Bom Dia, MADEIRA – Part 4: Lavabecken, Strände, Fischer und Piraten …

Heute:
Entlang des Atlantiks (Panorama Promenade) nach Câmara de Lobos / Piscinas Naturais, Porto Moniz / Madeiras Schwarzer Degenfisch (Espada)
 

Frisch ist der April bei uns! Kalte Windböen, kräftige Hagelschauer. Es wird allerhöchste Zeit, sich zurück
auf die Insel im Atlantik zu begeben, auf der Sonnenschein nicht so selten ist und die ohnehin sympathischen Temperaturen mittlerweile weiter klettern.
Part 3 der MADEIRA-Serie endete im Westen der Hauptstadt Funchal. Sie erinnern sich, am Stadtrand ent-
stand ein großes Hotelviertel. Hier und dort sind natürlich schon blühende Pflanzen vorhanden, speziell in den einzelnen Hotelanlagen selbst, es gibt neu angelegte Promenaden, viele Restaurants, Cafés, Kneipen, den Meerblick, der ebenfalls nicht zu verachten ist, nur grundsätzlich wirkt alles enorm konzentriert und vollgebaut. Ein Areal mit hohen, sehr wohl praktischen, doch nicht allesamt schön anzusehenden Bauten, um die wir uns daher heute nicht weiter scheren.
Hier nur ein Beispiel, das belegt, es gibt mittendrin durchaus auch farbenfrohere und einfallsreichere Formen
als den klotzförmigen Kastenbau.
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Madeira - Lido (Hotelviertel) - Einige Bauten heben sich vom Klotzbau wohltuend ab ...

Madeira – Lido (Hotelviertel) – Einige Bauten heben sich vom Klotzbau wohltuend ab …

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Wir steuern das Viertel allerdings lediglich an, um gleich am Beginn nach links zu einer Art Küstenwanderweg abzubiegen, der sich Panorama Promenade nennt. Bei all den Steilküsten, Klippen und nicht zu vergessen den Hängen, die ebenfalls oft bis nah ans Wasser heranreichen, finden Sie hier erstaunlicherweise einmal einen Bereich, der vergleichsweise eben daherkommt. Direkt entlang des Atlantischen Ozeans lässt es sich tat-
sächlich ohne allzu große Anstrengungen und mit wenigen moderaten Höhendifferenzen westwärts bis zum alten Fischerdorf Câmara de Lobos wandern. Eineinhalb Stunden sind Sie dafür etwa unterwegs, haben ein schönes Ziel, und sollte die Kraft für den Rückweg nicht ausreichen, fahren ab dort Busse zurück in die Hauptstadt.

Lobos – denken Sie auch spontan an Wölfe …? Nur – ein Fischerort ohne Wald und dann diese Tiere? Direkt am Wasser? Überhaupt wären Wölfe auf Madeira mehr als verwunderlich; wie es heißt, gibt es auf der Insel
wild respektive freilebend keine größeren Tiere als Kaninchen. Die abgeschiedene Lage im Atlantik hat eine Besiedelung durch andere Landtiere stets verhindert. Des Rätsels Lösung lautet deshalb auch anders:
Es gab in der Bucht von Câmara de Lobos früher Seebären bzw. Seelöwen. Sogar eine ganze Menge. Die gehören zu den Ohrenrobben und heißen auf Portugiesisch lobos marinhos. Wenn Sie an den letzten Blogpart und den Entdecker Madeiras, Zarco, zurückdenken, wissen Sie, dass er damals den Ort gründete und sich erst dann um das Fenchelroden in der Bucht von Funchal kümmerte. Er gab dem Fischerdorf den Namen, den es bis zum heutigen Tage trägt.

In unserer Zeit werden entlang dieser Küste kaum Robben erspäht, Es leben noch einige Exemplare einer weltweit extrem selten gewordenen Robbenart (Mittelmeer-Mönchsrobben) auf den ebenfalls zum Archipel gehörenden, unbewohnten Ilhas Desertas (portugiesisch für: verlassene Inseln), die als Naturschutzgebiet erklärt wurden und sich ca. 30 km südöstlich von Madeira befinden.
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Von Madeiras Küste aus gut zu sehen: Die unbewohnten Ilhas Desertas, südöstlich gelegen

Von Madeiras Küste aus gut zu sehen: Die unbewohnten Ilhas Desertas, südöstlich gelegen

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Was Sie wiederum gelegentlich auf den Wellen des Ozeans ausmachen können, ist ein vermeintlich altes Segelschiff mit dem Namen Santa Maria de Colombo. In Wirklichkeit handelt es sich um einen Nachbau der echten „Santa Maria“, mit der Christoph Kolumbus 1492 in Amerika eintraf. 19 Jahre ist es her, dass in eben diesem Fischerdorf Câmara de Lobos ein Holländer zusammen mit sieben einheimischen Handwerkern innerhalb nur eines Jahres den 22 m langen Dreimaster aus Holz fertigstellte. Woher der Bezug zu Kolumbus rührt? Der berühmt gewordene Seefahrer war mit einer Portugiesin verheiratet, lebte einige Jahre auf Madeiras Nachbarinsel Porto Santo (ca. 40 km nordöstlich) und erkundete natürlich auch die Hauptinsel des Archipels. Warum nicht seine Bekanntheit ein bisschen nutzen, nicht wahr …?

Heute fahren hauptsächlich Touristen mit dem Schiff hinaus, in der Hoffnung, Wale zu sichten. Ein umfang-
reiches Bordprogramm wird dazugeboten. Die Besatzung erscheint als Piraten verkleidet, die Mitfahrenden bekommen den inseltypischen Honigkuchen (Bolo de Mel) oder auch den bekannten Madeirawein, und wenn es im Sommer richtig warm wird, dürfen Sie als Passagier sogar die Badehose herausholen und von der Santa Maria de Colombo in den Atlantik hüpfen.
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Apropos baden …
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Madeira - Südküste - Die Santa Maria de Colombo ist unterwegs ....

Madeira – Südküste – Die Santa Maria de Colombo ist unterwegs ….

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Wo geht’s denn hier zum Strand? / Baden auf Madeira

Madeira kann in vielen Dingen punkten. Es hat grandiose Bergwelten, tolle Wandergebiete, eine üppige Vegetation mit farbenprächtigen Blüten, ist enorm vielfältig und verfügt über ein subtropisches, ganzjährig überaus angenehmes Klima. Doch was Bademöglichkeiten und Strandexistenz bzw. -beschaffenheit angeht, gibt es recht geteilte Meinungen und Ansichten.

Lassen Sie es mich so formulieren: Begeisterung und Enttäuschung liegen überraschend eng beieinander. Es kommt extrem darauf an, was der Reisende unter der Bezeichnung Strand versteht, was er von ihm erwartet und sich generell als Haupturlaubsbeschäftigung vorstellt. Ausschließliche Badeurlauber und Dauerstrand-
läufer, die von feinsandigen Untergründen so weit das Auge reicht träumen, sollten dafür vielleicht doch die Wahl eines anderen Ziels als Madeira erwägen.

