Uwe und Polstjernan – Unterwegs am Strand von Blankenese!

Sie haben es bestimmt über die Medien verfolgt, als in den letzten Wochen zwei Schiffe massive Probleme während ihrer Fahrt auf der Elbe bekamen. Im ersten Fall betraf es etwa 30 km von Hamburg flussabwärts auf niedersächsischem Gebiet einen der weltweit größten Frachter, die „CSCL Indian Ocean“. Das Schiff lief nach einem Problem mit der Ruderanlage bei Lühe (nahe Wedel) auf Grund, kurz danach blieb als zweites die im Vergleich dazu relativ kleine „Sandnes“ im Schlick im Bereich des Mühlenberger Lochs vor Blankenese, also auf Hamburger Terrain, stecken.

Mittlerweile sind beide wieder frei, sie werden hier also nicht als Schiffsleichen am Elbufer vor sich hinrosten und nächsten Generationen in Form von Wracks präsentiert.
Sie wundern sich möglicherweise, doch grundsätzlich ist dies nicht abwegig oder auszuschließen! Was Sie vielleicht noch nicht wissen (zumal wenn Sie nicht an der Elbe leben oder von dort stammen) ist, dass entlang des Ufers bis etwa zur Elbmündung bei Cuxhaven schätzungsweise 30-40 Wracks zu finden sind. Nicht immer gut sichtbar, bei Ausgrabungen stieß man allerdings an einigen Stellen auf Überreste der Rümpfe oder fand andere Teile der Schiffsausrüstung.
Es sind jedoch auch Wracks vorhanden, die als solche deutlich erkennbar sind – zumindest bei Ebbe!

Heute würde ich Ihnen gern solche Überreste zeigen und dazu geht es nach Blankenese.
Wenn Sie vom Fähranleger, der Ponton hat den Namen „Op’n Bullen“, am Strand elbabwärts gehen, erreichen Sie die Stelle nach etwa einem halben Kilometer.

Hamburg - Fähranleger Blankenese (Ponton Op'n Bulln) - gegenüber Airbus (Finkenwerder)

Hamburg – Fähranleger Blankenese (Ponton Op’n Bulln) – gegenüber Airbus (Finkenwerder)

Auf dem Weg dorthin passieren Sie das Blankeneser Leuchtfeuer

Hamburg - Trübes Wetter an der Elbe bei Blankenese ... (Blick auf den Leuchtturm)

Hamburg – Trübes Wetter an der Elbe bei Blankenese …

Wenn Sie sich vorstellen sollten, was Schiffen – speziell den heutigen Wracks, zu denen wir gleich kommen – einst zustieß, was geht Ihnen dazu als erstes durch den Kopf? Was vermuten Sie, wodurch Havarien entstanden? Was sehen Sie als die Ursachen für ein Auflaufen auf Sandbänke, welchen Grund könnte es für ein Verlassen der gekennzeichneten Fahrrinne geben? Überhaupt – gehen Sie automatisch davon aus, dass der Fundort eines Wracks auch identisch mit dem Ort des Schiffsunglücks ist? Dort gekentert, gesunken und geblieben?
Vielleicht fallen Ihnen technische Defekte ein. Falsche Anzeigen, Maschinenausfälle etc. Oder ungünstige Wetterbedingungen. Schlechte Sicht!
Bei den erst unlängst im Elbschlick feststeckenden Schiffen lag es nicht an mangelnder Sicht. Auch herrschten weder Sturm noch schwerer Wellengang.
Für das Binnenschiff „Uwe“ allerdings, dessen Heck seit 1975 am Falkensteiner Ufer aus dem Sand herausragt, war hingegen tatsächlich Nebel der Auslöser einer recht verwickelten und folgenschweren Kollision.

Hamburg - Wracks am Falkensteiner Ufer bei Blankenese - Heck der "Uwe"

Hamburg – Wracks am Falkensteiner Ufer bei Blankenese – Heck der „Uwe“

19. Dezember 1975. Die Sicht ist extrem schlecht. Dichter Nebel hängt in der Luft wie eine undurchdringliche Wand. Wenig Chancen, dass es aufreißt, die dichte Masse hält sich sehr hartnäckig über dem Wasser.
Wie die „Uwe“ ist an diesem Tag Frachter „Wiedau“ bei einer Sicht von unter 50 m ebenfalls auf der Elbe unterwegs und hat die Absicht, die langsamere „Uwe“ zu überholen. Der Kapitän sieht auf dem Bildschirm des Radargeräts erwartungsgemäß das Signal des Binnenschiffs. So weit ist alles unter Kontrolle. Doch dann ändert sich schlagartig die Situation, denn völlig unerwartet ertönt ein weiteres Signal! Die „Mieczyslaw Kalinowski“ aus Polen taucht wie aus dem Nichts aus der Gegenrichtung auf, und bevor der Kapitän der „Wiedau“ noch irgendwie reagieren kann, kollidiert der polnische Frachter mit seinem Vorschiff. Die Wucht des Stoßes drückt es nach Steuerbord. Die „Wiedau“ dreht sich daraufhin und gerät genau in den Kurs des Binnenschiffs „Uwe“. Es wird durchtrennt!
Der Schiffsführer der „Uwe“ kann sich im letzten Moment aus seinem Ruderhaus befreien und ins ziemlich kalte Wasser entkommen. Er gelangt von dort aus an Bord der „Wiedau“, die jedoch kurz darauf ebenfalls kentert …
Innerhalb kürzester Zeit entsteht eine höchst dramatische Lage!

