Bom dia, MADEIRA – Part 2: Bergwelten, grandiose Ausblicke – Serpentinen stets inklusive …

Gelandet! Sie erinnern sich? In Part 1 stellte sich heraus, dass der Flughafen von Madeira doch in vielerlei Hinsicht recht speziell ist. Haben Sie eventuell die Kommentare verfolgt? Zwei meiner Leser aus Großbritannien bzw. Finnland hinterließen noch ihre ganz eigenen Landeerlebnisse …! Alle jedoch, die bereits dort waren, ka-
men wohlbehalten an, nur gelegentlich kann es wetterbedingt länger als geplant dauern, tatsächlich mehrere Anläufe nötig machen und sogar zu Umleitungen der Flüge kommen. Auch Abflüge von der Insel sind hin und wieder davon betroffen – wenn der Wind zu stark weht, hat sich mancher Urlaub plötzlich ein wenig verlängert …

Doch Sie haben nun Ihren Koffer, und welche Frage stellt sich gern nach der Ankunft? Meist ist es diese: Wie komme ich auf der Insel am gescheitesten voran! Wie lässt sich mein einige Kilometer entferntes Hotel, wie die unterschiedlichen Ziele, die auf der Wunschliste stehen, aber quer über die Insel verstreut liegen, erreichen. Was ist am schlauesten, was am bequemsten oder aber am günstigsten im Hinblick auf Kosten bzw. Zeitauf-
wand.

Vielseitig, vielfältig sei Madeira. So schrieb ich zu Beginn des ersten Teils. Kennen Sie noch die obligatorische Frage, die vielen früher vor dem Urlaub gestellt wurde?
„Wo geht’s denn hin? Fahrt ihr an die See oder in die Berge?“ Entweder man war der Wassertyp oder man wollte hoch hinaus. Schwimmen und sonnenbaden oder kraxeln und wandern. Auf Madeira kommt theoretisch jeder zu seinem Recht, und auch das Klima findet vermutlich allgemein Beifall. Zumal es je nach Himmels-
richtung, Küste und Höhenlage noch einmal variiert und sich daher ein ideales, typgerechtes Ziel finden lässt.
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Madeira - Grün rund ums Jahr ... (Ansicht auf Palmen und grüne Vegetation)

Madeira – Grün rund ums Jahr …

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Madeira! Grundsätzlich mild, im Winter nicht zu kalt, im Sommer erfreulicherweise selbst in den Hochsommer-
monaten nicht zu heiß. Landschaftlich enorm reizvoll, farblich stimulierend, denn genügend Feuchtigkeit in den Bergen und das Wasser aus den seit langer Zeit existierenden Wasserkanälen (Levadas), die von den Höhen herabführen, sorgen dafür, dass Pflanzen in den tieferen und tendenziell trockeneren Zonen und Böden nicht verdorren. Die Umgebung besitzt dadurch auch in der warmen Jahreszeit keinen wüstenartigen Charakter, stattdessen blüht und wächst es rund ums Jahr.
Auf der Insel endet der Winter offiziell Anfang März, und ich habe überhaupt nicht erwartet, dass mich bereits Ende Februar eine derartige Blütenvielfalt begrüßt!
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Madeira - Funchal am Hafen - Die Bougainvillea blüht überall und mit kleinen Pausen ganzjährig ...

Madeira – Funchal am Hafen – Die Bougainvillea blüht überall, in mehreren Farben und mit kleinen Pausen ganzjährig …

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Madeira - Blüten rund ums Jahr - Ende Februar geht der Winter auf der Insel offiziell zu Ende ... (Rote Blüten ranken an Geländern empor)

Madeira – Blüten rund ums Jahr – Ende Februar geht der Winter auf der Insel offiziell zu Ende …

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Madeira - Es gibt keine blütenlose Zeit auf der Insel ... (weiße Blüten einer Blütenhecke)

Madeira – Es gibt keine blütenlose Zeit auf der Insel …

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Rundherum der Atlantik, im Landesinneren im Ostteil hohe Berge, im Westen zwar Gipfel etwas niedrigeren Kalibers, jedoch immer noch herrscht eindeutig der Gebirgscharakter vor. Dort gibt es allerdings ein Hoch-
plateau veritabler Ausmaße! Ein schöner Kontrast zum Osthochgebirgsteil!
Eine solche Vielfalt auf einer Insel dieser doch begrenzten Ausmaße ist naturgemäß etwas enger zusammen-
gepackt. Das wirkt sich auf Ihr Vorankommen und somit ganz enorm auf die Wahl des passenden Verkehrs-
mittels aus.

Auf Madeira sind Sie in Höhen von 0 m (Meeresspiegel) bis über 1 800 m unterwegs. Gleich drei Gipfel des Hochgebirges auf der Ostseite der Insel liegen noch darüber. Der Pico Ruivo, mit  1862 m höchster Berg – nicht nur Madeiras, sondern ganz Portugals. Quasi daneben der Pico das Torres (1851 m) sowie der Pico do Arieiro (1818 m). Letzteren, den dritthöchsten, schauen wir uns ein bisschen näher an. Zu seinem Gipfel führt sogar eine Straße hinauf, während die anderen beiden Berge nur erwandert bzw. erstiegen werden können.
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Madeira - Hochgebirge im Ostteil - Blick vom Pico do Arieiro

Madeira – Hochgebirge im Ostteil – Blick vom Pico do Arieiro

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Madeira - Pico do Arieiro - Ein ständiger Wechsel zwischen blauestem Himmel und Wolken ....

