Vom Fällen, Folgen und Fabulieren …

Ein bisschen ulkig ist das schon. Erst ist es im Norden ewig trüb und nass. Man spürt, das innerliche Dibbern geht allmählich los. Es fehlen Licht und Wärme, es drängt einen unheimlich, wieder einmal länger spazieren zu gehen. Was wäre es doch traumhaft, den Stadtlärm etwas auszublenden, Frischluft zu tanken und umwerfend, obendrein ein paar Aufnahmen an einem freundlichen Ort zu machen. Trocken. Im Grünen. Im Bunten! Nach Zeiten grauen Himmels.
Mittlerweile kamen Sonne und sommerliche Temperaturen Anfang der Woche tatsächlich zurück, es klappte auch mit dem Plan des Losziehens. Doch nun kommt der Haken: Ich habe jetzt zwar reichlich Bildmaterial und den Kopf voller Ideen – was definitiv nach einem Blogpost für Sie riecht! – allerdings fehlt mir nun die Zeit, die neue Ausbeute zu sichten, Fotos zu bearbeiten und zig lose Gedanken einzufangen und zu sortieren.
Was tun? Inhaltliche Zugeständnisse machen oder eher Blogenthaltsamkeit üben? Flexibilität zeigen?
Es läuft auf letzteres hinaus. Halbheiten wären nicht das Wahre, andererseits ist mir trotz allem nach Bloggen! So treffen wir uns heute hier völlig zwanglos, ich lasse das mitgebrachte „Grünmaterial“ noch ein bisschen vor sich hin garen, und wir werfen uns stattdessen auf das, was die nasse Woche davor ergeben hat. Sind trotzdem unterwegs – und am Ende wissen Sie sogar, weshalb die Überschrift so heißt, wie sie heißt.

Während der Regen noch Dauergast im Norden war, musste ich an einem dieser Tage zur Mundsburg. Stellen Sie sich als Auswärtiger keinen Ausflug zu einem trutzigen, alten Gemäuer mit Ritterrüstung im Foyer vor, das alles gab es dort nie. Wir sind auch nicht auf dem Land, sondern direkt in Hamburg, dort wo die Stadtteile Uhlenhorst und Barmbek-Süd aufeinandertreffen.
Gehen Sie am besten gedanklich knappe 300 Jahre zurück. Zu der Zeit lebte ein Herr Mund (Johann Hinrich) in dieser Gegend, erwarb das Gelände der ehemaligen Immenhöfe und errichtete auf einem Teil des Grunds für sich ein ziemlich beeindruckendes Gebäude. Schon hatte es den Namen Mundsburg weg. Klingt auch netter als Protzbau. Diese Mundsburg gibt es zwar seit 1813 nicht mehr, doch Anfang der Siebziger Jahre unseres letzten Jahrhunderts, entstanden genau in dem Bereich drei Hochhäuser. Das Haus vorne an der Kreuzung steht sogar direkt am Platz der früheren Mundsburg und hat aus diesem Grund den alten Namen erhalten.

Hamburg - Die Hochhäuser aus den Jahren 1973-1975 an der Mundsburg (Mundsburg Tower vorne)

Hamburg – Die Hochhäuser aus den Jahren 1973-1975 an der Mundsburg (Mundsburg Tower vorne)

Wie Sie sehen, handelt es sich um sich ähnelnde Hochhaustürme, und der Begriff Burg hierfür erinnert mich gerade kolossal an manch touristische Ballungszentren, in denen Riesenhotels in diesem Stil erbaut wurden,
die man ihrerseits gern als Bettenburgen bezeichnet.
Die Häuser hier prägen das Stadtbild ganz enorm – verstärkt natürlich noch durch ihr gehäuftes Auftreten. Jeder sieht sie bereits aus großer Entfernung. Sie befinden sich gar nicht unmittelbar an der Außenalster, bis dahin sind es Luftlinie noch einmal ungefähr 1,5 km. Doch selbst dann, wenn jemand nicht dort, sondern irgendwo am gegenüberliegenden Alsterufer spaziert und über die ganze Wasserfläche hinüberschauen muss, fallen sie ihm sofort ins Auge. Man spricht nicht umsonst sogar heute noch von einer der höchsten Wohnanlagen nicht nur Hamburgs, sondern Deutschlands.

Hamburg - Außenalster - Die Mundsburg Tower von überall her im Blick ...

Hamburg – Außenalster – Die Mundsburg Hochhäuser von überall her im Blick …

 

Hamburg - Außenalster, Anleger Rabenstraße - gegenüber die Hochhäuser an der Mundsburg

Hamburg – Außenalster, Anleger Rabenstraße – gegenüber die Hochhäuser an der Mundsburg

Im linken Turm (am Winterhuder Weg) aus dem Jahr 1975, befinden sich z. B. 26 Etagen, die Gesamthöhe beträgt 97 m. Das Gebäude mit dem Namen Mundsburg an der Ecke (Kreuzung Winterhuder Weg/Hamburger Straße) wurde bereits 1973 fertiggestellt. Es hat sogar 29 Etagen und ist 101 m hoch. Die Tatsache hat mich etwas irritiert, denn lediglich vier Meter Höhenunterschied ergeben trotzdem gleich ganze drei Etagen mehr.
Es muss also bauliche Unterschiede bei Deckenhöhe sowie Anlage der Geschosse geben.