Wie es ausging? Als klar war, dass auch die „Wiedau“ untergeht, sprangen 16 Mann in die Fluten. Zum Glück hatte es sie alle nicht draußen auf hoher See erwischt. Das rettende Ufer war in erreichbarer Nähe – dennoch überlebten zwei Besatzungsmitglieder diese folgenreiche Kollision nicht. Die restlichen Verunglückten schafften es zum Anleger Wittenbergen und wurden von Anwohnern, die natürlich den Krach der Kollisionen mitbekommen hatten und hinausgeeilt waren, versorgt.

Hamburg - Ebbe an der Elbe - Das Heck der "Uwe" am Falkensteiner Ufer ragt aus dem Schlick

Hamburg – Ebbe an der Elbe – Das Heck der „Uwe“ am Falkensteiner Ufer ragt aus dem Schlick

Wie kompliziert es war, die „Uwe“ danach aus dem Elbschlick zu heben, können Sie hier lesen.
Der Bug der „Uwe“ ließ sich hinterher noch zerlegen, aber das Heck war zu schwer und blieb am Falkensteiner Ufer.

Der für die „Uwe“ verwendete Hebeponton der Firma sank übrigens kurz darauf während einer Überführung. Die Stadt Hamburg wollte keine weiteren Bergebetriebe an der Elbe. Man fand es nicht so förderlich für den Ruf des „schnellen Hafens“, wenn zum Schutz am Ufer liegender und sehr empfindlicher Bergungsschiffe stets alle vorbeiziehenden Seeschiffe ihre Fahrt drosseln mussten. Man kaufte also das Firmengelände auf, vorhandene Wracks blieben, wo sie waren.

Wie verhält es sich aber mit dem anderen Wrack? War es auch so ein Fall von „ dichter Suppe“ und einem zu späten Wahrnehmen der Gefahr? War dieses Schiff auch in eine Kollision verwickelt? Hier vor Ort?
Der Fall liegt diesmal komplett anders!
Dieses Wrack war einmal ein finnischer Dreimastschoner (andere behaupten, es sei eine Viermastbark gewesen) mit dem schönen Namen „Polstjernan“. Die Reste liegen schon wesentlich länger hier ein kleines Stückchen weiter flussabwärts, in Sichtweite der „Uwe“.

Hamburg - Der Rumpf der "Polstjernan" im Watt vor Blankenese (Falkensteiner Ufer)

Hamburg – Der Rumpf der „Polstjernan“ im Watt vor Blankenese (Falkensteiner Ufer)

Wir gehen 90 Jahre zurück …
Es ist Herbst 1926. Die „Polstjernan“ befindet sich auf dem Weg von Finnland nach England, um dort eine Ladung Holz zu löschen. Sie nutzt dafür den Weg durch den Nord-Ostsee-Kanal. Während der Kanalpassage herrscht an einem Oktobertag plötzlich höchste Alarmstufe, denn – ausgelöst durch den Motor – gerät das Holz in Brand! Die Ladung brennt wie Zunder!
Was tun? Ist das Schiff zu retten? Aber nein, wir stehen ja heute vor dem Wrack. Nur das liegt doch am Hamburger Elbstrand … Rätselhaft.

Die Geschichte entwickelte sich folgendermaßen weiter:
Der Kanal durfte durch ein brennendes Schiff nicht in seiner Funktion als rege frequentierte Wasserstraße beeinträchtigt werden, also musste das Hindernis aus dem Weg. Schlepper brachten die „Polstjernan“ zum Kanalausgang nach Brunsbüttel. Mit Tauhilfe ging es durch die Schleusen. Damit war die Aufgabe vorerst erledigt, und der arg mitgenommene Schoner wurde drüben bei Grimmershörn (Höhe Cuxhaven) auf Sand gesetzt. Kommt Zeit, kommt Rat …

