Umgeplant – Heute: Von kleinen Dramen und Störfaktoren …

Sie ahnen gar nicht, wie anders als gedacht sich dieser Blogbeitrag gerade entwickelt hat. Was für ein inne-
res Kuddelmuddel zu Beginn … Von dem, was ich Ihnen ursprünglich heute zeigen wollte, ist rein gar nichts übriggeblieben. Nun – es wird demnächst nachgeholt.

Manche Dinge laufen doch recht eigenartig. Mehrfach in den letzten Tagen, im Prinzip wann immer ich mit der Absicht einen bestimmten Beitrag zu verfassen den Abstecher Richtung Laptop unternahm, merkte ich, dass genau in dem Moment mit Vorliebe Unvorhergesehenes eintrat. Ablenkungen unterschiedlichster Art traten auf. Unverdrossen und äußerst diszipliniert hielt ich zunächst trotzdem an meinem Vorhaben und dem ursprüng-
lichen Textplan fest, nur um festzustellen, dass es unter solchen Bedingungen weder mit dem Schreiben lief noch ich irgendwie Ruhe fand, mir die dazugehörigen Fotos näher vorzunehmen.

Vor einer Stunde setzte ich mich in wirklich bester Absicht an die Tastatur. stöberte in meinem immerhin
schon zusammengetragenen Material. Stocherte im Gedächtnis. Spornte mich mittelprächtig an!
(So, nun komm mal zu Potte! Der geplante Beitrag, Mädel!)
Ja, ja. Nur … Mittlerweile ist der Mensch, bin ich (!), schon automatisch auf Unterbrechung gepolt!
(Kann ja gar nicht anders sein. Nach den Erfahrungen.)
Weg waren die Textideen, der innere Leitfaden, die Konzentration auf genau die eine Sache. Stattdessen gingen mir ein paar der Vorkommnisse, dieser Störfaktoren, durch den Kopf. Und was soll ich Ihnen sagen, damit klappte ein Gedankenfluss entschieden besser! Da flutschten die Titelzeilen mit einem Mal nur so heraus! „Feuerbrunst“, „Angriff in der Nacht“,  „Blutfeudeln“,  „Tödlicher Pilz“. Gut, das klingt durchweg recht dramatisch. Nehmen wir etwas Harmloses wie „Ungewöhnliches Briefdepot“ noch mit hinzu. Tausend Dinge hätte ich mit einem Mal schreiben können …
Immer wieder erstaunlich, was im Kopf weiterhin beschäftigt – selbst wenn der entsprechende Vorfall bereits hinter einem liegt. An diesem Punkt vorhin dachte ich noch, es wäre ein klasse Trick zur Selbstüberlistung. Da das Zeug aus dem Kopf wollte und via Finger flott in die Tasten wanderte, schien es eine nette Lockerungs-
möglichkeit für den späteren, eigentlichen Beitrag.
Tja, der Plan hat nur bedingt funktioniert. Ich kann nicht meckern, der Schreibfluss ist nun im Gang – allerdings habe ich dummerweise jetzt keine Zeit mehr, das andere auch noch zu schreiben …

Ich hinterlasse Ihnen jedoch gern, was eben willig floss. Vielleicht können Sie aus eigenem Erleben nach-
empfinden, dass einige Vorkommnisse – sogar wenn sie auf Nebenschauplätzen stattfinden – manchmal Platz in den Gedanken fordern. Ich stelle mir vor, dass dabei irgendwie wichtige Areale im Gehirn okkupiert werden. In einer Windung hockt wahrscheinlich irgendein Männeken und bremst mich aus. Torpediert, sich in Fäustchen lachend, meine Pläne. Lenkt stattdessen hartnäckig in eine neue Gedankenrichtung. Gelegentlich boxe ich mich ein Weilchen mit dem, manchmal gebe ich ihm nach. So wie heute. Nur diese neue Richtung präsentiert sich keinesfalls als schnurgerader (Gedanken)Fluss. Es ist eher ein Flussdelta mit mehreren Mündungsarmen …

„Er ist am Teppichläufer im Flur hängengeblieben … An den Türrahmen gekracht … Eisernes Gestell … getroffen … Kopf … Überall Blut …. Arme aufgeschlagen … Krankenwagen …  Platzwunde nähen …  Sie behalten ihn noch im Krankenhaus …“

Das war in Stichworten das, was mir meine Mutter – mit leichter Verspätung, als das Drama schon seinen Lauf genommen hatte und erste Hilfe da gewesen war – erzählte. Meinen Stiefpapa hat es arg erwischt. Und das im Alter von 90 Jahren. Leider sind die nun entstandenen offenen Wunden nicht das einzige, was Probleme verursacht, wahrscheinlich sogar eher das kleinere, vergänglichere Übel. Immerhin ist er inzwischen wieder zu Hause.

