …^^
      Lieber Gruß auch zurück und nein, ich glaube nicht, dass man dir jetzt den beleidigten Smiley anhängen kann. :)
      Michèle

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  12. #29 von rejekblog am 11/05/2019 - 11:31

    Hallo Michèle,
    ich bin immer wieder fasziniert davon, wie du es schaffst mit nur wenigen Worten uns in eine andere Welt zu entführen. Sehe die herrlichen Bilder deiner Stadt und fühle mich zurückversetzt an den Anfang des 19 Jahrhunderts. Deine Illusion lässt mich riechen, hören. Kaffee, Flusswasser, Schreie. Jack the Ripper huscht kurz durch meine Gedankenwelt, um dann bei einer Spielzeug-Eisenbahn zu landen. Danke dafür.

    Und für deine ausführliche Erklärung eines lächelnden Gerüstgesichts. Ich weiß, du alleine würdest es zu Lachen bekommen, aber wichtig ist, dass du dich zum Lächeln bringst. Bei mir schaffst du es auf jeden Fall immer. Dank.

    Liebe Grüße, Peter

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    • #30 von ladyfromhamburg am 13/05/2019 - 19:17

      Hallo Peter, wie immer freut es mich wiederum, dass du so eintauchen kannst in eine Welt, die ich auch sehe oder höre, wenn ich an diesen Orten bin. Ich kann meine Bilder und Eindrücke, die ich empfange, „nur“ beschreiben – wie es beim Gegenüber ankommt, ist immer die Frage.
      Na, und wenn ich dir so hin und wieder noch ein Lächeln entlocken kann, ist das doch wunderbar! Mein Anliegen ist doch irgendwo auch, dass jemand, der hier extra zum Blog wandert und sich durch oft lange Text bewegt, am Ende nicht frustriert davonzieht. Mit gekippter Laune davonschleicht. Wenn, dann bitte nur in besserer als zuvor …

      Danke für deine Zeilen! Schon hat’s mich zum Lächeln gebracht. ^^
      Komm gut in die neue Woche!
      LG Michèle

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      • #31 von rejekblog am 13/05/2019 - 20:43

        Hallo Michèle,
        ich kann mir kaum vorstellen, dass man nicht entführt werden kann von deinen Beschreibungen. Eine wunderbare Mischung aus heute und gestern. Es nimmt einen mit auf eine lange Zeit-Reise. Mich auf jeden Fall, ohne wenn und aber. Du lenkst einen, dies gefällt mir.
        Dein Beiträge zu lesen bereitet großes Vergnügen, ich muss lächeln, auch wegen dir, ganz warm. Über deinen herrlich zurückhaltenden Humor. Hanseatisch?

        Ich finde lange Texte toll. Beruflich verfasse ich hin und wieder Texte für´s Netz. Bin ebenfalls lang. :-) Und alle klagen. :-)

        Ich freue mich über deine Rückmeldung. Danke dir dafür und mehr.
        Liebe Grüße, Peter

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  13. #32 von ernstblumenstein am 16/05/2019 - 09:50

    Vielen herzlichen Dank Michèle für diesen spannenden Spaziergang durch den alten Hafen und die wie immer schönen Bilder, die die infos bemalen. Die vielen und kunstvoll verzierten Fussgängerbrücken haben es mir neben den Prachtbauten besonders angetan.
    Ganz liebe Grüsse nach Hamburg. Ernst

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    • #33 von ladyfromhamburg am 17/05/2019 - 18:47

      Es freut mich, dass dir die diesmal gewählte Hafengegend sowie der Gang direkt entlang der Speicherbauten und des Binnenhafens (Zollkanals) gefiel, Ernst. Die Brücken passen wirklich sehr gut zu dem alten Baustil der Häuser und wirken immer irgendwie leicht. Einige haben am Aufgang sogar noch Skulpturen stehen.
      Nett, dass du wieder hier vorbeigeschaut hast! Ich sah vorgestern bei dir deinen „Traum in Blau“ – sehr schön!

