Hamburg: Zwei Rohrstücke aus der frühen Zischzeit …

Warten Sie möglichst, bis der Bus durch ist. Sonst ergeht es Ihnen wie mir. Verstehen Sie mich nicht falsch, was sich ergab, war gar nicht so übel – nur vielleicht möchten Sie überhaupt nicht, dass an der Haltestelle wartende Menschen Ihr Treiben verfolgen und Ihnen spontan Hilfe anbieten, weil Sie irrtümlich der Ansicht sind, Sie seien auf der verzweifelten Suche nach einem Gegenstand, der Ihnen just durch die Gitterstäbe fiel und in der Tiefe verschwand. Können Sie mir folgen? Ist es zu mittendrin? Hätten Sie es lieber chronologisch? Das lässt sich auch einrichten.

Ich möchte Ihnen heute gerne ein weiteres Relikt aus vergangenen Zeiten zeigen. Mir fiel dessen Existenz am Sonnabend plötzlich wieder ein, als ich durch die noch etwas kahle Parkanlage Planten un Blomen spazierte und beim Blick über den alten Wallgraben auf der anderen Seite am Gorch-Fock-Wall das Gebäude der ehemaligen Oberpostdirektion entdeckte.

Hamburg - Blick von Planten un Blomen hinüber zur ehem. Oberpostdirektion (Gorch-Fock-Wall)

Hamburg – Blick von Planten un Blomen hinüber zur ehem. Oberpostdirektion (Gorch-Fock-Wall)

Im Sommer ist von ihr fast gar nichts zu sehen; das Laub der Bäume verdeckt alles bis auf den ein Stück über die Baumwipfel hinausragenden Turm und den goldenen, fliegenden Merkur, der auf seiner Spitze im Sonnenlicht funkelt.

Hamburg - Turm der ehem. Oberpostdirektion am Stephansplatz

Hamburg – Turm der ehem. Oberpostdirektion am Stephansplatz (Sommerfoto)

Bei Sonnenschein und blauem Himmel leuchtet die wilhelminische Prachtfassade sehr viel freundlicher und intensiver, nur gibt es für Sie heute leider lediglich die gedämpfte Ansicht. Als ich dort war, wollte die graue Wolkendecke partout nicht aufreißen.
Bei fehlendem Lärm- und Sichtschutz aufgrund unbelaubter Bäume offenbart sich ganz besonders, was für ein immenser Verkehr hier an der Kreuzung am Stephansplatz herrscht. Ein Taubenschlag ist nichts dagegen! Doch dieser Umstand ist absolut nicht neu. Bereits 1922 gab es in diesem Bereich ein derart hohes Verkehrsaufkommen, dass genau an dieser Kreuzung die erste Ampel Deutschlands aufgestellt wurde.
(Bevor Sie anmerken, so viel Autos seien gar nicht zu sehen, sei Ihnen verraten, dass ich einen der wenigen ruhigeren Momente zum Fotografieren abpasste.)

Hamburg - Ehem. Oberpostdirektion am Stephansplatz, Ecke Gorch-Fock-Wall

Hamburg – Ehem. Oberpostdirektion am Stephansplatz, Ecke Gorch-Fock-Wall

 

Hamburg - Alte Oberpostdirektion (Dammtorstraßen-Seite)

Hamburg – Alte Oberpostdirektion (Dammtorstraßen-Seite)

Sie sehen auf dem oberen Foto, die alte Oberpostdirektion war in einem Eckgebäude untergebracht. Es ragt mit einem Flügel in die Dammtorstraße, mit dem anderen in den Gorch-Fock-Wall – und genau auf diese Seite würde ich Sie jetzt gern einmal ziehen. Laufen Sie von der Ecke aus entlang des Gebäudes und zählen dabei die Lichtschächte an den Kellerfenstern. Bei Nummer fünf stoppen Sie bitte.
In dem Moment befinden Sie sich außerdem auf Höhe einer Bushaltestelle, was mich wieder zu der am Beginn geschilderten Empfehlung führt …
Das, was es heute zu sehen gibt, verbirgt sich in Lichtschacht Nr. 5, der, wie alle anderen, zu einem Großteil von einem Gitter verdeckt ist.

Hamburg - Ehem. Oberpostdirektion - Lichtschacht Nr. 5 auf der Gorch-Fock-Wall Seite ...

