Lange Reihe, St. Georg – Lang nicht gesehen!

Falls Sie nicht gerade aus Hamburg sind, sagt Ihnen die Lange Reihe wahrscheinlich nichts, denn der Straßenzug ist überregional längst nicht so bekannt wie Jungfernstieg, Elbchaussee – die Adresse der etwas betuchteren Hanseaten – oder mehr noch die berühmt-berüchtigte Reeperbahn.
Lassen Sie sich durch etwaige Unkenntnis nicht abschrecken! Ich vermute nämlich stark, dass Ihnen dafür das Phänomen „Wat haste dir verändert!“ mit Sicherheit bereits untergekommen ist. Und darum geht es heute vor allem.

Nehmen Sie Ihren Heimat- oder Geburtsort – vorausgesetzt, Sie haben seitdem nicht ununterbrochen dort gelebt. Oder ein früheres Urlaubsziel! Die Gegend, in der Sie Ihre Ausbildung absolvierten, die Stadt, in der Sie studierten oder Ihre erste eigene Wohnung mieteten.
Wenn Sie irgendwo lange Zeit nicht waren, gerät der Ort entweder fast vollständig in Vergessenheit – oder aber es kommt irgendwann der Moment erwachender Neugier. Ein kleiner Anstoß von außen, und mit einem Mal interessiert es Sie brennend, ob und wie sich dieser Platz wohl entwickelt hat.
Hat er sich stark verändert? Würden Sie ihn wiedererkennen? Gibt es ihn überhaupt noch?
Kleine idyllische Urlaubsorte mutieren gar nicht so selten zu (Fast-)Städten mit Hotelkomplexen riesigen Ausmaßes, das quirlige Dorf hingegen, in dem Sie im Alter von elf Jahren zwei Wochen auf dem Ponyhof verbrachten, liegt heute wie ausgestorben da. Die Landjugend hat irgendwann die Koffer gepackt und ist Richtung Stadt aufgebrochen …

Mich interessiert so eine Örtlichkeit. Eine bestimmte Straße hier in Hamburg. Die Lange Reihe. Sie befindet sich im Stadtteil St. Georg, nördlich vom Hauptbahnhof. Das Interesse kam in dem Fall einmal nicht aus heiterem Himmel, sondern ich habe sie bereits seit geraumer Zeit auf meinem persönlichen Kieker.
Was ist aus ihr geworden?

Nicht, dass ich dort jemals gewohnt hätte! Ich fuhr jedoch lange Zeit regelmäßig ein- bis zweimal pro Woche mit dem Bus durch sie hindurch. Abends nach dem Büro auf dem Weg zu Monsieur Bouzoubaa, meinem marokkanischen Französischlehrer, der in der Innenstadt wartete. Das ist nur inzwischen Jahrzehnte her.
Sie war eine gute, aber graue und schludrige Bekannte, die Lange Reihe. Lange Zeit besaß sie überhaupt ein gehöriges Schmuddel-Image! Ungepflegt, ungeliebt wirkend, zudem Rotlichtmilieu. Prostituierte traf man selbst am Tag an. Wo Prostitution stattfindet, ist oft auch das Drogenproblem nicht weit – was wiederum eine erhöhte Kriminalitätsrate zur Folge hat. So auch hier …

Es gab aber nicht nur Negatives. Die verschämt vereinzelt vorhandenen schönen Punkte musste man nur sehr suchen und gezielt ansteuern. Casa di Roma, der Italiener, existierte bereits, ebenso ein beliebtes portugiesisches Restaurant.
Auf den ersten Blick unscheinbare und dennoch irgendwie besondere Läden tauchten zwischendurch auf. Für den einen war es Krimskrams, für den anderen Kunst, was sie anboten. Einen Gemüsehändler mit reichhaltiger Auslage sehe ich noch vor dem inneren Auge. Ich entsinne mich, dass ich gezielt in der Langen Reihe ausstieg, um in einem Eisenbahnmodellbauladen Dinge zum Verschenken für einen Enthusiasten und begnadeten Bastler zu erstehen. Das war lange bevor die Tendenz aufkam, sich solche speziellen Wünsche via Internet zu erfüllen und dies – sowie das generell nachlassende Interesse der jüngeren Generationen an derartigen Hobbys – die Existenz jener Läden mehr und mehr überflüssig machte.
Dann war da noch das Kult-Kaufhaus 1000 Töpfe, in dem auf über 2000 Quadratmetern Fotozubehör aller Art, Fernseher, dazu sogenannte weiße Ware wie z. B. Waschmaschinen und Kühlschränke, jedoch auch Gartengeräte verkauft wurden. Es gehörte fast 60 Jahre zu Hamburg und zu St. Georg einfach dazu.