      LG Michèle

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  14. #34 von kowkla123 am 18/05/2019 - 12:19

    liebe MIchelle, ich wünsche einen Tag mit vielen schönen Momenten, Klaus

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  15. #35 von wholelottarosie am 20/05/2019 - 12:29

    Also, liebe Michele, ich kann mir eigentlich auch nicht vorstellen, dass die meisten Menschen, die am „Smiley“ vorbeigehen, schlecht gelaunt oder muffelig sind. Vielleicht der ein oder andere, der allein unterwegs, z.B. zum Zahnarzt ist, der seine Einkaufsliste im Kopf sortiert, der Krach mit der Schwiegermutter oder seine Brille verloren hat, der mit dem falschen Fuß zuerst aufgestanden ist etc.pp.
    Ich denke mal, die meisten schauen „neutral“ aus und manche sind auch einfach richtig gut gelaunt.
    Kühle Frühlingsgrüße aus dem Bergischen Land…
    von Rosie

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    • #36 von ladyfromhamburg am 26/05/2019 - 18:05

      Liebe Rosie, ich vermute hinter den für die Kamera „nicht lächelnden“ Gesichtern auch eine nicht unerhebliche Anzahl von Passanten, die einfach nur zu neutral dreinschauen. Deren Eigner weder ständig sauertöpflisch gucken noch grundlegend mies drauf sind, sondern eben in dem Moment (weil alleine unterwegs und in Gedanken), kurz darauf verzichten, auf eine fotogene, ausgeprägt positive Positionierung ihrer Mundwinkel zu achten.
      Vielleicht sollte die Software obendrein das Wetter miterfassen und in die Wertung einbeziehen. Mir scheint da irgendwie ein Zusammenhang möglich zwischen Gesichtsausdruck bei Regenwetter und Miene bei Sonnenschein. Muffeln bei Sonne würde sich beim Smiley entsprechend härter auswirken. ^^

      Danke für deine Zeilen! Auch hier ist es gerade wieder recht frisch und nieselig.
      Lieber Gruß hinunter ins Bergische Land!
      Michèle

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  16. #38 von juergen61 am 06/06/2019 - 16:54

    Hallo Michele,
    ein sehr schöner Bericht über eine Gegend die ich eigentlich meide…aber ab und zu muss ich dahin, es gibt in der Speicherstadt eine grosse Werbeagentur für die ich ab und zu fotografiere…tja, und dann natürlich das Miniaturwunderland….mittlerweile noch vor dem Schloss Neuschwanstein Deutschlands meistbesuchte Touristenattraktion…ich kenne die beiden Brüder, vorher hatten sie eine Discothek in der ich wichtige Mittwoch Nächte meines Lebens verplempert habe 🙂 Tecno Musik vom Feinsten..und als der Laden dann so richtig lief haben sie ihn verkauft und mit dem Startkapital sind sie dann Eisenbahnunternehmer geworden…geniale Geschäftsidee…wenn auch nicht mein Stil …bastel ja heimlich auch an meiner Eisenbahnwelt herum, aber alles viel kleiner und ohne Helene Fischer Stadion mit 60.000 Miniaturfiguren (du konntest damals einen Platz kaufen mit einer Spende…die Jungs haben die so erzielte Summe ebenfalls gemeinnützig gespendet…) ansonsten ist mir die ganze Gegend dort zu voll und zu touristisch…aber ok, das ist für hamburg ein wichtiger Umsatzbringer…da muss man als Fasteinheimischer wohl durch 🙂 Lieber Gruss, Jürgen

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    • #39 von ladyfromhamburg am 08/06/2019 - 21:35

      Hallo Jürgen,
      das sind ja Einblicke!:) In die Entstehung des Miniaturwunderlandes, Aktionen der Eigner, deine eigenen Eisenbahnweltvorstellungen und den Tourismus in HH im Allgemeinen und im Besonderen. Ich muss in die stark besuchten Gegenden auch nicht dauernd, doch gelegentlich interessiert es mich sehr, was sich dort mittlerweile getan hat. Dann nutze ich einen Wochentag bei nicht so tollem Wetter und mische mich unters Volk. Manchmal so, als wäre ich Einheimischer, manchmal als sei ich selbst von auswärts. Und verdufte, wenn es mich alles erschlägt.

      Danke fürs Hereinschauen! Ich komme momentan manchmal nicht nach mit dem Lesen und hole es meist geballt nach, wenn sich eine Chance ergibt.
      Lieber innerstädtischer Gruß und schöne Pfingsten! ^^
      Michèle

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  17. #40 von Wortman am 25/06/2019 - 18:01

    Ich war zwar gerade im Norden aber die Hamburger Speicherstadt habe ich immer noch nicht gesehen…

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    • #41 von ladyfromhamburg am 25/06/2019 - 22:07

      Dann vielleicht bei einem nächsten Besuch? Dieses Areal mit seinen so typischen Bauten ist schon etwas Besonderes …

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      • #42 von Wortman am 26/06/2019 - 17:54

        Schauen wir mal, wann ich es wieder in den norden schaffe.