Heute liegt entlang der Hamburger Straße die sogenannte Hamburger Meile, ein Einkaufszentrum mit einer sich über sage und schreibe 700 m erstreckenden Einkaufszeile – oder Shopping Mall, wie es neudeutsch so schön heißt. Als Kunde trifft man dort auf ca. 150 Läden und ein großes Angebot an Cafés und Restaurants. Ein Kino mit zahlreichen Sälen ist vorhanden, Firmen haben sich in der Gebäudeanlage (im Office Tower) niedergelassen, Wohnungen befinden sich im sogenannten Apartment Tower sowie kleinere Mietwohnungen im Haus im Winterhuder Weg. Auch die Hamburger Verwaltung ist mit der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration wie auch mit der für Schule und Bildung präsent. Selbst das für mich zuständige Finanzamt Barmbek-Uhlenhorst hat dort seinen Sitz, weshalb mich mein Weg (so wie heute) ab und zu dorthin führt.

Vom Dach der Hochhäuser aus hat man einen sagenhaften Panoramablick. Am schönsten ist die Aussicht Richtung Wasser und Innenstadt. Das Leben auf dem Wasser, die grünen Uferzonen, ansehnliche Gebäude zu beiden Seiten und dann das sich Abzeichnen der Silhouette von Rathaus- und Kirchtürmen. Ich war vor ewigen Jahren ganz oben auf einem der Türme. Damals kannte ich jemanden, der dort arbeitete. Wahrscheinlich kann man heutzutage als Besucher des Zentrums nicht einfach nach Lust und Laune hinauffahren. Inzwischen wurden auf den Hochhäusern auch Antennen für den Mobil- und den Richtfunk installiert, was noch einmal gegen den öffentlichen Zugang spricht.
Es gibt jedoch seit einigen Jahren einen Beach Club, nur nicht oben auf der Dachterrasse eines Turms, sondern auf dem Parkdeck der Hamburger Meile in etwa 40 m Höhe. Auch von dort lässt es sich schon relativ weit schauen.

Bei Regen ist das alles natürlich eine ziemlich trübe und verhangene Angelegenheit. Ich möchte Ihnen daher außer Hochhäusern und viel Beton vor grauem Himmel noch den gut 100 Jahre alten U-Bahnhof Mundsburg (1906-1912 erbaut) zeigen, der schon vom Gebäudestil her und zusätzlich durch seine roten Fassade interessanter und farbenfroher wirkt.

Hamburg - U-Bahnhof Mundsburg

Hamburg – U-Bahnhof Mundsburg

Die Linie der U3 führt hier entlang. Früher, bis in die 70er Jahre hinein, hielten am Bahnhof Mundsburg auch mehrere Straßenbahnlinien. Heute immerhin noch Busse, und außerdem entstand auf dem Vorplatz mittlerweile eine Ausleihstation für die Nutzer des Stadtrads.

Hamburg - Der Turm der St. Gertrud Kirche

Hamburg – Der Turm der St. Gertrud Kirche

Was rechts gerade noch neben dem Bahnhof hervorlugt, ist der Turm der St. Gertrud Kirche. Die Kirche
(erb. 1882-85) ist sogar noch etwas älter als der Bahnhof und hat ihren Platz idyllisch gelegen in der Straße Immenhof direkt am Kuhmühlenteich.

Hamburg - St. Gertrud Kirche am Kuhmühlenteich (Uhlenhorst)

Hamburg – St. Gertrud Kirche am Kuhmühlenteich (Uhlenhorst)

Sie wirkt hoch, nicht wahr? Dennoch ist sie mit 88 m Turmhöhe niedriger als die Hochhausbauten an der Mundsburg.

Auf dem Weg dorthin kommt man übrigens an einem Drachen vorbei. Der ist genauso echt wie die Mundsburg.

Unechte Drachen in der Nähe von unechten Burgen ....