Kurz danach. Die ganze Aufregung hat meiner Mutter enorm zugesetzt. Ausgerechnet jetzt wird sie in der Nacht von einer Wespe attackiert. Im Schlaf! Die Wespe sticht sie am Hals (außen) und legt ganz dreist sogar noch einmal nach!
Ich bin stinksauer auf das Biest, denn mit Furcht vor Angriff und reiner Verteidigungsmaßnahme kann es sich wirklich nicht herausreden. Das Schlimme – meine Mutter reagiert darauf allergisch. Monströse Beule, Schwellungen insgesamt, Atembeschwerden. Herzprobleme. Besuch beim Arzt. Der schaut bedenklich und verordnet fünf Tage Cortison sowie ein Antiallergikum. Das Cortison verursacht neue Beschwerden, löst Fieber bis 40 °C aus und legt den Kreislauf lahm. Das Mittel hilft jedoch im Hinblick auf den Stich.
Auch sie ist nun wieder auf dem Wege der Besserung, es schlaucht nur alles ungemein.

Als nächstes ereignete sich am letzten Freitag ein mir haften bleibendes Ereignis. Als ich im Garten zugange war, hörte ich gegen 18 Uhr von der Straße her eine aufgeregte Stimme rufen:
„Es qualmt, Sie müssen raus aus dem Wagen! Da brennt was!“
Die Szene spielte sich nicht in meiner Sackgasse, sondern ein paar Meter weiter um die Ecke in der „Hauptstraße“ am Bahnübergang vor verschlossener Schranke ab. Mehrere Autos warteten davor, teils mit laufendem Motor. Die leichte Qualmentwicklung, noch sehr hell, sah ich sogar von meinem Garten aus, denn
er stieg über die Hecke. Der PKW selbst war so nicht direkt im Blickfeld.
Es folgte Türenschlagen. Allein die Geräusche gaben Aufschluss darüber, dass jetzt die restlichen in der Schlange Wartenden versuchten, sich und ihre Autos aus der Gefahrenzone zu bringen. Allgemeines Anfahren, Rangieren, Wenden, Wegfahren.
Und während ich noch überlegte, ob ich zwecks möglicherweise erforderlicher Hilfeleistung dort hin sollte, wurde kurz darauf aus dem lauten Dialog zwischen Fußgängern, die ebenfalls an der geschlossenen Schranke standen, klar, dass einer von ihnen das Alarmieren der Feuerwehr übernahm und sich keiner mehr in dem betroffenen Fahrzeug befand.
Es vergingen nach dem Warnruf und den ersten Qualmanzeichen nur zwei, höchstens drei Minuten, bis die ersten richtigen Flammen emporschlugen! So hoch, dass selbst ich das Feuer sehen konnte.
Sie glauben nicht, wie schnell ein PKW brennt! Wie schnell sich der Brand ausbreitet! Sollten Sie je bemerken, dass es verkokelt riecht und es irgendwo an Ihrem Wagen qualmt, sehen Sie zu, dass Sie anhalten, heraus-
kommen und Abstand gewinnen! Sie können nicht mehr viel machen, außer Sie haben den Feuerlöscher quasi schon in der Hand.
Nach fünf Minuten hatte das Feuer den Wagen komplett erfasst. Er brannte lichterloh, die Innenausstattung scheint wie Zunder zu wirken. Nicht zu reden von der Tankfüllung … Es sollte in dem Moment keiner dorthin, nur „um das alles mal aus der Nähe zu filmen“ – wie hier einer der Passanten meinte und kurz danach stolz hinzufügte, er wäre der erste gewesen, der es bei FB gepostet hätte.

Die Feuerwehr ließ ein bisschen auf sich warten. Doch es herrscht dichter Verkehr um diese Zeit, und vielleicht wählte sie den Umweg außen herum über eine Brücke, um so über die Gleise zu gelangen und nicht am Ende von der geschlossenen Schranke gestoppt zu werden.
Irgendwann knallte es heftig, was bewirkte, dass bis dahin relativ leichtsinnige Passanten doch etwas eingeschüchtert zusahen, dass sie ihren Abstand vergrößerten. Wenn der Tank explodiert … Da das Knallen sich wiederholte und insgesamt viermal in recht kurzem Abstand erfolgte, vermute ich eher, dass es die Reifen waren. Nach dem weißen Qualm und den folgenden hohen Flammen, stiegen nun pechschwarze, nach Gummi stinkende Rauchschwaden auf.

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Rauchwolke durch Autobrand (schwarze Rauchschwaden nachdem auch Reifengummi brannte)
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Kurz darauf war von dem Wagen lediglich die Karosserie übrig. Ein auf dem Parkstreifen am Straßenrand parkendes Auto erlitt leichte Schäden durch die Nähe zur Glut. Der in diesem Extremhitzebereich aufgehängte rote Kunststoffmülleimer wurde angesengt und hängt seitdem mit rußgeschwärzter Rückseite am Haltepfahl.
Die Feuerwehr hatte das Restfeuer schnell im Griff, brauchte aber geraume Zeit, um auch die Straße wieder von sämtlichen Hinterlassenschaften (Öl, Benzin, Gummireste etc.) zu säubern. Bis zum Abschluss blieb alles von der Polizei abgeriegelt.

Eine ziemliche Aufregung für den Fahrzeughalter, aber auch andere Anwesende an diesem Abend. Und für die Nachbarschaft. Einige Anwohner standen draußen im Gespräch und verfolgten den Feuerwehreinsatz.
Ich bin sehr froh, dass keiner verletzt wurde. Ein Bekannter hatte vor einiger Zeit einen ähnlichen, auch völlig überraschenden Brand. Er kam zuerst nicht aus seinem Auto! Die Zentralverriegelung wurde bei dem Wagen kurz nach Fahrtbeginn immer automatisch aktiviert. Nur nach Ausbruch des Feuers ging sie nicht mehr auf! Er hat es dann doch noch geschafft, aber …Uiuiui!