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  18. #43 von Wortman am 25/06/2019 - 21:20

    Wenn ich dein avatarbild so ansehe… kann es sein, dass wir uns „virtuell“ kennen? Warst du früher mal in der Community „Uboot“?

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    • #44 von ladyfromhamburg am 25/06/2019 - 22:09

      Ich denke, dass es jemanden geben wird, dessen Avatar mit meinem wohl eine gewisse Ähnlichkeit aufweist. Ich bin in keiner Community, bzw. kenne die genannte leider überhaupt nicht.

      LG Michèle

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      • #45 von Wortman am 26/06/2019 - 17:55

        Wäre möglich… naja, wenn du die Com eh nicht kanntest, dann hat sich das ja erledigt 😉

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      • #46 von ladyfromhamburg am 26/06/2019 - 18:50

        Ich habe deinen Avatar gerade kürzlich bei den Kommentaren im Blog von Ewald Sindt gesehen, vielleicht war das „schon mal gesehen“ eher dort oder bei einer ähnlichen Gelegenheit.

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      • #47 von Wortman am 26/06/2019 - 19:09

        Da habe ich deinen Avatar zuerst gesehen und dann sprang mir eben sofort das „Uboot.com“ in den Kopf…

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  19. #48 von wol am 11/07/2019 - 19:27

    Super Erinnerung an unseren Tag Aufenthalt auf unserer Radtour in der Speicherstadt!

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    • #49 von ladyfromhamburg am 16/07/2019 - 20:03

      Na, das passt ja gut. ^^ Ist es schon länger her oder seid ihr kürzlich dort geradelt? Wie hat es euch denn dort zwischen Alt (Speicherstadt) und Neu (HafenCity) gefallen? Es ist für mich eines der kontrastreichsten Areale der Stadt – speziell wenn man als Weg Am Sandtorkai bzw. die Verlängerung Brooktorkai wählt, Straßen in denen auf der einen Straßenseite gefühlt die Rückkehr ins vergangene Jahrhundert stattfindet, auf der gegenüberliegenden Seite hingegen die modernen Bauten dieses Jahrzehnts das Bild prägen.

      Danke fürs Hereinschauen!
      Lieber Gruß
      Michèle

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      • #50 von wol am 16/07/2019 - 20:23

        Das war auf unserer Fahrradtour nach Dagebül vor 3 Jahren. Wir machten einem Tag Pause in Hamburg.

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      • #51 von wol am 16/07/2019 - 20:45

        https://wp.me/p1awXV-VA
        Das war mein Beitrag damals dazu

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      • #52 von ladyfromhamburg am 16/07/2019 - 20:53

        Jetzt kommt die Erinnerung wieder! Ich weiß, dass ich den Beitrag auch gesehen habe, aber ich hatte es im Moment nicht sofort mit dir und dieser Radtour verbunden.
        Deine Aufnahmen und die Fotosauswahl haben mir sehr gefallen! Vielfältig und sehr treffend. Danke nochmal für den Link zu deinem Beitrag!
        LG Michèle

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  20. #53 von kowkla123 am 16/07/2019 - 12:10

    danke für die immer wieder tollen Informationen, hoffe, du bist gut in die neue Woche gestartet?

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  21. #56 von bernadett903 am 24/07/2019 - 16:53

    Danke für diesen Beitrag. Erfährt man so sonst nicht deutschlandweit.

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  22. #57 von bernadett903 am 24/07/2019 - 17:26

    Hallo, ich habe zwar so gut wie keine Leser, würde den Artikel aber gerne auf meinem Blog verlinken. Wäre das okay? Liebe Grüße Bernadett

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    • #58 von ladyfromhamburg am 25/07/2019 - 14:10

      Vielen Dank für das Interesse! Ich habe nichts dagegen, dass der Eintrag verlinkt wird, Bernadett. Freut mich, wenn es gefiel!

      Lieber Gruß
      Michèle

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      • #59 von bernadett903 am 25/07/2019 - 15:19

        Danke. Ja, sehr interessant. Hochsommerliche Grüße und eine schöne Woche. Bernadett

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  23. #60 von bernadett903 am 25/07/2019 - 15:24

    Hat dies auf Farben für´s Lebens rebloggt und kommentierte:
    Kunstwerke in Hamburg mit Überwachungskameras und Analyse des Gesichtsausdrucks gekoppelt.

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