Unechte Drachen in der Nähe von unechten Burgen …

 

Doch zurück zur St. Gertrud Kirche. Sehen Sie die acht im Kreis um einen Baum aufgestellten Steinsäulen? Auf der einen Seite sind Namen zu entdecken, auf der Rückseite jeweils ein Ausspruch, der Luther zuzuschreiben ist. Die dort eingemeißelten Namen stehen stellvertretend für acht Gemeinden, die sich überlegt hatten, Martin Luther zu Ehren anlässlich seines 400. Geburtstags im Jahr 1883 einen Baum zu pflanzen. Die Luthereiche.
So weit, so gut. Nur betrachten Sie doch bitte einmal den Stamm der Eiche. Ein mittlerweile über 130 Jahre alter Baum? Hält diese Aussage ihrem kritischen Blick stand? Müsste der nicht …

Hamburg - Die Luthereiche an der St. Gertrud Kirche

Hamburg – Die Luthereiche an der St. Gertrud Kirche

Erwischt! Diese Eiche hier ist wesentlich jünger. Sie wissen, dass die Nachkriegswinter extrem kalt ausfielen.
In den frostigen Monaten des Winters 1945/46 musste die erste Luthereiche als Brennholz herhalten. Die Menschen froren einfach zu sehr … Später hat man den jetzigen Baum als Ersatz gepflanzt.

Als ich von dort aufbrach, wurde ich von einer Graugans, die sich mit Artgenossen am Kuhmühlenteich herumtrieb, verfolgt. Sie watschelte hartnäckig hinter mir her, was mir allmählich Sorgen bereitete, denn die Hauptstraße rückte immer näher. Ich stoppte, machte ihr mit dem nötigen Ernst klar, dass ich zur U-Bahn
gehen würde, woraufhin sie kurz nachzudenken schien und danach tatsächlich umdrehte.

Dort wo die Straße Immenhof wieder auf die Straße Lerchenfeld trifft, ist der Sitz der Hochschule für Bildende Künste (HFBK), Hamburg.

Hamburg - Die Hochschule für Bildende Künste (HFBK) am Lerchenfeld

Hamburg – Die Hochschule für Bildende Künste (HFBK) am Lerchenfeld

So, nachdem Sie mittlerweile wissen, wofür „Fällen“ (Eiche) und „Folgen“ (Gans) steht, fehlt nur noch der Begriff „Fabulieren“

Daheim angekommen, hatte es sich eingeregnet. Der Umstand brachte mich nach langer Zeit wieder einmal dazu, mich Twitter etwas ausgiebiger zu widmen. Seit 2009 bin ich mit von der Partie, doch im Vergleich zu den drei Anfangsjahren, werde ich heute vergleichsweise selten schreibaktiv und blende mich selbst zum Lesen nur kurz ein.
Ich kann dem Nachrichtendienst immer noch viel Positives abgewinnen, es gibt gelegentlich sogar wunderbare Gesten und sehr lobenswerte Aktionen! Zudem finde ich die Menschen, die ich damals mochte, immer noch genauso nett, freue mich über diverse weltweite Kontakte, schätze weiterhin schnelle Informationen, Neuigkeiten, erheiternde Tweets …
Doch für mich hat sich im Vergleich zur Anfangszeit eindeutig zu viel in eine Richtung verändert, die mir gar nicht behagt. Zu unkritisches Betrachten und ungeprüftes Verbreiten, zu viel Pöbelei, überzogene Selbstdarstellung und häufig sehr plumpe, äußerst aufdringliche Selbstvermarktung. Zu viel, was sich ewig wiederholt, zu viel Nachahmerei. Reichlich Häme, Respektlosigkeit, krankhaftes Heruntermachen. Dazu die mehrheitlich herablassenden Begleittweets zu diversen Fernsehsendungen, automatisches Mitgeschrei,  absolut Nichtssagendes, die immergleichen Sinnsprüche und Weisheiten, die als Eigenwerke herüberkommen sollen.
Wohlgemerkt, Twitter ist nicht nur so! Doch Ungemütlichkeit und Lärm haben massiv zugenommen.

In den ersten Jahren nach Twittereinführung und noch bis etwa 2011/2012 machten das beschriebene Verhalten und entsprechende Inhalte einen verschwindend geringen Anteil am Gesamtgeschehen aus. Das Hauptaugenmerk lag eindeutig auf anderen Dingen. Information, Spontaneität, Originalität, Authentizität, Austausch. Zurückblickend habe ich den Eindruck, die Likes für einen Tweet und seine Weiterverbreitung (Retweet) spielten zunächst absolut nicht die Rolle, die sie heute spielen. Starallüren, die Liebäugelei mit der Internetberühmtheit, das wilde und vor allem völlig wahllose Ansammeln von Folgern etc. waren nicht dermaßen verbreitet, Lorbeeren ernten keine Sucht, Wetteifern verlief lange nicht so verbissen. Aber auch dieses hin und zurück Gefälligkeitstweeten und das Fav-ich-dich-favst-du-mich-Verhalten (Inhalte unwichtig) kamen erst viel später auf.
Ich möchte fast behaupten, das persönliche Twitterverhalten, die Tweetinhalte etc. waren nahezu frei von Erwartungen und Hintergedanken. Vorbedingungen? Eine Strategie? Nicht vonnöten. Vorrang hatte der Spaß an der Sache. Und der ist – zumindest mir – in beträchlichem Maß abhanden gekommen.
Wenn ich heute Tweets aussende, dann sind es kleine Anmerkungen zu Alltagssituationen, zu persönlichen Erlebnissen – gern mit einem Hang zum Komischen. Es sind Fotos mit einem Kommentar. Oder es ist zwischendurch etwas über den bei mir aktuell veröffentlichten Blogpost dabei. Der Tweet mit Link kommt aber nur ein einziges Mal in die Timeline und wird nicht über Wochen alle paar Stunden erneut auf die Menschheit losgelassen.