Madeira – Pico do Arieiro – Ein ständiger Wechsel zwischen blauestem Himmel und Wolken ….

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Im östlichen Gebirgsmassiv ist das Lavagestein besonders zerklüftet. Sie finden teilweise recht ungewöhnliche Felsformationen vor. Während es heißt, dass im Westen der Insel ein angenehmeres Wandern möglich ist, und dazu durch die dortigen eher mittleren Berghöhen und etwas offeneren Flächen die Flora und Fauna ab-
wechslungsreicher ist als hier in Höhen, in denen es bereits recht karg wird, entpuppt sich das Erkunden der Bergregion im Osten vielleicht als anstrengender, aber absolut nicht als langweiliger. Es wirkt durch seine Schroffheit auf seine ganz eigene Art imposant. Nicht allein oben zwischen den Gipfeln mit dem Ausblick ins Massiv, sondern dieses Schroffe und Raue findet sich auch direkt an der Küste.
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Madeira - Gebirgsmassiv im Ostteil der Insel - Zerklüftet ...

Madeira – Gebirgsmassiv im Ostteil der Insel – Zerklüftet …

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Hier auf dem Gipfel des Pico do Arieiro haben die portugiesischen Luftstreitkräfte eine Radarstation. Die große Kuppel ist schon aus einigen Kilometern Entfernung zu sehen.
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Madeira - Radarstation der portugiesischen Luftstreitkräfte auf dem Pico do Arieiro

Madeira – Radarstation der portugiesischen Luftstreitkräfte auf dem Pico do Arieiro

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Sie können von diesem Gipfel aus direkt eine etwa dreistündige Wanderung hinüber zum höchsten Berg, dem Pico Ruivo, unternehmen. Der Weg führt um den Pico das Torres herum, und seit es gesicherte Treppenwege über Grate gibt und der Tunnel durch den Pico do Gato existiert, ist das Ganze auch keine halsbrecherische, höchst riskante Angelegenheit mehr, die allein den sehr erfahrenen Profis vorbehalten ist. Fordernd und an-
strengend ist es dennoch!
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Madeira - Wandertour direkt vom Pico do Arieiro aus ...

Madeira – Wandertour direkt vom Pico do Arieiro aus …

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Nicht nur im Landesinneren sind Berge prägend für diese Insel. Erhebungen gibt es überall! Hänge und Klippen bestimmen das Bild immer wieder an der Küste – egal an welcher Seite der Insel. Unweigerlich bewegen Sie sich bei nahezu jeder Tour, die Sie planen, automatisch in unterschiedlichen Klimazonen. Ausgelöst einerseits (wie oben erwähnt) durch die Richtung, die Sie wählen, verursacht andererseits durch Höhenwechsel.
Gleich drei Klimazonen werden bei einer Fahrt von der Küste (Meeresspiegelniveau) ins Bergige einerseits erlebt, sind andererseits aber auch zu bewältigen. Was u. a. bedeutet, dass Sie kleidungstechnisch immer nach dem Zwiebelprinzip gekleidet sein sollten, so dass Sie etwas weglassen oder dazugeben können, sobald sich die Temperatur nach oben oder unten verändert. Genau das passiert unweigerlich, wenn Sie von rauer Nord-
küste, aus windigen Zonen oder nach häufig – zumindest abschnittsweise – wolkenverhangenen Bergregionen in windgeschütztere Täler und in sonnige Küstenabschnitte wechseln.
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Madeira - Am Abgrund .... und dichte Wolken ...

Madeira – Am Abgrund …. und dichte Wolken …

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Hafenbereich in Fuchal, in dem die Freizeitsportler aktiv sind (Kanuten)

Madeira – Zur gleichen Zeit an der Südküste in Funchal: Kleidungsstücke abwerfen …

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Madeira ist durch all seine Besonderheiten ein Ziel, bei dem eine einheitliche Empfehlung bezüglich des Verkehrsmittels ein Ding der Unmöglichkeit ist. Es hängt alles vom Fahrempfinden, der eigenen Robustheit und der Fahrpraxis ab.

Es wird sich vermutlich kaum jemand während des gesamten Aufenthalts allein in der Hauptstadt aufhalten wollen. Dazu gibt es viel zu viele landschaftlich attraktive Ziele außerhalb. Viele kommen extra für Wanderungen, kennen die Stadt bereits von Vorbesuchen. Nun können Sie auf Madeira mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Busse, denn Züge gibt es nicht) gut vorankommen. Je näher an Funchal dran, umso mehr Linien verkehren und umso häufiger fahren sie. Es stehen Unmengen an Taxis zur Verfügung, die für Ausflüge auch Fixpreise anbieten, es werden Jeep-Safaris offeriert, es gibt ein vielfältiges Angebot an Ausflugsfahrten mit dem (Klein-)Bus von öffentlichen Plätzen aus oder aber, Sie werden dazu direkt am Hotel eingesammelt und ab-
geliefert, was besonders nach längeren Wandertouren sehr angenehm sein kann. Last but not least können Sie sich selbstverständlich einen Leihwagen nehmen.
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Madeira - Funchal - Taxis warten schon auf Sie ... (gelbe Taxis in Reihe am Park)

