Lauenburg – Kaiser Wilhelm, Kellergewölbe, passgenaue Zäune, Mücken und ein Fest

Würden Sie gern einmal auf einem 114-Jährigen sitzen? Einem, der zeit seines Lebens wirklich jedes Jahr einige Male aktiv war?
Oder zieht es Sie zur Reeperbahn, nur Sie haben Bedenken wegen Rotlichtmilieu, zwielichtigen Gesellen o. ä.? Es gibt eine Alternative!
Vielleicht träumen Sie aber auch davon, sich in grün-blau ausgeleuchteten Kellergewölben herumzutreiben?
Lieben Sie steile Treppen, alte Türme, Möwengeschrei und den Blick aufs weite Wasser?
Sind Sie ein Flussschiffinteressierter, ein dem Museumsbesuch nicht Abgeneigter, vielleicht ein Fischesser, Kopfsteinpflasterliebhaber und Fachwerkbewunderer?
Dann sollten Sie definitiv einmal das Städtchen Lauenburg besuchen!

Elbe vor Lauenburg__

Elbe vor Lauenburg

Lauenburg liegt – von Hamburg aus gerechnet – etwa 50 km flussaufwärts unmittelbar an der Elbe. Wenn Sie dort am Wasser stehen, dann sind es zur einen Seite Richtung Flussmündung bei Cuxhaven noch 158,4 km und zur anderen Seite Richtung Quelle im Riesengebirge noch 932,6 km Flussstrecke. Schon ziemlich lang, diese Elbe
Falls Ihnen – auch wenn Sie weiter weg leben – der Name des Städtchens irgendwie geläufig, seltsam bekannt erscheint, dann kann dies zwei Ursachen haben:
Zum einen wird die schöne historische Altstadt mit Fachwerkbauten aus dem 16. bis 19. Jahrhundert gelegentlich überregional hervorgehoben, und zum anderen erscheint Lauenburg immer dann in Zeitungen und im Fernsehen, wenn – wie Ende Mai/Anfang Juni 2013 wieder ganz massiv – Überschwemmungsgefahr bei extremen Hochwassern oder schweren Sturmfluten besteht.
Die Altstadt liegt direkt am Flussufer (Unterstadt), während sich der neuere Teil, die Oberstadt, außerhalb der Gefahrenzone an einem Hang in sicherer Höhe befindet.

Lauenburg - Hochwasseranzeige ....

Lauenburg – Hochwasseranzeige …. Die Pegelstände aus verschiedenen Jahren. Ziemlich weit oben das Jahr 2013 – ganz oben die Anzeige bzgl. der aktuellen Deichhöhe

Am letzten Septemberwochenende gab es in der alten Schifferstadt einen Grund zum Feiern. Nach vierjähriger Umbauphase hatte das Lauenburger Elbschifffahrtsmuseum zur Wiedereröffnung eingeladen. Es bot am 27. und 28. September 2014 die Gelegenheit zu einem Kennenlernbesuch bei freiem Eintritt sowie weiteres Programm zur Unterhaltung.
Das Museum (Elbstraße 59) ist im ehemaligen Rathaus direkt bei der Maria-Magdalenen-Kirche untergebracht, die Tourist-Information der unmittelbare Nachbar.
Auf dem Kirchplatz wurde bei Sonnenschein kräftig gefeiert. U. a. traten am Sonntag die Sänger des Lauenburger Shanty-Chors „Die Kielschweine“ auf. Falls Sie sich über diesen Namen wundern – es ist nichts Verwerfliches oder Anstößiges. Ein Kielschwein ist ein äußerst wichtiges Teil eines Schiffes, nämlich der Längsholm ganz unten über dem Kiel, dessen Funktion es u. a. ist, die Spanten des Bootes und deren Kräfte aufzunehmen. Das Teil gibt also dem Rumpf Längssteifigkeit und den Spanten und Bodenwrangen Anbindung.  Bei der Chorgründung im Jahre 1976  hatten die damaligen Mitglieder  alle in irgendeiner Form mit Booten zu tun und entschieden sich daher damals für diesen Namen.

