Neue Blogserie: Bom dia, MADEIRA! – Part 1: Atlantikinsel voraus …

Seit einigen Tagen bin ich zurück von Madeira. Verblüffend vielfältig! Das fällt mir spontan ein, wenn ich an die Insel zurückdenke. Waren Sie schon dort? Falls nicht, können Sie Madeira im Laufe der nächsten Zeit via Blog näher kennenlernen.
Heute startet eine kleine Serie, in der es um die Atlantikinsel gehen wird. Wenn Sie hier bei mir bereits ein wenig länger mitlesen, dann ahnen Sie, dass es auch diesmal nicht auf ein bloßes Ansteuern der typischen Touristen-
ziele hinausläuft, sondern dass ebenso Dinge einen Platz finden werden, über die man im Vorbeigehen stolpert. Oder die aus einem unerfindlichen Grund beeindrucken. Dazu gesellen sich Unterschiede oder aber Gemein-
samkeiten, die auffallen. Wenn es passt, werde ich Zusammenhänge erwähnen. Die Erzählungen der Ein-
heimischen bringen doch manches Mal Licht in eine Sache oder etwas lässt sich plötzlich von mehreren Seiten betrachten.

Schließen Sie sich gern an, wenn es ums Fühler ausstrecken, um eine erste Erkundung der Insel geht, wenn Funchal, die Inselhauptstadt sich präsentiert, wenn Gärten, Gebirgslandschaften, die Steilküste, Lavabecken, Lorbeerwälder u. v. m. einladen oder es sich zwischendurch um das Leben, den Alltag und das Auskommen der Madereinser (auch: Madeirer) dreht.

Weil Madeira so vielseitig ist, bietet sich ein Blogmehrteiler an, der wie immer meine persönlichen Eindrücke und Gedanken(sprünge) wiedergibt und somit weder ein reiner Bericht noch ein weiterer Reiseführer und keines-
wegs objektiv ist. Sie wissen also, worauf Sie sich einlassen.

Heute findet die erste Annäherung an die Insel statt. Mir ist immer danach, für neues Terrain zunächst ein Ge-
fühl zu entwickeln. Für seine Entfernung, seine Lage, die groben Umstände. Sie reisen also mit mir an. Und den Auftakt vor Ort macht der Flughafen, der für mich wirklich ein Thema für sich ist …

Lassen Sie uns beginnen!
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Madeira - Ostküste mit Adlerfelsen

Madeira – Ostküste mit Adlerfelsen

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Bom dia, MADEIRA! – Part 1: Atlantikinsel voraus …

Irgendwann im Januar haben der Gemahl und ich beschlossen, so geht das nicht weiter, wir nehmen Reißaus. Wochenlanges Grau im Norden, Kälte, nur Erkältungskranke um einen herum, keine Besserung in Sicht. Auf der Suche nach milderen Temperaturen und ein bisschen Blau am Himmel fiel die Wahl des Reiseziels auf Madeira.
Im Laufe der Jahre war der Name der Insel bei der Urlaubsplanung bereits hin und wieder gefallen. Immer wenn wir es gegenüber anderen, Menschen, die schon dort gewesen waren, erwähnten, fiel die Reaktion bzw. Beurteilung der Insel überraschend unterschiedlich aus.
Es gab die enttäuschten Einmalurlauber genauso wie die notorischen, weil schwer begeisterten, Wiederho-
lungstäter. Madeira for ever! Ich selbst habe vor Ankunft bewusst keine präzise Vorstellung, geschweige denn eine feste Erwartung, doch was mir nach Gesprächen über die Insel hängenblieb, sind einerseits die Begriffe mild, viele Blumen, schön grün, andererseits solche Aussagen wie: „Da werden jeden Tag Unmengen von Rentnern von den endlos eintreffenden Kreuzfahrtschiffen ausgespuckt und fallen dann heuschreckenartig in Funchal ein.“ Überhaupt soll das ältere Publikum bei den Touristen in der Mehrzahl sein.
Meine verstorbene Schwiegermama fand es vor Jahrzehnten etwas enttäuschend, weil „die Wege so steil waren“ und „gar nicht so viel blühte, wie sie gesagt haben“. Gelegentlich wird bemängelt, dass „überhaupt kein netter Sandstrand“ existiert. Mein ehemaliger Chef, der Anfang der Achtzigerjahre im (deutschen) Winter dort seinen Urlaub verbrachte, kam wiederum aus dem Schwärmen nicht heraus. „Es gibt so viel zu entdecken! Angenehmes Klima, tolle Natur – man kann herrlich laufen!“
Die Ausgangslage ist spannend. Wir werden im Laufe der Serie sehen, was zutrifft und was eher nicht.

Wo liegt eigentlich dieses manchmal als Blumeninsel, als Perle im Atlantik, Paradiesinsel oder gelegentlich als Insel des ewigen Frühlings beschriebene Madeira?

Denken Sie sich nach Nordafrika, an die marokkanische Atlantikküste. Etwa auf halber Strecke zwischen Casablanca und Marrakesch befindet sich die Stadt Safi. Wenn Sie am Strand von Safi auf den Atlantik hinaussehen, liegt Madeira ziemlich genau gegenüber. Allerdings 727 km entfernt. Luftlinie. Selbst mit Adleraugen haben Sie keine Chance, Land in der Ferne zu erblicken. Es wäre so, als würden Sie versuchen, von Flensburg an der dänischen Grenze durch ganz Deutschland südwärts bis fast nach Basel (CH) zu schauen.
Von den Kanarischen Inseln wiederum Richtung Norden geblickt, sind es je nach Insel lediglich etwa 450 km. Nahezu ein Klacks, jedenfalls gegenüber der mehr als doppelten Distanz (974 km Luftlinie), die die zu Portugal zählende Insel vom heimatlichen Festland und der Hauptstadt Lissabon entfernt liegt. Bei dem großen Abstand ist es absolut berechtigt und mit Sicherheit hilfreich, zumindest den Status einer autonomen Region zu haben.
Hamburg hat übrigens auch ein Eiland im Meer! Die Insel Neuwerk draußen westlich von Cuxhaven in der Nordsee. Allein. Völlig für sich. Rund 100 km von der Hansestadt entfernt gelegen, gehört sie dennoch zum Bezirk Hamburg-Mitte. Unser Madeira. Mit Watt. Doch das nur nebenbei. …