Hamburg – Ehem. Oberpostdirektion – Lichtschacht Nr. 5 auf der Gorch-Fock-Wall Seite …

Sobald Sie sich länger oder tiefer über das Gitter beugen, womöglich obendrein in die Hocke gehen, um das Darunter besser erkennen zu können, wird automatisch der ein oder andere Buswartende aufmerksam. In meinem Fall tauchte mit einem Mal ein Herr neben mir auf. Er zeigte sich leicht besorgt und erkundigte sich äußerst hilfsbereit:
„Kann ich Ihnen helfen? Haben Sie etwas verloren? Schlüssel …?“
Er reagierte verdutzt, als ich verneinte, und so verriet ich ihm, wonach ich schaute. Überrascht kauerte er sich prompt ebenfalls nieder, um es sich etwas genauer anzusehen.

Hamburg - Ehem. Oberpostdirektion am Stephansplatz, Ecke Gorch-Fock-Wall - Die letzten sichtbaren Überbleibsel der Rohrpost ...

Hamburg – Ehem. Oberpostdirektion am Stephansplatz, Ecke Gorch-Fock-Wall – Die letzten sichtbaren Überbleibsel der Rohrpost …

Wir spähten gemeinsam durch die Stäbe.
„Schauen Sie, sehen Sie diese beiden Rohrstücke, die dort unten quer durch die Öffnung verlaufen?“
„Ja, sehe ich“, meinte er.
„Das sind die letzten sichtbaren Beweise einer einst existierenden Rohrpost.
„Was? Die da?“ Er wirkte verblüfft. „Die sind ja so dünn! War so etwas nicht dicker? Passt da überhaupt was rein?“

„Aber sicher! Was Sie vielleicht in Erinnerung haben, ist die Großrohrpost, die später Teile Hamburgs unterirdisch miteinander verband. Die Rohre dieser ersten Rohrpost, der, die 1864 einführt wurde, waren aber nicht so üppig dimensioniert. Diese hier gehörten zu einer Strecke, die vom Jahr 1887 an die Börse hinterm Rathaus am Adolphsplatz mit dem Telegrafenamt hier am Stephansplatz verband. Die Schriftstücke mit Nachrichten wurden meist gerollt, in kleine Büchsen gelegt – und ab ging die Post.“
Mein hilfsbereiter Mitgucker schien interessiert bis moderat gefesselt, nur kam sein Bus, und so entschwand er mit einem: „Hab ich überhaupt nicht gewusst, und ich komme beinahe jeden Tag hier vorbei!“

Rohrpost in Hamburg

Rohrpost! Sie war seinerzeit enorm flott unterwegs! Vielleicht sind Sie auch erstaunt, wenn Sie hören, dass eine der kleinen zischenden Rohrsendungen von der Börse zum Telegrafenamt keine zweieinhalb Minuten brauchte.
Überlegen Sie doch nur, würden Sie heute aus dem Börsengebäude via Internet eine Mail zum Stephansplatz verschicken, käme die – angesichts notwendiger Spam- und Virenprüfung vorweg – kaum eher beim Empfänger an. Wäre stattdessen aber vermutlich auf dem Weg von A nach B von irgendwelchen Geheimdiensten angezapft, mitgelesen und gespeichert worden.
So etwas konnte bei der Rohrpost nicht passieren. Rein theoretisch hätte jemand irgendwo das Rohr ansägen, öffnen und versuchen können, eine durchflitzende Büchse herauszufischen. Aber die Rohre verliefen unterirdisch, die Sendungen hatten einen enormen Zacken drauf, und es gab sogar einen Alarm bei einigen Verbindungen, der ausgelöst wurde, sobald eine Kartusche nicht zur berechneten Zeit am Zielort ankam. Ein Punkt für die Rohrpost.

Was noch? Was sprach für diese Versandart?
Wenn man die Briefe damals mit Pferdewagen oder später – zunächst mit der Straßenbahn (sie hatte einen Eilpostbriefkasten!), nach dem Zweiten Weltkrieg mehr und mehr per Auto – via Straße beförderte, gingen dafür statt zweieinhalb mindestens zwanzig Minuten ins Land. (Angesichts der heutigen Laufzeit einiger Briefe dennoch eine Traumzeit, oder?) Meist benötigten sie jedoch auch etwas länger, denn der Innenstadtbereich war schon damals gern verstopft, was zur Folge hatte, dass die Post austeilenden Boten sich ständig verspäteten.
Wen störte es ganz besonders?
Sie erinnern sich, welchen Ausgangsort vorhin die Rohrpost mit Ziel Telegrafenamt hatte? Na …? Genau! Natürlich brachte es die Börsenmakler auf die Palme! Bei denen zählte jede Minute, sonst drohte der Verlust baren Geldes. Sie mussten ihre Nachrichten so schnell wie möglich weitergeleitet haben bzw. zugestellt bekommen.