Lauenburg - Fest auf dem Kirchplatz anlässlich der Wiedereröffnung des Elbschifffahrtsmuseums - Shanty-Chor "Kielschweine"

Lauenburg – Fest auf dem Kirchplatz anlässlich der Wiedereröffnung des Elbschifffahrtsmuseums – Shanty-Chor „Kielschweine“

Und wo wir schon bei verwerflich oder nicht sind … Reeperbahn! Ihnen ist schon bewusst, dass dies ursprünglich nicht der Begriff für eine Straße im Rotlichtviertel war? Eigentlich hat der Ausdruck Reep die Bedeutung von Seil oder Schiffstau. Die Reeperbahn war der Arbeitsplatz eines Reepschlägers in einer Seilerei. Hier wurden die Schiffstaue verdrillt. Manchmal wurde auch der Lagerplatz der Reepseile so genannt.
Auf dem Kirchplatz konnte man einem Herrn zusehen, der seine eigene Reeperbahn mitgebracht hatte und die Seilherstellung demonstrierte.

Lauenburg - Seilherstellung mit der "Reeperbahn"

Lauenburg – Seilherstellung mit der „Reeperbahn“

Lauenburg - Seilherstellung mit der "Reeperbahn" - Auf einer Seite einhängen, kurbeln, drehen, zwirbeln, straffen, richten .... Ein Kunstwerk für sich.

Lauenburg – Seilherstellung mit der „Reeperbahn“ – Auf einer Seite einhängen, kurbeln, drehen, zwirbeln, straffen, richten …. Ein Kunstwerk für sich.

Das Museum, das sich mit allem was zur Flussschifffahrt dazugehört beschäftigt, hat sich von einer einstmals bloßen Ausstellungsfläche zu einer multimedialen Erlebniswelt entwickelt. Barrierefrei erreichbar, lässt sich auf drei Etagen inkl. Kellergewölbe eine Vorstellung davon bekommen, wie das Leben am und auf dem Fluss mit seinen Werften und seiner Personen- bzw. Güterschifffahrt für die Menschen im Laufe der Jahrhunderte gewesen sein muss und welche Bedeutung die Schifffahrt bis heute hat.
Und es war viel Betrieb auf dem Fluss!
Wenn Sie sich vorstellen, dass im Jahre 1877 50 % aller in Deutschland registrierten Schiffe auf der Elbe fuhren!
Im Museum werden nicht nur die Wandflächen für Tafeln, Bilder und Informationen genutzt, sondern auch die Bodenflächen – beispielsweise für aufgezeichnete Landkarten oder auch nachempfundene Eisschollen. Modellschiffe in Großvitrinen, Gemälde, zeitgenössische Gegenstände und Filme (via Flachbildmonitor mit Sitzmöglichkeit davor!) warten. Sie können interaktiv werden und Informationen abrufen oder Abläufe in Gang setzen.
Sie erfahren mehr über die Flößer, Werftarbeiter und Schleusenwärter früherer Zeit, sehen Modelle der Kettendampfer (Schleppdampfer mit nur 50 cm Tiefgang), entdecken Schiffs- und Wassermühlen.
Den eingangs erwähnten grün-blau ausgeleuchteten Keller treffen Sie ebenfalls hier im Museum an. Im dem nicht sehr hohen, schummrigen Gewölbe befinden sich unzählige große Maschinen, die punktuell und höchst effektvoll beleuchtet sind. Bestimmt empfinden es viele Besucher als sehr faszinierend, jedoch vielleicht anfangs ebenso als leicht gruselig. Ehe sich nämlich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben, könnten es auf den allerersten Blick durchaus auch Folterinstrumente sein. Ein bisschen Frankenstein-Gefühl kommt auf … Mit der Zeit erkennt man alles, und die vielen Motoren, Dampfkessel, Dampfmaschinen, Glühkopfmotoren, Antriebswellen etc. entpuppen sich als ungefährlich. Zusätzliche „normale“ Beleuchtung lässt sich an den einzelnen Ausstellungsstücken zur besseren Sicht hinzuschalten.