Madeira also ein autonomes Gebiet mitten im Atlantik und besonders im Osten der Insel unter dem Einfluss des Golfstroms. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und Teil eines Archipels, zu dem noch einzelne kleinere Nebeninseln gehören. Die letzten vulkanischen Aktivitäten sind Urzeiten (über 6400 Jahre) her, da ist nichts mehr zu erwarten, doch die Ausbrüche haben gewaltige Spuren hinterlassen. Spuren in Form von schroffen Bergmassiven, die im Osten und Westen jeweils im Inselinneren ihre höchsten Punkte haben. Dort hat die Landschaft den Charakter eines Mittel- und Hochgebirges (inklusive eines Hochplateaus im Westteil), während es speziell zur Ost- und Südostküste hin etwas großzügiger, offener erscheint, jedoch immer noch in veritablen Hängen ausläuft und Klippen am Wasser das Bild bestimmen. Sie werden davon später mehr sehen.
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Madeira - Westteil der Insel (Landesinnere, Bergmassiv nahe Paúl da Serra)

Madeira – Westteil der Insel (Landesinnere)

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Nach unten, also ins Meer hineingeblickt, ist noch lange nicht Schluss! Die sichtbare Insel ist ja nur der oberste Teil des Vulkansystems. Dreiviertel befindet sich aber unter Wasser! Sie können wegen der in der Tiefe zunehmenden Dunkelheit nur gar nicht sehen, wo eigentlich Ende ist.
Manche fragen sich, ob so große Schiffe wie zum Beispiel die QUEEN MARY 2, die nicht gerade wenig Tiefgang hat, eine derart kleine Insel wie Madeira anlaufen kann. Klar, kann sie das! Kein Problem beim Anlegen an der langen Hafenmole. Die Meerestiefe rund um Madeira beträgt 4 000 bis 5 000 m!
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Madeira - Hafeneinfahrt Funchal (mit Mole rechts)

Madeira – Hafeneinfahrt Funchal (mit Mole rechts)

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Als Hauptinsel für sich gesehen, misst Madeira 741 km². Ohne Vergleich kann man sich das nie so recht vorstellen. Haben Sie Rügen vor Augen? Madeira ist von der Fläche her ein wenig kleiner als die Ostseeinsel (926 km²). Wenn Sie eher von der Größe Sylts eine Vorstellung  haben, dann binden sie Sylt (mit knapp 100 km² Fläche) gedanklich einfach sieben bis acht Mal aneinander oder – um noch einmal zur Insel vor Cuxhaven zurückzukommen – Sie könnten genauso gut 247 kleine Neuwerks (à 3 km²) auf Madeira unterbringen.

Jetzt stellen Sie sich noch vor, dass die Insel von links nach rechts 57 km breit ist und von oben nach unten 22 km. An der Südküste liegt die Inselhauptstadt Funchal und 15 min. mit dem Auto entfernt östlich davon befindet sich bei Santa Cruz der Flughafen.

Apropos Fliegen. Einer meiner Reisesitznachbarn sprach mich beim Einsteigen in Hamburg an.
„Sitzen Sie am Fenster oder im Flur?“
Das gab mir trotz der bevorstehenden Flugstrecke von 3 145 km ein irgendwie heimeliges, behagliches Gefühl. Gedanklich war es jetzt nicht mehr weit zum Wohnzimmer. Was doch die Wortwahl ausmacht … Der Nachbar fiel nachträglich selbst über seinen Ausdruck.
Zwei Stunden später, die Monitore waren über den Sitzen an der Decke ausgeklappt, raunte ich mich ihm zu: „Darf ich Sie kurz stören und aus Ihrem Fernsehsessel bitten? Ich würde gern ins Bad … “  Ich erntete nach dem ersten Erstaunen ein Grinsen.