Das ganze Streckennetz der Rohrpost kam im Stadtbereich bald auf eine Länge von ungefähr 43 Kilometern.
Wie sich die Büchsen bewegten?
Das Versenden funktionierte durch ein Druckluftsystem. Ansaugen und wegpusten und zwar mit erheblicher Power! Mit etwa 40 km/h zischten die Geschosse durch die Rohre.
Was der mitschauende Herr am Lichtschacht ganz richtig in Frage stellte, war die mangelnde Kapazität. Sie können sich vorstellen, so sehr viel passte nicht in die kleinen Kartuschen, doch das Brief- bzw. Postaufkommen insgesamt wuchs rapide. Aus diesem Grund und natürlich, weil der Verkehr auf den Straßen keinesfalls weniger wurde, ersann man nach der ersten Rohrpostversion mit den kleinen Rohrdurchmessern in späteren Jahren eine weitere Variante, die Großrohrpost. Deren Rohre hatten einen Durchmesser von 45 cm und die dort loskatapultierten Transportbehälter (diesmal auf Rollen) fassten ca. 2000 Briefe.

Nur was Ende des 19. Jahrhunderts noch verhältnismäßig einfach ging, nämlich das Verlegen von relativ dünnen Rohren in ein noch nicht so „überfülltes“ Erdreich in einer Tiefe von ca. einem bis maximal zwei Metern, bescherte später in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts beim Projekt Großrohrpost erhebliche Probleme. Nicht allein, dass nun viel dickere Rohre verlegt werden mussten, das gesamte Rohrsystem musste auch tiefer verlaufen. Zum einen geschützter, zum anderen deshalb, weil sich mittlerweile fast überall etwas im Weg befand. Es gab U- und S-Bahnlinien, es verliefen dicht verzweigt die Wasser- und Gasleitungen unter der Stadt und das Telefonnetz behinderte genauso wie viele in der Zwischenzeit entstandene Auto- und Fußgängertunnel.

Doch gestaltete sich nicht nur die Einrichtung mühsam, sondern bedauerlicherweise war das System Rohrpost von jeher trotz vieler unschlagbarer Vorteile auch mit erheblichen Nachteilen behaftet. Es war störanfällig.
Als die Rohrpost noch nicht so tief liegende Rohre hatte, erlitt sie durch Bombardierungen während des Krieges großen Schaden, und die Flickschusterei oder eine Umleitung in andere Rohre half nur kurzfristig. Wenn durch weitere Bombenschäden das angesteuerte Alternativpostamt bereits nicht mehr existierte, brachte es im Endeffekt gar nichts.
Erschütterungen durch die Straßenbahn lösten von Zeit zu Zeit ebenfalls Schäden aus.

Dabei hatten die dünnen Rohre noch den Vorteil, dass sie durchgängig verbunden waren. Die neueren Rohre mit dem großen Durchmesser wurden als einzelne Segmente verlegt. Sie brauchen nur an den Schwerlastverkehr oder auch die vielen Baustellen und Bautätigkeiten in Hamburg – auch schon in früheren Zeiten – denken und schon ist Ihnen klar: Bewegungen im Erdreich waren vorprogrammiert!
Ständig verrutschten die Anschlüsse der Rohrelemente und verschoben sich gegeneinander. Über die entstandenen Absätze im Rohr kamen die Rollen der Behälter nicht hinüber – schon gab es eine neue Störungsmeldung. Und die Suche nach der Blockadestelle begann. Finden Sie mal auf einer mehrere Kilometer langen Strecke unter Tage sofort den Punkt, an dem es hakt …
Irgendwann war man es leid, ständig Unterbrechungen zu haben und beklagte bitterlich die dabei regelmäßig entstehenden hohen Wartungskosten. Das Ende der Ära Rohrpost bahnte sich an. Nach immerhin 112 Jahren – mit leichten Unterbrechungen und Streckenbeschränkungen nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Entstehung der Großrohrpost in den 60er Jahren – nahm Hamburg 1976 endgültig Abschied von dieser Versandart.