Lauenburg - Das wiedereröffnete Elbschifffahrtsmuseum im ehemaligen alten Rathaus in der Elbstr. 59

Lauenburg – Das wiedereröffnete Elbschifffahrtsmuseum im ehemaligen alten Rathaus in der Elbstr. 59

Lauenburg - Elbschifffahrtsmuseum - Wein und Efeu ranken vorwitzig die schönen alten Schilder ein ...

Lauenburg – Elbschifffahrtsmuseum – Wein und Efeu ranken vorwitzig die schönen alten Schilder ein …

Lauenburg - Alter Postbriefkasten in der Altstadt

Lauenburg – Alter Postbriefkasten in der Altstadt

Wenn Sie mit der Museumsrunde fertig sind, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Sie sind ein Freak, dann nehmen Sie auch noch Kontakt zum Schifffahrtsarchiv auf, das sich in einem separaten Gebäude ein Stück die Elbstraße hinauf befindet und in dem Abertausende von Unterlagen lagern.
Wenn Ihnen mehr nach frischer Luft ist, wäre Kaiser Wilhelm mein Vorschlag. Der Kaiser ist gebürtiger Sachse. Ihn hatte es eine Zeit lang an die Weser verschlagen, doch seit 1970 verweilt er in Lauenburg. Er ist mittlerweile 114 Jahre alt und trotz seines hohen Alters meist draußen, unten am Anleger, zu finden. Manchmal pfeift er ziemlich durchdringend fremden Leuten hinterher. Sie können ihn besteigen, sich auf ihn setzen … aber das erwähnte ich glaube ich bereits.
Kaiser Wilhelm ist ein Schaufelraddampfer, der im Sommerhalbjahr von Ende April bis Ende September Fahrten auf der Elbe zwischen Lauenburg und Bleckede, manchmal auch ein Stück elbabwärts unternimmt. Tatsächlich ist es so, dass er bisher in jeder Saison gefahren ist – seit 114 Jahren! Ohne Ausnahme! Das Schiff ist in Deutschland einer der letzten noch fahrenden kohlebefeuerten Schaufelraddampfer, und derart original erhaltene Exemplare findet man weltweit nur noch ganz wenige.
Am vergangenen Sonntag fand um 14 Uhr die allerletzte Tour dieses Jahres statt. Da war ich an Bord – und viele Menschen mit mir.

Lauenburg - Ablegen mit Raddampfer "Kaiser Wilhelm" bei schönstem Herbstwetter ...

Lauenburg – Ablegen mit Raddampfer „Kaiser Wilhelm“ bei schönstem Herbstwetter …

Lauenburg an der Elbe

Lauenburg an der Elbe

Fahrt auf dem Raddampfer "Kaiser Wilhelm"

Fahrt auf dem Raddampfer „Kaiser Wilhelm“ – Beim Unterfahren der Brücke muss der Mast eingeklappt werden …

Elbflitzer bei Lauenburg ...

Elbflitzer bei Lauenburg …

Möwen gibt es wohl überall wo Wasser ist ....

Möwen gibt es wohl überall wo Wasser ist ….

Zufluss der Elbe-Seitenkanals in die Elbe

Zufluss des Elbe-Seitenkanals in die Elbe

Wieder von Bord .... Die Dampfpfeife ertönt  - Raddampfer "Kaiser Wilhelm" in Lauenburg - 28.09.2014:  Letzte Fahrt der Saison

28.09.2014: Letzte Fahrt der Saison – Wieder von Bord …. Die Dampfpfeife ertönt – Raddampfer „Kaiser Wilhelm“ in Lauenburg

Falls Sie Lust bekommen haben, merken Sie sich den Raddampfer für die nächste Saison vor. An Bord können Sie übrigens selbst testen, wie warm es unten im Maschinenraum ist …

Treppen steigen lässt sich in Lauenburg sehr ausgiebig. Es geht gar nicht anders, wenn Sie zwischen Altstadt (unten) und Neustadt (oben) pendeln. Es erinnert mich als Hamburgerin ein wenig an das Treppenviertel in Blankenese. Schmale, teilweise steile Stiegen mit gelegentlichem Richtungswechsel …

Lauenburg - Von der Altstadt am Wasser über Treppen zur Oberstadt ...