Als meine regelmäßigen Touren Mitte der 80er Jahre wegfielen, bin ich äußerst selten wieder dorthin gekommen. Die letzten 15 Jahre sicher gar nicht. Sie dürfen annehmen, dass die Sehnsucht auch nicht so gewaltig ausfiel.

Doch in den vergangenen Jahren vermeldete die Presse Erstaunliches über die Entwicklung in der Langen Reihe. Ein Umschwung fand statt. Man versuchte, dem Problem des Drogenhandels Herr zu werden, die illegale Prostitution sollte durch weitere Verbote bzw. Einschränkungen eingegrenzt (wenn nicht gar verhindert) werden. Das Rotlichtmilieu findet sich heute stärker Richtung Hansaplatz. Die Polizeipräsenz wurde erhöht, Kontrollen verstärkt.
Auf einmal wehte ein etwas anderer Wind, einer, der die Schmuddeligkeit etwas wegzublasen schien und die Augen für neue Möglichkeiten öffnete. Es entstanden einige Neubauten, ältere Häuser wurden umgebaut und renoviert. Das Angebot an Geschäften begann sich zu ändern und nahm stetig weiter zu.

1000 Töpfe gab aufgrund hoher Verluste (auch sie litten unter dem zunehmenden Online-Kaufverhalten der Kunden) im Januar 2009 endgültig auf. Als Überbleibsel bestand noch eine Weile die kleine Foto-Fundgrube in der Langen Reihe 99, doch auch sie existiert heute nicht mehr. Auf der frei gewordenen wertvollen Fläche (3000 m²) des nach Schließung abgerissenen Kaufhauses, wurde fünfstöckig neu gebaut. An dieser Stelle finden sich nun u. a. der große, moderne Edeka-Markt Niemerszein mit umfangreichen Sortiment und hochwertigem Feinkostangebot, eine große Tiefgarage sowie Wohnungen. Wohnungen? In der Langen Reihe?
Will denn dort jemand …?
Ja!
Früher hätte man Mieter eher mit Nachdruck hinschubsen müssen. Doch nun zog mit einem Mal die Nachfrage nach Wohnraum an. Mit ihr stiegen die Mieten und Kaufpreise für Wohneigentum. Plötzlich entstanden große Lofts, modernisierter Wohnraum wurde angeboten. Eine noch nicht einmal ganz aktuelle Information nennt bereits Preise von ca. 400.000,00 € für eine relativ kleine 2,5-Zimmer-ETW. Unterkünfte in der Langen Reihe zählen mittlerweile mit zu den teuersten Wohnraumanschaffungen der Stadt. Sie dürfen dabei nicht vergessen, dass auch die Außenalster nicht weit entfernt ist!
Selbst Prominente zeigen Interesse und lassen sich nieder.

Das waren alles Entwicklungen, die ich, ohne bis dahin selbst wieder vor Ort gewesen zu sein, allein aus den Berichten der Medien aufschnappte. Mit einem Mal war von chic, trendy und von lebendig die Rede! Eigenschaften, die völlig das Gegenteil von dem ausdrückten, was ich in Erinnerung hatte.
So etwas weckt schon Interesse!
Vergangene Woche war es schließlich soweit, ich brach auf zur Erkundung der Lage. Ich nahm mir die Straße in Nord-Süd-Richtung vor und startete meinen Spaziergang bereits in der Barcastraße, die im weiteren Verlauf zur Langen Reihe wird, welche wiederum am Ende auf die Kirchenallee am Hauptbahnhof stößt.