Etwas später beauftragte die Versicherung einen Hamburger Schlepper mit der Bergung.
Den Auftrag erhielt eine Firma, die ihr Gelände am Falkensteiner Ufer hatte, der Taucherbetrieb von Friedrich Matthias Harmstorf. Die Firmenbezeichnungen variieren ein wenig, was dadurch bedingt ist, dass es sich um eine ganze „Unterwasser-Dynastie“ handelt und der Betrieb im Laufe von Jahrzehnten immer wieder an Familienangehörige weitergegeben wurde oder sich weitere Betriebe gründeten, wodurch sich die Firmierung änderte bzw. mehrere existierten.
Schon vor dem Ersten Weltkrieg wurden Schiffswracks zu Harmstorf holt. Die Bergung war damals so etwas wie eine Attraktion für alle, etwas, das fast schon zur Unterhaltungsshow wurde. Es gab einen Landesteg, ein Ausflugslokal, ein Hotel, Tauchervorführungen, sogar einen Unterwassermalkünstler!
Dieses bunte Treiben beendete der Erste Weltkrieg. Nach 1918 konzentrierte man sich auf das Bergen und Tauchen. 1926 holte Harmstorf also die „Polstjernan“ (wie auch Jahrzehnte später die „Uwe“) an den Elbstrand, wo man allerdings feststellte, dass nichts mehr zu retten war.
Der Rumpf wurde daraufhin mit Steinen verfüllt und blieb als Wellenbrecher dort liegen.

Natürlich fordern Wetter, heftige Stürme und harte Winter ihren Tribut. Jede Flut nagt an ihm! Wer weiß, wie viele Jahre ihm noch bleiben, bevor er komplett auseinanderfällt.

Hamburg - Blankenese - Wrack der "Polstjernan", das langsam zerfällt ...

Hamburg – Blankenese – Wrack der „Polstjernan“, das langsam zerfällt …

Warten Sie also nicht zu lang, wenn Sie vorhaben, es sich selbst anzuschauen und achten Sie auch darauf, dass Sie nicht gerade bei Flut eintreffen. Dann ist nichts von allem zu sehen.

Auch bei Ebbe ist es übrigens sehr schön am Elbufer!

Hamburg - Ebbe an der Elbe an einem grauen Wintertag

Hamburg – Blankenese – Ebbe an der Elbe

 

Hamburg - Blankenese - Immer noch ablaufend Wasser ...

Hamburg – Blankenese – Ebbe und immer noch ablaufend Wasser …

Ach ja, und passen Sie auf, wenn in der Zeit Eule am Strand ist. Eule ist ein halbhoher, lebhafter hellbrauner Hund. Rasse unbekannt. Sein Frauchen warf für ihn Stöckchen ganz in meine Nähe, als ich im Watt stand und die Wracks betrachtete.
Eule hatte konsequent die Flugbahn des Stocks verfolgt, beim Vorpreschen also Richtung Himmel geschaut. Der Sausewind raste direkt auf mich zu, bemerkte mich allerdings erst im allerletzten Moment als im Weg stehend und bremste daher abrupt und scharf. Unmittelbar vor meinen Füßen. Eule, sehr sportlich, stellte sich dabei quer, wie Skifahrer es nach der Abfahrt mit ihren Skibrettern zu pflegen tun. Der feuchte Sand spritzte gehörig auf und – zack! – schon hatte ich eine graugelbliche Besprenkelung bis hinauf zur Taille. Frauchen entschuldigte sich postwendend. Gleich mehrfach wurde mir ein entsetztes „Oh, Verzeihung! Das tut mir leid!“ zugerufen.
Und der Hund zu meinen Füßen? Der ließ die Ohren hängen und schaute, als wäre er dabei erwischt worden, als er Steaks vom Teller klaute.
Ich erinnerte Eule an das Stöckchen, klopfte mich ab und stellte fest: Angekommen war ich sauberer!

Hamburg - Leuchtfeuer Blankenese - Die "Ruth" schippert Richtung Hafen ...

Hamburg – Leuchtfeuer Blankenese – Die „Ruth“ schippert Richtung Hafen …

Konnte man so noch durch das feine Blankenese spazieren? Ich beschloss: man kann!
Wenn Sie sich jetzt nicht an Sandresten stören, kommen Sie gern noch ein Stückchen mit.

Zum Beispiel ins Treppenviertel, das sich am Elbhang ausbreitet. Über zahllose, teilweise recht enge und steile Treppen sind kreuz und quer die Gründstücke bzw. Häuser miteinander verbunden. Und man kommt auf diese Art natürlich vom Berg hinunter an den Strand. Wer derart steil am Hang wohnt, überlegt sich häufig Hilfsmittel, die den Transport von Gegenständen vom Haus zur Straße und umgekehrt erlauben.
Zum Beispiel Schienen für Transportkörbe …

Hamburg - Blankenese - Treppenviertel - Transporterleichterung in höhere Lagen ...