Lauenburg – Von der Altstadt am Wasser über Treppen zur Oberstadt …

In oberen Teil Lauenburgs angekommen, erreichen Sie den Fürstengarten, eine Parkanlage, die seit 2003 nach alten Originalplänen (aus dem 16. bzw. 17.  Jahrhundert) rekonstruiert wurde. Hier stoßen Sie auf Herrn Fielmann. Nicht persönlich, doch es gibt eine Baumallee, für deren Anpflanzung der Chef der Optikerkette die vielen Kupferfelsenbirnen gespendet hat.
Ein kleiner Rosenbereich, ein Insektenhotel, viel Rasenfläche zum Verweilen  …

Lauenburg - Fürstengarten mit Rosenbereich

Lauenburg – Fürstengarten mit Rosenbereich

Lauenburg - Großzügiges Insektenhotel im Fürstengarten ...

Lauenburg – Großzügiges Insektenhotel im Fürstengarten …

… und auch hier einen grandiosen Ausblick hinab auf den Fluss und die Einmündung des Elbe-Lübeck-Kanals!

Lauenburg - Blick vom Fürstengarten hinunter auf die Elbe - Vorne die Einmündung des Elbe-Lübeck-Kanals

Lauenburg – Blick vom Fürstengarten hinunter auf die Elbe – Vorne die Einmündung des Elbe-Lübeck-Kanals

 

Die alte Schifferstadt besaß sogar einst ein komplettes Schloss! Von der Schlossanlage stehen nach einem Brand im Jahre 1616 lediglich noch ein Flügel (heute von der Stadtverwaltung genutzt) sowie der älteste Teil der Anlage, ein alter Turm aus dem Jahre 1477. Auf den musste ich natürlich hinauf. Allein schon, um den Ausblick von dort auf die Elbe zu genießen …
Was mich davon abhielt, oben länger zu verweilen, waren ein Angriff von unzähligen Mücken, die dort als Geschwader umherzischten und die Hinterlassenschaften von offenbar einer Riesenhorde Tauben.

Lauenburg - Der alte Turm (1477) am Schloss ...

Lauenburg – Der alte Turm (1477) am Schloss …

Lauenburg - Schlossturm ... der Aufstieg ist eng und niedrig. Kopf einziehen ...

Lauenburg – Schlossturm … der Aufstieg ist eng und niedrig. Kopf einziehen …

Lauenburg - Schlossturm - Ganz schön dicke Wände ...

Lauenburg – Schlossturm – Ganz schön dicke Wände …

Lauenburg - Ausblick vom Turm am Schloss auf die Elbe  ....

Lauenburg – Ausblick vom Turm am Schloss auf die Elbe ….

Lauenburg - ... wieder abwärts, zurück zur Altstadt

Lauenburg – … wieder abwärts, zurück zur Altstadt

Lauenburg - Altstadt - Elbstraße

Lauenburg – Altstadt – Elbstraße

Lauenburg - Altstadt - Raths-Apotheke mit sehr schönem Eingang ...

Lauenburg – Altstadt – Raths-Apotheke mit sehr schönem Eingang …

Lauenburg - Altstadt

Lauenburg – Altstadt

Lauenburg - Altstadt

Lauenburg – Altstadt

Lauenburg - Altstadt

Lauenburg – Altstadt

Graniticum XV - Alter Schwede in Lauenburg -  Pyramide und Megalith sind Symbole für Zeit und Ewigkeit

Graniticum XV – Alter Schwede in Lauenburg – Pyramide und Megalith sind Symbole für Zeit und Ewigkeit (Entwurf: Ludwig Vöpel, Bau: Hitzler-Werft, 2002) – Der Findling wiegt 2.800 kg!