Ich habe bei mir im Haus relativ kurz nach dem Vorfall Wasser ins Waschbecken laufen lassen und dabei festgestellt, dass es braun war. Da das einzige Ungewöhnliche der Feuerwehreinsatz zuvor gewesen war und die Feuerwehrleute die Leitungen anzapfen mussten, um Löschwasser zu bekommen, wird wohl darin die Ursache liegen. Eine Stunde später – nachdem sicher weitere Personen aus den Nachbarhäusern Wasser verwendet hatten – lief es wieder klar aus dem Hahn.

Apropos braun. Eine Sache im Garten macht mir gerade erheblich Kummer. Und zusätzliche Umstände natürlich gleich mit. Ich habe es hier mit einem Triebsterben an Gehölzen zu tun. Ein mieser Pilz macht sich breit, der die Leitungsbahnen der Pflanzen verstopft. Ich gehe schwer davon aus, es handelt sich um Verticillium. Er dringt über die Wurzeln ein und legt nach und nach das ganze Gewächs lahm. Vor ein paar Jahren beobachtete ich es zunächst an einem einzelnen Ast eines Baumes. Dort ließ es sich durch Aussägen sowie eine Gabe organi-
schen Düngers zur Stärkung der Abwehrkräfte stoppen, und danach vermied bisher sorgfältiges Desinfizieren der Werkzeuge, dass zumindest auf diese Art etwas auf andere Pflanzen übertragen wurde. Nur was der Pilz im Erdreich treibt …
In der Nachbarschaft hatte die Erscheinung zugenommen und hier bei mir in diesem Jahr ebenfalls. Massiv! Man sieht es jetzt, weil der Frühjahrsaustrieb ausbleibt. Meine wilde Hecke sieht schlimm aus. Alles wirkt wie verdorrt. Mein Japanischer Ahorn mit den schönen Blättern und der traumhaften Rotfärbung im Herbst geht wohl auch ein. Sehr traurig … Es macht nun einige Mühe, alles Betroffene im Garten zu entfernen. Auszusägen, klein zu bekommen und zu entsorgen.

Aber wissen Sie, was mich erheitert hat? Als ich heute hereinkam, sprach mich mein Mann etwas irritiert an, warum ich denn die Post in den Kühlschrank legen würde.
Ich stutzte kurz. Bitte? Oh – ja, klar! Ich habe einen braunen Umschlag dort deponiert. Einen kleinen, leicht gepolsterten. Er enthält ein Samentütchen mit Kaltkeimern, die gern noch einmal zehn Tage frösteln möchten, bevor sie direkt ins Freiland gesät werden. Der Gemahl konnte beruhigt werden. Die Gattin ist doch noch nicht schusselig.

So, ich glaube, das waren sie, die Störfaktoren, die fürs Abschweifen der Gedanken sorgten.

Nein, Moment, eine Sache geht mir weiterhin durch den Kopf! Ich erhielt einen Telefonanruf, nachmittags, während ich mit dem Gemahl beim Tee auf der Couch saß. Ein mir unbekannter Herr meldete sich. Fragte, ob ich Aktaufnahmen machen würde. Soweit ich das verstanden habe, sollte ich ihn fotografieren. Im Nachhinein bin ich aber nicht mehr sicher, es kann auch andersherum gedacht gewesen sein. Perplex hörte ich zunächst zu und fragte dann:
„Wie kommen Sie denn darauf, dass ich Aktaufnahmen mache?“
Mein Mann schaute verblüfft auf und bekam augenblicklich spitze Ohren.
„Durchs Internet …“
Wir haben das Gespräch nicht weiter vertieft, ich habe verneint und abgesagt, nur ich frage mich bis jetzt, was um alles in der Welt Anlass für diese Annahme gewesen sein könnte.

Schluss für heute. Beim nächsten Mal geht’s hier definitiv zum Galgenmoor! (Das heißt wirklich so.)
Mit Fotos. Ohne Akt.
.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Feiertag!

.

©by Michèle Legrand, Mai 2018
Michèle Legrand

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  1. #1 von siebeninseln am 10/05/2018 - 06:10

    Liebe Michèle, manchmal zeigt uns das Leben merkwürdige Seiten. Dann mal schauen, wie es im Galgenmoor ist :-). Ich freue mich drauf und wünsche dir bis dahin eine gute Zeit, Dagmar

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    • #2 von ladyfromhamburg am 10/05/2018 - 14:30

      Danke Dagmar! :-) Ich sehe gerade in den Mails, dass auch bei dir etwas erschien. Ich schaue nachher noch vorbei!
      Liebe Grüße und einen schönen Himmelfahrtstag!
      Michèle

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  2. #3 von finbarsgift am 10/05/2018 - 06:33

    Uiuiui, liebe Michèle, das sind ja die wahrsten Horrorgeschichten zum Vatertag! Verständlich, dass du dir die erst mal von der Seele schreiben musstest…
    Liebe Morgengrüße vom Lu

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    • #4 von ladyfromhamburg am 10/05/2018 - 14:35