Damals habe ich das interessierte und ernsthafte Kommunizieren miteinander genossen und ansonsten – außerhalb von Gesprächen – ganz bewusst und völlig ungeniert Unsinn getwittert. Wortspielereien. Das fließt mir in dieser Form heute nicht mehr so frei aus der Feder, was ein Zeichen dafür ist, dass mir das Brett, an das ich etwas heften soll, offensichtlich nicht mehr so zusagt. Die Distanz hat sich vergrößert. Es ist überhaupt sehr abhängig von der Tagesverfassung, ob ich Twitter aufrufe oder nicht. Ich bevorzuge für den Fall generell Listen, die ich dann gezielt durchgehen kann. Nach Personen, Sprachen oder Themen unterteilt. Ungefiltert ertrage ich das nicht mehr. Da wird man förmlich erschlagen …
Listen mit fixen Teilnehmern hingegen helfen mir, dass ich Kontakte nicht aus den Augen verliere, garantieren, dass ich Inhalte finde, die mich interessieren. Oder Twitterer und Tweets, über die ich herzlich lachen kann.

Vor kurzem kursierten zu meiner Überraschung Retweets einer Reihe von mir teilweise völlig entfallenen eigenen Uralttweets. Alle sechs oder sieben Jahre alt. Follower hatten sie irgendwo wieder hervorgekramt. Beispiel gefällig? Das verschafft Ihnen eine Vorstellung davon, was Ihnen heutzutage (sollten Sie bei Twitter aktiv sein) von meiner Seite erspart bleibt. ^^

Die alten Fabulierzeiten  /  @ ladyfromhamburg auf Twitter

  • Steht ein Stier am Strom und starrt auf den Stör. Sagt der Stör:
    „Stier nicht so, du störst!“

  • Bekommt ein Pudel eine neue Frisur verpasst, die danach Trend wird,
    wird der Pudel dann zum Setter?

  • „Er lag in den Wehen und stöhnte.“
    „Er …?“
    „Ja, sicher! Der Kerl fiel angetrunken in den Schnee. Bein gebrochen …“

  • Sprach die Scholle barsch zur Forelle: „Du sollst nicht immer so in den
    Karpfenteich hechten!“

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Und damit wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende! Schluss für heute. Das nächste Mal geht es via Blog auf blühendes Terrain. Vielleicht sind Sie wieder mit von der Partie.

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PS:
Sollten Sie weitere (sogar sonnige) Bilder sehen oder mehr zum Kuhmühlenteich nebst Kirche u. a. lesen wollen, so wäre dieser Beitrag von 2013 noch interessant für Sie:

Unterwegs entdeckt – Alle machen’s: Marienkäfer, Bulldoggen, Polizisten, Angler …

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© by Michèle Legrand, August 2016
Michèle Legrand ©Foto Andreas Grav (Ausschnitt)
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  1. #1 von finbarsgift am 20/08/2016 - 06:13

    Genossen habe ich deinen mundsbürgischen Gang durch das famose Hamburg ebenso, wie deine Anmerkungen zu Twitter, liebe Michèle, mit dem ich mich noch nie ernsthaft bisher befasst habe…
    Seeehr fein fabuliert *lächel* mit wundervoll ironischen Einschüben…
    Have a pleasant weekend!
    Liebe Morgengrüße vom Lu

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    • #2 von ladyfromhamburg am 20/08/2016 - 17:52

      Hallo Lu, es freut mich sehr, dass der heutige Beitrag von dir so positiv aufgenommen wurde! Fein, dass dich weder Fabulieren noch das Beimischen eines Quäntchens Ironie schockieren können. :-)
      Ich wünsche dir auch ein erfreuliches und entspanntes Wochenende! Hast du dich schon wieder eingelebt nach dem Urlaub?

      LG Michèle

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      • #3 von finbarsgift am 20/08/2016 - 17:54

        Hallo Michèle, in der Tat! Herzlichen Dank der Nachfrage :-)
        Enjoy your weekend,
        lots of greetings from Lu

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  2. #4 von leonieloewin am 20/08/2016 - 07:13

    Ein toller und interessanter Bericht mit schönen Fotos aus der Hansestadt Hamburg. Lerne durch Dich liebe Michèle immer wieder neue Ecken kennen. Unter Mundsburg hätte ich mir auch etwas Anderes als Hochhäuser vorgestellt. Schön auch der Drache. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Leonie

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    • #5 von ladyfromhamburg am 20/08/2016 - 17:54