Madeira – Funchal – Taxis warten schon auf Sie …

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Das hört sich ziemlich gut und einfach an, besonders die Sache mit dem Leihauto. Es verschafft einem schließlich erhebliche Flexibilität und Mobilität. Nur angesichts der o. g. Verhältnisse, besonders der geo-
logischen, sollten Sie vorab mit sich selbst ein Zwiegespräch führen und klären, was auch realistisch ist:

Wie viel Zeit möchte ich als Fahrer wirklich selbst hinter dem Steuer verbringen? Wie entspannt fahre ich,
wenn die Straßen eng, schmal und kurvig sind und direkt am Hang bzw. Abgrund entlang führen? Wie vertrage ich (längere) Serpentinenfahrten mit engen Kurven? Wie stecke ich dabei Höhenunterschiede weg? Halte nicht nur ich das gut aus, kommt auch mein Beifahrer damit klar? Bleibt es für mich als Fahrer selbst dann noch stressfrei, wenn ich ins dichte Touristengetümmel gerate? Kein Parkplatz, keine Wendemöglichkeit …
(An beliebten Aussichtshaltepunkten oder an Startstellen für Levada-Wanderungen ist das unvermeidlich.)
Mag ich Tunnelfahrten? Finde ich mich schnell zurecht? Kann ich mich bemerkbar machen und auch ver-
ständigen, wenn ich oben in den Bergen eine Panne haben sollte …? (Die ist nicht völlig abwegig, da nicht
alle Leihwagen im Topzustand sind).

Sie ahnen, je nach Typ sind manche Fortbewegungsmöglichkeiten unter Umständen gleich von der Liste zu streichen. Wenn Sie die Kurven zwar vertragen, solange Sie nicht Beifahrer sind, sondern selbst am Steuer sitzen, lässt sich das vielleicht entsprechend arrangieren. Aber wenn Sie anschließend als Fahrer einen Horror davor haben, auf einer der vielen in der Breite knapp bemessenen Bergstraßen (gefühlt Einbahnstraßen) immer wieder dicken einheimischen Reisebussen ausweichen zu müssen und sich schon in der Schlucht landen sehen, dann bringt das alles auch nichts, und Sie sollten sich per Bus kutschieren lassen. Setzen Sie sich entspannt irgendwo in der vorderen Hälfte auf die hangabgewandte Seite oder machen Sie einfach die Augen zu, wenn es mal wieder haarscharf am Abgrund entlanggeht.

Vor ein paar Tagen und nach meiner Rückkehr kam ich mit einem Bofrost-Ausfahrer hier in Hamburg ins Gespräch. Er verbrachte vor einigen Jahren seinen Urlaub auf der Insel und war damals per Leihauto unterwegs. Erinnern Sie sich an die Größe der Insel? 57 x 22 Kilometer sind ihre ungefähren Abmessungen. Man sollte meinen, man würde stets im Nu am nächsten Ziel sein, könnte am Tag problemlos eine komplette Inselrundfahrt unternehmen und würde insgesamt mit seinem Leihwagen sicher nicht viel an Kilometern zu-
sammenfahren. Das täuscht gewaltig! Die Serpentinen vervielfältigen das Tagespensum an Kilometern enorm. Die Wege führen fast nie direkt auf Ihr angestrebtes Ziel zu. Wie oft müssen Sie außen herum. Manche Straßenabschnitte sind gern einmal gesperrt, weil wieder etwas vom Hang auf die Straße gerutscht ist und
diese blockiert. Dann heißt es umkehren. Ein neuer Anlauf …
Der Bofrost-Herr verriet mir, wie viele Kilometer er in einem Zeitraum von knapp 12 Tagen auf Madeira zurückgelegt hat. Halten Sie sich fest! 1 600 km!

Die Reisebusse wählen natürlich sehr bewusst die Straßen mit schönem Ausblick. Sie wollen Ihnen ja etwas bieten. Sie fahren gezielt Aussichtspunkte auf Klippen, einen Berggipfel oder das Plateau an, um sich anschließend, diesmal herunterkurvend, der nächsten Attraktion, nun aber wieder direkt an der Küste auf Meereshöhe, zu nähern. In dem Fall bleibt gar keine andere Möglichkeit, als die Serpentinenroute zu nehmen.
Als Fahrgast im Taxi oder als Leihwagenfahrer könnten Sie immerhin zeitweise wählen und die in den letzten Jahrzehnten in großer Zahl entstandenen Tunnel samt der Schnellstraßenabschnitte mit einer relativ geraden Streckenführung bevorzugen. Vielerorts führt der Weg nun mitten durch die Berge hindurch; das Außenherum oder Rauf und Runter lässt sich dadurch oft ersparen.
Nur sehen Sie dann bedauerlicherweise vieles nicht …

Ohne allzu große Kurverei gelangen Sie zwar von Funchal via Câmara de Lobos bis nach Cabo Girão an der Südwestküste der Insel, aber nicht unmittelbar bis an die Stelle, für die der Ort berühmt ist. Dort befindet sich die höchste Steilklippe Europas, die zweithöchste der Welt! Nur eine in Taiwan ist noch höher.