      Es geht schon wieder, danke, Lu – wobei ich sagen muss, dass das Schreiben stets eine sehr wirkungsvolle Methode ist, um sich zu sortieren und Ballast abzuwerfen. Eine Veröffentlichung danach ist in den seltensten Fällen dabei, doch diesmal ließ es sich inhaltlich noch vertreten. ;-)
      Liebe Grüße auch zurück und schönen Himmelfahrtstag!
      Michèle

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      • #5 von finbarsgift am 11/05/2018 - 08:46

        Ich bin froh über beides, liebe Michèle 🙂
        Ich liiiebe es, bei dir zu lesen!
        Herzlich, Lu

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  3. #6 von Linsenfutter am 10/05/2018 - 06:35

    So ist das manchmal mit uns Menschen. Von „Höcksken auf Stöcksken“ wie man auch sagt. Entscheidend ist aber, was am Ende dabei herauskommt und der Beitrag ist absolut abwechslungsreich und Spannend geworden. Es gibt noch so viele weitere Gelegenheiten.
    Einen schönen Feiertag.
    LG Jürgen

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    • #7 von ladyfromhamburg am 10/05/2018 - 14:45

      Das stimmt wohl, und ich gehe davon aus, dass das bebilderte Angekündigte von unterwegs bald dran sein wird. Jürgen, mir würde es tatsächlich sehr missfallen, meinen Blog nur als eine Art Kummerkasten oder Mülleimer für Murks im Alltag zu nutzen. Mich erfreuen die anderen Sachen als Post selbst entschieden mehr. Andererseits gibt es diesen Mix im Leben und gerade unliebsame Ereignisse, die im Prinzip jeden erwischen können, wie z. B. ein Autobrand oder das Gärtnerleid durch Pilzinfektion an Pflanzen, kann man zwischendurch schon mal im Beitrag erwähnen. Die familiären Erlebnisse hier sind selten und bleiben Ausnahme.
      Freut mich, dass es trotz aller Umplanung dennoch ein lesenswerter Beitrag geworden zu sein scheint. Danke für deine Rückmeldung!
      LG zurück!
      Michèle

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  4. #8 von Der Thomas am 10/05/2018 - 08:16

    Liebe Michèle,
    bei so viel unerwarteten Ablenkungen hätte ich auch nicht schreiben können. Dramen, die sich abspielen, Unglücke die passieren, es wäre ja schlimm, wenn man da einfach zur Tagesordnung übergehen würde. Ich offen Deinem Stiefvater und Deiner Mutter geht es wieder besser…
    Liebe Grüsse und einen schönen Feiertag
    Thomas

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    • #9 von ladyfromhamburg am 10/05/2018 - 14:51

      Hallo Thomas,
      vielen Dank für deine sehr mitfühlenden Zeilen. Danke, es geht beiden etwas besser. Doch beide sind generell nicht gesund, so dass jedes neue Extra sich immer gleich sehr, sehr kritisch äußert. So richtig helfen können die Ärzte in beiden Fällen nicht, bzw. helfen im Moment schon, aber nicht dauerhaft bessern oder heilen. Wir hoffen dennoch alle immer das Beste und unterkriegen lässt sich keiner.^^
      Liebe Grüße auch zurück!
      Michèle

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  5. #10 von lunarterminiert am 10/05/2018 - 08:17

    Liebe Michèle,
    ich hatte einen Freudschen „Verleser“ am Schluss: „Beim nächste Mal gehts hier definitiv weiter mit Galgenhumor.“ Was der Kopf doch so alles anstellt … :-)
    Das mit dem brennenden Fahrzeug …brrrr… mir reichte es bisher völlig aus, in gebührendem Abstand an sowas vorbei zu fahren. Du warst ja wesentlich dichter dran, da wäre ich wahrscheinlich vor Schreck erstarrt.
    Aber Dein Beitrag hat mich 2 Sachen gelehrt: 1. Kaltkeimer in den Kühlschrank ;-), wusste ich noch nicht und 2. der Notfallhammer im Kfz ist mit Sicherheit keine unnütze Anschaffung. Danke dafür und ein schönes sonniges WE – viel Galgenhumor sowieso – wünsch ich Dir
    Andrea

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    • #11 von ladyfromhamburg am 10/05/2018 - 15:03

      Das mit dem Galgenhumor ist ja herrlich! :-D Es beschert mir hier gerade einen Riesenschmunzler, Andrea. Danke für dein Vorbeischauen und den Kommentar!
      Ja, die Kaltkeimer lassen sich ja häufig auch schon im Herbst draußen aussähen oder im Frühjahr vorziehen auf einer kühlen Fensterbank. Dann brauchst du das künstliche Kühlen nicht. Ich habe aber noch ein Tütchen Löwenmäulchen. Die streue ich gern im Mai direkt ins Land. In dem Fall wird es schwierig, ihnen zur besseren Keimung noch zehn Tage davor bei ungefähr 5 °C zu bieten. Daher der Kühlschrank. Den Umschlag nehme ich zur Sicherheit und zum Halten einer wirklichen stabilen Temperatur, denn Kühlschranktemperaturen sind etwas unberechenbar. Das schwankt ja schon innerhalb der Fächer – je nach Höhe.
      Danke für den Hinweis mit dem Nothammer! Ich glaube, es beschert schon ein beruhigendes Gefühl zu wissen, dass man sich im Notfall befreien könnte. Kann man das in den Fahrzeugen nicht auch anders einstellen mit der Zentralverriegelung? Die Türen müssten sich doch während der Fahrt gar nicht erst verriegeln … Doch selbst ohne diese Verriegelungsgeschichte kann natürlich generell die Elektronik eines Autos beim Brand spinnen bzw. schon zu Beginn ausfallen. Der Nothammer ist auf jeden Fall ganz nach meinem Geschmack. ^^