      Hallo Leonie! Herzlichen Dank für deine positive Reaktion! Der Drache ist übrigens fester Bewohner eines nahe am Bahnhof gelegenen Spielplatzes. ^^

      Ich wünsch dir auch ein schönes Wochenende!
      LG Michèle

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  3. #6 von Hilfe für Miranda am 20/08/2016 - 10:01

    Hach, da kommen gerade Erinnerungen hoch. Ich kenne noch die Straßenbahn, mit der wir als Teenys nach Mundsburg fuhren. Oft hingen wir im EKZ rum und trafen uns dort mit den Jungs. :-D Manchmal haben sie uns rausgeschmissen. Das Kino gab es damals schon und wir waren oft dort. Später hatte eine Arbeitskollegin kurze Zeit in einem der Hochhäuser gewohnt. Ein kleines, sauteures 1-Zimmer-Apartment, mit Pförtner im Erdgeschoss. Der kontrollierte wer dort ein- und ausging. Ich hätte da nicht wohnen mögen, aber die Aussicht war umwerfend. Besonders bei Nacht, wenn man die ganzen Lichter der Stadt sah. Gibt es noch das sagenhafte Türkische Restaurant, an der großen Kreuzung, gegenüber dem EKZ?.
    LG Susanne

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    • #7 von ladyfromhamburg am 20/08/2016 - 17:24

      Liebe Susanne, du kennst dich ja exzellent dort aus! Es ist immer noch so, dass die Wohnungen schwer zu bekommen und die Mieten ziemlich teuer sind. In dem Tower an der Hamburger Straße ist so gut wie alles in privatem Besitz und oft auch selbst genutzt. Die Wohnungen im Turm am Winterhuder Weg sind eher für Singles, haben meist nur ein oder zwei Zimmer. Die Häuser selbst sind ja keine ausgeprochenen Schönheiten; wer dort eine Wohnung sucht, macht es hauptsächlich wegen der Aussicht, der äußerst zentralen Lage und des umfangreichen Angebots drumherum.

      Es gibt immer noch ein türkisches Restaurant, von dem ich denke, dass du dieses meinst. Es heißt „Baris“ und liegt gegenüber vom EKZ und dem Mundsburg Tower sowie ebenfalls gegenüber des Mundsburg Bahnhofs, direkt an der Ecke Oberaltenallee/Lerchenfeld. Vielleicht entsinnst du dich, das die Hamburger Straße die stadteinwärts führende Straße ist, die Oberaltenallee die, die in die andere Richtung, nämlich aus der Stadt heraus, führt.
      Das Kino, dass dir auch noch in guter Erinnerung ist, entstand vor Jahren komplett neu, auch das alte „EKZ Hamburger Straße“ wurde in den Jahren zwischen 2008 und 2010 von Grund auf neu gestaltet. Seitdem spricht man hier von der „Hamburger Meile“.

      Es freut mich, dass der heutige Beitrag heute bei dir ein wenig Jugenderinnerungen wachgerufen hat, und es war besonders schön, dass du dazu etwas hier als Kommentar hinterlassen hast! Vielen Dank!

      LG Michèle

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      • #8 von Hilfe für Miranda am 21/08/2016 - 11:48

        Liebe Michéle, genau das Baris ist das Restaurant was ich meine. Schön dass es noch da ist. :-D Es hat sich ganz schön viel verändert, das ist mir schon auf den Fotos aufgefallen. „Hamburger Meile“ – das wird ja immer nobler… :-D Ich könnte Dir viele Geschichten von damals erzählen, als es noch EKZ Hamburger Straße hieß. Sogar einige ziemlich abenteuerliche. Fast vergessen war das alles. Durch Deinen Bericht kommen die Erinnerungen an eine ziemlich lustige Zeit zurück. Dafür danke ich Dir!
        LG Susanne

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      • #9 von ladyfromhamburg am 21/08/2016 - 14:55

        Freut mich sehr, dass dir das Wiederaufblitzen der Erinnerungen solch ein Vergnügen bereitet hat, Susanne! Es macht mich natürlich mordsmäßig neugierig, denn du scheinst ja einige Abenteuer erlebt u haben! Nein, nein, du musst nichts herausrücken! :-) Aber ich stelle mir gerade in meiner Phantasie Teenager vor, die so einige Ideen haben und zusammen einiges aushecken und erleben.
        Vielen Dank auch an dich, dass du hier ein bisschen etwas aus deinen Jugenderinnerungen für mich und andere dagelassen hast. Genau so etwas macht für mich einen Blogpost erst so richtig komplett. Der eine hat bunte Erinnerungen, der andere gerade aktuell etwas an dem Ort entdeckt, der nächste kennt Sachen dazu, die einem selbst noch gar nicht auffielen und wieder ein anderer nimmt sich vor, dort selbst einmal vorbeizuschauen. Feine Sache.
        Schönen Sonntag, Susanne!
        LG Michèle

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  4. #10 von wholelottarosie am 20/08/2016 - 14:08

    Ein wahrlich „bildhaft“ und interessant zu lesender Bericht, liebe Michele..
    Im Oktober werden wir wahrscheinlich wieder, wie schon des öfteren, für eine Woche nach Hamburg fahren und darum habe ich mir schon einige deiner Tipps notiert.
    Denn dank deiner fundierten Insider-Hinweise können wir uns dann auch spannende Ecken anschauen, die abseits der allgemeinenTouristenpfade liegen.