Zurück zur Insel, der wir uns nähern. Ein Landeanflug auf Madeira ist eine Sache für sich. Wussten Sie, dass der Flughafen von Funchal immer noch als einer der am schwierigsten anzufliegenden und somit auch als einer der Sorte „gefährlich“ gilt? Das heißt nicht notgedrungen, dass dort tatsächlich mehr passiert, doch bestimmte Umstände machen besondere Kenntnisse und Fähigkeiten erforderlich.
Wenn Sie nach etwa viereinhalb Stunden Flugzeit im Landeanflug auf die Insel sind, dann hat ein Teil des Sinkflugs bereits entlang der marokkanischen Küste nordöstlich von Madeira begonnen. Die Maschine biegt in Höhe der Insel quasi nur noch nach rechts ab. Sie haben bald einen sehr schönen Blick auf die Berge und fliegen ein Stück parallel zur Südküste Madeiras, über den Flughafen hinaus, Richtung Funchal. Die Landepiste befindet sich direkt neben dem Berghang, läuft parallel zum Ufer.
Immer noch draußen über dem Meer, inzwischen jedoch bei Funchal angekommen, fliegt der Pilot eine ziemlich enge Rechtskurve, in der sich die Maschine samt ihrer Flügel wirklich schräg stellt (und Sie reichlich schief in der Luft hängen), um nach dieser Wende die Landebahn anzupeilen. Viel Zeit zum endgültigen Herunter-
kommen ist nicht und viel Platz ebenfalls nicht, weder nach links zum Hang noch nach vorne zum Flughafen – und vor allem nicht bis zum Erreichen des Endes der Landebahn!
Der Pilot muss dabei in dieser Phase extrem auf Fallwinde achten und mit Windscherungen rechnen. Während dieses gesamten Quer- und Endanflugs fliegt er auf Sicht, denn über ein Instrumentenlandesystem verfügt der Flughafen von Funchal gar nicht.
Sie werden vielleicht einwenden, ja, aber es gibt doch immer noch die Lichter auf der Start- und Landebahn oder die Anflugbefeuerung. Anflugbefeuerung? Wo denken Sie hin! Dort, wo die eigentlich ihren Platz hat, ist in Funchal der Atlantik.
Wasser? Direkt neben … hinter …?
Ja, denn man hat die Landepiste mehrfach, zuletzt im Jahr 2000 von 1 781 auf 2 777 Meter verlängert, damit angesichts des wachsenden Touristenzustroms auch größere Maschinen in Funchal landen können. Nur für diese letzte Erweiterung standen die Madeirer vor einem enormen Problem: Das Land war dort, wo es gebraucht wurde, zu Ende! Es ging nicht weiter.
Eine Idee musste her. Aus der Idee wurde ein Plan und eine Wahnsinnskonstruktion entstand. Man verlängerte an der Klippe direkt in eine Bucht hinein indem man insgesamt 180 hohe Betonpfeiler als Stelzenträgerwerk setzte und darauf eine 180 m breite Bahn mit einer Gesamtlänge von 1 020 m errichtete.
Sie können heute teilweise mit dem Auto darunter durch fahren, dann wird erst bewusst, um was für ein Riesenunterfangen es sich handelt. Pfeiler mit drei Metern Durchmesser, die knapp 60 Meter oberirdisch zu sehen sind. Der Rest der bis zu 120 m langen Stelzen verschwindet unterirdisch oder ist in der Bucht im Meeresboden verankert.
Die Einheimischen sprechen angesichts des Aufwands und der Kosten, die bei diesem Projekt entstanden,
gern vom „Bau der zweiten Kathedrale Madeiras“.
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Madeira - Mit dem Bus unter der Landepiste des Flughafens .... (Betonstelzen)

Madeira – Mit dem Bus unter der Landepiste des Flughafens ….

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Nun ist der Runway zwar länger, doch dafür kommen auch größere Maschinen, die entsprechend mehr Piste benötigen. Viel einfacher ist es für die Piloten deshalb nicht geworden. Daher ist es nach wie vor vorge-
schrieben, dass nur der Kapitän selbst landen darf und dass jeder Pilot, der vorhat Funchal anzufliegen, ein Spezialtraining durchlaufen und nachweisen muss.
Was denken Sie, was passiert, wenn es nicht auf Anhieb klappt und der Pilot durchstartet und hochzieht, um es erneut zu versuchen. Darf er das endlos? Bis die Landung irgendwann erfolgreich verläuft? Nein, auch dafür existiert eine Regel. Höchstens sechs Versuche. Wenn es dem Flugkapitän bis dahin nicht glückt, muss er leider wieder zurück bis zum Festland.

Ich hoffe, bei Ihnen ist jetzt vorrangig die Neugier auf den Flughafen geweckt. Nicht, dass Ihnen die neuen Kenntnisse den Mut nehmen, auf dem Luftweg nach Madeira zu gelangen. Die Insel ist doch ein sehr beliebtes und häufig angeflogenes Ziel. Somit haben die Piloten inzwischen einige Übung. An meinem Abflugtag waren
es weitere 17 große Maschinen, die allein ab Mittag Funchal noch verlassen sollten und zwangsläufig ja irgendwann davor auch sicher gelandet sein müssen.

Eine Alternative zum Fliegen wäre die Ankunft mit einem Schiff. Entweder mit einer gelegentlich zwischen den Kanarischen Inseln und Madeira verkehrenden Fähre oder aber per Kreuzfahrtschiff …
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Madeira - Hotelblick - Der Hafen von Funchal mit Kreuzfahrtschiffen ...

Madeira – Hotelblick – Der Hafen von Funchal mit Kreuzfahrtschiffen …

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Kreuzfahrtschiffe und der Hafen von Funchal werden uns in einem der nächsten Teile der Blogserie ein weiteres Mal begegnen, doch für heute verabschiede ich mich von Ihnen.
Seien Sie gern beim nächsten Mal wieder mit dabei, wenn die ersten Schritte auf der vielseitigen Perle im Atlantik angesagt sind!

Fortsetzung folgt.

 

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© by Michèle Legrand, März 2017
Michèle Legrand

 

 

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  1. #1 von finbarsgift am 11/03/2017 - 06:40

    Bom dia, chère Michèle!

    Da freue ich mich aber sehr über deine mehrteilige Bilder- und Worte-Show ad Madeira!

    Gelesen habe ich über die Insel schon viel und auch über den Flughafen dort, der mich nicht magnetisch anzieht,
    deshalb war ich auch noch nicht dort, obwohl mir die Landschaft dort paradiesisch erscheint! :-)

    Hab ein feines Wochenende,
    liebe Morgengrüße vom Lu

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    • #2 von ladyfromhamburg am 11/03/2017 - 17:04

      Hallo Lu, ich ahnte, dass der Flughafen nicht unbedingt ein Argument für den Besuch der Insel ist. ^^ Lass dich aber davon nicht abhalten. Die Insel ist nämlich wirklich schön! Im Grunde müsste man im Mai hin, wenn wirklich alles blüht und die Temperaturen noch ein bisschen höher sind, als sie es jetzt während meines Aufenthaltes waren.
      Nur so ganz unter uns, Lu, wenn ich zwischen Bretagne und Madeira wählen müsste, dann hätte landschaftlich und von der Art der Küste her Frankreich die Nase vorn. Das ist einfach nicht zu toppen.