Sie merken,  in Lauenburg gibt es allerhand zu sehen. Wenn Sie selbst zu weit entfernt wohnen, haben Sie die über 800 Jahre alte Schifferstadt heute zumindest via Blog ein wenig kennengelernt. Falls Sie einen persönlichen Besuch planen, entdecken Sie selbst bestimmt noch viel mehr und haben bis dahin das Geschriebene hier samt Fotos sowieso fast schon wieder vergessen.
Wissen Sie, was die meisten Menschen ein paar Monate später aller Voraussicht nach auf Anhieb davon erinnern werden?
Lauenburg? Klar, weiß ich noch! Da gibt’s einen Raddampfer. Irgendein Kaiser. Uralt. Aber ständig aktiv! Und hat das Museum nicht einen Frankenstein-Keller? Ach ja, oben im Turm schwirren saumäßig viel Mücken … Und sonst … Bitte? Die Altstadt? … Oh ja, natürlich, die ist auch sehr schön! Wohnt da nicht Fielmann …?
Vorsicht! Kriegen Sie nichts durcheinander!
Wir sollten Schluss machen. Nur eines noch:
In Lauenburg werden Zäune überaus akkurat angepasst. Schauen Sie einmal hier, die Stelle, an der Felsmauer und Bretterzaun aufeinandertreffen …

Lauenburg - Mauer triff auf Zaun - Der Übergang stimmt ...

Lauenburg – Mauer triff auf Zaun – Der Übergang stimmt …

Eine weiteres (unnützes) Detail, das – wie ich vermute – hartnäckig im Gedächtnis haften bleiben wird. ^^

Nun ist wirklich Feierabend für heute!
Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag! Bis zum nächsten Mal!

©Oktober 2014 by Michèle Legrand

Michèle Legrand - freie Autorin ©Foto Andreas Grav (Ausschnitt)

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  1. #1 von Chris Heidenreich am 05/10/2014 - 08:30

    Beim Anschauen der wunderschönen Fotos, bekomme ich fast ein wenig Fernweh….Danke für’s Teilen.

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    • #2 von ladyfromhamburg am 05/10/2014 - 16:25

      Gern geschehen, Chris. Fast ein wenig Fernweh? Vielleicht lässt es sich irgendwann einmal stillen …^^

      LG Michèle

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  2. #3 von Fred Lang am 05/10/2014 - 08:59

    Diese wunderschöne kleine Stadt habe ich schon öfter besucht. Von meinem Wohnort Jork – im ALTEN LAND an der Unterelbe bei Hamurg – ist sie ja nicht weit entfernt.
    Danke für die schönen Fotos und die teilweise auch für mich neuen und interessanten Ein- und Ansichten!

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    • #4 von ladyfromhamburg am 05/10/2014 - 16:31

      Ah, du kennst es auch, Fred! Ja, von dir aus dürften es so 70-80 km bis Lauenburg sein. Aber dein Altes Land gefällt mir ebenfalls sehr gut! Ich war schon viel zu lange nicht mehr dort.
      Danke schön für deine Zeilen! Freut mich, dass es dir gefiel.

      LG Michèle

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  3. #5 von kowkla123 am 05/10/2014 - 12:18

    es ist schön da in Lauenburg, einen guten Sonntag, Klaus

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    • #6 von ladyfromhamburg am 05/10/2014 - 16:23

      Die Altstadt und die Lage am Fluss ist wirklich schön! Dir auch einen schönen restlichen Sonntag, Klaus!

      LG Michèle

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  4. #7 von Achim Spengler am 05/10/2014 - 17:09

    Ganz herzlichen Dank für diese Rundreise und die wunderschönen Einblicke in diese Stadt, ganz in Ihrem unnachahmlichen Stil.