Reste der großen Rohre können Sie lange suchen. Entweder wurden sie entfernt, wenn sie bei neuen Bauvorhaben und Straßenanlagen bzw. -änderungen störten oder man verfüllte sie mit Erde. Soweit mir bekannt ist, gibt es nirgendwo vergleichbare Überbleibsel, welche wie die beiden Rohre am Stephansplatz im Lichtschacht der ehemaligen Oberpostdirektion noch direkt sichtbar wären.

Mein Großpapa hat mir einmal einen recht alten Briefumschlag gezeigt, auf dem ein Stempelvermerk zu sehen war, der verriet, dass er einen Teil der Strecke mit der Rohrpost befördert worden war. Vorbei die Zeit. Und vorbei auch die Zeit, in der sich jede Kartusche mit einem durch die Druckluft entstandenem Zischen ankündigte und mit einem eindeutigen Aufprallgeräusch an ihrem Zielort landete.
Die Zischzeit hat ihr Ende gefunden. Endgültig? Komplett? Oder …

Es gibt sie an einigen Stellen noch hausintern! So wie es ja auch immer noch Paternoster gibt. Rohrpostsysteme existieren in einigen Firmen, die ihren Sitz in großen Gebäudekomplexen haben, aber auch in mancher Hochschule oder in Krankenhäusern. Dort wird diese praktische und schnelle Versandart genutzt, um weite Wege zu vermeiden sowie Zeit zu sparen. An diesen Orten werden weiterhin Dokumente oder Wertgegenstände zwischen Kasse und Tresor bzw. Blutproben, Berichte etc. zwischen OP und Labor oder aber Material, Lieferscheine, Anordnungen und was nicht alles zwischen Lager, Werk und Büro hin- und hergesandt.
Zischhhhh – Rummms.
(Doch glauben Sie mir, auch diese Tage sind gezählt … Nur die ganz neu entwickelten, hochmodernen Rohrversandanlagen mögen davon ausgenommen sein.)

Nun haben Sie wieder ein Stückchen altes Hamburg kennengelernt.

Damit Ihnen die Stadt bei Betrachtung der Fotos diesmal nicht nur reichlich grau vorkommt, gibt es zur dezenten farblichen Aufmunterung zum Abschluss  die Blüten der Zaubernuss-Sträucher, die gerade ersatzweise in den Beeten von Planten und Blomen etwas Helligkeit und Sonnengefühl vermitteln.

Hamburg - Planten un Blomen - Die Zaubernuss (Hamamelis) ersetzt fehlenden Sonnenschein ...

Hamburg – Planten un Blomen – Die Zaubernuss (Hamamelis) ersetzt fehlenden Sonnenschein …

 

Hamburg - Planten un Blomen - Die zarten Blüten der Zaubernuss (Hamamelis) ...

Hamburg – Planten un Blomen – Die zarten Blüten der Zaubernuss (Hamamelis) …

 

Eine gute Woche für Sie!
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© by Michèle Legrand, Februar 2016

Michèle Legrand - freie Autorin - ©Fotograf Andreas Grav

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  1. #1 von leonieloewin am 09/02/2016 - 09:26

    Danke für Deinen interessanten Bericht über das alte Hamburg mit Oberpostdirektion und Rohrpost. Gut, dass dieser Blog nicht zu mir mit Rohrpost geliefert wird. Das könnte nach Teneriffa ein wenig dauern :-). Liebe Grüße nach Hamburg, Leonie

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    • #2 von ladyfromhamburg am 09/02/2016 - 15:15

      Ich würde ab dem fünften Tag mal am Rohr im Keller horchen, Leonie. :-D *Blogpost-Kartusche zischend im Anmarsch …*

      Danke fürs Hereinschauen und deinen Kommentar!
      LG Michèle

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  2. #3 von ernstblumenstein am 09/02/2016 - 13:31

    Erstaunlich und einmalig ist diese Rohrpostgeschichte von anno dazumal. Und ich freue mich schon wieder auf deine baldigen ersten Planten un Blomen Berichte, freu….
    Hab eine gute Zeit, Michèle.
    Einen lieben Gruss. Ernst