Weshalb? Der Atlantik erwärmt sich in diesen Breiten nie in dem Maße, wie es beispielsweise im Sommer für weite Teile des Mittelmeers oder für das Rote Meer der Fall ist. Madeiras Lufttemperaturen, die selbst im Hochsommer für den Menschen angenehme 25-26 °C kaum einmal überschreiten, sind gar nicht in der Lage, das Wasser in Küstennähe in kurzer Zeit extrem aufzuheizen. 19 °C in den Wintermonaten, max. 23 °C erreicht die Wassertemperatur im August/September.

 

Badebuchten …

Ob Norden, Süden, Westen oder Osten, die Küsten Madeiras sind mehrheitlich rau und zerklüftet. Grund und Boden sind aufgrund des vulkanischen Ursprungs von Natur aus dunkel, von einem Rotbraun bis hin zu dunkelstem Anthrazit. Die fruchtbare Erde erscheint vielerorts torffarben, jegliches Gestein jedoch – ob als großer Brocken, kieselförmig oder in Sandkorngröße – kommt vorzugsweise in dunklem Grau daher.

Wenn daher auf Madeira überhaupt die Rede von Strand ist, dann gehen Sie grundsätzlich davon aus, dass
es sich nicht um kilometerlange goldgelbe Sandstreifen handelt, sondern um ein Plätzchen innerhalb einer kleinen Badebucht, in der es mehr oder weniger steinig ist und nur im Idealfall ein Teil der Fläche einen dunklen, feineren, sandartigen Grund besitzt.

Solche Strände gibt es mittlerweile häufiger u. a. in Porto da Cruz (Praia de Lagoa) oder beispielsweise in Form einer Badebucht (Prainha) an der östlichsten Halbinsel, der Ponta de São Lourenço. In Funchal selbst wartet die Praia da Barreirinha am Ende der Avenida do Mar auf Badegäste.

Machico, Madeiras ältestes Städtchen, hat einen steinigen, grauen Strand, doch zusätzlich einen neuen, für den extra heller Sand aus Marokko eingeführt wurde. Ein sehr schön angelegter Strand, der ebenfalls künstlich mit Saharasand aufgepeppt wurde, entstand bei Calheta.
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Madeira - Badebucht von Machico mit Kieselstrand (ein weiterer hat hellen Sand aus Marokko)

Madeira – Badebucht von Machico mit Kieselstrand (ein weiterer hat hellen Sand aus Marokko)

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Auf viel Besuch eingestellt .. Strandpromenade von Machico (Madeira) (Großes gepflastertes Areal mit hohen Palmen in Wassernähe)

Auf viel Besuch eingestellt .. Strandpromenade von Machico (Madeira)

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In Caniço findet sich nicht nur der Lido Galomar, es gibt dort außerdem einen Unterwassernationalpark! Unter Anleitung, bei entsprechender Erfahrung auch auf eigene Faust, können Sie Tauchgänge unternehmen und dabei zu bestimmten Zeiten des Jahres sogar Rochen sichten (Manta-Tauchen von etwa Juli bis Oktober).

Bei unserer heutigen kleinen Küstenwanderung von Funchal nach Câmara de Lobos treffen Sie gleich auf gute Beispiele der unterschiedlichen Bademöglichkeiten.

Zunächst das bekannteste Schwimmbad der Insel, der Lido (Funchal) mit zwei verschieden großen Meerwasserpools und Zugang zum Atlantik, falls jemand lieber direkt im Meer schwimmen mag.
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Madeira - Funchal - Öffentliches Baden im Lido (mit Kinderrutsche)

Madeira – Funchal – Öffentliches Baden im Lido

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Wie es früher einmal aussah, verraten alte Aufnahmen, die hier in Form von Klebefolien auf die Glastüren aufgebracht wurden.
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Madeira - Funchal - Lido (Badeanstalt, wie sie früher einmal war ...)

Madeira – Funchal – Lido (Badeanstalt, wie sie früher einmal war …)

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Im weiteren Verlauf folgt ziemlich schnell eine Strandansammlung der Sorte Kiesel, Steine und dunkler Sand. Sie liegt im Bereich der Praia Formosa, wo im Grunde vier Strandstückchen verbunden wurden. Wiederum nicht weit davon entfernt findet sich ein kleiner, recht felsiger Badebereich, der unter dem Namen Doca do Cavacas bekannt ist. Er liegt direkt hinter einem Tunnel, der für diesen Panoramaweg durchs Gestein geschlagen wurde.
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Madeira - Panorama Promenade (Funchal-Câmara de Lobos) - Badeplatz Doca do Cavacas.

Madeira – Panorama Promenade (Funchal – Câmara de Lobos) – Badeplatz Doca do Cavacas.

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Madeira - Panorama Promenade - Der Weg führt ein kleines Stück als Tunnel durch Felsen hindurch ....

Madeira – Panorama Promenade – Der Weg führt ein kleines Stück als Tunnel durch Felsen hindurch ….

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Madeira - Panorama Promenade - Am Ausgang des Tunnels angekommen ...

Madeira – Panorama Promenade – Am Ausgang des Tunnels angekommen …

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Madeira - Panorama Promenade (Funchal-Câmara de Lobos) - Teilweise auf Stelzen angelegter Weg ...

Madeira – Panorama Promenade (Funchal-Câmara de Lobos) – Teilweise auf Stelzen angelegter Weg …

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Strand nach Madeirer Art - Dunkler Sand und grobe Kiesel ...

Strand nach Madeirer Art – Dunkler Sand und grobe Kiesel …

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Badebecken …

Neben befestigten natürlichen Felsbadebuchten mit eventuell zusätzlich künstlich etwas verschönerten Strandbereichen, gibt es noch etwas Besonderes. Etwas Madeira-Spezifisches. Wenn Sie nämlich schon hier sind und baden wollen, dann sollten Sie sich nicht wegen fehlenden hellen Rieselsandes grämen, sondern frohen Mutes einmal ganz anders eintauchen und dafür gezielt Ausschau nach Felsbadebecken halten. Das sind Meeresschwimmbecken der natürlichen Art.
Ein ganz besonderer Platz mit ziemlich umtosten Piscinas naturais, wie sie hier heißen, ist der Ort Porto Moniz an der Nordküste. Oben im westlichen Zipfel der Insel gelegen.
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Madeira - Naturbadebecken (Piscinas Naturais) bei Porto Moniz

Madeira – Naturbadebecken (Piscinas Naturais) bei Porto Moniz

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Lavagestein gibt es nicht nur an Land. Lavamasse tropfte in früheren Zeiten auch bizarre Felsformationen vor der Küste ins Wasser, hinterließ kleine Inseln und Becken, die sich dank starker Brandung und entsprechend hohem Wellengang mit Wasser füllen.
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Porto Moniz - Naturlavabecken

Porto Moniz – Naturlavabecken

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Madeira - Piscinas Naturais bei Porto Moniz - Die Becken füllen sich ...