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    • #11 von ladyfromhamburg am 20/08/2016 - 17:59

      Hallo Rosie, ich wünsche euch für die Zeit in Hamburg alles Gute! Es ist ja gar nicht mehr lang hin bis Oktober, und wenn du durch die virtuellen Erkundungsgänge hier bei mir Anregungen für eure eigenen Ausflüge und Stippvisiten bekommen hast, dann freut mich das natürlich sehr!
      Ein dickes Dankeschön für die nette Rückmeldung!

      Liebe Grüße
      Michèle

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  5. #13 von juckplotz am 20/08/2016 - 16:16

    Danke für die Tour in eine Ecke von Hamburg, die ich so nicht kannte. Jetzt weiß ich wenigstens, wie die Türme heißen.

    Ja, die sozialen Netzwerke haben sich geändert. Ich hoffe nur, dass wir nicht kampflos das Feld denen überlassen, die nicht wissen, was achtungsvolle Kommunikation ist.
    Und: Die „alten“ Twitterzitate sind so schön. Einfach mal lesen und lächeln. Danke fürs hier nochmals posten
    Liebe Grüße
    Jörg

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    • #14 von ladyfromhamburg am 20/08/2016 - 18:20

      Hallo Jörg, ich sage vielen Dank für deinen Kommentar und die nette Reaktion auf besagte alte Twitterzitate. ^^ Die Netzwerke kampflos überlassen? Ich bin nicht so der kampflustige Typ und generell kann ich ja immer noch dort kommen und gehen wie ich will. Mir verbietet keiner den Mund und mir direkt gegenüber ist man auch nicht ausfallend. Das verbitte ich mir auch auf meinem Profil!
      Also nehme ich nur vieles wahr, bemängele mehr bestimmte Umstände und vor allem die empfundene Atmosphäre. Wenn mir die nicht behagt, dann schaue ich eigentlich eher, wo ich mich sonst wohl fühle. Obwohl es auch an der Alternative Facebook so einiges zu kritisieren gibt, liegt mir das Gestaltungsprinzip (Chronik) etwas mehr. Die Sachen verschwinden dort nicht so schnell wieder in der Versenkung. Ich finde überhaupt etwas wieder! Und dadurch, dass die Kontakte doch sehr viel mehr eigenbestimmt sind, sind sie weniger zahlreich. Es wird alles überschaubarer, entspannter, weniger zeitaufwändig.
      Statt also mit Wutzwergen online zu diskutieren oder mich zu ärgern, verschwinde ich lieber zeitweilig von der Bildfläche. ^^

      Liebe Grüße!
      Michèle

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  6. #16 von juergen61 am 20/08/2016 - 18:00

    Hallo Michele,
    tja die Burg…und der Burgherr ist ohne Zweifel das besagte Finanzamt (auch meines) weiches von Zeit zu Zeit seine Leibeigenen antanzen lässt und mit chinesischen Kreuzworträtseln…Pardon…deutschen Steuererklärungen orakelhafte Weissagungen unter das gemeine Volk wirft….aber am beeindruckendsten finde ich die kleine Gedenkstätte inmitten der verkehrsumtosten Kreuzung…ein Stück Mauer und eine kniende Person…und ab und zu frische Blumen….bevor es die Burg gab stand dort ein Karstadt Kaufhaus und eine alliierte Bombe traf den Lüftungsschacht und fiel geradewegs in den Schutzbunker und alle die da drin waren….
    Schöner Besuch von Dir in (meiner) Ecke, lieber Gruss, Jürgen

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    • #17 von ladyfromhamburg am 20/08/2016 - 18:28

      Ich habe diese kniende Person auch gesehen, las die Hintergrundgeschichte dazu. Es trifft, ruft heute noch große Bestürzung hervor. Letzte Woche habe ich auch davor gehalten und zurückgedacht. Es goss … irgendwie passend – und gefühlt aus mehreren Gründen kein geeigneter Moment zum Fotografieren.
      Ich sende dir einen lieben Gruß zurück, Jürgen, und vielen Dank für deinen Kommentar!
      Michèle

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  7. #18 von Stefan am 20/08/2016 - 23:47