      Danke schön fürs Hereinschauen und Nachmittagsgrüße zurück!
      Michèle

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  2. #6 von Dagmar am 11/03/2017 - 08:07

    Liebe Michèle, von Madeira habe ich viel gehört und gelesen, kenne die Insel selber jedoch nicht. Daher vielen Dank fürs Mitnehmen. Ein interessanter Bericht mit tollen Bildern. Ich freue mich auf die nächste Folge. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Dagmar

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    • #7 von ladyfromhamburg am 11/03/2017 - 17:09

      Danke Dagmar! Freut mich sehr, wenn du auch bei der Fortsetzung mit von der Partie sein wirst. Die Insel ist selbst jetzt in dieser sehr frühen Jahreszeit und vor der eigentlichen Blütesaison ein schönes Fleckchen, das über eine recht vielfältige Landschaftsgestaltung verfügt. Höhenunterschiede … sagenhaft!
      Bis demnächst und auch dir ein angenehmes Wochenende! Danke für deinen Kommentar!

      LG Michèle

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  3. #8 von Ulrike am 11/03/2017 - 08:36

    Madeura, die Blumeninsel! Dass die genau richtig für dich ist, kann ich mir vorstellen! Freue mich schon auf die nächsten Berichte!
    Liebe Grüße
    Ulrike

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    • #9 von ladyfromhamburg am 11/03/2017 - 17:15

      Da liegst du völlig richtig, Ulrike. Mich reizte natürlich der Gedanke an vielfältige Vegetation, an tropische Gewächse, an viel Grün und ungewohnte Blütenpflanzen, die üppig gedeihen. Es war noch sehr früh im Jahr, dennoch – man hat eine Idee davon bekommen, wie es wohl im Frühsommer und mit den richtigen Temperaturen alles sprießt und zu einem bunten Farbenmeer wird.

      Liebe Grüße auch zurück!
      Michèle

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  4. #10 von Ruhrköpfe am 11/03/2017 - 09:28

    Madeira, wie schön, steht schon länger auf meiner Reisewunschliste :-) Liebe Grüße, Annette

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    • #11 von ladyfromhamburg am 11/03/2017 - 17:19

      Bei uns stand das auch (erstaunlich) lange auf der Liste der Reiseziele. Ich denke, ein Besuch der Insel lohnt sich, und auch wenn sie relativ klein und überschaubar scheint (zumindest auf der Landkarte), so ist es um so erstaunlicher, was sich auf diesen Quadratkilometern alles an Vielfalt verbirgt!

      Danke fürs Hereinschauen, Annette, und liebe Grüße auch zurück!
      Michèle

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      • #12 von Ruhrköpfe am 12/03/2017 - 08:53

        Huhu Micheèle, für eine Woche wird das Entdeckungspotential der Insel sicher reichen, oder? :-) Schönen Sonntag und liebe Grüße aus dem sonnigen Do, Annette

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      • #13 von ladyfromhamburg am 12/03/2017 - 20:15

        Annette, ich war ja auch (nur) eine Woche dort und bin der Ansicht, dass ich noch lange nicht alles gesehen habe. Es hängt ein bisschen von den Urlaubsvorstellungen ab. Zählen Insel insgesamt (nicht nur Funchal) erkunden und herumwandern (in den Bergen oder entlang der Wasserkanäle, die dort Levadas genannt werden) mit dazu, dann ergeben sich noch unzählige Möglichkeiten und man braucht wesentlich länger. ^^
        LG zurück!
        Michèle

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  5. #14 von Lutz Prauser am 11/03/2017 - 10:45

    Eine wunderschöne Insel, die wir im November bereist haben. Dazu hab ich auch einige Blogbeiträge geschrieben.
    Ich bin gespannt auf die Fortsetzung Deiner Serie – auch, um zu sehen, wie deckungsgleich unsere Eindrücke sind.

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    • #15 von ladyfromhamburg am 11/03/2017 - 17:25

      Lutz, das klingt interessant! Ich würde am liebsten gleich lesen bei dir, doch andererseits erscheint es mir besser, damit zu warten, bis ich hier bei mir die Beiträge erstellt habe. So bleibe ich völlig unbeeinflusst, und wir haben hinterher wirklich die Möglichkeit, Eindrücke zu vergleichen. Ich merke es mir vor und melde mich dann drüben bei dir dazu. Bis dahin rufe ich mir Beiträge aus deiner Feder zu anderen Themen auf.

      Danke für deinen Hinweis und wir lesen uns diesbezüglich ganz sicher noch!

      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
      Michèle

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  6. #16 von kowkla123 am 11/03/2017 - 12:33

    schön, so lerne ich kennen, was ich sonst nie gewusst hätte, erhole dich gut am Wochenende

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    • #17 von ladyfromhamburg am 11/03/2017 - 17:28

      Hallo Klaus, tja, du wirst einfach immer wieder mit Wissen versorgt und schwuppdiwupp in andere Ecken der Welt gestupst. ^^ Danke schön, dass du das mitmachst!
      Liebe Grüße auch zurück!
      Michèle

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  7. #18 von Zeitreisender am 11/03/2017 - 15:43

    Ich habe mir aufgrund deiner längeren Blog-Abstinenz schon gedacht, dass du verreist warst. Das ist klasse, dass du über deine Reise eine Blog-Serie startest! Die Beschreibung des Landeanflugs hat mich doch etwas an unsere Landung auf La Palma erinnert, sehr spannend!
    Madeira war auch bei uns immer wieder mal auf der Reisewunsch-Liste, bisher waren wir aber noch nicht dort.
    Umso schöner, jetzt hier bei dir zu lesen. Allein diese Fotos waren schon wieder ein Genuss!
    So bin ich sehr auf Part 2 ff. gespannt.
    Bis dahin wünsche ich dir erstmal ein sonniges Wochenende und sage „até breve!“.
    LG Volker

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    • #19 von ladyfromhamburg am 11/03/2017 - 17:36

      Hallo Volker, ich entsinne mich auch gerade an deine Posts zu La Palma! Die Insel samt ihres Flughafens kenne ich bisher noch nicht, sie stand allerdings auch mit zur Auswahl, als wir uns daheim im Januar über das zukünftige Reiseziel unterhielten.
      Freut mich, dass dir auch die Fotos zusagten. Bei den Inseltouren war es nicht so einfach mit den Fotos, denn wir waren per Bus unterwegs, was spontane Zwischendurchhalts kaum zulässt. Mal schauen, was ich zum Dokumentieren der entsprechenden Blogteile zusammenfinde … Alles, was man zu Fuß erkundet, eröffnet natürlich ganz andere Möglichkeiten.