Hamburg – Blankenese – Treppenviertel – Transporterleichterung in höhere Lagen …

Norddeutschland, alles flach … unendliche Weiten …. Denken ja viele. Auch Sie vermuten wahrscheinlich gar nicht, wie gewaltig es hier hoch und runter geht. Es ist so ausgeprägt, dass an den Straßen Schilder die Auto- und Radfahrer vor dem Gefälle warnen! 15 % sind schließlich eine ganze Menge.
Wir sind am Wasberg. Der ist auch vielen Auswärtigen namentlich ein Begriff, denn sobald die Cyclassics stattfinden wird er überregional erwähnt und taucht im Zusammenhang mit strampelnden Rennradfahrern dann im Fernsehen auf.
Auf dem Bild können Sie die Höhenunterschiede ein wenig erahnen; die Straßenanstiege und -abhänge sind entsprechend …

Hamburg - Blankenese - Ordentliches Gefälle am Wasberg ...

Hamburg – Blankenese – Ordentliches Gefälle am Wasberg …

Es ließe sich auch gut wohnen oben am Berg. Sprächen halt nicht die horrenden Grundstückpreise und Miethöhen dagegen. Ansonsten schön, oder?
Wenn sie dort oben säßen, könnten Sie von Ihrem Wohnzimmer aus auf die Elbe herunterschauen.

Hamburg - Blankenese - Es ließe sich auch gut wohnen dort (Blickrichtung Elbe)

Hamburg – Blankenese – Es ließe sich auch gut wohnen dort (Blickrichtung Elbe)

Das folgende Foto zeige ich Ihnen zunächst ohne Kommentar. Was fällt Ihnen als Besonderheit auf?

Hamburg - Blankenese - Goßlers Park (mit Rodelhang und Strohballenauffangvorrichtung)

Hamburg – Blankenese – Goßlers Park

Nichts? Haben Sie auf den unteren Bereich geachtet? … Richtig Strohballen vor dem Zaun!
Und warum? … Stellen Sie sich den Hang einmal mit Schnee vor …
Genau! Im Winter wird der Hang in Goßlers Park zum Rodeln genutzt, und damit keiner in den Zaun rauscht oder womöglich noch weiter auf die viel befahrene Blankeneser Landstraße davor, sind die Ballen als Schutz befestigt worden. Was der Formel 1 ihr Reifenstapel, ist dem Blankeneser sein Strohwall.
Nun fehlt nur der Schnee …

Wir sind wieder im Ort gelandet! Das war’s!
Wir haben gleich den Bahnhof erreicht, und für heute verlasse ich Sie. Wer weiß, vielleicht begegnen wir uns irgendwann bei „Uwe“ und „Polstjernan“ unten am Strand?

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Quellen und fortführende Informationen:

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© by Michèle Legrand, März 2016
Michèle Legrand ©Foto Andreas Grav (Ausschnitt)

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  1. #1 von mannigfaltiges am 06/03/2016 - 09:03

    Wieder ein sehr interessanter Sonntagsausflug (für mich im Sessel :-) )
    Danke Dir dafür!
    Erich

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    • #2 von ladyfromhamburg am 06/03/2016 - 15:50

      Hallo Erich, gern geschehen! Ich grüße den interessierten Sesselwrackbetrachter recht herzlich und sage danke fürs Dabeisein und für den Kommentar!
      Liebe Grüße in den Süden und schönen Sonntag!
      Michèle

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  2. #3 von leonieloewin am 06/03/2016 - 09:23

    Danke fürs Mitnehmen Michèle. Besonders interessant finde ich Schiffwracks auch wenn sie etwas gespenstisches an sich haben. Ich habe vor vielen Jahren das Wrack der American Star vor Fuerteventura gesehen. Und sofort laufen im Kopf Bilder und Filme ..wie kam es wohl dazu? Was ist passiert? Dir wünsche ich einen schönen Sonntag, Leonie

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    • #4 von ladyfromhamburg am 06/03/2016 - 15:46

      Die größeren Wracks, deren Körper noch erhalten sind, aber deren Verfall trotzdem deutlich sichtbar ist und deren Rümpfe und Aufbauten schon diese sehr dunkle Farbe angenommen haben, sie sind es, die schnell den gespenstischen Eindruck erwecken. Oder die, die auf Grund gesunken sind und beim Tauchen dann wie Geschöpfe aus einer anderen Welt erscheinen.
      Ich warvor vielen Jahren einmal mit meiner Tochter auf Fuerteventura, doch von dem Wrack haben wir damals nichts gewusst.
      Leonie, vielen Dank für deine Zeilen und die nette Reaktion! Schönen Sonntag!
      LG Michèle

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  3. #5 von Hinnerk und Henrikje am 06/03/2016 - 09:57

    Danke für den interessanten Spaziergang. Ich bin auch gerne da unten am Elbstrand, es gibt immer wieder neues zu entdecken😊. Ich wünsche dir einen schönen Sonntag .