      Ich grüße herzlich zurück und wünsche auch dir einen schönen Feiertag und ein ebensolches Wochenende!
      Michèle

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  6. #12 von Melanie am 10/05/2018 - 08:23

    Was für aufregende Tage liegen hinter dir. Ich wünsche dir und deiner Familie alles Gute und viel Gesundheit, auf dass es ihnen bald besser geht.
    Letztes Jahr hatten wir eine Feuerwehruebung in der Firma und mussten auch ein obligatorisches Video dazu schauen. Es war wirklich erschreckend, wie schnell sich doch Flammen ausbreiten können.
    Hab ein schönes Wochenende!😊

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    • #13 von ladyfromhamburg am 10/05/2018 - 15:10

      Hallo Melanie,
      man macht sich manchmal wirklich keine Vorstellung, wie schnell aus einem Funken ein Feuer und daraus ein riesiger Brandherd wird. Insofern ist es eine gute Idee, bei diesen Feuerwehrübungen entsprechende Videos zu präsentieren. Das glauben viele erst, wenn sie es gesehen haben.

      Ich danke dir fürs Hereinschauen, deine Zeilen und vor allem auch die guten Wünsche! Liebe Grüße auch zurück!
      Michèle

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  7. #14 von Sven Meier am 10/05/2018 - 09:49

    Moin. Das klingt nach „links blinken und rechts abbiegen“. Willkommen im Club 😉

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    • #15 von ladyfromhamburg am 10/05/2018 - 15:14

      Dein Vergleich trifft es ziemlich genau!:) Und es klingt so, als käme dir das schwer bekannt vor, Sven.
      Tja, irgendwann preschen wir dann auch wieder munter geradeaus oder zumindest in die angezeigte Richtung. Selbst wenn es dort auf den Holperweg geht.

      Hat mich gefreut, dich hier zu lesen! Danke für deinen Kommentar!
      LG Michèle

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  8. #16 von kowkla123 am 10/05/2018 - 11:28

    na, das war ja wirklich aufregend für dich, möge es ein guter Tag werden, Klaus

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    • #17 von ladyfromhamburg am 10/05/2018 - 15:15

      Danke Klaus, der Tag heute hat gut begonnen. Das ist doch was. ^^ Danke schön fürs Hereinschauen!
      Liebe Grüße auch zurück und einen schönen Himmelfahrtstag!
      Michèle

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  9. #19 von mannisfotobude am 10/05/2018 - 13:18

    Also was dir so alles passiert ! Also das mit der Mutter bei Nacht von einer Wespe gestochen ist schon heftig. Vor allem die Reaktion darauf ! Meine Frau hatte auch mal einen Kabelbrand während der Fahrt im Auto ! Damals auch fluchtartig das Auto verlassen. Es war aber mehr geschmort als gebrannt. Man konnte durch neue Kabel das ganz wieder reparieren. Wünsche dir ruhigere Zeiten und alles Gute ! LG Manni

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    • #20 von ladyfromhamburg am 10/05/2018 - 15:21

      Hallo Manni, ich bin ja froh zu lesen, dass die Geschichte mit dem Kabelbrand seinerzeit glimpflich ausging und vor allem deiner Frau dabei nichts passiert ist!
      Ich danke dir für die guten Wünsche, doch ich muss dazu sagen, es geht ja wirklich nicht jeden Tag nur so. Es häuft sich manchmal, was natürlich belastet, aber grundsätzlich gibt es jeden Tag auch etwas, was ich als schön und sehr positiv empfinde. Wäre ja schlimm, wenn der Blick so etwas gar nicht mehr wahrnehmen würde.^^
      Liebe Grüße auch zurück und einen schönen Himmelfahrtstag!
      Michèle

      PS: Danke für die Mail bzgl. Blogzugang!

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  10. #21 von restless-roots am 10/05/2018 - 13:28

    Liebe Michele,
    Dein „Gedankendelta“ hat mich bei meinem Morgenkaffee begleitet und ich kann das nur zu gut nachvollziehen ;-) Soso….und dann noch die Inspiration zum neuesten Gedankengang und eine evt. Moeglichkeit eines lukrativen Erwerbszweiges….Aktfotografie!! Nee, nee, wat einem so allet passiern kann….ick glob ett ja nich :-) Da hattest Du dann wenigstens noch etwas zu lachen ;-)
    Ich wuensch Dir jedenfalls noch einen schoenen Tag und lass Deinen Gedanken freien Lauf…..meist kommt das Beste dabei heraus, wenn man einfach seiner Intuition folgt !
    In diesem Sinne…..carpe diem und ganz lieben Gruss aus Nova Scotia
    ela

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    • #22 von ladyfromhamburg am 10/05/2018 - 15:32