      Ich wünsche dir auch ein schönes Wochenende. Die Sonne hat’s übrigens vernommen und kam heute Nachmittag richtig lange zum Vorschein. Herrlich.
      LG nach Brühl!
      Michèle

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  8. #20 von marliesgierls am 11/03/2017 - 17:19

    Ich freue mich sehr liebe Michele, dass Du über diese interessante Insel schreiben wirst, und damit mal wieder meine Erinnerungen auffrischen. Auch ich bin zwiegespalten wenn man mich nach meiner Meinung gefragt, aber das liegt nicht an der Insel, sondern an anderen Dingen die mit diesem Urlaub zusammen hängen . Die Insel und ihre Botanik ist einfach grandios, und ich glaube ich würde auch gerne noch einmal dorthin reisen.
    Der Flughafen, beziehungsweise die Landebahn ja ein beliebtes Thema. Ich war damals sehr gespannt, und es ist schon wirklich beeindruckend wenn man so auf das Meer zu rauscht und hofft dass die Maschine rechtzeitig stoppt. Wenn man dann später die Konstruktion vom Land aus sieht, ist das ganze noch beeindruckender. Allerdings kannte ich bis heute nicht den ganzen Hintergrund den du wieder sehr schön aufgedeckt hast. Ich habe Glück gehabt, unser Pilot hat es beim ersten Anlauf wunderbar geschafft, das ist auch gut so denn bei sechs Anläufen wäre mir sicher übel geworden, Denn ich habe zwar keine Flugangst, aber ich Vertrage das Fliegen nicht, das Thema hatten wir ja schon. Das war übrigens auf der Insel auch ein großes Problem, denn wir waren jeden Tag mit dem Bus unterwegs und bei den Bergen und vielen Kurven musste ich immer brav meine Reise Tablette nehmen und sehen dass ich einen Platz ganz vorne erwische.
    Ich freue mich schon auf den zweiten Teil, und wünsche dir einen schönen Sonntag,
    Lieben Gruß Marlies

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    • #21 von ladyfromhamburg am 11/03/2017 - 17:46

      Hallo Marlies,
      ich wäre auch nicht sehr begeistert gewesen, hätten wir mehr Versuche bis zur endgültigen Landung gebraucht. Das Fliegen selbst vertrage ich gut, ich habe aber diesmal ordentlich Druck auf den Ohren gehabt. So heftig und lange habe ich das noch nie erlebt! Da half kein Schlucken, Gähnen oder was auch immer. Ich schiebe es allerdings nicht nur auf das gefühlt schnelle Herunterkommen und die zackige Wende, sondern auch auf eine zu dem Zeitpunkt noch nicht endgültig auskurierte Erkältung mit Stirnhöhlenproblemen. Da war der Druckausgleich vermutlich besonders schwierig.

      Die Serpentinen und entsprechende Kurverei ist nicht ganz ohne. Ich werde auch im Blog noch darauf eingehen. Was man als Privaturlauber vielleicht machen kann, ist, sich einen Leihwagen zu nehmen und nicht so sehr auf schöne Ausblicke überall Wert zu legen, sondern das Fahrzeug als Transportmittel von A nach B zu sehen und dabei schwerpunktmäßig die neueren, recht geraden Tunnelstrecken zu nutzen. So verpasst man zwar einige Dinge, kann aber eher selbst entscheiden, was man sich zusätzlich noch zutraut und was nicht.

      Schön, wenn du auch bei der Fortsetzung wieder hereinschaust! Schönes Wochenende und weiterhin gute Besserung, Marlies!

      LG Michèle

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      • #22 von marliesgierls am 11/03/2017 - 18:54

        Das große Minus an meiner Madeira-Reise war ja, dass eine Gruppen-Reise Thema Garten war, und das hat mir nun wirklich nicht gefallen, eine Freundin hatte mich dazu überredet, das ging aber gründlich schief. Allein hat man da doch andere Möglichkeiten, auch wenn unser Führer sehr qualifiziert war und das Hotel auch gut war. Aber aus Fehlern lernt man.

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      • #23 von ladyfromhamburg am 11/03/2017 - 22:05

        Wie schade … Prinzipiell hört sich eine organisierte Gartenreise (mit kundigen Führern) für Botanikfans sehr positiv an, doch komischerweise habe auch ich mehrmals nach der zunächst interessierten Lektüre von Reiseabläufen und Programmen sehr zögernd reagiert, weil es mir alles plötzlich enorm geballt und fast zu einseitig erschien. Mit zu wenig Eigenzeitanteil. Ich find’s immer schön, wenn Zeit für eine Art persönliches Kontrastprogramm ist oder einfach mal Ruhe herrscht. ^^ Ich könnte mir vorstellen, dass sich das Programm der Anbieter sehr unterscheidet und man damit durchaus Glück haben kann. Vielleicht ist der Haken eher, dass man dafür ein etwas anderer Reise- und Menschentyp sein müsste …

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      • #24 von marliesgierls am 12/03/2017 - 09:23

        Ich bin nicht so richtig Gruppen-kompatibel!