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    • #4 von ladyfromhamburg am 09/02/2016 - 15:19

      Hallo Ernst,
      so langsam schieben sich die ersten Frühlingsboten durch das Erdreich im Park von Planten und Blomen. Winterlinge und Schneeglöckchen habe ich schon gesehen, die Knospen der Magnolie sind bereits ein bisschen dicker als bei meinem kürzlichen Besuch. Mir scheint nur, in dieser Wintersaison wurde wieder einmal etwas umfangreicher zurückgestutzt (Sträucher etc.), so dass es in diesem Jahr wirklich noch sehr „frei“ wirkt.
      Sobald wieder mehr zu sehen ist, landen sicher einige Fotos inkl. Text hier bei mir im Blog.

      Dir auch eine gute Zeit und liebe Grüße!
      Michèle

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      • #5 von ernstblumenstein am 10/02/2016 - 15:58

        Ich habe gestern bei Regen und Kälte die Johannis- und Stachelbeersträucher wie jedes Jahr zurückgestutzt respektive die ältesten dunklen Fruchtäste auf den Stock (ebenerdig) gesetzt, damit neue Äste wachsen können. Der Strauch u. die Früchte erhalten somit genügend Sonnenlicht. Dabei musste ich bereits auf blühende Primeln aufpassen, dass ich sie nicht zertrete. Das gleiche galt übrigens auch für die bereits über dem Boden wachsenden schmalen Blätter der Tageslilien, Narzissen und Osterglocken. Die Krokusse an der Südseite des Hauses sind übrigens bereits verblüht. Der Frühling naht mit Riesenschritten. :-)

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      • #6 von ladyfromhamburg am 11/02/2016 - 00:00

        Du warst ja sehr aktiv, Ernst, und mir scheint fast, die Natur ist bei dir auch schon ein bisschen weiterentwickelt als hier im Norden. Es ist dennoch in den letzen 10 Tagen sehr vorangegangen, da es recht mild wurde, doch nun sind die Temperaturen wieder auf dem Rückmarsch, und selbst Frost ist nachts nichts auszuschließen. Ich hoffe ja, dass die Austriebe das überstehen. Ich sah an meiner einen Clematis nämlich schon frisches Grün sprießen.
        Wenn bei dir die Primeln schon blühen bzw. Krokusse schon geblüht haben, dann gab und gibt es ja richtige bunte Flecken im Garten! Was für ein erfreulicher Anblick!
        Danke für deine Zeilen, Ernst. Dann lass uns mal fröhlich dem Frühling entgegen sehen.
        LG Michèle

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      • #7 von ernstblumenstein am 16/02/2016 - 17:06

        Hab Dank für deine Antwort. Keine Angst, Michèle, die Natur hat vorgesorgt, die Knospen der Pflanzen sind gegen Frost und Kälte gewappnet. Trotzdem darf der Frühling ruhig kommen…

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  3. #8 von kowkla123 am 09/02/2016 - 17:40

    hier kommt ein Gruß per Rohrpost, hoffe, es dauert nicht zu lange, bis du ihn bekommst, guten Tag wünsche ich

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  4. #10 von Silberdistel am 09/02/2016 - 17:45

    Ich habe eine solche Rohrpostanlage, natürlich in kleinerem Ausmaße, während meines Studiums noch in der Berliner Stadtbibliothek kennengelernt. Damit wurden die Leihscheine von der Ausleihtheke ins Magazin befördert. Also auch in Bibliotheken war solch ein Rohrpostsystem durchaus üblich. Es verkürzte die Wartezeiten auf die Bücher, die aus den Magazinen geholt werden mussten, erheblich. Aber lang, lang ist’s her :-D
    Danke für den interessanten Beitrag. Ich finde es immer wieder spannend, mit Dir auf Entdeckungsreise zu gehen. Erstaunlich, was man noch alles findet, wenn man nur weiß, wo man suchen muss :-)
    Liebe Grüße von der Silberdistel

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    • #11 von ladyfromhamburg am 09/02/2016 - 19:29

      Ah, da schau an, auch so ein Fall für die Einrichtung einer hausinternen Rohrpostanlage! Wobei manche im Firmengebäude eben sogar (in den Metropolen wie Hamburg, Berlin, München, Wien oder schon davor in London) zusätzlich noch einen Abzweig hatten und an ein öffentliches Rohr Richtung Postamt angeschlossen waren.