Madeira – Piscinas Naturais bei Porto Moniz – Die Becken füllen sich …

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Das dunkle Lavagestein erwärmt sich gut in der Sonne, sodass gleichzeitig ein ideales Plätzchen zum Sonnenbaden entsteht. Um vor zu heftigen Wellen zu schützen, teilweise auch, um das Wasser am kompletten Ablaufen zu hindern und einen Teil in den Becken zu halten, wurden Barrieren gemauert, die zum Meer hin etwas abschirmen.
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Madeira - Piscinas Naturais in Porto Moniz - Gratisdusche ...

Madeira – Piscinas Naturais in Porto Moniz – Gratisdusche …

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Madeira - Porto Moniz - Die Brandung ist beachtlich ...

Madeira – Porto Moniz – Die Brandung ist beachtlich …

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Madeira - Porto Moniz - Atlantik eben ....

Madeira – Porto Moniz – Atlantik eben ….

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Echter Sandstrand …

Wer dennoch absolut nicht auf seinen echten Sandstrand verzichten mag, der schnappt sich die Fähre für einen Tagesausflug zur Nachbarinsel Porto Santo. Dort gibt es tatsächlich einen fast neun Kilometer langen hellen Strand. Einen richtigen! Und der feine Sand, der dort liegt, soll sogar eine heilende Kraft besitzen.

Diesen Strand nutzen auch die Madeirer selbst gerne, in ihren Ferien. Es ist interessant, wie sich Touristen und Einheimische zeitlich arrangieren.
Auf Madeira geht die Hauptsaison von Oktober bis Mai, die Nebensaison von Juni bis Ende September. Speziell im Herbst und Winter flüchten die (Nord-)Europäer vor Kälte und ewig grauem Himmel und quartieren sich auf der Atlantikinsel ein. Dann kommen die geschichtlich bedingt stark vertretenen Engländer, die Franzosen, die Deutschen, deren Anteil sehr zugenommen hat, die Skandinavier, Holländer und andere, allerdings in geringerer Zahl.
Viele Engländer und Deutsche haben sich auf Madeira schon Eigentum angeschafft und verbringen regelmäßig Zeit im milden Klima. Nur im europäischen Sommer, zieht es sehr viele dieser Wintergäste offensichtlich an ganz andere Orte. Die Skandinavier tauchen dann so gut wie gar nicht auf.
Wer aber stattdessen einfliegt und nun einen Teil der gerade freistehenden Hotelbetten belegt, das sind die Portugiesen ebenso wie deren spanische Nachbarn, denen die heißen Festlandsommer und insbesondere die kaum abkühlenden Nächte auf dem Kontinent einfach zu anstrengend werden.
Die Madeirer wiederum, sie machen, wenn der Tourismus zwischen Ende Juni und Anfang September abflaut, endlich selbst Urlaub. Auf Porto Santo, dieser gut 40 km nordöstlich von Madeira liegenden Insel mit dem herrlichen Sandstrand …
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Câmara de Lobos

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Madeira - Blick am Morgen aus dem Westen auf Câmara de Lobos

Madeira – Blick am Morgen aus dem Westen auf Câmara de Lobos

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Wir sind angekommen! In Câmara de Lobos – einem der ältesten Fischerdörfer der Insel! Es im Laufe der Jahre zur Stadt angewachsen, doch rund um den Hafen hat es immer noch den alten Charakter. Kunterbunte Fischerboote, Stockfisch, der zum Trocknen hängt, enge Gassen, in denen bis heute in einigen Häusern Fischer mit ihren Familien leben.
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Madeira - Panorama Promenade - Die ersten Häuser von Câmara de Lobos tauchen auf ...

Madeira – Panorama Promenade – Die ersten Häuser von Câmara de Lobos tauchen auf …

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Madeira - Katzen lieben die warmen Steine ...

Madeira – Katzen lieben die warmen Steine …

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Oben am Hang können Sie das wohl wichtigste Anbaugebiet der Insel (Estreito de Câmara de Lobos) für den bekannten Madeirawein erkennen.
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Madeira - Camara de Lobos - Anbau von Wein etc. auf den Terrassen am Hang ...

Madeira – Camara de Lobos – Anbau von Wein etc. auf den Terrassen am Hang …

 

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Madeira - Hafen von Câmara de Lobos

Madeira – Hafen von Câmara de Lobos

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Madeira - Camara de Lobos (Boote im Hafen an Land)

Madeira – Camara de Lobos

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Madeira - Câmara de Lobos - Nur wenig Betrieb im Hafenbecken ... (Einzelne kleine Boote, in der Bucht verankert)

Madeira – Câmara de Lobos – Nur wenig Betrieb im Hafenbecken …

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Madeira - Câmara de Lobos - ... doch im Hafenviertel tobt das Leben. (Gastronomie gut besucht.)

Madeira – Câmara de Lobos – … doch im Hafenviertel tobt das Leben.

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Sie kommen unten im Hafen übrigens an einer Gedenktafel vorbei. Sie erinnert an Winston Churchill, der einst gern hier weilte und malte. Sich von seinem stressigen Job entspannte, indem er den Pinsel schwang und dabei gleichzeitig lernte, generell im Leben genauer hinzuschauen, besser wahrzunehmen … Um 1950 herum war das, vom Berg gegenüber aus. Hut auf dem Kopf, Zigarre im Mund, die Augen leicht zusammengekniffen, Câmara de Lobos und das Meer im Blick. So bannte er Dorf, Hafen und Atlantik auf seine Leinwand. Auf diese Weise fand der kleine Fischerort auf einmal international Beachtung.
Kennen Sie Churchills Malstil und Farbgeschmack? Er mochte auffällige Farben und nutzte mit Vorliebe viel kraftvolles Rot, Pink und Gelb. Schwarz existierte für ihn nicht. Er drückte sich bezüglich möglicher anderer Farben recht drastisch aus. So stufte er Grau als selbstmordgefährdend ein oder behauptete, Braun käme ihm erbärmlich vor …
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Madeira - Vom Hang hinabgeschaut auf Câmara de Lobos ...

Madeira – Vom Hang hinabgeschaut auf Câmara de Lobos …

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Fischer unterwegs …

Wenn wir schon in einem Fischerdorf sind, sollten wir uns über den Fischfang unterhalten. Der spielt allgemein auf Madeira eine recht große Rolle. Selbst in heutiger Zeit. Hier in Câmara de Lobos stechen die Fischer meist am Abend in See …
Der Atlantische Ozean rund um Madeira ist der Lebensraum vieler Fischarten. Sollten Sie einmal die Markthallen in Funchal (siehe Part 3) besuchen und dort im hinteren Teil den Bereich des Fischmarktes ansteuern, können Sie die Vielfalt sehen. Brassen, Makrelen, Barracudas, Trompetenfische, Zackenbarsche, Papageienfische u. v. m.
Zwei Fischarten werden jedoch besonders häufig gefischt und auch überall in den Restaurants vielfältig zube-
reitet angeboten. Zum einen ist dies Thunfisch, der vorrangig im östlichen Bereich rund um die Insel gefangen wird. Das Wasser dort profitiert ein wenig mehr vom Golfstrom, ist etwas wärmer als das im Westen und für den Thunfisch gerade richtig. Um Câmara de Lobos herum und in den kühleren westlichen Gewässern Madeiras fischt man den Schwarzen Degenfisch, den typischen Speisefisch der Insel, der zumindest in Europa an keinem anderen Ort als hier vorkommt.