Madeira - Cabo Girão - Europas höchste Steilklippe

Madeira – Cabo Girão – Europas höchste Steilklippe

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Senkrecht fällt die Felswand vor Ihnen ab, 580 m in die Tiefe! Seit einiger Zeit gibt es eine Glasplattform, die
Sie betreten können, damit das Gefühl für die Höhe noch intensiver ausfällt und der Blick nach unten noch imposanter ist. Angeblich wird vielen beim Betreten mulmig und verstohlen wird nach der Hand des Partners gesucht … Ich empfand dort zu stehen als relativ sicher, denn erstens führt der Glassteg nicht wie ein Laufsteg auf das Meer hinaus, sondern ist mehr ein Balkon, der an den Hang und die feste (blickdichte) Aussichts-
plattform angebaut wurde, und zweitens ist das Glas bewusst nicht komplett durchsichtig gehalten, sondern hat ein Muster aus gleichmäßig verteilten kleinen, milchigen Punkten. Es bewirkt, dass der Glasboden nicht brüchig und unsicher, sondern sehr massiv und stabil erscheint.
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Madeira - Cabo Girão - Steilklippe, die Tiefe real vor Ort noch wesentlich gewaltiger ...

Madeira – Cabo Girão – Steilklippe, die Tiefe real vor Ort noch wesentlich gewaltiger …

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Wir könnten jetzt … Nein, wissen Sie was? Mit diesem Ausblick bzw. Tiefblick werden wir für heute unterbrechen. Ich möchte Ihnen zunächst eine kleine Pause nach dieser Höhe und vor allem nach all den Serpentinen gönnen. Wir werden sogar beim kommenden Part 3 die Kurverei noch beiseitelassen. Stattdessen würdigen wir die Hauptstadt der Insel mehr als nur eines einzigen Blickes.
Sicher, es wird optische Eindrücke von Plätzen geben, für die Funchal bei den Touristen beliebt sind, doch hat es nicht auch seinen Reiz, sich zusätzlich ein wenig ihrer räumlichen Weiterentwicklung (Ausdehnung), der fast schon Einzelstellung dieser Stadt oder z. B. seinen Bewohnern zu widmen?
Zu schönem Anblick und Ausblick gesellen sich in Part 3 Rückblick und Einblick.

Vielleicht sind Sie wieder mit dabei …
Bis demnächst!
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© by Michèle Legrand, März 2017
Michèle Legrand - freie Autorin - ©Fotograf Andreas Grav

 

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  1. #1 von finbarsgift am 21/03/2017 - 05:47

    Bom dia Michèle,

    diese Steilküste dort ist schon seeeehr beeindruckend!
    Überhaupt scheint Madeira primär was für Wanderer und Bergsteiger zu sein…

    Vielleicht aber auch nur in deiner zweiten Folge *smile* denn es sicherlich mindestens noch eine über Funchal und über Strände, wie ich dich kenne ☺ oder?!

    Liebe Morgengrüße vom Lu

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    • #2 von ladyfromhamburg am 21/03/2017 - 11:42

      Berge und Wandern ist ganz offensichtlich eine Kombination, die für Wanderer gut passt. Für Menschen, die Wasser in der Nähe, Wärme, aber gleichzeitig Pflanzenreichtum und das Grün lieben, ist es auch ein attraktives Ziel. Was Strände angeht … da hast du recht, ich komme noch zu diesem Thema – genauso wie auf die Hauptstadt, die bereits beim nächsten Mal mit an der Reihe sein wird.

      Danke für deine frühmorgendlichen Zeilen, Lu! Herzliche Grüße auch zurück!
      Michèle

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      • #3 von finbarsgift am 21/03/2017 - 16:00

        Dann lag ich ja mit meiner Vermutung gar nicht so schief, Michèle :-)

        Ich freue mich seeehr auf deine nächsten Berichte zu Madeira!

        Hab noch einen schönen Rest des Tages, liebe Grüße vom Lu

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  2. #4 von absengeralois am 21/03/2017 - 05:48

    SUPER! Ist immer eine Reise wert.

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    • #5 von ladyfromhamburg am 21/03/2017 - 11:43

      Dem stimme ich zu! Es lässt sich gut aushalten auf der Insel!
      Danke für Hereinschauen, Alois!

      LG Michèle

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  3. #6 von Dagmar am 21/03/2017 - 07:48

    Danke fürs Mitnehmen auf diese beeindruckende Reise. Ich habe richtig Lust, auch einmal dorthin zu reisen. Liebe Grüße, Dagmar

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    • #7 von ladyfromhamburg am 21/03/2017 - 11:45

      Vielleicht führt dich dein Weg ja in nicht allzu ferner Zukunft dahin, Dagmar. Jetzt, wo so ein kleiner zusätzlicher Floh ins Ohr gesetzt wurde … ^^

      Danke für deine Reaktion und liebe Grüße auch zurück!
      Michèle

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  4. #8 von Hinnerk und Henrikje am 21/03/2017 - 08:04

    Ach wie schön ☺, nun war ich auch einmal auf Madeira ☺. Dankeschön und liebe Grüße, Andrea

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    • #9 von ladyfromhamburg am 21/03/2017 - 11:49