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    • #6 von ladyfromhamburg am 06/03/2016 - 15:42

      Da haben wir ja eine Gemeinsamkeit – das Schönfinden des Elbstrands und Elbufers! ^^ Andrea, vielen Dank fürs Vorbeikommen und für deinen netten Kommentar. Hat mich gefreut!
      Auch dir einen entspannten und schönen Sonntag!
      LG Michèle

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  4. #8 von Josef am 06/03/2016 - 13:46

    Liebe Michèle, bei „Uwe“ und „Polstjernan“ unten am Strand werden wir uns sicher nicht begegnen, aber ich bin deine Wege gerne mitgegangen, weil du sie lebendig, anschaulich und sachkundig beschrieben hast. Vielen Dank und herzliche Grüße aus München, Josef

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    • #9 von ladyfromhamburg am 06/03/2016 - 15:40

      Das freut mich natürlich sehr, Josef! Es ist ein bisschen zu weit entfernt, um sich bei realen Spaziergängen zu begegnen, aber so wie es via Blog möglich ist – du schnupperst Hamburger Luft, ich entdecke bei dir dein München – so gefällt es mir auch recht gut!

      Vielen Dank fürs Hereinschauen und für deine Zeilen! Schönen Sonntag und lieben Gruß nach München!
      Michèle

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  5. #10 von Stefan am 06/03/2016 - 14:18

    Blankenese und die kleinen wie große Geschichten am Strand lohnen sich immer, bei Wind und Wetter. Ich wusste nicht, das es 30-40 Wracks sind. Prima in Bild und Text von dir zusammen gefasst. Mit den Wracks sprichst du auch ein anderes Thema an: den Schlick und die Elbvertiefung. Was für Touristen ein Anlaufpunkt ist, wie bei der Indian Ocean, ist für die Hafenbetreiber und die Stadt ein Graus, weil es keine gute Werbung ist.
    Übrigens, vielleicht leitet dich einer der kommenden Spaziergänge auch zum Römischen Garten in Blankenese, am Südhang des Polterberges.
    Hab‘ einen entspannten Sonntag,
    Stefan

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    • #11 von ladyfromhamburg am 06/03/2016 - 15:37

      Stefan, herzlichen Dank für deinen Kommentar und die Gedanken bezüglich Elbvertiefung, Hafen Hamburg etc.! Solche Vorkommnisse wie sie jetzt kürzlich passierten, sind tatsächlich der Wirtschaft ein ziemlicher Dorn im Auge. Ein heikles Thema, die Vertiefung der Elbe …
      Danke auch für deinen Hinweis mit dem Römischen Garten! Ich war vor zwei Jahren einmal dort und werde es mir wieder vornehmen, sobald es ein klein wenig grüner draußen geworden ist. Ein sehr schönes Fleckchen dort am Hang!

      Ich wünsche dir ebenfalls einen erholsamen und angenehmen Sonntag!
      LG Michèle

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      • #12 von Stefan am 06/03/2016 - 21:33

        Na ja, die Hafenwirtschaft weiß genau, das die Zukunft Hamburgs nicht mehr im Hafenbereich liegt. Wie mir ein Schiffer erklärte, fließt die Elbe durch die Vertiefung schneller in Richtung Hamburg. Dann gibt es wieder kleine oder große Überschwemmungen usw. und irgendwann ruft der Flutschutz. Letztlich wird das eine Angelegenheit sein, die über Geld und Einfluss entschieden wird. Fragt sich nur wer dabei die besseren Karten hat. Dabei könnte man gut mit Wilhelmshaven kooperieren. Die haben noch Plätze frei für die großen Container-Pötte.
        Ich werden mit einem neuen Besuch im Römischen Garten auch etwas warten. Und wenn der Elbhöhenweg passierbar ist, kann man bis Wittenbergen und weiter in Richtung Wedel schön an der Elbe flanieren gehen. Gutes Wetter vorausgesetzt.
        Genieße den Abend.
        Liebe Grüße,
        Stefan

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  6. #13 von marliesgierls am 06/03/2016 - 16:35

    Rodeln wird ja nicht so oft gewesen sein, aber eine gute Idee für die Kiddies. Dann bin ich wohl noch nie bei Ebbe dort lang gelaufen, denn an die Wracks habe ich keine Erinnerung und sie sind ja wahrlich nicht zu übersehen. Also Augen auf, wenn es mich das nächste Mal nach Blankenese verschlägt, wo ich schon gerne mal lang schlendere und einen Blick in Häuser und Gärten werfe.
    Einen schönen Sonntag noch,
    liebe Grüße Marlies

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    • #14 von ladyfromhamburg am 06/03/2016 - 18:56

      Marlies, das muss man wirklich erst einmal zeitlich genau treffen mit der Ebbe. Ich hatte es schon ein paarmal angepeilt, doch entweder ich konnte, aber es war Flut oder es herrschte Ebbe und ich hatte anderweitig zu tun. Neulich ging es endlich – sogar von der Wettervorhersage her! Aufgelockert, sonnig, hieß es. Du siehst ja selbst auf den Fotos, wie grau es dann vor Ort war, und ich brauchte ein paarmal den Schirm, um Graupelschauer abzuwehren. Man kann halt nicht alles haben. ^^
      Vielleicht lässt es sich bei dir bei einem der nächsten Übersetzen von Finkenwerder aus so einrichten, dass du sie einmal selbst anschauen kannst. Nun weiß man ja, worauf es ankäme und ansonsten ist das Treppenviertel mit seinen hübschen Gärten allemal einen Besuch wert inkl. eines Spaziergangs entlang des Elbufers. Oder – wie Stefan im Kommentar erwähnte – ein Ziel ist auch der Römische Garten ganz in der Nähe.