Auf Madeira ist der Degenfisch unter dem Namen Espada (portugiesisch für: Degen / gesprochen: Eschpáda) bekannt und als Speise äußerst beliebt. Können Sie sich vorstellen, dass man gebratenen Fisch zusammen mit Banane anrichtet? Klingt verwegen oder scheint geschmacklich zumindest ungewöhnlich. Es harmoniert jedoch sehr gut, denn der Espada ist ein Fisch, dem der eindeutige Fischgeschmack fehlt. Er hat ein weißes, sehr zartes und lockeres Fleisch, so gut wie überhaupt kein Fett und ähnelt im Geschmack – das ist ein bisschen abhängig von der Zubereitungsart – dem von Geflügel. Selbst Menschen, die um Fisch sonst einen Bogen machen, greifen bei Espada zu.
Sie bekommen ihn auf Madeira als Filet gebraten, zu Röllchen zusammengesteckt, als gebackenen Fisch, paniert, sie finden Stückchen im Salat, in der Suppe, aus ihm wird Espada-Lasagne, es gibt ihn in Form von Kroketten, mild oder pikant gewürzt, mit oder ohne Soße … Sie könnten vermutlich dreimal ihren Urlaub dort verbringen, ehe sie alle Varianten getestet hätten.
Verwechseln Sie es bei der Bestellung nur nicht mit „Espetada“, was ähnlich klingt. Das ist Ochsenfleisch am Spieß und ebenfalls ein typisches Gericht der Insel Madeira.

Espada – der Fisch, der aus der Tiefe kommt

Achtung:
Wenn Sie empfindsam sind und vorhaben, den Degenfisch (Espada) irgendwann zu probieren, lassen Sie den folgenden Abschnitt vorsorglich aus und lesen bei Hinweis weiter. Sollten Sie neugierig sein und schnell wieder vergessen können, fahren Sie hier fort.

Espada ist ein Tiefseefisch, der nicht mehr mit Netzen gefangen werden kann. Der Meeresbewohner ist nicht besonders … apart. Es ähnelt ein wenig einer relativ schlanken Muräne, wird bis zu 1,5 m lang, verfügt über Reißzähne, relativ große Augen und hat eine dunkle, ledrige, recht schleimige Haut ohne Schuppen. Die Schwanzflosse ist unauffällig, fällt im Vergleich zur Gesamtgröße winzig aus. In der Markthalle konnte ich mir Exemplare anschauen und dachte, bevor ich die Zähne erblickte, an einen fetten Aal bzw. eine enorm korpu-
lente Schlange.
Die Degenfische halten sich am Tag meist in Bereichen zwischen 1 000 und 1400 m Tiefe auf, teilweise sogar darunter (1 700 m). Nachts jedoch steigen sie ein beträchtliches Stück auf, bewegen sich nun etwa im Bereich der 800-m-Marke, weshalb die Fischer sich ausschließlich zu dieser Zeit auf Espada-Fang begeben.
Sie lassen entsprechend lange Angelleinen hinab, an deren Enden sich weitere Leinenstücke samt Haken befinden. Hilfsangeln quasi. Stufenartig, versetzt angebracht. Rundherum. Bis zu 50 Hilfsangeln sind an einer der langen Leinen befestigt. Inzwischen gibt es noch modernere Methoden, die Angelleinen auszubringen, noch wesentlich mehr Haken zu platzieren, viel mehr Degenfische zu fangen … Die Folge: Langsam wird es kritisch für den Bestand!

Wenn die Tiere angebissen haben und hochgezogen werden, vollzieht sich die Druckveränderung schnell und zwar in einem Maße, dass die Fische nicht erst an der Luft verenden, sondern bereits vorher im Wasser regel-
recht „platzen“. Ihre Schwimmblase, die Kiemen … Die Farbe der Haut wechselt dadurch von kupferfarben zu schwarz. Und die Augen werden arg in Mitleidenschaft gezogen … Kein schöner Anblick, kein schönes Ende. Es ist zu hoffen, dass dieses wenigstens schnell kommt.

Es heißt übrigens, dass es einem Fischer aus Câmara de Lobos vor etwa 100 Jahren per Zufall gelang, den ersten Degenfisch zu fangen, den bis dato gar keiner kannte.
Er befand sich mit seinem Boot draußen, hatte die Angel ausgeworfen. Man munkelt, erheblicher Weingenuss sei mit im Spiel gewesen. Jedenfalls wurde der gute Mann müde und schlief ein. Die Angel, die über eine lange, aufgerollte Schnur verfügte, weiterhin neben sich. Aus irgendeinem Grund löste sich das Ganze, die Restleine spulte nach und nach ab, senkte sich dank des bleibeschwerten Hakens mit dem Köder in ungeahnte Tiefen. Als er beim Aufwachen die Leine einholte, hatte er einen dieser unheimlichen, etwas verunstalteten und zu seiner Verwunderung bereits verendeten, schwarzen Tiefseeraubfische am Haken …

Hinweis: Sie können jetzt alle wieder mitlesen.

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Die kleine Farm am Hang …

Mit Fisch ist Madeira demnach gut versorgt. Ob das mit anderen Nahrungsmitteln auch der Fall ist? Muss man alles aus Portugal und von den Azoren importieren, oder ist Madeira ein Selbstversorger? Lässt sich überhaupt etwas anpflanzen bei all den steilen Hängen, und angesichts der etwas ungleichen Wasserverteilung auf Nord- und Südhälfte der Insel stellt sich die Frage, ob Gewächse überall gedeihen.
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Madeira - Stützwände und Terrassenfelder am Hang für den Anbau ...