      Wenn du Lust hast, kannst du gern weiterhin mitstiefeln, dir noch Hauptstadt, einen Küstenabschnitt o. a. ansehen – oder aber mit der Seilbahn nach Monte hoch zum Tropical Garden mitfahren. Du hast die Wahl, Andrea. ;-)
      Danke für deine nette Reaktion und liebe Grüße auch zurück!
      Michèle

      Gefällt 1 Person

  5. #11 von Ruhrköpfe am 21/03/2017 - 09:03

    klasse und danke für das viele Input. Ich freue mich auf Teil 3 :-) LG Annette

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  6. #14 von wolfgangpowerpoint.wordpress.com/ am 21/03/2017 - 10:00

    Sehr schön. Klasse Fotos. L.G. Wolfgang

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    • #15 von ladyfromhamburg am 21/03/2017 - 11:53

      Freut mich, dass sie dir gefallen, Wolfgang. Man hat dort aber auch eine schöne Motivauswahl auf der Insel … ^^

      Danke für deine positive Rückmeldung, Wolfgang!
      LG Michèle

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  7. #16 von marliesgierls am 21/03/2017 - 13:23

    Ja das Autofahren auf Madeira ist speziell, das ist mir nur zu gut in Erinnerung. Wir waren ja damals als Reisegruppe mit dem Bus unterwegs, was mir aber auch nicht besonders gefallen hat. Ich musste immer rechtzeitig meine Reisetablette wegen der Übelkeit schlucken, und mich eine halbe Stunde vor den Bus stellen, damit dich auch vorne einen Platz bekam, sonst wurde der Tag für mich eine Tortur. Angst habe ich ja nicht, bin ich doch durch jahrzehntelanges fahren in den Alpen eigentlich sehr Berg erfahren, aber ich Vertrage es einfach nicht im Bus, und natürlich auch nicht als Beifahrer. Du hast schon recht, dass man sich vorher genau überlegen muss, ob man sich das zutraut. Wir haben doch allerlei gefährliche Situationen erlebt. Die Aussicht an den Steilküsten ist gigantisch, aber schwindelfrei sollte man schon sein, um das genießen zu können. Aber man kann auch wunderbar zu Fuß einiges erwandern.es ist in jeder Hinsicht eine Herausforderung, die sich aber lohnt.
    Vielen Dank für deine Exkursion, lieben Gruß Marlies

    Gefällt mir

    • #17 von ladyfromhamburg am 21/03/2017 - 16:57

      Es ist wirklich schade, dass dir die Fahrerei damals im Bus so zugesetzt hat, Marlies. Wenn einem erst einmal übel ist, geht das leider auch nicht so schnell wieder weg – jedenfalls selten in den recht kurzen Buspausen, in denen man aussteigt, um sich imposante Punkte auf der Insel näher anzuschauen.
      Ich kann es als Beifahrer im Auto nicht so sonderlich gut ab. Hochfahren geht, weil dort automatisch langsamer gefahren wird. Runterfahren, mit Schwung in die Kurven – das macht mir unheimlich zu schaffen. Wenn ich selbst am Steuer bin, geht es mir magenmäßig super, doch ich werde nicht so froh mit der Kombination aus steil abfallendem Hang neben mir und entgegenkommendem Reisebus …
      Wir haben uns diesmal entschieden, zum ersten und stressfreien Kennenlernen einen Teil organisiert mit dem Bus inkl. Reiseleitung anzusteuern, den Rest zu erlaufen bzw. wir sind die Hintour gelaufen und haben den Rückweg mit öffentlichen Verkehrsmitteln angetreten. Die Busfahrer fuhren lobenswert, und so hat es gepasst.
      Mich hat manchmal bei den organisierten Touren gestört, nicht einfach einmal irgendwo spontan anhalten zu können. Dort, wo das Herz gerade höher schlug. Mich interessierten moosbehangenen Bäume oder eine blühende Mimose in Baumgröße wesentlich mehr als eine weitere Einkehr, um das traditionelle Getränk Poncha zu trinken. Doch das sind Kleinigkeiten. Im Großen und Ganzen war es so, wie es war, gut und genau die richtige Mischung. Sollte ich noch einmal dort hinkommen, würde ich noch sichereres Schuhmaterial mitnehmen. Man kann es gebrauchen.

      Danke für deine Zeilen! Dir weiterhin gute Besserung und danke, dass du trotzdem hier vorbeigeschaut hast!
      LG Michèle

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      • #18 von marliesgierls am 21/03/2017 - 19:02

        Immer wieder schön, Erinnerungen aufzufrischen. Bei meiner Gartenreise hatten wir ja meist nur 2 Besichtigungen am Tag und ein Essen, das war dann schon,lang genug und wir hatten reichlich Zeit zum Schauen, was bei der Natur und dem doch sehr bewanderten Führer sehr beeindruckend war. Also im Nachhinein entdecke ich doch noch ein paar Pluspunkte, denn ich denke, so allein mit dem Auto hätten wir doch nicht so viel sehen können.
        Lieben Gruß Marlies