Ein Bus fährt auch heute durch die Lange Reihe, doch es ist nicht mehr meine Linie 108 von damals. Der Metrobus, Linie M6, hat diese Tour übernommen.
Auf der rechten Seite entstand das noble Hotel The George im britischen Stil (Einrichtung) und mit akkurat geschnittenen Hecken zur Straße hin. Ich finde es sehr passend, dass man in St. Georg einem Hotel genau diesen Namen gab!
Schauen Sie einmal, was ich an der Einmündung Barcastraße/ Lohmühlenstraße gleich beim The George um die Ecke entdeckte!

Reißverschluss-Fassade an der Außenalster ... (Hamburg-Wappen erscheint)

Reißverschluss-Fassade an der Außenalster … – Das interessant gestaltete Haus in der Barcastraße 1

Ein Haus, das eindeutig eine gewisse Hamburg-Verbundenheit verrät. Schon ohne weitere Fassadengestaltung ein freundlich wirkendes, weißes Mehrparteienhaus, doch mit leicht geöffnetem Reißverschluss und daraus hervortretendem Hamburg-Wappen ein besonderer Hingucker. In meinen Augen trifft die Idee die Wesensart eines (Ur-)Hanseaten recht gut. Er kehrt nicht unbedingt auf den ersten Blick den Hamburger heraus, ist womöglich sogar etwas reserviert, kommt eher dezent daher … Doch dahinter! Wer ein bisschen Mühe aufwendet und an der Schale kratzt, kommt auch zum sympathischen und weichen Kern.
Für Entwurf und Ausführung war Grafiker und Illustrator Nils Baumann zuständig. Für mich ein überaus gelungenes Werk!

In Laufrichtung auf der linken Seite erstreckt sich nach wie vor der Krankenhauskomplex, nur dass er nicht mehr Allgemeines Krankenhaus St. Georg heißt, sondern jetzt zu der Asklepios-Gruppe gehört, die den Zusatz „St. Georg“ immerhin weiter im Namen führt.

Hamburg - St. Georg - Früher AK St. Georg, heute Asklepios Klinik St. Georg

Hamburg – St. Georg – Früher AK St. Georg, heute Asklepios Klinik St. Georg

Hamburg - St. Georg - Barcastraße - Seitenblick auf das The George Hotel ...

Hamburg – St. Georg – Barcastraße – Seitenblick auf das The George Hotel …

Hamburg - St. Georg - Barcastraße - Drinnen im britischen Stil_ The George Hotel Hamburg

Hamburg – St. Georg – Barcastraße – Drinnen im britischen Stil: The George Hotel Hamburg

Im weiteren Verlauf der Straße fällt sofort ins Auge, dass sich Restaurants, Lokale und Cafés verstärkt angesiedelt haben. Spezialisierte Läden, kleine Boutiquen, Kunst und Kurioses gesellten sich hinzu. Als Ergänzung einige kleinere Dienstleistungsbetriebe. Produkte des täglichen Bedarfs gibt es ebenfalls.
Für alles, was fehlt, ist ansonsten die City mit ihren Einkaufsstraßen und Passagen zu Fuß schnell erreichbar.

Hamburg - Lange Reihe, St. Georg - Kleine Läden, Cafés und Restaurants dicht an dicht ...

Hamburg – Lange Reihe, St. Georg – Kleine Läden, Cafés und Restaurants dicht an dicht …

Wer als Exil-Hamburger oder Langverschollener – so wie ich – die Lange Reihe wiederentdeckt, merkt sofort den Unterschied. Es ist belebter, lebhafter und farbenfroher. Es ist zugleich sauberer, wirkt heute zeitgemäßer trotz vieler älterer Häuser. Von ihnen hat ein Großteil inzwischen nach Umbauten moderne Elemente hinzubekommen.
Unschwer ist auch zu erkennen, dass die bunt gemischte und internationale Gastro-Szene eine wichtige Rolle spielt. Alle paar Meter lädt ein weiteres Restaurant oder Café mit Draußenplätzen zum Verweilen. Das Leben hat sich dadurch in der Langen Reihe auf die Straße hinaus erweitert. Backstuben mit Snackbereich ergänzen das Angebot und sorgen ebenfalls für das leibliche Wohl.