Madeira – Stützwände und Terrassenfelder am Hang für den Anbau …

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Insellage und Gebirgssituation hin oder her, Madeira wäre im Stande, sich selbst zu versorgen, wenn nicht … wenn nicht jährlich eine Million Touristen und noch einmal eine halbe Million Kreuzfahrer kämen und Hunger und Sonderwünsche mitbrächten! Die einheimische Bevölkerung hätte jedenfalls ausreichend, um damit gut selbst über die Runden zu kommen.
Die Schwierigkeit mit den steilen Hängen wird gemeistert, indem dort errichtete Stützwände ein Rutschen der Erde verhindern und die Anlage terrassenförmiger Felder Anpflanzungen ermöglicht. Die Auswahl sowie eine gekonnte Kombination und Anordnung der Nutzpflanzen sichert zudem den bestmöglichen Ertrag. Jeder Madeirer kennt genau die Ansprüche seiner Erntepflanzen. Die sonnen- und wärmeliebenden Weinreben stehen oben, darunter wachsen auf mehreren Ebenen unterschiedliche Gemüsesorten, längs an den Seiten stehen häufig Obst und Zuckerohr. Bananenpflanzen sind robust und können auch weiter unten klarkommen. Früchte reifen dank des vorherrschenden subtropischen Klimas und bei gleichzeitig fruchtbarem Boden wun-
derbar, so kann sich der Ertrag sehen lassen.
Das nötige Wasser, das speziell im Südteil der Insel nicht so üppig vorhanden ist wie in der Nordhälfte, die mehr Regen abbekommt, wird seit Jahrhunderten durch Wasserkanäle, die Levadas, aus den feuchten Bergregionen in die tiefer gelegenen trockenen Zonen geleitet und zur Bewässerung genutzt.
Dass man es schafft, bedeutet nicht, dass es leicht wäre. Die Bewirtschaftung der Hanganlagen bereitet große Mühe, denn der Einsatz von Maschinen ist nicht möglich. Hier geschieht alles von Hand und selbst erklettert …

Die zahlreichen eher kleineren Bananenplantagen der Insel liefern Bananen rund ums Jahr. Die Ernte ist nicht auf eine bestimmte Saison beschränkt. Auf diese Weise kommt einiges zusammen. Es ließen sich theoretisch sogar welche exportieren, nur lässt das die EU nicht zu. Die findet nämlich, dass die Inselbananen zu klein sind. So kann man höchstens welche ans portugiesische Festland abgeben …
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Madeira - Bananenplantage

Madeira – Bananenplantage

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Natürlich halten die Insulaner ebenso ihre Nutztiere. Nur man sieht kaum Vieh. Ab und zu krähen irgendwo Hähne, ein paar Schafe oder Ziegen tauchen in den Dörfern auf. Rinder gibt es, nur Kühe können nicht an den steilen Hängen weiden. Sie würden herunterpurzeln und sich Beine oder Genick brechen. Kühe auf Madeira sind Stalltiere, bzw. stehen nah am Haus. Mir ist nur einmal auf der großen Hochebene Paúl da Serra im Zentrum des Westteils der Insel ein Rindvieh im Freien begegnet … Und ehe Sie nachfragen, ja, ein tierisches.

Kennen Sie die elegante Blume Calla, deren Blüten manchmal ein wenig an die von Lilien erinnert? In Deutsch-
land haben wir die zu den Aronstabgewächsen zählende Schönheit meist als grünblättrige Topfpflanze, mühen uns mit der Pflege und hoffen, dass sie endlich einmal blüht. Oder wir kaufen sie als Schnittblume, dann ist sie meist in ein höherpreisiges Bouquet integriert.
Auf Madeira wird die Calla längst nicht so gepäppelt. Sie ist nichts Außergewöhnliches. Im Gegenteil, hier wächst sie sogar wild! Und wissen Sie, wer schwer hinter ihren Blüten her ist? Die Kuh! Also bekommt das Vieh manchmal eine Extraportion Calla gestiftet – das ist in den Augen der Madeirer genauso normal wie in unseren die Portion Löwenzahn, mit der wir das Kaninchen daheim erfreuen. Ein kleines Leckerli …

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Endet gelegentlich als Kuhfutter: Die auf Madeira oft wild wachsende Calla

Endet gelegentlich als Kuhfutter: Die auf Madeira oft wild wachsende Calla

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Ich bekomme Hunger beim Schreiben … Sie sind mit einer Pause einverstanden? Wir haben wieder lange zusammengehockt. Ich hoffe, Sie haben ein paar zusätzliche Teile für Ihr Madeira-Puzzle erhalten, und das Bild der Insel wird detaillierter.
Aufgepasst! Unangekündigter Test! Worauf ist auf Madeira zu achten? Na, was haben Sie heute gelernt?

A)  .Strand ist nicht gleich Strand.
B)  .Zum Degenfisch-Tauchen brauchen Sie mehr als einen Schnorchel.
C)  .Halten Sie Ihre Calla nicht zu nah an eine Kuh!
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Part 5 wird Sie mit auf eine Seilbahnfahrt nehmen und in zwei Gärten führen. Wenn Sie Lust haben, seien Sie gern wieder mit von der Partie.
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Falls Sie die ersten Teile der MADEIRA-Serie versäumt haben sollten oder noch einmal etwas nachschauen möchten, können Sie Part 1, 2 und 3 jeweils per nachstehendem Direktlink aufrufen:

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Bom dia, MADEIRA – Part 1: Atlantikinsel voraus …
Bom dia, MADEIRA – Part 2: Bergwelten, grandiose Ausblicke – Serpentinen stets inklusive …
Bom dia, MADEIRA – Part 3: Funchal, Madeiras Hauptstadt

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© by Michèle Legrand
Michèle Legrand

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  1. #1 von finbarsgift am 29/04/2017 - 04:25

    Wundervolle Welten: Degenfische, faszinierende, ungewöhnliche Strände, großartige Fotos, eine Lesefreude schier ohne Ende, Genuss pur, dieser Madeirabericht!
    Herzlichen Dank für deine fantastische Präsentation, Michele! Liebe Frühlingsgrüße vom Lu

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    • #2 von ladyfromhamburg am 29/04/2017 - 16:53

      Vielen Dank, Lu. Du sparst ja nicht mit Lob, meine Herren! ^^ Es freut mich wirklich sehr, wenn sich für dich auch bei Part 4 das lange Dranbleiben am Ende gelohnt hat und keine Langeweile aufkam. Was die Fotos angeht, so bietet Madeira natürlich auch viele schöne Motive …
      Noch einmal herzlichen Dank für das überaus positive Feedback, Frühlingsgrüße auch zurück und ein schönes, verlängertes Wochendende für dich!
      LG Michèle

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      • #3 von finbarsgift am 30/04/2017 - 05:04

        Absolut faszinierend, deine mehrteilige Präsentation dieser Insel! Da könnten sich einige Reise-Autoren eine große Scheibe von abschneiden!
        Liebe Grüße zur Nacht vom Lu

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  2. #4 von mannigfaltiges am 29/04/2017 - 07:38

    Ich esse keinen Degenfisch – nein, einen Degenfisch ess’ ich nicht!
    (Vor allem wenn er nach nix schmeckt!)
    Aber trotzdem alles wieder sehr interessant!
    LG Erich

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    • #5 von ladyfromhamburg am 29/04/2017 - 17:04

      Höre ich da etwa den Struwwelpeter durchkommen? ;-) Erich, der Fisch schmeckt schon nach was, aber es wird ihn dir natürlich keiner gegen deinen Willen reinzwängen. ^^

      Sehr schön, dass der Part für dich Interessantes bot und du wieder dabei gewesen bist! Ein amüsiertes Dankeschön auch für die „minimal aufmüpfige“ Hinterlassenschaft hier im Kommentarbereich. ^^
      Ich wünsche Dir und den Deinen ein schönes, verlängertes Wochenende!
      LG Michèle