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      • #25 von ladyfromhamburg am 12/03/2017 - 20:10

        :-)

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  9. #26 von mannisfotobude am 11/03/2017 - 18:37

    wow das ist ja der reinste Reiseführer ! Für jemand der Madeira als Reiseziel hat ist dein Beitrag wirklich ein „Muss“ !!! Sehr interessant sind die Erklärungen zum Flughafen. Da hast du bereits bei der Landung das erste Highlight ! Ich möchte mal darauf hinweisen dass du dir unendlich viel Mühe gibst bei deinen Beiträgen . Ich bin wirklich sehr gespannt was da alles noch kommt. Ich war auch noch nie dort und ganz ehrlich, ich habe auch noch nie damit geliebäugelt ! Warum ? Weiß ich eigentlich selber nicht ! Kenne Bekannte die waren auch schon dort und waren ganz angetan ! Ich wünsche dir ein richtig schönes Wochenende ! LG Manni

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    • #27 von ladyfromhamburg am 11/03/2017 - 21:49

      Hallo Manni, es freut mich, deine Reaktion zu lesen. Ich bin selbst ein bisschen gespannt, was sich in die nächsten Blogteile hineinschleicht. Es entscheidet sich ja erst beim Schreiben, was hinausgekickt wird bzw. was plötzlich zur Ergänzung seinen Platz bekommt. Und in welchem Teil der Serie … ^^

      Wenn du bisher nie das Bedürfnis hattest, gerade Madeira als Reiseziel zu wählen, dann gab es sicher genügend andere Orte, die für dich reizvoller oder auch geeigneter waren. Ich weiß aus deinem Blog, dass du viel in den Bergen „gekraxelt“ bist. Bergtouren gingen auch auf der Insel, doch ich vermute, das wäre eine etwas andere Form …
      Schau dich in den nächsten Teilen gern weiter um, ob dich die Atlantikinsel mit einem Mal doch anspricht und dadurch auf einmal in die engere Wahl kommt. ^^

      Danke für deinen Kommentar! Sonnige Wochenendgrüße!
      Michèle

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      • #28 von mannisfotobude am 11/03/2017 - 23:01

        danke Michele ! Die Berge, ja das war einmal und verdammt schöne Zeiten. Ich denke sehr oft daran aber leider geht das heute in der Form wie ich es betrieben habe nicht mehr ! Ich habe aber dafür die Liebe für Griechenland entdeckt und auch dieses Jahr geht es wieder dorthin. Ich war ja mal in Fuerteventura und Lanzarote. Dies sind herrliche Inseln aber eines hat mich gestört und das war der kalte Wind. Trotz Sonne und herrlichem Wetter fehlte mir oft die Wärme. Ich bin ein Mensch der sehr gerne schwimmen geht und zwar nicht im Pool sondern im Meer. Wenn ich Pool möchte kann ich zuhause ins Freibad gehen ! Der Atlantik ist aber doch relativ kalt ! Trotzallem ich bin gespannt was bei dir noch kommt ! LG Manni

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      • #29 von ladyfromhamburg am 12/03/2017 - 20:09

        Manni, deine Argumente, ein anderes Ziel anzupeilen, sind durchaus zutreffend! Genau dort sind die Unterschiede, und je nachdem, was ein Urlauber während seines Aufenthalts unternehmen möchte oder welche „Wärmetyp“ er ist, danach entscheidet sich, ob Madeira die richtige Wahl ist oder eher nicht.
        Freut mich, dass du dich in Griechenland so wohl fühlst! Ich war vor langer Zeit einmal auf der Insel Paros.
        LG Michèle

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      • #30 von mannisfotobude am 13/03/2017 - 07:30

        Guten Morgen ! Paros kenn ich leider nicht ! Kreta, Rhodos, Kos oder Santorini waren bisher meine Favoriten ! Auch dieses Jahr geht es wieder nach Kreta ! Schönen Tag und Woche wünscht dir Manni

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  10. #31 von Silberdistel am 11/03/2017 - 19:35

    Die Einführungsveranstaltung hat mir schon mal sehr gefallen, liebe Michèle, ich kenne die Insel bisher nämlich nicht. Und Blumeninsel klingt für mich eh so, dass ich bereits gespannt auf die Fortsetzung bin. Von der Vergleichsgröße her habe ich mehr die Insel Rügen im Blick und so betrachtet, denke ich, bin ich für den nächsten Madeira-Post erst einmal gut vorbereitet ;-)
    Also dann, bis demnächst und liebe Grüße zum Wochenende von der Silberdistel

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    • #32 von ladyfromhamburg am 11/03/2017 - 22:13

      Wenn du dich gut vorbereitet fühlst, kann’s ja demnächst weitergehen. :-) Mir kommt nur mein Garten beim Schreiben ein bisschen in die Quere, der verlangt nach Pflege. Jetzt, an Tagen, an denen es sogar die Sonne zeitweise herausschafft, habe ich auch keine Ausrede mehr, die Gartenarbeit weiter hinauszuschieben … ^^
      In einem Teil wird es auch um Pflanzen gehen, doch es ist recht früh im Jahr, die richtige Blütenpracht steht auf der Insel erst noch bevor. Ich war dennoch überrascht, wie viel schon Farbe zeigt bzw. offenbar ganzjährig immer wieder blüht.

      Schönen Sonntag und vielen Dank für deine Zeilen!
      LG Michèle

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  11. #33 von stourheadrector am 11/03/2017 - 21:25

    I am looking forward to reading more about Madeira. Mrs H and I were there in October 2014. Unfortunately on the day we were due to fly in, the tail end of a hurricane from America intevened! The pilot attempted to put the aircraft down in Funchal, and on the first attempt had to abort the landing. The stewardess told us we were going to „go around“. On the second attempt the wheels were within twenty or thirty metres of the runway and, once again the aircraft pulled sharply upward. This time the captain addressed us and told us that, whilst the wind speed had now dropped to within the allowed tolerance, the aircraft had suddenly become very unstable at the last minute, and he had no choice but to abandon the landing for reasons of safety. We would not be making another attempt and were now heading for Tenerife South. A few minutes later he told us that there had been a change of plan. So many flights had diverted earlier in the day that accommodation in Tenerife was full! We were now heading for Grand Canaria! We flew into Las Palmas, and were handed over to Iberia airlines. They arranged a transfer to a four star hotel, where there was a buffet meal for us all. The following day we were able to fly into Funchal. We would love to go back, but the experience of flying into Funchal on that first occasion has put us off!