    Liebe Grüße

    Achim

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    • #8 von ladyfromhamburg am 05/10/2014 - 20:58

      Ich habe zu danken für Ihr positives Feedback! Vielen Dank Achim, freut mich wirklich, dass Sie gern an der kleinen Rundreise teilgenommen haben.

      Lieben Gruß zurück
      Michèle

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  5. #9 von marliesgierls am 05/10/2014 - 18:43

    Lang, lang ist es her, dass ich in Lauenburg war. Früher, als wir noch in Berlin wohnten, DDR-Zeiten, und es noch keine Autobahn nach Hamburg gab sind wir immer über die B 5 gefahren und haben öfters in Lauenburg Rast gemacht, da das ganze mit den Kontrollen immer eine längere Reise war, an einiges habe ich mich jetzt bei deinem Bericht erinnert, meine mutter und ich mochten jedenfalls immer gerne durch das Städtchen Lauenburg bummeln. lg Marlies

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    • #10 von ladyfromhamburg am 05/10/2014 - 21:07

      Als Rastpunkt war und ist Lauenburg sicher eine sehr gute Wahl. Kannst du dich noch entsinnen, wie lang ihr damals unterwegs gewesen seid von Berlin, ehe ihr auf „westdeutschem“ Gebiet angekommen seid? Auf Bundesstraßen und mit sämtlichen Kontrollen?
      Ich wurde auch an die Zeiten vor 1989 erinnert, als der Raddampfer seine Fahrt von Lauenburg aus elbaufwärts machte und der Kapitän irgendwann darauf hinwies, dass wir gerade an dem Punkt vorbeigekommen wären, an dem sich die innerdeutsche Grenze befand. Ein eigenartiges Gefühl. Ich bin jedenfalls sehr froh, dass sie nicht mehr besteht.

      LG Michèle

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      • #11 von marliesgierls am 06/10/2014 - 06:07

        Das waren meist 5-6 Stunden, die mussten man immer einrechnen, es ging auch länger, je nachdem was an der grenze los war, besonders in den 60er waren damlas ziemliche Schikanen, mit Rückbank ausbauen etc. jetzt genieße ich die 3 Stunden-Tour. Obwohl die alte Landstraße sehr urig war.lg Marlies

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  6. #12 von kowkla123 am 07/10/2014 - 12:56

    :Liebe Michele, wünsche einen guten Tag, Klaus

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  7. #15 von gageier am 08/10/2014 - 09:56

    Liebe Michele das ist ein wunderbares Städtchen so richtig gemütlich gefällt mit sehr wünsche dir einen regenfreien Mittwoch und sende dir herbstliche Grüße Klaus

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    • #16 von ladyfromhamburg am 08/10/2014 - 18:08

      Vielen Dank, Klaus. Freut mich, wenn dir Lauenburg auch gefallen hat! Auch von mir herbstliche, leider nicht ganz regenfreie Grüße zurück!
      Michèle

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  8. #17 von Silberdistel am 08/10/2014 - 19:13

    Das allererste Foto allein macht schon Lust, einmal nach Lauenburg zu fahren und Deinen Spuren zu folgen. Wieder einmal ein schöner und interessanter Bericht, der toll illustriert ist.
    Liebe Grüße von der Silberdistel

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  9. #18 von Sartenada am 10/10/2014 - 06:44

    You presented to me a totally new town which I did know. Lauenburg and its old town presents to me how I see romantic German towns. Your beautiful photos cause me to dream to visit Germany again someday!

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    • #19 von ladyfromhamburg am 11/10/2014 - 15:58

      As long as my stories and pictures are not the reason for nightmares but are causing lovely, relaxing dreams as well as inspiring examples I feel quite happy, Matti. ^^
      Have a nice weekend! – Michèle

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  10. #20 von ernstblumenstein am 12/10/2014 - 20:53

    vielen Dank Michèle für diesen wunderbaren Bericht und die passenden schönen Bilder von Lauenburg, ich bin gerne mit dir gelaufen. Ernst

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