      In einer Bibliothek stelle ich es mir wirklich sehr praktisch und viel genutzt vor, liebe Silberdistel. Zumindest in früheren Tagen. Nur seitdem eben vieles nicht mehr notwendigerweise in Papierform erfasst werden oder auch vorliegen muss bzw. ggf dann gleich an Ort und Stelle (wo es benötigt wird) ausgedruckt werden kann, hat sich mancher Grund für die Existenz einer Rohrpostanlage in Luft aufgelöst.

      Ich fand es sehr interessant von „deiner“ Anlage und ihrem Einsatzbereich zu lesen! Vielen Dank für deinen Kommentar zum heutigen Beitrag!

      Liebe Grüße
      Michèle

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  5. #12 von marliesgierls am 09/02/2016 - 20:34

    Ja die Rohrpost aus der Berliner Stabi kenne ich auch noch gut! Weiter kann ich mich dunkel erinnern, dass es auch sonst in Berlin eine funktionierende Rohrpost gab, mein Vater sprach davon, Wenn man sich das heute mal vorstellt, aber besser, als Briefe verschicken war die Idee eigentlich schon. Nun haben wir die mails und die Rohrpost und den Brief werden bald nur noch die Historiker kennen.
    Liebe Grüße (Zisch…Bummm) Marlies

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    • #13 von ladyfromhamburg am 09/02/2016 - 22:38

      In ein paar Jahren bekommst du wahrscheinlich deine Post mit der Drohne auf den Hof geliefert, Marlies.^^ Du kannst dich also noch an das, was dein Vater zur Rohrpost erzählte, erinnern. In Berlin war ja – zumindest im Westteil – schon eher als in Hamburg Schluss mit dem Versand via Rohr. Aber war nicht nach dem NSA-Skandal vor zwei Jahren mal die Rede davon, dass man das alte System reaktivieren wollte? Für sensible (Regierungs-)Dokumente? Würde ja die Spionage durch ausländische Geheimdienste erheblich erschweren. Aber ich bin nicht sicher, ob das ernstgemeint war, oder ob es sich um Satire handelte …

      Lieben Gruß zurück (auch mit Zisch … etc.) ^^
      Michèle

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      • #14 von marliesgierls am 10/02/2016 - 11:41

        Das fehlt mir noch mit den Drohnen, dann bekommen Pferde und Hunde Panik!
        Liebe Grüße Marlies

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  6. #15 von gsharald am 11/02/2016 - 21:16

    Danke für diesen ausführlichen und interessanten Bericht über die Rohrpost. Ich kenne sie nur aus dem Fernsehen. Zu ihrer Zeit war sie bestimmt ein sinnvolles System.

    Liebe Grüße an die Elbe
    Harald

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    • #16 von ladyfromhamburg am 13/02/2016 - 18:20

      Ich denke, es hat den Weg und die Laufzeit einiger Nachrichten damals mit Sicherheit ganz erheblich verkürzt und vereinfacht. Nur hat es sich überholt, dadurch das wir heute viele Informationen gar nicht mehr gedruckt in den Händen halten oder aber andere Trasportmittel und -wege hinzukamen.
      Danke fürs Hereinschauen, Harald! Schönes Wochenende!

      LG Michèle

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  7. #17 von kowkla123 am 12/02/2016 - 17:34

    schönes Wochenende, liebe MIchelle

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  8. #19 von alesiablogs am 15/02/2016 - 18:22

    I am going to share your blog with my mutty. I don’t know how much she will read, but I think she will enjoy it. She does not comment, but I will let you know what she says! 🙃🙂

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    • #20 von ladyfromhamburg am 15/02/2016 - 18:56

      You might tell her that it’s about an old pneumatic (tube) conveying system which existed not only in Hamburg but also in some other large cities as for example Berlin! I don’t know when exactly she left for the U.S. but possibly she remembers.
      Thanks for visiting, Alesia! Have a nice week!

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      • #21 von alesiablogs am 15/02/2016 - 19:02

        Too funny! We used those in a old Catholic hospital I worked at in downtown Seattle, WA. I will tell her. I am going to send your link to your blog so she can pick and choose the ones to read. I am sure she will enjoy your blog. I actually know several of her German girlfriends I can send the link to. So watch out- a bunch of little old ladies may start reading from The south where I grew up!