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    • #34 von ladyfromhamburg am 11/03/2017 - 22:31

      Good heavens! Derek, thanks for telling your rather adventurous story! I’m sorry that your vacation in autumn 2014 started in this disturbing and worrying way! Not only the unsuccessful landing approaches but even afterwards it really was a kind of odyssey until you and your wife arrived at Las Palmas – and finally at Funchal! It must have been a rather strange and very unpleasant feeling to start new attempts to land having in mind the awful experience undergone the day before …
      I’m glad that all turned out well but it’s fully understandable that you both now prefer to choose other destinations than Funchal (airport).

      Have a nice and sunny weekend! And thanks again for your interest and your comment!
      Michèle

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  12. #35 von gsharald am 12/03/2017 - 11:46

    Hallo Michele,

    schön, dass Du wieder gesund zurück bist. Danke für den tollen Reisebericht. Ich habe über Madeira schon viel gelesen und auch im Fernsehen und Internet gesehen. Es muss eine sehr schöne Insel sein.

    Das Autofahren ist wohl ein bisschen schwierig, weil es sehr steile und schmale Straßen ohne Leitplanken am Abgrund, geben soll.

    Für Erst- oder nicht Gernflieger dürfte der Flughafen wohl eine Herausforderung sein. Für meine Frau wäre das nichts.

    Ich bin mal gespannt auf die weiteren Berichte und freue mich Madeira kennenzulernen.

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag.
    Harald

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    • #36 von ladyfromhamburg am 12/03/2017 - 20:20

      Harald, du sprichst einen der Punkte an, die auf Madeira durchaus heikel sind und bei denen es sehr darauf ankommt, wie jemand kurvenreiche Strecken und erhebliche Höhenunterschiede wegsteckt. Ich gehe im Blog sicher noch darauf ein.
      Schön, dass du Madeira schon ein wenig durch andere Medien und Quellen kennst und dennoch Lust hast, hier weiter mit dabei zu sein!
      Danke fürs Hereinschauen und für deine Anmerkungen. Ich hoffe, die Heilung deines Bruchs hat weiter gute Fortschritte gemacht.

      LG Michèle

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  13. #37 von flowerywallpaper am 12/03/2017 - 18:21

    Natürlich fliegt man nur hin um Sand für meine Sandsammlung nach Hause zu bringen…hahaha
    https://sandcollection.wordpress.com/2012/12/02/madeira-island/
    Laut Erzählungen hat es noch jeden gefallen, der dort war. Grüße nach Hamburg!

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    • #38 von ladyfromhamburg am 12/03/2017 - 20:05

      Ernestus! Mensch, deine Sandsammlung! Ich bin froh, dass du von Madeira schon eine Probe hast, denn ich hatte leider überhaupt nicht daran gedacht oder es generell verinnerlicht, dass ich auch hätte dazu beitragen können, deine Sammlung zu erweitern.
      Gerade habe ich mir drüben bei dir die Probe angesehen und auch den genauen Herkunftsort. Wenn ich das richtig auf der Karte erkenne, dann ist es vom äußersten östlichen Zipfel! Das Landstückchen kann man – etwas in der Ferne – auf einem der Fotos in meinem Post sehen. Hinter dem großen Adlerfelsen, der Fitzel der ganz im Hintergrund zu sehen ist …

      Nächstes Mal, wenn ich (etwas exotischer) unterwegs bin, denke ich aber daran!
      Liebe Grüße auch zurück!
      Michèle

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  14. #39 von kowkla123 am 14/03/2017 - 13:36

    auch heute ein Gruß von mir für dich

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  15. #41 von Sartenada am 15/03/2017 - 10:51

    I waited for this post. Thank You. It is awesome place especially in spring when everywhere there flowers blooming. I knew how “dangerous” airport is. First time I visited there when being flying officer of Finnair sitting in the cockpit many years ago. At those days, Finnair had only few pilots who were trained for this airport.

    When we couple years ago flew to Funchal, the wind was too strong for landing. Captain decided to circle round the island one hour for waiting better weather. After that, he decided to select first alternative airport Tenerife. Okay, then we flew there; it took 1½ hours. After four hours waiting in Tenerife that, the wind in Funchal would be good enough, we started again our fly to Funchal. The wind was yet hard, but after half an hour circling round the island we finally could make the landing. The flight time from Helsinki was so long that, we could have made flight to Miami (nearly). :)

    One day when walking to the harbor, we saw huge cruise ship, which came from Germany. Sorry for my memories.

    Have a good day! Matti.

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    • #42 von ladyfromhamburg am 15/03/2017 - 21:10

      Hello Matti, you don’t have to apologize for telling your memories! It was rather interesting to read about your experiences as far as landing at Funchal airport is concerned. Obviously it is difficult and it seems for reasons of safety and security the captain sometimes has no other choice but to decide that he has to stop all landing attempts.
      You really had an extremely long flight to Madeira – even if interrupted in between. But I’m glad that all turned out positively. Thanks for telling!