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      • #6 von mannigfaltiges am 29/04/2017 - 17:44

        Ein Fisch der nach Geflügel schmeckt…(leise vor sich hingrantelnd)..naja.
        :-) :-)
        Euch auch eine tolle Zeit!
        LG Erich

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  3. #7 von Ruhrköpfe am 29/04/2017 - 09:09

    Hallo liebe Michèle, wunderschön und steht jetzt fest auf meiner Wunschreiseliste 🙂 Liebe Grüße, Annette

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  4. #10 von Dagmar am 29/04/2017 - 09:15

    Danke Michèle für den spannenden und informativen Bericht. Die Lavaküste und das Naturschwimmbecken mit den Atlantikaufnahmen erinnern mich ein wenig an Teneriffa. Liebe Grüße nach Hamburg, Dagmar

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    • #11 von ladyfromhamburg am 29/04/2017 - 17:18

      Das kann ich mir sehr gut vorstellen, Dagmar. Auf Teneriffa war ich selbst noch nicht, aber die Kanaren generell gehören ja auch zu den „dunklen“ Inseln mit absolut vergleichbarer Entstehungsgeschichte. Insofern wäre es überhaupt nicht verwunderlich, wenn sich dort ähnliche Formationen gebildet hätten wie auf Madeira. Ich verfolge kontinuierlich deine Beiträge von Teneriffa und habe zumindest das dunkle Gestein und die typischen Lavagebilde genau vor Augen.
      Freut mich, dass du deine Anmerkung dazu hier als Kommentar hinterlassen hast. Interessant nämlich auch für jemanden mit Urlaubsplänen, der bezüglich der Strandsituation auf Madeira noch etwas zögert, Lavagestein und Felsbecken aber anziehend findet. Der könnte sich vielleicht noch einmal Richtung Teneriffa orientieren …

      Ich sah eben beim Einloggen kurz im Reader, dass du auch einen neuen Post veröffentlicht hast. Sehr schön, den werde ich mir gegen Abend noch in Ruhe ansehen!

      Liebe Grüße auch zurück!
      Michèle

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      • #12 von Dagmar am 29/04/2017 - 18:41

        Im Moment habe ich den Blog TeneBonn ein wenig ruhen lassen und ein neues Projekt auf http://www.siebeninseln.de angefangen. Dort werde ich nicht so häufig ( die liebe Zeit :-)) posten, aber dann hoffentlich ausführlich und gut recherchiert. Ich würde mich über Deinen Besuch dort sehr freuen. Liebe Grüße, Dagmar

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      • #13 von ladyfromhamburg am 29/04/2017 - 19:40

        Ich habe gerade drüben ein Weilchen verbracht und deinen sehr informativen und gut strukturierten Beitrag auf der neuen Seite gelesen! Sehr schön. Auf dem TeneBonn-Blog, der den Link enthielt, habe ich dir noch ein paar Zeilen hinterlassen.
        Freue mich darauf, wenn in dieser Form (ebenso kenntnisreich und ausführlich und wieder mit zusätzlichem Rechercheanteil) bei dir in Zukunft weitere Artikel über die Kanarischen Inseln veröffentlicht werden, Dagmar!

        LG Michèle

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      • #14 von Dagmar am 29/04/2017 - 21:38

        Vielen Dank für Dein Vorbeischauen liebe Michèle

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      • #15 von gsharald am 30/04/2017 - 11:57

        Diese Antwort hat mir weitergeholfen. Ich habe den Blog siebeneinhalb gesehen. Ich werde ihn mir in Ruhe anschauen. Dass es auf TeneBonn sehr ruhig geworden ist habe ich auch gemerkt. Jetzt weiß ich auch warum.
        Liebe Grüße und einen schönen Sonntag.
        Harald

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      • #16 von Dagmar am 30/04/2017 - 14:52

        Danke lieber Harald. Ich möchte im Moment lieber an sehr gut recherchierten Beiträgen arbeiten…und das braucht Zeit:-)Liebe Grüße und einen schönen Sonntag, Dagmar

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  5. #17 von kowkla123 am 29/04/2017 - 13:06

    Ganz toll wieder, vor allem, wie du schreibst, liebe Michelle, wünsche einen schönen ersten freien Tag von drei

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  6. #18 von Heartafire am 29/04/2017 - 17:17

    Surely one of the most beautiful places on earth. Thank you for the tour . The sea is gorgeous and up the hillsides amazing views that remind me a bit of the riviera with a Mayan touch. I am captivated by the promenade but being extremely claustrophobic I don’t know if I would go in there! Danke Michèle, you take us to wonderful destinies in such intricate detail it is a delight. Have a very beautiful week end! LG, Holly

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    • #19 von ladyfromhamburg am 29/04/2017 - 17:35

      Hi Holly, thanks a lot for your comment! „Riviera with a Mayan touch“ – that’s a rather interesting comparison! I’ve not been there up to now but having in mind quite a lot of photographs of that area I definitely would agree!
      As far as the promenade is concerned, I think you could manage the walk. The tunnel is rather short and also being really claustrophobic myself, I did not feel cramped or boxed in. The tight feeling in the chest did not appear. Maybe because of the fact that it is a kind of „tunnel with a view“. In between a hole in the volcanic rock allows to have a look to the water …
      I’m so pleased to see that you enjoyed the new part of the Madeira blog series! Thanks again for your very positive feedback!
      Have a rather nice weekend!
      LG Michèle

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      • #20 von Heartafire am 29/04/2017 - 18:11

        I always enjoy your posts Michèle, they are beautiful and entertaining. Enjoy your day and have a beautiful weekend.

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  7. #21 von mannisfotobude am 29/04/2017 - 17:58

    danke für den informativen Beitrag ! Sehr interessant finde ich die Lavabadebecken ! Ich glaube dass es einfach keine Badeinsel ist und bei der Brandung und dem rauhen Atlantik kann das schwimmen schon sehr leicht lebensgefährlich werden. Ich finde die Insel sehr interessant aber für mich als Mittelmeerliebhaber ist sie vielleicht doch nicht das richtige ! Egal jeder hat andere Vorstellungen aber ich danke dir mal wieder für diesen Beitrag !!! Wäre ja schlimm wenn alle im Urlaub an den gleichen Ort gehen würden ! grauenhaft !!! LG Manni

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    • #22 von ladyfromhamburg am 29/04/2017 - 19:57

      Manni, wir beide hatten kürzlich bei einem der vorherigen Parts der Serie im Kommentarbereich schon ein bisschen das Thema Strand und Baden auf Madeira am Wickel. Ich gebe dir völlig recht, dass ein Anhänger des wärmeren Wassers und auch der großzügig vorhandenen hellsandigen Strände zumindest seinen reinen Badeurlaub eher woanders verbringen sollte, ehe er im Urlaub die ganze Zeit etwas vermisst oder das Wasser meidet wie die Pest, weil die Temperatur ihm schlichtweg zu ungemütlich ist.
      Es gibt viele schöne Ziele. Zum Glück!