    Liebe Michèle,
    mit deinen Anmerkungen und Beobachtungen zu Twitter liegst du richtig. „Die Distanz hat sich vergrößert,“ ist gut ausgedrückt. Ich nutze ebenso die Listenfunktion. Heute ist Twitter teils ein kommerzieller Markt der Eitelkeiten geworden wo man sich lohnende lesende Nischen suchen muss. Und eine Prise Ironie schadet im übrigen nicht.
    An der Mundsburg…da denke ich zurück an so manche schöne Abende z.B. im English Theatre und im Ernst Deutsch Theater. Und es gab dort einen guten Japanischen Fischhändler. Nicht zu vergessen das von Jürgen erwähnte Mahnmal. Danke für den tropffrischen Spaziergang.
    Hoffen wir nun auf den verspäteten Sommer und auf regenfreie Tage bei bestem Licht.
    Hab‘ ein schönes Wochenende,
    Stefan

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    • #19 von ladyfromhamburg am 21/08/2016 - 14:24

      Hallo Stefan! Danke für deine Zeilen und eigenen Erinnerungen! An Abende im English Theatre denke ich auch gerne zurück – und ich entsinne mich noch an meinen allerersten Besuch im Ernst-Deutsch-Theater! Es war gar nicht so lang nach der Umbenennung von Junges Theater in Ernst-Deutsch-Theater, als wir mit unserem Deutschlehrer vom Gymnasium in Schleswig-Holstein aus extra nach Hamburg aufbrachen, um uns eine Aufführung von Nathan der Weise anzusehen. Was jetzt im Oktober 2016 wieder auf dem Spielplan steht!

      Ich hoffe auch, dass wir noch ein paar warme Spätsommertage bekommen und der Regen sich ein Weilchen zurückzieht.
      Schönen Sonntag, Stefan, und liebe Grüße!
      Michèle

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  8. #20 von Garden Walk Garden Talk am 21/08/2016 - 01:03

    I have not felt like blogging lately, so it is interesting you mention having a lot to say. I suppose I too have lots of ideas, just not wanting to put them down in a post. Travel has been taking up my time. I can see I need to visit Hamburg one day. It looks very interesting. I love the water shots. Germany at Christmas time would be wonderful.

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    • #21 von ladyfromhamburg am 21/08/2016 - 14:47

      Donna, it’s different. I do not always feel like blogging or at least not like blogging in rather short intervals, but as we had some rather wet and unfriendly days, there was no real incentive to spend the whole time outside or to manage much garden work. Sitting, writing, drinking tea in silent moments – occupations like this were a wonderful alternative.

      I highly recommend a visit to Hamburg! Either late spring or summer, when you really can enjoy the green city and the Alster lake with its boats (making a boat trip is good to get an idea also of the surroundings). Or you actually choose the winter time in order to visit Christmas markets with all their special and colorful decoration. As far as Hamburg is concerned, I always would prefer the summer to explore the city and the harbour as well as the river Elbe but as long as you’re travelling around instead of staying in just one city, the winter is an interesting time, too. In this case you perhaps should shift your attention particularly to the mountainous and well-wooded South of Germany. Old small villages look rather pretty with christmas lights and covered by a snow carpet. The North does not (always) have such a snow guarantee …

      Thanks for visiting the blog! Have a nice Sunday!
      Michèle

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      • #22 von Garden Walk Garden Talk am 21/08/2016 - 16:44

        Thank you for the travel advice. I really want to see Germany again since last year our boat was unable to sail. Too many tiring bus rides meant it was difficult to take in all that the country has to offer. Most Christmas tours are on the boat, so we can cover more ground when the boat sails to ports while we sleep. Bus rides happen during the day and time in cities and villages become too short.

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  9. #23 von ernstblumenstein am 22/08/2016 - 10:14

    Ein feiner Bericht über Hamburg, liebe Michèle. Mir gefällt die Architektur der Wohntürme Mundsburg, die als spannender Kontrast zu den Gebäuden U-Bahnhof Mundburg, St. Gertrudkirche und der HFBK stehen.
    Danke für den interessanten Bericht und die tollen Bilder über deine Stadt, die ich auch so gerne mag. Liebe Grüsse. Ernst

    PS: Ich als Landei könnte in so einem ‚Wohnsilo‘ nicht leben.

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    • #24 von ladyfromhamburg am 22/08/2016 - 18:50

      Ich danke dir für deinen Kommentar, Ernst! Ein fröhliches Hallo hinunter in die schöne Schweiz, und zum Glück bist du dort nicht in einem Wohnsilo, sondern in eurem Häuschen mit Traumgarten drumherum!
      Wir hatten einen Bekannten, der direkt in Hamburg-Altona an der Elbe im 18. Stock eines Hochhauses wohnte. In einem Wohnsilo. Von draußen fand ich das Gebäude furchtbar, aber wenn man erst einmal in der Wohnung war und vor allem den Blick von oben auf den Fluss und die Stadt genossen hat, dann konnte man das andere fast vergessen. Vielleicht ist das irgendwann wirklich nebensächlich?
      Trotz allem wäre mir nicht wohl, und mir würde der Garten von der Tür, die Möglichkeit, hinauszugehen (Terrasse) etc. unheimlich fehlen.