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  8. #19 von mannisfotobude am 21/03/2017 - 14:43

    also ich bin auf jeden fall das nächste mal wieder dabei ! Ein toller Beitrag für alle die Madeira besuchen wollen und mit dem Gedanken spielen ein Mietauto zu nehmen und auf eigene Faust loszufahren. Nach deinem Beitrag überlegt man sich das vielleicht nochmals !!!
    so und nun zu den 2 gigantischen Fotos der Steilküste ! Ich finde die Bilder sind der „Oberhammer“ und zeigen nur ansatzweise wie es einem hier zumute sein muss das ganze live zu erleben. Einfach nur herrlich !!! Ich danke dir für diesen tollen Beitrag Michele !!!! und wie oben erwähnt , ich bin wieder dabei !!!! LG Manni

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    • #20 von ladyfromhamburg am 21/03/2017 - 16:28

      Hallo Manni, recht herzlichen Dank für deine enorm positive Rückmeldung! Freut mich, dass du auch für die Fotos und speziell den Eindruck von der Steilküste, zu haben bist, denn du hast ja – was den Blick in Tiefen angeht – sicher selbst schon einiges während deiner aktiven Zeit in den Bergen hautnah mitbekommen.
      Sehr schön, dass du vorhast, auch bei der Fortsetzung wieder mit von der Partie zu sein. Mal schauen, was du meinem geplanten „Paket“ Funchal abgewinnen kannst. ^^

      Liebe Grüße und eine schöne Woche!
      Michèle

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      • #21 von mannisfotobude am 21/03/2017 - 16:57

        Du hast dir das folgen definitiv verdient !!!! Ohne zweifel oder einwände !!! Manni

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  9. #22 von kowkla123 am 22/03/2017 - 12:56

    das war wieder so schön, liebe Michelle, möge es für uns ein guter Tag sein

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  10. #25 von Silberdistel am 22/03/2017 - 20:18

    Eine tolle Fortsetzung und wieder einmal beeindruckende Bilder. Die Radarstation erinnerte mich übrigens gleich an den „Fußball“ oben auf der Wasserkuppe in der Rhön, den wir alljährlich zum Wanderziel haben.
    Vor solchen Höhen, wie dort an der Steilklippe, gruselt es mich immer ein wenig. Dennoch, es muss ein imposanter Blick sein und ich wäre vielleicht doch tapfer gewesen ;-)
    Danke fürs Mitnehmen und liebe Abendgrüße von der Silberdistel

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    • #26 von ladyfromhamburg am 23/03/2017 - 16:35

      Stimmt! Bei deinen Rhön-Berichten hast du es direkt erwähnt und man sah auch eine Kugel auf deinen Wasserkuppenfotos!

      Liebe Silberdistel, der Abgrund wirkt gar nicht so beängstigend, wie man es angesichts der Höhenangabe denken könnte. Ich vermute, durch diese dunklen, gerade abfallenden Felsen der Steilklippe, ist es für die Wahrnehmung unheimlich schwierig, die tatsächliche Meterzahl nach unten zu erfassen. Es gibt auf dem Weg nach unten an den Felsen wenig optisch Hervorstechendes, das die Sicht unterbrechen und einem dadurch Abstände dazwischen und somit Größenverhältnisse klarmachen würden.
      Selbst das direkte Heruntersehen auf einen Punkt am Boden wirkt eigenartigerweise nicht bedrohlich. Genau unterhalb dieser Aussichtsplattform – das kannst du auch gut auf dem zweiten Klippenfoto erkennen – gibt es eine Art Gemüsegarten, der fächerförmig angelegt wurde. Und dann ist da nur noch Wasser. Wären direkt darunter stattdessen spitze Lavabrocken oder im Wasser vorne Felsen, an denen sich das Wasser mit unheimlichen Getose brechen würde, wäre das Gefühl sicherlich ein anderes. So wirkt das Szenario fürs Auge etwas „harmloser“.

      Liebe Grüße hinüber und ich hoffe, deine rote Kamelie blüht immer noch so traumhaft!
      Michèle

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      • #27 von Silberdistel am 23/03/2017 - 18:33

        Danke für die zusätzliche ausführliche Erläuterung. Ich dachte, das fächerförmig angelegte Grün wäre bereits ganz unten. In der Wirklichkeit ist so etwas ja immer besser zu erkennen als auf einem Foto, obwohl auch die Bilder schon beeindruckend genug sind.
        Wenn vor mir direkt ein schroff abfallender Abgrund ist, dann gruselt es mich, mit einer Seilbahn oder einem Skilift kann ich wiederum problemlos fahren. Das fand ich irgendwie schon immer seltsam.
        Oh ja, meine Kamelie blüht mit jedem Tag herrlicher. Inzwischen hat sie fünf geöffnete Blüten. Mindestens sieben weitere sind noch in der Startposition. Ich freue mich riesig über ihre Blühfreudigkeit.
        Liebe Grüße zurück und einen schönen Abend wünscht die Silberdistel

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  11. #28 von gsharald am 23/03/2017 - 19:28

    Hallo Michele,

    Du machst mir immer mehr Lust auf Madeira. Danke für den ausführlichen Bericht über diese schöne Insel. Trotz ihrer Tücken ist sie landschaftlich wirklich schön. Man muss halt das Verkehrsmittel wählen mit dem man unterwegs sein will. Jemand der ganz berunerfahren ist wird es sicherlich schwerer haben. Ich freu mich schon auf den nächsten Bericht.