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      • #22 von ladyfromhamburg am 15/02/2016 - 19:37

        Well, well – I’m prepared. :-D (I’m going to put on the kettle for some tea or coffee during their blog reading.)

        So you had such a pneumatic system at your old workplace. Not unusual at all, Alesia! ^^ Hospitals (or large libraries, too) were happy to use these systems as they were extremely comfortable. You could save a lot of time and avoid long ways yet all documents, blood samples or lab results were transported from one end to the other end of the building rather quickly.
        Did you know that due to all these advantages hospitals (at least some German clinical centres) still use these tubes today?

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      • #23 von alesiablogs am 15/02/2016 - 19:40

        Yes. They were great until your blood sample was „lost“and you had to redraw it on the patient!! There were pitfalls at times, but mostly they were great.

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      • #24 von ladyfromhamburg am 15/02/2016 - 19:46

        Blimey! They got lost? That isn’t funny at all … I hope it didn’t very often.

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  9. #25 von alesiablogs am 15/02/2016 - 20:12

    No. It did not happen often, but enough that it bugged us at times! I will say they would have the whole system down due to maintenance for hours on end. I worked at Providence for almost a decade in the 90’s so I am sure so much has improved from my open heart days there. If you can open the link-you will see the old portion of the hospital. The nuns I believe used to live at the hospital for many years.

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  10. #27 von FOTOGRAFIKUM® am 15/02/2016 - 22:08

    Danke Michèle, so lerne ich immer wieder etwas Neues über Hamburg.
    Beste Grüße
    Ernst

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    • #28 von ladyfromhamburg am 17/02/2016 - 00:03

      Das ging mir bei dir auch schon so, Ernst. Ich denke da nur neulich an die Inschriften im Boden nahe des alten Doms.
      Liebe Grüße auch von mir zurück!
      Michèle

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  11. #29 von Heartafire am 16/02/2016 - 20:14

    You have such a beautiful city, country, the architecture is amazing and stunning. I am seeing a lot of modernization intermingled since I was there. Breathtaking pics, thanks for sharing them

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    • #30 von ladyfromhamburg am 17/02/2016 - 00:19

      I have to thank you for visiting! I’m rather glad that you like the city as well as surroundings and obviously you know one or the other point mentioned and showed. May I ask when you had the chance to visit this region? You’re absolutely right as far as the modernization is concerned. A lot of new buildings were constructed (and sometimes changed the look of the city considerably). Even a complete new waterfront (Harbour City) is nascent.

      Thanks again for taking the time to have a look here and for commenting!
      Michèle

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      • #31 von Heartafire am 17/02/2016 - 02:26

        I feel yours is one of the most beautiful photography sites Michele. I lived in in the Moselle Valley region for nearly two years 93-95, such a beautiful place. The summers countryside like patchwork quilts, so many colors across the landscape. The architecture is amazing, I was in Trier for a while, remarkable and beautiful city. Thank you for allowing me to vist Hamburg, must to my regret I did not make it there but there is still time! :)

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      • #32 von ladyfromhamburg am 20/02/2016 - 18:06

        You spent some time in a rather beautiful area. The Moselle Valley is exactly as you described it. I visited this region long time ago and I felt rather happy there during my stay.
        It’s so nice to hear that you like to get an impression of my town Hamburg via blog and, of course, I’m now always looking rather forward to seeing you here again. Nevertheless I keep my fingers crossed that you’will make it some day and will see the city for real. It’s worth a visit! ^^

        Have a nice weekend!

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      • #33 von Heartafire am 20/02/2016 - 18:09

        Thank you Michele, it would be a dream come true to make it back to your lovely country once again! Have a lovely weekend as well.

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  12. #34 von finbarsgift am 17/02/2016 - 06:37

    Mannomann, Michèle, da hast du aber sicherlich sehr lange recherchieren müssen um dermaßen fundiert über Rohrpost schreiben zu können,

    auf jeden Fall hochinteressant erzählt, DER moderne Rohrpostroman!! :-)

    Und das mit der ersten Ampel wusste ich auch noch nicht!
    Es lohnt sich eben immer wieder bei dir zu lesen :-)

    Hab einen schönen Tag, Lu

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    • #35 von ladyfromhamburg am 20/02/2016 - 18:11

      Ach, man liest im Laufe der Zeit einiges, hört auf seinen Wegen bei den (noch) älteren Menschen (als man selbst) herum und dann denke ich mir ja stets auch meinen eigenen Teil dazu. Nicht um wild mutzumaßen, aber ich habe eben ebenfalls Vorstellung, die verknüpft mit Vorwissen, dann zu Folgerungen führt … ^^
      Ich danke dir für deinen netten Kommentar, Lu, und freue mich natürlich, dass du es als lohnenswert empfindest, mal vorbeizuschauen. Was soll man sich mehr wünschen.