      Dir ebenfalls noch einen schönen Restsonntag, Marlies, und liebe Grüße!
      Michèle

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      • #15 von marliesgierls am 06/03/2016 - 20:18

        Mit dem Wetter, das war richtig tapfer von Dir, ich bin gestern auch ganz schön nass geworden, Aprilwetter, dafür konnten wir heute das Efeu-Schneiden abschließen, höchste Zeit, denn die Vögel wollen bauen. Mittlerweile hat mein Mann das schon fast professionalisiert, er hat es gut im Griff, Du kennst das Dilemma ja, wenn man ein Jahr nichts macht, hat man ein Dornrösschen-Schloss.
        Liebe Grüße Marlies

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  7. #16 von Rainer Franke am 06/03/2016 - 16:47

    Ein Hund mit dem Namen „Eule“: Das gefällt mir. Hoffentlich kommt es nicht zu Verwechslungen.
    Vielen Dank für den interessanten Artikel. Auf Island sind mir einige gestandete Schiffe und ein notgelandetes Flugzeug bekannt, die auch nicht weggeräumt wurden und heute begehrte Fotomotive sind. Aber, dass es so etwas bei uns gibt, in Deutschland, wo alles sooooo ordentlich ist, wo alles geregelt ist, wo es unendlich viele DIN-Normen und Sicherheitsvorschriften gibt, … Unglaublich!
    Viele Grüße aus dem Süden
    Rainer

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    • #17 von ladyfromhamburg am 06/03/2016 - 19:08

      Verwechslungen, Rainer? ^^ Die Ähnlichkeit hielt sich glücklicherweise in Grenzen. Ich hatte auch nicht den Eindruck, dass er beispielsweise seinen Kopf um 360 ° drehen konnte. Das hätte ihm wahrscheinlich eher gesagt, dass ich dort stehe …
      Auf Island sind dir also auch schon Wracks dieser Art begegnet? Dass sie als Fotomotiv begehrt sind, kann ich mir gut vorstellen. Nun weißt du zwar, dass du keinen ganz so weiten Weg auf dich nehmen müsstest, sondern auch an der Elbe zu einem Bild kämst, aber ich schätze, du würdest aus diversen Gründen auch sehr gern wieder nach Island reisen. Das meine ich dem Inhalt und dem Tenor deiner Islandberichte zu entnehmen.
      Es ist tatsächlich erstaunlich, dass es hier keine Behörde stört, dass Wracks am Ufer liegen, doch sie haben
      a) eine Funktion (Wellenbrecher) und
      b) sind sie schon lange da und
      c) scheinen sie kein Sicherheitsrisiko darzustellen, da sie sich weit genug von der Fahrrinne entfernt befinden.

      Danke für deine Zeilen! Und viele Grüße auch zurück aus dem Norden!
      Michèle

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  8. #18 von regenbogenlichter am 06/03/2016 - 17:33

    Das ist wieder ein sehr interessanter Bericht und auch cool, dass man nicht immer abtauchen muss, um Schiffswracks zu sehen.
    Vielleicht hätte Eule ja nachts besser gesehen. Das ist dumm gelaufen und Frauchen passt demnächst hoffentlich besser auf. Denn Hunde sehen dann nur die „Beute“. ;-)
    Besonders „lieb“ sind mir allerdings die, die (fremden) Hund erst zu sich rufen und sich nachher beschweren, dass die Hose schmutzig ist, weil nasser Hund nun auch mal Flecken hinterlässt. ;-)

    Hab einen ganz schönen Sonntag
    LG
    Ute

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    • #19 von ladyfromhamburg am 06/03/2016 - 19:16

      Hallo Ute, du beschreibst und bestätigst mir noch einmal, dass Hunde tatsächlich das zu Jagende keinen Moment aus den Augen lassen. Genauso rauschte Eule heran!
      Ich hatte mich jetzt überhaupt nicht bemerkbar gemacht und so irgendeinen Anreiz für den Hund dargestellt, wir trafen einfach zusammen. Objekt der Begierde (Stock/Wrack) sozusagen an den gleichen Koordinaten, und was die Besitzerin angeht, die war wirklich zerknirscht. Insofern glaube ich schon, dass sie beim nächsten Mal vorher genauer schaut, wohin sie zielt. Das würde ja schon helfen.