Hamburg - Lange Reihe, St. Georg - Café Uhrlaub und das Restaurant Vasco da Gama (rechts)

Hamburg – Lange Reihe, St. Georg – „Café Uhrlaub“ und das Restaurant „Vasco da Gama“ (rechts)

Die Namen der Läden orientieren sich gelegentlich am Namen des Stadtteils. Der Hutladen heißt „Chapeau St. Georg“, die Kindermoden „Lütt’n Georg“, und es gibt „Georgie“.
Andere nennen sich leicht merkbar „Hans im Glück“ (Burger, Grillbar), „Frau Möller“ (Eckrestaurant), haben so klangvolle Namen wie „Hortensia“ oder variieren die Schreibweise bekannter Begriffe – wie das „Café Uhrlaub“.

Hamburg - Lange Reihe, St. Georg - Der Hutladen für den gepflegten Herrn_ Chapeau St. Georg

Hamburg – Lange Reihe, St. Georg – Der Hutladen für den gepflegten Herrn: „Chapeau St. Georg“

„Georgie“ sucht zurzeit Verstärkung im Team. Man tut es kund mit einem in Kreide geschriebenen Hinweis auf dem Blumenkübel am Eingang. „Tapferes Schneiderlein (m/w) gesucht“. Falls Sie Interesse haben, bedenken Sie bitte, dass es sich nicht um ein Änderungsatelier handelt, sondern die Schere bei einem Friseur zum Einsatz kommen soll …

Hamburg - Lange Reihe, St. Georg - Georgie

Hamburg – Lange Reihe, St. Georg – „Georgie“

Beim Schlendern entdeckte ich auch ein Geschäft, in dem es Apfeltaschen gibt. Leuchtend grüne.
Kennen Sie nicht? Stand aber dran!
Wie die schmecken? Nicht so gut, glaube ich.
Es handelt sich um relativ schwer bekömmliche, froschgrüne, textile iPad-Schutzhüllen

Hamburg - Lange Reihe, St. Georg -Fassadenmalerei im Hintergrund und die Pflanzen von _Hortensia_ schaffen eine schöne Atmosphäre

Hamburg – Lange Reihe, St. Georg – Fassadenmalerei im Hintergrund und die Pflanzen von „Hortensia“ schaffen eine schöne Atmosphäre

Das Viertel ist unheimlich multi-kulti, das Publikum in jeglicher Hinsicht noch einmal bunt gemischt. Ganz verheimlichen, dass die Lange Reihe einen gewissen Restkiez-Charakter besitzt, lässt sich auch heute nicht. Das ist einfach so und gehört hier hin.

Hamburg - Lange Reihe, St. Georg - Es wird auch weiter umgebaut und saniert. An der Ecke gegenüber entsteht ein Weinbistro ... .

Hamburg – Lange Reihe, St. Georg – Es wird auch weiter umgebaut und saniert. An der Ecke gegenüber entsteht ein Weinbistro … .

In der Straße hinzugekommen sind Männerbars sowie Schwulencafés und Brunos. Ein Shop, der verkündet: Wir lieben Männer. Dort findet sich Fashion und Erotik für den Herrn. Und gleich um die Ecke in der Danziger Straße ist der große katholische Mariendom

Hamburg - Mariendom, St. Georg

Hamburg – Mariendom, St. Georg

... im Dominneren für eine kath.  Kirche überraschend hell, schlicht und beinahe modern

… im Dominneren für eine kath. Kirche überraschend hell, schlicht und beinahe modern

Wissen Sie, was aktuell im Gespräch ist?
In bewusste Danziger Straße, also quasi als Nachbar der Kirche, zieht möglicherweise im Herbst ein Swinger-Club („Voyage Hamburg“).
Eine Disco, die in den jetzt dafür vorgesehenen Räumlichkeiten kurzzeitig ihr Glück versuchte (die angepeilte Wiederauflage des legendären Musikclubs TRAXX, der früher in den 90ern in den Deichtorhallen seinen Standort hatte), musste recht schnell wieder schließen, als keine Erlaubnis zum Betrieb einer Musikanlage erteilt wurde. Das Fehlen derselben macht sich für eine Disco nämlich nicht sonderlich gut.
Wobei … Besucher eines Swinger-Clubs werden sich auch nicht still mit einem Buch in die Ecke setzen wollen. Oder wie würden Sie das sehen?
Man darf gespannt sein, wie die Angelegenheit ausgeht. Der Protest im Stadtteil ist jedenfalls energisch und laut.