      Vielen Dank für deine Zeilen, Ela! Ich find’s herrlich, dass du bei der Reaktion auf das Thema Aktfotografie ins Berlinerische verfällst. Mir geht es ähnlich in einer Phase der Verblüffung. Ich wandere in solcher (oder ähnlicher Situation) gern ins Plattdeutsche ab. Bin ich weniger redselig, weil gerade sprachlos, rutscht mir lediglich ein entgeistertes „Mon Dieu“ heraus. ^^

      Ich schick dir liebe Grüße aus einem bisher sonnig-warmen, aber seit einer halben Stunde gewittrigen, Hamburg zurück. Wir haben von heute bis Sonntag einschließlich Hafengeburtstag. Nachher soll noch die Einlaufparade der Schiffe auf der Elbe stattfinden. Wäre für die Besucher natürlich schön, wenn es bis dahin wieder aufhört mit Blitz und Donner.

      Bis demnächst!
      Michèle

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  11. #23 von Katrin am 10/05/2018 - 17:51

    Hallo Michèle,
    Da hast du ja wirklich eine Menge erlebt. Ich kann mir immer nicht vorstellen, dass ein Auto einfach ausbrennt. Echt gruselig. Wir haben an unseren Bäumen schon lange einen grauen Pilz. Der vermehrt sich rasant und ist auch in der normalen Natur viel zu sehen. Beeinträchtigt hat es die Bäume noch nicht.
    Ich hoffe deine Mutter hat denn Stich gut überstanden und auch deinem Stiefvater geht es wieder gut. Manchmal kommen mehrere Sachen mit einmal und man denkt, wieso jetzt.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Katrin (ich bin froh den link deines Blogs in meinem Blog zu haben)

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    • #24 von ladyfromhamburg am 11/05/2018 - 15:12

      Hallo Katrin,
      macht sich bei euch dieser graue Pilz außen an der Pflanze (also optisch durch z. B. Belag, Pusteln etc.) bemerkbar? Wenigstens scheint er die Versorgung der Pflanze nicht komplett lahmzulegen, aber schön ist das natürlich auch nicht.
      Bei uns war es letztes Jahr extrem nass, zugleich gab es in den vergangenen Jahren hier einige Bau(stellen)arbeiten zur Errichtung der Lärmschutzwand entlang der Bahnstrecke. Dazu wurden viele Bäume gefällt und der Boden verdichtete sich natürlich durch Baufahrzeuge, Rammen usw. Ich habe keine Ahnung, inwiefern das unter Umständen Auswirkungen auf die Bodenbeschaffenheit und den Abfluss oder auch die Höhe des Grundwassers hat. Vielleicht herrscht jetzt hier irgendwo Staunässe, so dass die Wurzelbereiche der Gehölze leichter modern und ein ideales Milieu für den Pilz schaffen …
      So, aber nun möchte ich mich doch recht herzlich bedanken – und freue mich sehr darüber! – dass du meinen Blog bei dir als Empfehlung aufgenommen hast! Wie schön!
      Ich wünsche dir auch ein entspanntes, sonniges Wochenende!
      LG Michèle

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  12. #25 von Silberdistel am 10/05/2018 - 21:18

    Wie heißt es so schön? Ein Unglück kommt selten allein. Manchmal ist es wirklich seltsam, dass sich speziell Unglück so zu häufen scheint. Ich habe bei mir ja auch schon von solchen Pechsträhnen berichtet. Da denkt man fast, es nimmt kein Ende. Mein Herr Silberdistel kommt dann immer mit dem Spruch vom Gesetz der Serie.
    Aber das war dann doch alles recht arg bei Euch. Aber gut, das inzwischen alles wieder in Ordnung ist, zumindest bei den menschlichen Betroffenen.
    Der Pilz im Garten würde mir auch echte Sorgen bereiten. In einem Garten steckt ja nicht nur Geld, sondern auch jede Menge Arbeit und Mühe. Schon ärgerlich 😕
    Na, wenigstens der letzte Akt Deines Beitrags war zum Schmunzeln😁😉
    Ich hoffe, es geht jetzt bei Euch etwas entspannter weiter.
    Einen lieben Abendgruß schickt Dir die Silberdistel

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    • #26 von ladyfromhamburg am 11/05/2018 - 16:52

      Liebe Silberdistel, danke für die netten und aufmunternden Zeilen als Reaktion auf den aktuellen Beitrag! Es gibt ja nicht nur solche Dinge. Und der Autobrand betraf mich – so ernst das für den Fahrzeughalter war – ja nur als gerade Anwesende, die aber keinen Schaden davon oder irgendwelche Probleme dadurch hatte.
      Als Ausgleich für manch kritische Situation braucht nur die kleine Miss (Enkelin) kurz danach am Telefon (Videotelefonie) auftauchen, dann muss ich zwangsläufig lachen beim Anblick des fröhlichen und munteren Fröschchens. Und zum Glück ist auch der Zustand ihres Opas momentan relativ stabil …

      Ich hoffe, bei euch daheim ist alles in Ordnung, und die drei felligen Mitbewohner fühlen sich auch wohl.
      Machst du wieder bei der Vogelzählung mit?