      Danke schön für deinen Kommentar! Liebe Grüße in den Süden!
      Michèle

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      • #20 von regenbogenlichter am 06/03/2016 - 20:40

        Du warst damit auch nicht gemeint liebe Michèle. Uns ist es nur schon so ergangen, hätte die Dame den Hund nicht gerufen, wäre der ohne sie zu beachten, vorbei marschiert. Und wäre nicht schwanzwedelnd hingehüpft.
        Aber es ist alles gut, solange kein Golden Retriever frisch aus der Iller und vom schlammigen Illerdamm, dich mit den Vorderpfoten „umarmt“ und einen Schmatz verpasst. Aber ich hatte ihn ja auch lieb ❤ und er hat sich soooo gefreut ein Frauchen zu sehen, dass er kennt. Wedel… 😉
        Liebe Grüße in die andere Richtung
        Ute

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      • #21 von regenbogenlichter am 07/03/2016 - 08:43

        Just hat gestern Abend einer beim Radiosender angerufen und erzählt, dass ihm im Ausland mal einer einen teuren Miet-suw aufgeschwatzt hat damit er zu einem Schiffswrack kommt. Von dem war aber dann nichts mehr zu sehen. Also mal wieder… Warum in die Ferne schweifen, denn das Gute (Schiffswrack) liegt so nah. 😉
        Liebe Grüße
        Ute

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  9. #22 von juergen61 am 06/03/2016 - 18:17

    Hallo Michele,
    ein schöner Bericht mit vielen interessanten Details …als Radfahrer weiss ich die Steigung dort sehr wohl zu schätzen :-)… und zum Thema Elbvertiefung …nun ja, da stehen verschiedene Interessen total gegeneinander…frage mal einen der wenigen noch verbliebenden Elbfischer was der davon hält..oder die Bewohner von Wilhelmsburg…die kriegen dann mal wieder die Flutwelle ab…vielleicht wird sich Hamburg damit abfinden müssen das der Hafen nicht mehr auf Biegen und Brechen der zweitdritte sowieso Grösste sein muss…wie das geht und man trotzdem gut leben kann lernt man z.B. in Kopenhagen…und bezüglich der Wracks…es soll noch eins geben…wer es denn glaubt…da wo mal der U-Boot Bunker war…jetzt zugeteerter Blechkistenparkplatz …da soll noch ein U-Boot liegen…hat man mir erzählt als ich FrischHamburger dort auf Entdeckungstour war… als man noch was entdecken konnte und nicht so wie heute vor meterhohen Zäunen steht…aber das ist ein anderes Thema :-)
    Lieber Gruss,
    Jürgen

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    • #23 von ladyfromhamburg am 06/03/2016 - 18:48

      Meine Haltung zur erneuten/weiteren/immer-wieder-neu Elbvertiefung ist ja auch eher kritisch, denn ich bin sehr skeptisch. Skeptisch, was die recht lasche Enschätzung der Risiken durch ein tiefer Ausbaggern angeht und skeptisch, was den Nutzen bzw. auch das Ausmaß der Nachteile für den Hafen bei einem Verzicht betrifft. Doch es lässt sich so oder so argumentieren und auch in jeder Richtung „belegen“. Der Hafen ist schon ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Hamburg, doch wie viel bedeutet und bewirkt im Endeffekt ein Verzicht auf wenige große Schiffe mit diesem enormen Tiefgang …
      Egal. Themawechsel.
      Und dir hat man also gleich noch ein weiteres Wrack angepriesen bei deiner Hamburgankunft? Jürgen, ich kenne da auch noch ein weiteres, das man allerdings leider nicht sehen kann. Es liegt Richtung Neumühlen. Dort sank 1891 die „Athabasca“. Erst rostete sie vor sich hin, bei der Hafenerweiterung etwa 20 Jahre darauf, wurde das Wrack einfach mit einer Kaimauer umbaut und alles zugeschüttet, d. h. es wurde Sand aufgespült und eine neue Landzunge entstand dort. Heute findest du an der Stelle eine Umschlaganlage für Container mit dem Namen „Athabaskakai“. Aber das Wrack ist drunter …

      Danke für deinen ausführlichen Kommentar! (Nun weiß ich außerdem sogar, welche Steigungen du dir beim Radfahren zumutest! Alle Achtung!)
      Liebe Grüße!
      Michèle

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  10. #24 von finbarsgift am 07/03/2016 - 07:34

    Spannender als ein Krimi, deine Wrack-Geschichten, liebe Michèle, faszinierend!