Inzwischen ist fast die Kirchenallee und somit das Ende der Langen Reihe erreicht. Sie ist 2015 tatsächlich komplett anders, als ich sie von damals erinnere. Wat haste dir verändert …!
Wesentlich geschäftiger und umtriebiger als zu meinen Buspendelzeiten scheint es mir auch. Teils der Entwicklung und heutigen Situation vor Ort zuzuschreiben, teils höchstwahrscheinlich unserer völlig anderen, „schnelleren“ Zeit.
Wodurch auch immer – mir persönlich ist nach der Erkundung und dem beachtlichem Betrieb jetzt so ein bisschen nach einem geruhsamen kleinen Abstecher an die Außenalster. Die ist im Nu erreicht!

Hamburg - Außenalster

Hamburg – Außenalster

Das machen wir allerdings heute im Blog nicht mehr, sondern treffen uns – sofern Sie denn mögen –  in ein paar Tagen erneut.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag! Bis demnächst!

© by Michèle Legrand, August 2015
Michèle Legrand ©Foto Andreas Grav (Ausschnitt)

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  1. #1 von leonieloewin am 09/08/2015 - 09:50

    Bisher sagte mir die Lange Reihe nichts. Nun weiß ich ein bisschen mehr über Deine schöne Stadt. Danke fürs Mitnehmen und den interessanten Einblick. Liebe Grüße Leonie

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    • #2 von ladyfromhamburg am 09/08/2015 - 21:50

      Es freut mich, dass du dich darauf einlässt, auch wenn dir die Stadt – oder besser gesagt natürlich die Straße – nicht bekannt ist, Leonie. Ich hatte natürlich gehofft, dass einfach die erstaunliche Verwandlung einer Straße und ihrer Anwohner genug Anreiz bietet, es als Thema auch für Leser aus völlig anderen Gegenden mit hineinzunehmen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass beinahe jeder Ort einen Bereich hat, der sich im Laufe von 30 oder mehr Jahren komplett ändert und dadurch unter Umständen kaum wiederzuerkennen ist. Positiv wie negativ verändert …

      Liebe Grüße!
      Michèle

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  2. #3 von gsharald am 09/08/2015 - 12:32

    Liebe Michele,

    ich kenne Hamburg nicht. Umsomehr finde ich Deine Berichte über Deine Stadt sehr interessant. Ich bin gern mitgekommen und freu mich schon auf das nächste Mal.

    Liebe Grüße in den Norden
    Harald

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    • #4 von ladyfromhamburg am 09/08/2015 - 21:52

      Das hört sich gut an! Schön, dass dich Hamburg und das damit verbundene (und von mir für den Blog ausgesuchte) „Drumherum“ so interessiert! Es würde mich sehr freuen, wenn du irgendwann wieder mit von der Partie bist, Harald!
      Liebe Grüße auch zurück!
      Michèle

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  3. #6 von kowkla123 am 09/08/2015 - 13:31

    einfach nur schön, einen schönen Sonntag wünsche ich

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  4. #8 von Josef am 09/08/2015 - 17:15

    Liebe Michèle, vielen Dank für den interessanten Bericht und die schöne Fotostrecke. Manchmal kann ich mich bei langen Texten am Bildschirm ohne und vielleicht sogar mit vielen Bildern nicht so gut konzentrieren. Hier habe ich aber alles sehr eindrucksvoll wahrgenommen. Meine Gedanken sind natürlich auch bei einem Vergleich mit München. Das ist aber gar nicht notwendig. Es gefällt mir, wie Du die Eigenheiten von Hamburg darstellst. Herzliche Grüße von München nach Hamburg, Josef