      LG Michèle

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  13. #27 von wol am 10/05/2018 - 22:16

    Ganz schön skuril geht es in Hamburg zu. War heute beim Jugendchorwettbewerb in Freiburg/Breisgau. Der Ulmer Spatzen Chor trat auch auf. Beeindruckend war übrigends ein Jugendchor aus Hamburg! Bin gespannt, ob die den Titel gewinnen!

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    • #28 von ladyfromhamburg am 11/05/2018 - 15:23

      Das war bestimmt ein schönes Erlebnis, dort dabeizusein und zuzuhören. Ist das Teil des Deutschen Chorwettbewerbs, der noch bis zum 13. Mai geht? Wann steht denn die Entscheidung an für die Kategorie, in der der Jugendchor antrat?
      Ja, manchmal geht es skurril zu, aber ich vermute doch stark, das ist nicht nur auf Hamburg beschränkt. ^^

      Freut mich, dass du wieder hereingeschaut hast! Schönes Wochenende!
      LG Michèle

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      • #29 von wol am 11/05/2018 - 20:58

        Genau! Meine Tochter ist dabei. Bekanntgabe der Gewinner ist morgen.

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      • #30 von ladyfromhamburg am 11/05/2018 - 22:44

        Oh, das ist ja spannend! Ich drücke deiner Tochter und ihrem Chor feste die Daumen! Alles Gute!

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      • #31 von wol am 12/05/2018 - 13:02

        Ulm und Magdeburg beim Chorwettbewerb Platz 1, Hamburg Platz 2.

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      • #32 von ladyfromhamburg am 12/05/2018 - 14:22

        Klasse! Danke für die Info bezüglich des Ausgangs! Dann gratuliere ich den Ulmern natürlich ganz speziell, freue mich aber auch für das gute Abschneiden der anderen – und „meiner“ Hamburger. ^^

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  14. #33 von Zeitreisender am 11/05/2018 - 13:34

    Liebe Michèle, was du so alles erlebst!
    Ich habe über die Aktaufnahmen nachgedacht 😊 Vielleicht wurden von wordpress.com Werbe-Bilder eingeblendet, die den Anrufer inspiriert haben? Du hast ja auf die Einblendung dieser Bilder keinen Einfluss, weil du nicht selbst hostest. Wäre eine Möglichkeit…
    Ich wünsche dir nach diesen Erlebnissen ein ruhiges Wochenende 😊
    LG Volker

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    • #34 von ladyfromhamburg am 11/05/2018 - 15:29

      Ja, ich kann mich über einen Mangel an Vorkommnissen auf engstem Raum nicht beklagen. ^^

      Volker, deine Idee mit der von WP geschalteten Werbung ist gut! Ich werde mich einmal im ausgeloggten Zustand auf meine Blogstartseite begeben bzw. einen Post aufrufen, damit ich die Werbung, mit der meine Leser und auch ich zwangsbeglückt werden, selbst sehe. Es wäre zumindest eine Möglichkeit, obwohl ich auch schon überlegt habe, ob es evtl. auf die Zeit der Model Contests (die drei Staffeln „Quarree Gesichter“) zurückgeht, über die ich berichtete. Das hatte zwar nun wirklich nichts mit Akt zu tun, ginge aber zumindest in Richtung Personenfotografie.

      Danke für deine Zeilen und auch dir ein entspanntes und angenehmes Wochenende!
      LG Michèle

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  15. #35 von Ewald Sindt am 11/05/2018 - 16:50

    Sorry für das verspätete Lesen, aber wir waren auf Mauritius. Blogbeiträge folgen. 😊 Ab Montag geht alles wieder seinen gewohnten Gang…
    Lieben Gruß, Ewald

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    • #36 von ladyfromhamburg am 12/05/2018 - 10:14

      Na, das ist doch eine wirklich gute Begründung. :) Mauritius! Ich freue mich schon auf entsprechende Beiträge bei dir, Ewald!

      (PS: Meine Blogposts sind durchaus länger haltbar, das Erstlesen auch erst 2030 erlaubt bzw. ihr „Konsum“ ist absolut freiwillig. ^^)

      Schönes Wochenende!
      LG Michèle

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  16. #38 von claowue am 11/05/2018 - 18:42

    Puh, da war ja einiges los. Da wünsche ich mal lieber ein ganz langweiliges Wochenende ;-)

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  17. #40 von Stefan am 11/05/2018 - 22:39

    Das ist ja gediegen Michèle. Und was für ein Akt zum Ende. Das Leben schreibt doch immer wieder die interessantesten Geschichten. Und wenn sie dann noch so humorvoll erzählt werden, umso schöner. Hoffentlich ist in der Zwischenzeit wieder etwas Ruhe eingekehrt. Und gegen Ruhe hilft an diesem Wochenende der Hafengeburtstag.
    Hab‘ ein sonniges wie störfreies und entspanntes Wochenende,
    Stefan

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    • #41 von ladyfromhamburg am 11/05/2018 - 22:53

      Hallo Stefan! Man kann echt nicht behaupten, dass es langweilig würde. ^^ Danke schön für deine freundlichen Zeilen! Es hat sich inzwischen beruhigt. Wir hatten letztes Wochenende sogar das erste Mal seit beinahe zwei Jahren Gelegenheit, eine etwas weitere Ausflugsfahrt anzugehen. Speziell im letzten Jahr war ein solches Vorhaben überhaupt nicht (mehr) vorstellbar. Also – was will der Mensch mehr! :) Den Hafengeburtstag lasse ich dieses Jahr allerdings noch einmal unbesehen an mir vorbeiziehen. Falls du vorbeischaust, wünsche ich viel Spaß beim Schiffe gucken!