      Allerdings bin ich nach wie vor fast überzeugt, dass für nicht reine Badeurlaube, bei denen Wasser in Sicht trotzdem gern genommen wird und Bewegung in Form von Spazieren und Wandern im Vordergrund steht UND in denen vor allem eine anstrengend hohe Luftfeuchtigkeit (Schwüle) oder aber extreme Hitze und ein dürres Umfeld (weil im Sommer vertrocknet) unerwünscht sind, die Insel Madeira ruckzuck wieder in den Favoritenkreis gelangt … ^^

      Danke für deinen Kommentar und fürs Hereinschauen bei Part 4!
      LG Michèle

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      • #23 von mannisfotobude am 30/04/2017 - 20:06

        Danke und das stimmt wir hatten das Thema schon ! Vielleicht denke ich auch mal anders aber jetzt freue ich mich schon auf meinen Urlaub in ein paar Wochen ! Heute war bei uns Traumwetter ! morgen soll sich das schon wieder ändern !!! Mehr wie 1-2 Frühlingstage wollen einfach nicht sein !!! LG Manni

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      • #24 von ladyfromhamburg am 30/04/2017 - 21:54

        Das ist hier oben auch so. Vielleicht irren sich die Wetterfrösche ja … ^^Immerhin geht der Mai los.
        Freu du dich nur auf deinen Urlaub an einem Ziel, das speziell auf dich und deine Vorlieben und Wünsche zugeschnitten ist. Ich hoffe, es dauert nicht mehr so lang, bis es losgeht.
        LG Michèle

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      • #25 von mannisfotobude am 01/05/2017 - 10:53

        Guten Morgen ! Leider dauert es noch bis Mitte Juni ! Es geht in mein Lieblingsland ! Kannst du es erraten ??

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      • #26 von ladyfromhamburg am 01/05/2017 - 13:22

        Mal schwer nachdenken … ^^ Griechenland? – Ach, pass mal auf, jetzt ist schon Mai und – zack! – ist auch Mitte Juni.

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      • #27 von mannisfotobude am 01/05/2017 - 15:15

        Die Kandidatin hat 100 Punkte !!! genau auf Kreta !!!! LG Manni

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  8. #28 von Preise vergleichen: Strom, Gas, DSL, Reisen, KFZ Versicherung am 29/04/2017 - 17:59

    Toller Bericht und super Bilder

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  9. #30 von marliesgierls am 29/04/2017 - 20:32

    Das waren wieder wundervolle Einblicke, liebe Michele, die Du uns da serviert hast und einiges war auch neu für mich. Das macht richtig Spaß, so mit Dir durch die Insel zu streifen und die Erinnerungen hervor zu holen. Strände standen ja bei unser Botanik-Reise nicht auf dem Plan, da blieb nur abends Zeit für einen Hüpfer ins Swimmingpool, der aber nicht schlecht war, denn man hatte einen fantastischen Blick über die Abhänge bis zum Atlantik.
    Ein schönes, sonniges Wochenende wünsche ich Dir, sieht ja ganz gut aus.
    Lieben Gruß Marlies

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    • #31 von ladyfromhamburg am 29/04/2017 - 22:21

      Hallo Marlies, die Pools sind oft sehr schön angelegt. Nicht nur als Form für sich gesehen oder als Hingucker in einer Anlage, sondern ganz oft auch gelungen unter dem Aspekt eines traumhaften Ausblicks. Wir hatten in unserem Hotel einen sehr schönen Außenpool, doch sowohl Luft- als auch Wassertemperatur waren mir in den ersten Märztagen einfach noch zu frisch. Drei, vier Abgehärtete zogen in diesen Tagen dennoch konsequent ihre Bahnen.
      Schön, dass das Mitstreifen dir Spaß macht und Erinnerungen an deinen Madeira-Aufenthalt hervorruft! Beim nächsten Mal werden dir die Gärten ja ganz sich bekannt vorkommen. ^^ Du schriebst gerade, dass dein Blick vom Pool über die Abhänge und Richtung Atlantik ging. Hattet ihr seinerzeit eine Bleibe weiter oben, schon Richtung Monte?

      Ich wünsche dir auch ein schönes Wochenende mit ein paar Erholungspausen beim Packen. Hoffentlich kommt wirklich die Sonne ein bisschen länger hervor! Das wäre richtig schön.
      Danke für dein Hereinschauen und deinen Kommentar!
      LG Michèle

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      • #32 von marliesgierls am 30/04/2017 - 09:14

        Ja wir waren ziemlich weit oben, auch einige km von Funchal entfernt, mit sehr schöner Aussicht, wie schon geschrieben, aber auch recht weit weg vom Schuss.
        Genießt die Sonne,
        Lieben Gruß Marlies

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  10. #33 von gsharald am 30/04/2017 - 12:11

    Hallo Michele,
    ,
    Ich wiederhole mich und mache das sehe gerne, wenn ich auch diesen Bericht hervorhebe. Du zeigst uns die Schönheit der Insel und gibst hilfreiche und interessante Informationen dazu. Ich höre das Rauschen des Atlantik und geniesse die schönen Landschaftsbilder. Das Ganze hat einen interessanten Nebeneffekt: Ich war auf Madeira und habe dort einen kostenlosen Urlaub verlebt. Man könnte fast meinen Du wärest als Reisereporterin unterwegs gewesen. Das wäre auch ein Stoff, der ein E-Book wert wäre. Ich freue mich schon auf den nächsten Beitrag.
    Ich. wünsche Dir einen schönen Sonntag.
    Liebe Grüße
    Harald

    Gefällt mir

    • #34 von ladyfromhamburg am 30/04/2017 - 17:50

      Hallo Harald, ich freue mich immer sehr, wenn ich Kommentare wie den deinen lese. Es ist sehr schön, wenn beim Lesen das Gefühl entsteht, man sei vor Ort, strolchte mit umher und beanspruchte tatsächlich auch gleich mehrere Sinne für die Wahrnehmung. Wenn es nach mir geht, soll nicht nur allein ein Bild entstehen, das könnte ein entsprechendes Foto schon vermitteln, sondern jeder Ort hat etwas Eigenes, wie er sich präsentiert, was er ausstrahlt, aus welchen Teilen er sich formt, was für ihn typisch ist …. Wenn das via Text ein bisschen mit herüberkommt und sich beim Lesenden eine Art Vertrautheit trotz realer Abwesenheit breitmacht, dann habe ich für mich mein Ziel erreicht. Und bin natürlich hocherfreut, wenn ich genau das aus den Reaktionen eines Lesers entnehmen kann.
      Nochmals vielen Dank für deinen positiven Eindruck und deine Zeilen!