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    • #9 von ladyfromhamburg am 09/08/2015 - 21:59

      Lieber Josef, dass dich als Münchner – mit dieser schönen Stadt um dich herum! – derNorden und mein Hamburg interessiert, finde ich immer wieder schön! Genauso gern schaue ich mir übrigens deine Berichte und Fotogalerien über München an! Eben weil auch du die Besonderheiten und Eigenheiten deiner Stadt herauspickst und dazu deine Texte gestaltest oder gezielt optische Eindrücke präsentierst. So haben wir also beide etwas davon!

      Danke schön für dein positives Feedback zum heutigen Post und auch von hier liebe Grüße nach Bayern!
      Michèle

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  5. #10 von marliesgierls am 09/08/2015 - 20:37

    Die Lange Reihe hat er mir vor nicht all zu langer Zeit auch angetan, Vergleich zu früher fehlen allerdings. Aber ich war beim Portugiesen und im The Georg nach der Rocky Horror Picture Show, wollte schon längst mal wieder da gewesen sein, gut, dass Du mich erinnerst, Michèle.
    Einen schönen Abend noch, liebe Grüße Marlies

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    • #11 von ladyfromhamburg am 09/08/2015 - 22:03

      Du hast sehr positive Erinnerungen, das freut mich! Eine Bekannte von mir hier in Hamburg schrieb mir auch gerade dazu auf Facebook, dass es mittlerweile so etwas wie ihre zweite Heimat geworden sei, so gut gefällt ihr die Atmosphäre – und auch die Alsternähe!
      Vielleicht führt dich dein Weg ja bald wieder in diese Richtung!
      Wie gefiel es dir denn seinerzeit im „The George“? Ich selbst war dort noch nicht essen oder etwas trinken.
      Auch dir einen schönen Abend, Marlies!
      LG Michèle

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      • #12 von marliesgierls am 10/08/2015 - 08:29

        Wir waren ja spät Abends dort, auf einen Drink, die Männer haben einen sündhaft teuren, aber guten Burger gegessen. Ich fand es ganz gut.
        Liebe Grüße Marlies

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  6. #13 von finbarsgift am 12/08/2015 - 17:26

    Ach Michèle, toll wieder mal, ich sehe schon, dass du unbedingt willst, das ich mal ein verlängertes Wochenende in Hamburg zubringe…*lächel*

    So viele feine Dinge zu besuchen wie z.b . die 1000 Töpfe und das Haus mit dem Reißverschluss, soooooo cooooooooool!

    Liebe Sommersonnengrüße vom Lu

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    • #14 von ladyfromhamburg am 12/08/2015 - 17:35

      Lieber Lu, Hamburg lohnt sich immer! Nicht nur die Lange Reihe. Nur versteife dich nicht auf die 1000 Töpfe, denn dieses Kaufhaus hat leider seit 2009 geschlossen. ^^ Es findet sich aber garantiert was anderes Schönes.
      Danke fürs Vorbeischauen hier! Auf diesem Wege kommen jetzt auch herzliche Grüße aus dem Norden zu dir!
      Michèle

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      • #15 von finbarsgift am 12/08/2015 - 17:40

        Hahaha, ich hoffte doch so auf die 1000 Töpfe, dass die dann extra wieder aufmachen, wenn ich schon mal komme :-)

        Ich hoffe, Planten und Bloemen ist noch offen?!

        Liebe Grüße aus dem sonnigen Ländle vom Lu Finbar

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      • #16 von ladyfromhamburg am 12/08/2015 - 17:43

        Planten un Blomen gibt es weiterhin, Lu – und ich persönlich finde es eines der schönsten Ziele überhaupt! Wenn die den Park jemals schließen wollten, würde ich aber sehr schwer protestieren!

        LG Michèle

        Gefällt 1 Person

      • #17 von finbarsgift am 12/08/2015 - 17:46

        Super!
        Na dann bin ich ja nun wieder etwas ruhiger, auch ohne die Aussicht auf 1000 Töpfe :mrgreen:

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