      Freut mich sehr, dass dich auch diese Ecke Hamburgs interessiert hat und du den Kontrast zu schätzen wusstest. Den nehme ich dort auch sofort wahr, zumal es in Bahnhofsnähe noch ein anderes älteres Gebäude gibt, das ebenfalls unter Denkmalschutz steht und somit von Beton und Hochhäusern massiv absticht. Es hat ein dunkles rotes Mauerwerk, war ganz früher einer öffentliche Badeanstalt (Hammonia-Bad) und heute sitzen viele Ärzte und REHA-Einrichtungen dort – und das English Theatre! Insgesamt also eine sehr interessante Mischung auf recht engem Raum.

      Ich wünsche dir noch eine schöne Woche!
      LG Michèle

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  10. #25 von entdeckeengland am 22/08/2016 - 21:40

    Danke für den anregenden Spaziergang entlang unechten Burgen und echt schönen Aussichten, liebe Michele. Und wie schade, dass Du nicht mehr fabulierst. Ich bewundere Deine Kreativität! Lieben Gruß, Peggy

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    • #26 von ladyfromhamburg am 23/08/2016 - 19:49

      Ach, Peggy, man weiß ja nie, wozu es einen dann doch wieder gelüstet. ^^ Nicht mehr ständig, aber doch anfallsweise kommt der Trieb womöglich wieder hervor. :-)
      Es hat mich gefreut, dich hier zu sehen und deine Reaktion auf die „Fabuliererei“ zu lesen! Ebenso schön ist’s natürlich, wenn dir der kleine Spaziergang ebenfalls zugesagt hat.
      Habt noch eine schöne Restzeit in der Uckermark, bevor es dann wieder heimwärts geht!

      LG Michèle

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  11. #27 von Patrick H. am 22/08/2016 - 23:39

    Sehr schöner Artikel mit interessanten Details. Allein das Detail mit der Eiche ist Gold wert.
    Ich liebe den Flusslauf, die Trauerweiden und die Ruhe am Ufer.
    Früher bin ich dort häufig mit den Rad zur Arbeit gefahren…

    Kürzlich hat mich genau dieses Motiv ebenfalls inspiriert.
    https://issoundnichtanders.wordpress.com/2016/05/26/liebe-und-sehnsucht/

    Ich wünsche dir eine stressarme, interessante Woche

    Patrick

    Gefällt 1 Person

    • #28 von ladyfromhamburg am 23/08/2016 - 19:44

      Schön, dass es dir dort am Wasser und in der Nähe der St. Gertrud Kirche auch gefällt. Es sind so kleine Ruheinseln inmitten der Stadt. Man biegt in eine Seitenstraße und es wird komplett anders …
      Ich danke dir für den Link zu deinem Post! Ich habe gerade dort direkt reagiert und dir einen Kommentar hinterlassen. Auch für dich eine hoffentlich nicht zu voll gepackte Woche und genügend kleine Verschnaufpausen, bis das Wochenende wieder vor der Tür steht. Mit Sonne! ^^

      LG Michèle

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  12. #29 von dishdessert am 23/08/2016 - 22:23

    I liked your blog, I invite you to my blog:
    http://dishdessert.wordpress.com

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  13. #32 von kowkla123 am 24/08/2016 - 12:44

    Liebe MIchelle, pass auf dich auf, auch in Hamburg wird es heiß, wünsche einen stressfreien Tag

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    • #33 von ladyfromhamburg am 24/08/2016 - 22:11

      Danke schön, Klaus, es ging heute mit den Temperaturen. Momentan ist es sehr schön, dass der Sommer noch einmal zurückkommt. Dir auch eine entspannte, sonnige Zeit!
      LG Michèle

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  14. #35 von anyone4curryandotherthings am 05/10/2016 - 16:32

    Namaskaram Michelle – solch schoene Photos von meinem geliebten Hamburg. Und dann noch ein Bild von der Anlegestelle „Rabenstrasse“ – herrlich. Nur wenige Schritte von unserem frueheren Haus. Habe 3 glueckliche Jahre dort gelebt. Ich hoffe uebers Wochenende genuegend Zeit zu haben um alle Berichte zu lesen. Danke!!

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    • #36 von ladyfromhamburg am 06/10/2016 - 16:32

      Wie schön, dass mit dem Anleger „Rabenstraße“ ein Foto ganz speziell für dich dabei war! Es passiert gar nicht so selten, dass ein Leser zu mir findet, der Hamburg aus früheren Zeiten kennt, über Aufnahmen aus heutigen Zeiten stolpert, hier landet und plötzlich ein Fleckchen von „um die Ecke damals“ wiedererkennt. Wenn du Zeit findest, in weitere Beiträge hereinzuschauen, würde es mich sehr freuen, Carina. Sobald bei mir zeitlich ein wenig mehr Luft ist, werde ich mich gern auch weiter bei dir umsehen!
      Danke für die netten Zeilen! Liebe Grüße!
      Michèle

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