      LG Michèle

      Gefällt mir

  11. #35 von kowkla123 am 02/05/2017 - 12:42

    einfach mal wieder einen Gruß an dich, liebe Michelle, möge der Monat Mai ein guter Monat sein

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    • #36 von ladyfromhamburg am 03/05/2017 - 16:51

      Vielen Dank, Klaus! Gruß natürlich auch zurück und mögest du recht haben mit der Mai-Weiterentwicklung …

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  12. #37 von kowkla123 am 06/05/2017 - 12:40

    Liebe Michelle, du kannst so wunderschön schreiben, echt toll, heute scheint bei uns die Sonne, ich schicke dir ein paar Strahlen, ok?

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  13. #39 von wholelottarosie am 06/05/2017 - 13:41

    Ein schöner Bericht, liebe Michele, mit wunderbaren Fotos, die zum Träumen einladen.
    Da ich vor nicht allzu langer Zeit selbst auf Madeira war, habe ich deine Eindrücke mit großer Freude und Begeisterung gelesen. Ich liebe immer noch ein Souvenir, an dem ich damals nicht vorbeigehen konnte – eine handgearbeitete Silberkette mit weißen Kugeln, auf die filigrane blaue Muster gemalt waren.
    Sonnige Grüße aus dem Bergischen Land….
    von Rosie

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    • #40 von ladyfromhamburg am 08/05/2017 - 19:26

      Dann kennst du Madeira ja vom eigenen Ansehen und Erleben und hast obendrein eine schöne Erinnerung in Form einer besonderen Kette. Solche Art von Souvenir ist doch ideal!

      Es freut mich sehr, dass dir der Beitrag gefiel, Rosie. Einiges, was darin vorkam, hast du während deines Inselaufenthaltes sicher selbst gesehen und nun vielleicht auf Fotos wiedererkannt. Gibt schon viele hübsche Fleckchen auf Madeira … ^^

      Danke schön für deinen Kommentar und viele Grüße aus dem Norden zu dir!
      Michèle

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  14. #41 von ernstblumenstein am 07/05/2017 - 09:32

    Michèle, wie gut doch deine sonnendurchflutete Inselreportage zum garstigen Regenwetter, das uns den Sonntag vermiest, passt. Du weckst mit deinem sehr informativen, mit eindrücklichen Bildern unterlegten Bericht in mir das Reisefieber und Fernweh.
    Deine Reiseberichte liessen sich in Buchform sicher erfolgreich verkaufen. Hast Du schon einmal darüber nachgedacht?
    Ei ei mei, wo nur ist der Wonnemonat geblieben? ^ ^
    Ein lieber Gruss nach Hamburg. Ernst

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    • #42 von ladyfromhamburg am 08/05/2017 - 21:33

      Buchform ist mir schon häufiger und aus verschiedenen Richtungen vorgeschlagen worden. Solange nicht ein Verleger anruft … :-)) Ernst, es gibt doch schon so viel auf dem Buchmarkt. Einen Verlag interessiert das daher sicher nicht. Allein schon die Frage, welcher Kategorie es zuzuordnen wäre! Oberbegriff Reise – aber dann? Diese Mischung aus Sachinformation, Erzählung, Unterhaltung und Bildmaterial … tztz.
      Und die Menschen, die Leser? Angesichts der relativ geringen Einschätzung bezüglich des Wertes geistigen Eigentums (geschriebene Werke), habe ich so meine Zweifel, das neue Bücher auf dem Buchmarkt eine Chance haben. Ich meine nicht, dass der Inhalt abwertend beurteilt wird, der wird durchaus geschätzt! Ich zweifle hinsichtlich der Frage, was es in anderen Augen wert ist, was man tatsächlich gewillt wäre, dafür zu bezahlen. Es ist doch ein Wettstreit geworden, wer was am günstigsten oder möglichst gleich gratis direkt aus dem Netz abgreift.
      Dann lieber gleich mit Lust hier bloggen, sich nicht über Kopierer und Abschreiber ärgern, sondern sich freuen, als Lohn Austausch zu erhalten und gute Lesequellen auch anderswo (national und international) zu entdecken. Alles ohne die sich ohnehin nicht erfüllende Erwartung, die eigenen Werke würden finanziell etwas abwerfen. Die Sache ist ja auch, dass ich schreibtechnisch nicht gewillt bin, mich vielleicht zu verbiegen oder groß Kompromisse einzugehen …

      Ich hätte allerdings aus einem anderem Grund große Lust, alles in Buchform zu haben. Falls nämlich irgendwann der Provider, Hoster oder wer auch immer seinen Dienst einstellt und damit alles weg wäre. Ich schaue mir selbst gern die älteren Reisesachen an und denke an die Aufenthalte zurück …

      Anderes Thema. Wonnemonat Mai! Der muss wirklich noch üben! Was ist das frisch, aber zumindest hat sich dabei zwischendurch ein bisschen die Sonne gezeigt. Ich hoffe sehr, dass nach Vollmond und den Eisheiligen eine Änderung eintritt!

      Lieben Gruß auch zurück und bis bald, Ernst!
      Michèle

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      • #43 von ernstblumenstein am 13/05/2017 - 11:45

        Ich finde gerade diese Mischung aus Sachinformationen, Erzählungen, Anekdoten und wunderbaren Bildern hat es in sich, Michèle. Diesem Inhalt entsprechend würde ich auch eine Collage als Buchtitel machen, um diesen Mix zu zeigen und auch im Einband „einen neuen Weg zu gehen“.
        Ich glaube auch, dass das UNKONVENTIONELLE, NEUE höher einzustufen wäre als die Einschätzung des Inhaltes (Wertes, der zweifelsohne gut ist). Auch der Verkaufspreises wäre für mich kein Argument, es nicht zu versuchen. Aber ich weiss, wir denken diesbezüglich in der Schweiz etwas anders.
        Veli Grüess Ernst

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  15. #44 von Ranthambore Jeep Safari am 08/05/2017 - 09:54

    Without a doubt a standout amongst the most wonderful places on earth. Much obliged to you for the visit . The ocean is flawless and up the slopes astonishing perspectives that help me a bit to remember the riviera with a Mayan touch…

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  16. #45 von Sylvain LECHAIR am 08/05/2017 - 23:16

    C’est à ce talent à retranscrire les sensations que l’on reconnaît l’artiste.
    Je m’abonne et je reblogue.

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  17. #47 von Sartenada am 10/05/2017 - 08:55

    Thank You Michèle. As a fact, I waited to see these lovely photos. Many photos showed places where we visited some years ago. Thank You refreshing my memories. I will wait for the next part.
    Have a good day. Matti.

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    • #48 von ladyfromhamburg am 10/05/2017 - 19:40

      You’re welcome, Matti. Glad that you could recognize places on my photos! I’m sorry, due to sad news and difficult circumstances here at home, new posts (and MADEIRA, Part 5) will take a longer time …
      Thanks for visiting and commenting! I just had a look at your latest blog posts! Left a comment for you there!

      Have a nice evening! – Michèle

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  18. #49 von kowkla123 am 21/05/2017 - 12:47

    auch heute ist es schön, genieße den Tag

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