    Liebe Grüße und einen schönen Abend
    Harald

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    • #29 von ladyfromhamburg am 24/03/2017 - 22:52

      Es freut mich zu lesen, dass dir die Berichte von Madeira Lust auf die Insel im Atlantik machen.
      Harald, für uns Nordlichter vom mehr oder weniger platten Land, sind die Harburger Berge oder Süll- und Waseberg in Hamburg-Blankenese schon etwas besonderes, während jemand der aus den deutschen Mittelgebirgen kommt oder vielleicht sogar nahe der Alpen lebt bzw. oft dort hinreist, darüber lacht und es als Maulwurfshügel empfindet.
      Wohnt man bereits in der Nähe zu Bergen, hat man natürlich viel eher Gelegenheit zur Übung der Bergfahrten mit all ihren Serpentinen, und der Abgrund nebenan verliert automatisch von seinem Schrecken. Ein solcher Madeira-Urlauber kommt mit dem Auto auf Madeira sicher stressfrei voran.

      Weil’s aber nicht jedermanns Sache ist, hat es mir gut gefallen, dass es auf Madeira diese vielen Möglichkeiten der Fortbewegung gibt und der Verzicht auf einen Leihwagen nicht automatisch bedeutet, dass man nur Funchal kennenlernen kann.
      Die Stadt ist allerdings auch einen Besuch wert, was du nach dem nächsten Blogbeitrag gern selbst beurteilen darfst. Ich bin im Moment noch ein bisschen mit dem Garten eingespannt, aber nebenher entsteht er, der Funchal-Post. ^^

      Danke schön für deinen Kommentar!

      LG Michèle

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  12. #30 von gsharald am 25/03/2017 - 23:19

    Hallo Michele,

    heute habe ich eine Fernsehsendung angeschaut in der auch über Madeira berichtet. Der Botanische Garten und die Schlittenfahrt vom Monte ins Tal wurden gezeigt. Schön.

    Liebe Grüße
    Harald

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    • #31 von ladyfromhamburg am 28/03/2017 - 16:29

      Da haben sie in der Sendung ja schöne Punkte in Funchal ausgewählt! Freut mich zu hören!

      Ich komme gerade nicht zum Schreiben, denn das Wetter ist einfach zu gut und muss einfach für notwendige Arbeiten im eigenen Garten genutzt werden. Sobald der Regen uns wiederhat, geht’s auch mit Madeira im Blog weiter. ^^

      LG Michèle

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      • #32 von gsharald am 28/03/2017 - 18:38

        Liebe Michele,

        Mach Dir keinen Kopf wegen dem nächsten Madeira-Beitrag. Vorfreude ist die schönste Freude.

        Ich wünsche Dir einen schönen Abend.
        Harald

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  13. #33 von ernstblumenstein am 28/03/2017 - 09:17

    Fantastische Bilder untermalen deine interessanten und vielseitigen Informationen, Eindrücke und Empfindunden über dieses Kleinod. Danke für deine Schilderungen, die mich restlos begeistert und mein ‚Fernweh‘ geweckt haben.

    Deine Ausführungen über das Reisen auf der Insel erinnert mich an Korsika, ebenfalls so ein grünes kleines Inselparadies, auch ‚Gebirge im Meer‘ (Monte Cinto 2700) oder ‚Insel der Winde‘ genannt. Das Eiland besteht aus ca. 15 % Küstentiefland und 85 % Gebirge und die Verkehrs-Situation entspricht deinen Erzählungen über Madeira. Ich habe dreimal Ferien auf der Insel verbracht.
    Die Sonne lacht über ganz Europa und das freut mich für dich. Einen herzlichen Gruss nach Hamburg Ernst

    Übrigens: Korsika ist auch sehr speziell und ich bin sicher, dass die Insel auch dir gefallen würde.

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    • #34 von ladyfromhamburg am 28/03/2017 - 16:45

      Hallo Ernst, vielen Dank für deine Zeilen und was, was du zu Korsika berichtet hast. Ich kann es mir vorstellen! Selbst war ich noch nie auf dieser Insel, doch mein Mann vor langer Zeit. Ich habe seine Fotos gesehen und auch schon Berichte über Korsika im Fernsehen. Wenn ich bei dir lese, dass der Monte Cinto 2 700 m misst, dann ist das wirklich beeindruckend, denn ich fand bereits die Höhen auf Madeira beachtlich! Und die lagen einiges darunter. ^^
      Allerdings habe ich solche Höhen auch noch gut aus deiner Schweiz (Graubünden) in Erinnerung! Wir haben dort die Bergstraßen befahren und sogar die Pässe angezusteuert! Auch kurvig und steil, dennoch habe ich es dort mehrheitlich als etwas offenere Berglandschaft im Gedächtnis, die weniger Beklemmung beim Fahren hervorruft.
      Nur eines werde ich garantiert nicht wiederholen: Im Winter mit dem Auto von Lenzerheide nach Chur herunterfahren, aufgrund des Schnees nicht genau erkennen, wo der Abgrund wirklich beginnt, aber dann dem entgegenkommenden Postbus rückwärts fahrend Platz machen müssen, weil der Hochfahrende Vorfahrt gewährt bekommt …*Herzkasper*

      LG Michèle

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  14. #35 von Zeitreisender am 28/03/2017 - 09:29