    Schiffe im Nebel sind mir ganz unheimlich!
    Woher ich DAS bloß habe, frage ich mich manchmal…

    Hab einen schönen Tag!
    Liebe Morgengrüße vom Lu

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    • #25 von ladyfromhamburg am 07/03/2016 - 20:42

      Schiffe im Nebel schieben sich ziemlich gespenstisch heran. Wir sind vor vielen Jahren einmal bei Nebel von Hamburg mit der Englandfähre hinüber nach Harwich gefahren. Sie lief gegen Abend aus, die Sicht voraus war miserabel. Trotz des Wetters stehst du natürlich auch an Deck und versuchst (zumindest während der Fahrt auf der Elbe), doch noch einen Blick auf das Ufer oder das Licht der Leuchttürme zu erhaschen. Mich erschreckt dann schon, wenn wie aus dem Nichts auf einmal ein riesiger Bug auftaucht und kurz danach ein Stück Bordwand nicht weit von dir entfernt entlanggleitet. Richtig zusammengefahren bin ich allerdings bei dem stets völlig überraschend startenden Nebelhorngetöse … Wenn das Herz schon aufgehört hat, übermäßig zu klopfen, vibrieren dir lang danach noch immer die Knochen!
      Nun musst du ja bei mir im Blog nicht wirklich durch den Nebel, lieber Lu. Und selbst bei einer gewissen Krimireife, die Wracks lassen dich schon in Ruhe, das weißt du, oder …? ^^

      Danke für deine Zeilen! Liebe Grüße hinüber in die Kesselstadt!
      Michèle

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      • #26 von finbarsgift am 08/03/2016 - 05:45

        Dankeschön, liebe Michèle, für die eindrucksvolle Schilderung deiner hautnahen Nebel(horn)-Erfahrungen…
        Da wäre mir ehrlich gesagt angst und bange!!
        Liebe Morgengrüße vom Lu

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  11. #27 von kowkla123 am 07/03/2016 - 15:28

    du kannst aber auch gut schreiben, so spannend, besser geht es nicht, liebe Michelle, schöne Woche wünsche ich

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  12. #30 von Silberdistel am 07/03/2016 - 19:29

    Ich war ganz erstaunt darüber, dass dort doch verhältnismäßig viele Wracks liegen. Wieder einmal ein interessanter Beitrag, liebe Michèle.
    LG von der Silberdistel

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    • #31 von ladyfromhamburg am 07/03/2016 - 20:48

      Man wird immer wieder überrascht – selbst mir als hier lebender Person geht es häufig so! Freut mich, wenn es für dich interessant war, liebe Silberdistel.
      Vielen Dank fürs Vorbeischauen und für deine Rückmeldung!

      LG Michèle

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  13. #32 von Garden Walk Garden Talk am 10/03/2016 - 01:33

    A very nice tour, Michèle. All the boats that got stuck serve as a reminder to the weather and the water levels. I think I would like to live in the mountains though. The Elbe River is a beautiful view to have from one’s home.

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    • #33 von ladyfromhamburg am 12/03/2016 - 23:12

      Thanks for commenting, Donna. In this case the wrecks didn’t get stuck as the both new ships some weeks ago but were involved in very particular averages. The „Uwe“ had a collision with two freighters during heavy fog but it wasn’t her fault. Lateron they took the wreck of „Uwe“ to this place where you can still find the stern.
      The „Postjernan“, on her way from Finland to England, caught fire during the passage of the Kiel Canal. Tugboats had to remove the burning obstruction from the canal. They left the canal trough the lockage at Brunsbüttel and so it happens that it arrived on the river Elbe – and at the end close to the point where 50 years later the „Uwe“ found her last place.

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  14. #34 von ernstblumenstein am 11/03/2016 - 17:33

    Danke Michèle für diesen informativen und für mich „Landei“ äusserst interessanten Bericht. Wie immer toll geschrieben. Stell dir vor, den Wasberg kenne ich wie meinen Hosensack, obwohl ich noch nie am Elbeufer stand, geschweige denn am Wasberg. Aber ich bin Radsportfan und gucke die Cyclassics Hamburg jedesmal, wenn es geht. ;-) Ich wünsche dir eine gute Zeit, geniesse sie!
    Einen lieben Gruss Ernst

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    • #35 von ladyfromhamburg am 12/03/2016 - 23:15

      Lieber Ernst, durch diese Radsport-Klassiker, die international beachtet werden, ist wirklich sehr vielen der Wasberg – jetzt rein vom Namen her – ein Begriff. Dann bist du sicher beim nächsten Mal Cyclassics auch wieder mit von der Partie. ^^
      Danke schön fürs Hereinschauen und deinen Kommentar! Einen schönen Sonntag morgen!

      LG Michèle

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  15. #36 von Sartenada am 16/03/2016 - 12:41

    Wow. I am glad that today I learned more about Your lovely country. I have never thought that there are shipwrecks on rives. I remember very well when we stopped by Rhine, where is the Lorelei rock and admired ships passing by. Wonderful!

    Have a wonderful day!

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    • #37 von ladyfromhamburg am 16/03/2016 - 21:22

      Matti, that’s one of the great benefits of blog posts: they often keep available surprises. How many times I could discover such surprises when I had a look at your posts showing an unknown and beautiful Finland! How many unexpected details did I get to see! It’s fascinating, isn’t it? ^^
      Thanks for visiting and leaving your comment!
      Have a nice week and till next time!
      Michèle

      Gefällt 1 Person

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