      Schönes Wochenende!
      LG Michèle

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      • #36 von finbarsgift am 20/02/2016 - 19:18

        Das wünsche ich dir auch, Michèle…
        Liebe Abendgrüße vom Lu

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  13. #37 von Sartenada am 18/02/2016 - 13:32

    Again very interesting report to reveal Hamburg’s „secrets“. Slowly I start to know more about Your beautiful city. Thank You.

    Happy Thursday. Matti.

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    • #38 von ladyfromhamburg am 20/02/2016 - 18:27

      As as faithful and regular visitor of my blog, you meanwhile got a lot of information about Hamburg, Matti! :-) Glad that you like it and that you always return!
      I just published a new post where you can see some photos taken at the river Alster but not at the usual well-known places closer to the city centre. Not the large lakes! I went to the city boundary, to the north, where the river is arriving from the southern „Schleswig-Holstein“, which is another federal state of Germany (Bundesland). You can walk along the water using a special hiking path and I chose a part where two parks are integrated (so to say). Very nice! If you like to have a look, it’s the latest post which appears on the main site.
      The view on the water always reminds me a bit of your beautiful pictures takes at Finnish lakes.

      Thanks for visiting and commenting! Have a nice weekend!
      Michèle

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  14. #39 von khecke am 19/02/2016 - 05:26

    Die Geschichte mit der alten Rohrpost war super interessant – danke Dir dafür. Ich bin sicher tausendmal am Stephanplatz gewesen und kannte dieses alte Postgebäude. Interessant war damals, dass die Post viele Postautos einsetzte, die elektrisch angetrieben wurden und etwas langsamer fuhren.
    Ich wohnte damals in Wandsbek und fuhr mit der Strassenbahn mitten durch die Stadt zu meiner Arbeit in Altona.
    Aber wie gesagt, nie hatte ich etwas von dieser Rohrpost gehoert. Allerdings hatten wir eine Rohrpost innerhalb der Firma in Altona.
    Liebe Grüße zu Dir nach Hamburg aus dem langsamer wärmerwerdenden Nordwest Arkansas,
    Karl-Heinz

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    • #40 von ladyfromhamburg am 20/02/2016 - 18:39

      Wie interessant! Das habe ich zum Beispiel überhaupt nicht gewusst, dass elektrobetriebene Fahrzeuge im Einsatz waren!
      Karl-Heinz, ich glaube, die Tatsache, dass dir nichts von der Rohrpost bekannt war, liegt mit darin begründet, dass dein Aufenthalt in Hamburg genau in den Jahren lag, in der sie kaum genutzt wurde. Die neue Großrohrpost nahm erst 1963 ihren Dienst auf, und das alte Rohrsystem war ja im Krieg erheblich beschädigt worden und aufgrund des geringen Rohrdurchmessers und der vergleichsweise geringen Kartuschengröße sowieso nicht mehr so der Renner. Es entsprach einfach nicht mehr den Erfordernissen. Als du dann schon Richtung Staaten ausgewandert warst, ging es erst wieder mit dieser Vertriebsweise los – und wie du weißt, waren es dann auch nur 16 Jahre bis zum endgültigen Aus. Sie ist also auch seit Jahrenden nicht mehr im Gespräch.

      Aber dieses interne Hausrohrpostsystem scheinen mehr Firmen als (von mir) gedacht genutzt zu haben. Deine also ebenfalls.

      Ich freue mich, dass du wieder vorbeigeschaut hast und grüße aus dem kurzzeitig sonnigen und nun bereits wieder feucht-kühl-windigen Norddeutschland zurück nach Arkansas.
      Schönes Wochenende!
      Michèle

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  15. #41 von kowkla123 am 01/03/2016 - 15:21

    LIebe Michelle, einen guten Start in den März wünsche ich

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  16. #43 von kowkla123 am 29/06/2016 - 13:42

    beste Grüße von mir an dich

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