    Wow Michèle!
    Der Blick von der Steilklippe ist gigantisch, da würde ich auch gerne mal auf die Glasplattform gehen!
    Und die Radarstation ist auch sehr interessant. Ich dachte schon, das wär ein Großteleskop wie auf La Palma.
    Die Fahrerei in den Serpentinen ist so eine Sache. Eine Fahrt auf Gran Canaria habe ich noch sehr gut in Erinnerung, wo wir entlang der Westküste fast nur in engen Kurven gefahren sind. Da musste ich nach 2 Stunden wirklich eine Pause machen, mir wurde übel und ich hatte auf Kurven keine Lust mehr. Zum Glück kam dann bald ein Ort, wo wir in ein Restaurant einkehren konnten.
    Wieder ein ganz toller Beitrag und wunderschöne Fotos!
    Freue mich auf Teil 3!
    Sonnige Grüße vom Zeitreisenden!

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    • #36 von ladyfromhamburg am 28/03/2017 - 16:54

      Hallo Volker, schön dich zu lesen! Dir machen zu viele Kurven zu lang hintereinander also auch ein bisschen zu schaffen. Einen kleinen Unterschied merke ich stets, wenn es um Kurven und Magenverträglichkeit geht: Es ist leichter zu ertragen, wenn die Kurven mehrmals hintereinander in die gleiche Richtung erfolgen, also z. B. nach rechts schwenken. Es ist dagegen eine Tortur, sobald auf einer Strecke ständig Links- und Rechtskurven abwechseln. Das schwenkt einen wie Wasser im Eimer hin und her und wird gefühlt immer stärker.
      Schön, dass sich bei eurem Urlaub dann durch eine Einkehr im Restaurant erst einmal alles wieder beruhigen konnte.
      Teil 3 von Madeira muss etwas warten, denn Bloggen steht auf der To-do-Liste gerade etwas weiter hinten. Das schöne Wetter muss für den Garten genutzt werden.
      Sonnige Grüße kann ich auch von hier zurücksenden! Ich glaube, im Moment habe alle gerade herrlichsten Sonnenschein. So soll’s sein. ^^
      LG Michèle

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  15. #37 von Sartenada am 29/03/2017 - 09:33

    Sigh! So beautiful, so many memories when admiring Your beautiful and stunning photos. Did You visited also Jardim Botânico? Madeira offers for everything pleasant surprises. In 2005, we visited Azores, but it was much rough than Madeira.

    Have a good day. Matti

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    • #38 von ladyfromhamburg am 30/03/2017 - 16:52

      Hello Matti! Thanks for having a look also at part 2 of my little Madeira blog series. ^^ Yes, we went to the „Jardim Botânico“ and to the „Jardim Tropical Monte Palace“ which you can find at the last stop of the cable car (Teleférico do Funchal) further up (at Monte) as well. Both are beautiful places. I aim at telling a bit about them or showing some photos as apart from the garden itself the view down to Funchal and the Atlantic is quite awesome (even on cloudy days, when sadly the light for taking photographs is always rather unflattering.
      I still have some points to show and certainly will include the gardens later on.

      Thanks for your comment! Have a nice time!
      Michèle

      Gefällt 1 Person

  16. #39 von Heartafire am 03/04/2017 - 21:07

    What to say about this unbelievable destiny! You have done justice to it with your photography Michèle! It’s just beautiful. Perhaps some day I will see it in person, meanwhile, thank you for taking us there!
    lg,
    Holly

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    • #40 von ladyfromhamburg am 04/04/2017 - 16:28

      Hi Holly, I not only discovered your kind comment here but also those you left for part 1 and part 3! Thank you so much! Great, that you like it. I always hope that the pictures added to my articles can convey the beauty or a special atmosphere.

      LG Michèle

      Gefällt 1 Person

      • #41 von Heartafire am 04/04/2017 - 17:33

        They do indeed, I am very impressed with the beauty of this island, it’s gorgeous tropical colors and vegetation. Thank you for the journey.
        LG, Holly

        Gefällt 1 Person

  17. #42 von Reinhold Staden am 15/04/2017 - 14:35

    Wow, Michèle. Ich würde mich definitiv für das „Kraxeln“ entscheiden. Und die Nebel- und Wolkenbänke lassen erahnen, wo ich vor Sonnenaufgang und -untergang zu finden wäre. Super Bilder die Du mitgebracht hast. Dein Reiseführer ist eine tolle Beschäftigung für einen verregneten Ogtern – Samstag. Vielen Dank dafür. Liebe Grüsse. Reinhold

    Gefällt mir

    • #43 von ladyfromhamburg am 15/04/2017 - 17:20

      Reinhold, du hättest reichlich Motive und eine Unmenge an unterschiedlichen Lichtverhältnissen, die alles von einem zum nächsten Augenblick komplett anders aussehen lassen. Dort wechseln sich Wolken, Dunst und Sonne schnell ab oder haben über den Tag gesehen einen bestimmten Rhythmus bzw. Zyklus. Wenn du dannnoch zu extrem früher Stunde unterwegs bist und den Sonnenaufgang mitbekommst … ich stelle mir die fotografischen Ergebnisse schon umwerfend vor!

      LG Michèle

      Gefällt mir

  18. #44 von azuremorn am 27/06/2017 - 16:14

    Hat dies auf Site Title rebloggt.

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