      Have a nice evening!
      Michèle

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  16. #43 von entdeckeengland am 15/03/2017 - 19:08

    Liebe Michele, Madeira stand auch bei uns schon öfter mal zur Debatte, aber wir haben es noch nicht bis hin geschafft, und das nicht wegen mangelnder Pilotenkünste :-) Du hast mich jedenfalls schon neugierig auf weitere Entdeckungen und Gedankensprünge gemacht. Herzliche Frühlingsgrüsse aus London, Peggy

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    • #44 von ladyfromhamburg am 15/03/2017 - 21:00

      Vielleicht entscheidet ihr euch ja noch für eine Reise Richtung Madeira. Schau gern weiter herein, wie sich die Insel so präsentiert. Ich bin nur etwas reduziert am Laptop, weil der Garten momentan Vorrang hat. Die Fortsetzung kommt aber … ^^
      Danke fürs Hereinschauen, Peggy! Liebe Grüße auch zurück aus Hamburg!
      Michèle

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  17. #45 von ernstblumenstein am 16/03/2017 - 11:07

    Ich war noch nie auf Madeira und freue mich auf die kommende Bilder- und auf deine Gedanken, die immer ganz speziell und gekonnt geschrieben sind. Chapeau!
    Herzliche Grüsse nach Hamburg. Ernst

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  18. #46 von Heartafire am 03/04/2017 - 21:02

    Such an enchanting place to be Michèle! I don’t know how I missed your posts on Madeira, I am always searching for your new entries to come up in my mail but somehow your Madiera series did not appear. I’m so glad I popped over, Madeira is a paradise. I have not been so I must judge vicariously through your breathtaking photo’s and detailed tour. Thank you so much! Wishing you a wonderful week!
    Holly

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    • #47 von ladyfromhamburg am 04/04/2017 - 16:21

      Holly, I’m rather pleased to hear that you managed to find the Madeira series I started after my return from the island although the notifications regrettably did not appear. And I’m glad to see that you liked not only this first post but also the 2nd and 3rd part! Thank you!
      I hope you will receive the regular mail notifications again but sometimes I wonder if there might be a bug as my statistics changed drastically as from beginning of February (a decline which I cannot explain as contents did not become worse …). I just removed the plug in (translation button) again, in case this should have been the reason and should interfere. It’s only a trial …

      Thanks for leaving your comment! Have a wonderful week, too!
      Michèle

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      • #48 von Heartafire am 04/04/2017 - 19:35

        Michèle, this seems to happen a lot with the notifications dropping from email and the reader. WordPress…grrr. :)

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  19. #49 von Reinhold Staden am 15/04/2017 - 14:28

    Liebe Michèle, es ist Ogtern und endlich habe ich die Gelegenheit Deine Posts über Madeira zu lesen und mir die coolen Fotografien anzuschauen. Da kommen gleich 2 Fragen auf. Warum heißt der Adlerfelsen so? Gibt es dort wirklich Adler? Bei der Meerestiefe ist Schnorcheln und Tauchen wohl eher nicht angesagt, oder? Das mit der Lande- und Startbahn haben die in Rochester / USA anders gelöst. Dort startet der Jet bereits am Terminal, rast die Zufahrt zur Runway entlang, scharfe Rechtskurve und gefühlte 10 cm vor dem Ende hebt er ab. Die Landung verläuft ähnlich. Doch nun weiter zum nächsten Post. Liebe Grüsse. Reinhold

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    • #50 von ladyfromhamburg am 15/04/2017 - 16:45

      Hallo Reinhold, ich freue mich sehr, dass die Tage um Ostern für dich etwas Zeit mit sich bringen und sogar Blogbeiträge längerer Natur (wie hier) so zu schaffen sind. Ich sah eben, dass du auch die anderen beiden Teile der MADEIRA-Serie sowie den neuen Osterpost entdeckt hast! Ich bin begeistert! ^^

      Ich komme auf deine Fragen zurück: Mir wurde bezüglich des Adlerfelsens von der Reiseleiterin im Bus erzählt, dass heute keine Adler mehr dort anzutreffen seien, man aber einmal Adlerfedern entdeckt hat, was darauf gedeutet hätte, dass dort genistet wird. So erhielt der Felsen den Namen und behielt ihn auch ohne weiter anwesende Raubvögel bei.

      Man kann auf Madeira auch tauchen! Es gibt mindestens zwei Tauchbasen (Center plus Tauchschule) östlich von Funchal (z. B. in Caniço de Baixo und auch in Caniçal, das ist sehr nah an der Halbinsel, die diesen östlichsten Zipfel Madeiras darstellt). Tauchen ist am Atlantik etwas „rauer“. Zum einen wird das Wasser nicht so warm, zum anderen gibt es viel Gestein und Lavafelsen im Wasser, die wiederum oft Ausgangspunkt von Tauchgängen sind (zu Höhlen etc.). Bei starken Winden kann man nicht raus, dann sind die Zugänge oft durch hohen Wellengang versperrt und generell ist das Risiko zu hoch.
      Ich hörte davon, dass es eine Zeit im Jahr gibt, in der viele Rochen unterwegs sind und manche speziell zum Manta-Tauchen kommen. Man kann sowohl unabhängig tauchen, als auch an geführten Tauchgängen teilnehmen.

      Dieser Flughafen in Rochester in den Staaten hört sich ja auch abenteuerlich an. Er ist sicher mit auf der Liste der am schwierigsten anzusteuernden Flughäfen der Welt.
      So, wenn du zum nächsten Post wanderst, wandere ich mit zu deinem dortigen Kommentar. ^^

      LG Michèle

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      • #51 von Reinhold Staden am 15/04/2017 - 17:11

        Tauchen mit Mantas hört sich ziemlich genial an. Höhlentauchen hört sich auch spannend an. Und Adlerfelsen ohne Adler… das ist wie Fotograf ohne Kamera… :-) Danke für Deine ausführliche Antwort. Und geniesse das „himmlische Wetter“ bei uns im Norden. Hier fliegt gerade wieder das Dach weg (bildlich). LG. Reinhold

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      • #52 von ladyfromhamburg am 15/04/2017 - 17:15

        Ist hier ähnlich! Eine Minute Sonne, dann Böen, kurz danach Hagelschauer … Österlich ist was anderes. ^^

        LG Michèle

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