      Lieber Gruß auch zurück!
      Michèle

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  18. #42 von juergen61 am 12/05/2018 - 13:59

    Hallo Michele,
    grosse Aufregung, und ich habe zum Schluss auch zuerst : Weiter geht es mit Galgenhumor..gelesen und schon gedacht : um Himmels willen , was kommt jetzt noch für eine Steigerung :-)
    Das ein Auto schnell brennt kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, in einem Firmenwagen war beim Ölwechsel in der Werkstatt einiges danebengelaufen und als ich dann mit Tempo 120 auf der Autobahn war hupte es plötzlich wie verrückt hinter mir und beim Blick in den Spiegel sah ich meinen Wagen mit einer grossen Rauchwolke hinter sich…Tja, rechts ran, raus und in Deckung gehen…viel blieb von der Kiste nicht übrig….Fazit : In meinem Wagen gibt es links und rechts jeweils einen Nothammer und unterm Sitz einen Feuerlöscher…der ist wohl eher zur Gewissensberuhigung…ich hoffe ich brauche ihn nie…
    Ich wünsche dir noch ein schönes sonniges Hafengeburtstagswochenende,
    Lieber Gruss, Jürgen

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    • #43 von ladyfromhamburg am 12/05/2018 - 14:35

      Hallo Jürgen,
      dass Galgenhumor und Galgenmoor dermaßen eng zusammenliegen (zumindest beim Lesen) ist mir erst durch Andreas („lunarterminiert“) und deinen Kommentar so richtig bewusst geworden. :)
      Mensch, dein Erlebnis war ja auch höchst unangenehm! Gut, dass dich jemand auf den Qualm, den du bereits hinter dir herzogst, aufmerksam machte. Sonst fehlen einem durch verspätete Reaktion womöglich wertvolle Sekunden zum Halten bzw. bis zum Rauskommen.
      Mich hat das eigene Erlebnis, aber auch schon der Brand im Auto eines Bekannten, doch etwas nachdenklich werden lassen. So selten ist das Ganze nicht und wirklich nicht immer gekoppelt an einen Unfall davor. Dieser Nothammer scheint mir goldwert zu sein. Ob man an den Feuerlöscher immer gleich rankommt, den der Fahrer bis zum Anhalten ja eh nicht bedienen kann oder ob der sofort so komplikationslos funktioniert, wie er sollte, weiß ich nicht. Du schreibst ja auch, es beruhigt in dem Fall eher das Gewissen oder Gemüt …
      Ich wünsche dir jedenfalls, dass dir solch ein Erlebnis nicht ein weiteres Mal unterkommt. Schönes Wochenende auch dir! Egal ob im Hafen oder im Stadtpark oder … oder … ^^ Hat mich gefreut, dich zu lesen!
      Lieber Gruß auch zurück!
      Michèle

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  19. #44 von notiznagel am 14/05/2018 - 10:42

    Da war echt was los in Hamburg. Einen Krimi dagegen laues Zuckerwasser.
    Müller fragt sich ob Lady nach soviel Aufregung überhaupt noch schlafen kann?

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    • #45 von ladyfromhamburg am 14/05/2018 - 16:09

      Nun ja, an extrememTagen wirkt es sich schon ein bisschen ungünstig darauf aus … Aber es lässt sich in den Griff bekommen.
      Ich dank dir fürs Vorbeischauen! Hat mich gefreut, dich zu lesen!

      LG Michèle

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  20. #46 von kowkla123 am 14/05/2018 - 11:46

    eine gute Woche in Richtung Pfingsten wünsche ich, Klaus

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  21. #47 von Stefanie am 15/05/2018 - 10:12

    Ach, Du meine Güte, Michèle, was Du da bloß für eine Phase am Wickel. Man sagt ja, dass Krisen die Kreativität ankurbeln – Dein Text ist der Beweis. Ich habe das richtig atemlos gelesen. Und dann brichst Du die Katastrophen zum Ende so schön. Zum Piepen die Geschichte mit dem seltsamen Anrufer am Schluß. Liebe Grüße, Stefanie

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    • #48 von ladyfromhamburg am 17/05/2018 - 16:04

      Hallo Stefanie, ich freue mich gerade über deine Zeilen. Ja, mir lag schon daran, dass es nicht nur schwer im Magen Liegendes enthält. ^^ Mittlerweile geht es in einem Bereich aufwärts, dafür knirscht’s woanders wieder unangenehm im Gebälk.
      Nichtsdestotrotz haben wir uns dieses „Kurzzeit-Aus“ zu Herzen genommen (dein Beitrag neulich bzw. unser Kommentaraustausch). Der nächste Post, der morgen oder übermorgen hier erscheint, ist so ein Beispiel dafür. Eine recht kurze Sache, dennoch … Wie heißt es noch? Klein, aber fein bzw. Kleinvieh bringt auch Erholung.

      Danke fürs Hereinschauen! Liebe Grüße hinüber!
      Michèle

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