Kurze Betrachtung: Der Norden hat sich angesteckt …

Erwischt. Er hat sich tatsächlich angesteckt!
Vor Jahren bereits wurde der Norden von hartnäckigen Valentinstagsbazillen attackiert. Hanseaten und sonstige Nordlichter, ansonsten eher auf der Hut und resistent wirkend, verspürten nach Infizierung mit einem Mal einen unbezwingbaren Kaufdrang. Häufig lechzten die Befallenen im Februar nach überaus kitschigen Gegenständen,  solchen, die sie den Rest des Jahres nicht eines Blickes würdigen würden.
Mit einigem zeitlichen Abstand folgte der Überfall der Halloweenbazillen samt Gruselschminkzwang. Bei leichtem Verlauf fiel dieser gemäßigt aus, steigerte sich mit zunehmender Schwere der Infektion jedoch hin zu blutrünstigem Enthusiasmus und wahrer Euphorie bei der Erstellung von täuschend echten Narben und Wunden.
Ganz zum Schluss strecken uns nun ganz offensichtlich auch noch diese Erreger nieder: die Oktoberfestbazillen. Im ernsten Stadium dieser Krankheit kommt es unweigerlich zum Auftreten des DirndlLederhosentragzwangs.

Es ist zwei, drei Jahre her, als ich hier im Blog ein wenig über das nordisch aufbereitete Oktoberfest in meinem Stadtteil schrieb. Eine blau-weiße Kopie des Bayernoriginals. Kopie en miniature. Die Wandsbeker Wiesn hat man sie getauft. Die Veranstaltung hat sich erfolgreich etabliert, findet seither alljährlich statt. Ab 19. September 2014 sind die Pforten respektive der Zelteingang wieder geöffnet. Wir haben noch gut drei Wochen Zeit bis dahin.

Oktoberfestexport in den Norden. Klappt so etwas, oder ist es von vornherein zum Scheitern verurteilt?
In den Anfängen, der experimentellen Versuchsphase, ließ sich ein Norddeutscher zwar dort sehen, tauchte jedoch mehr aus Versehen oder spontan aufgrund von Durst auf. Oder er wurde abgeschleppt! Mit Freunden gemeinsam war das lustig. Er fand allmählich Gefallen an der Sache, doch nichts, aber auch gar nichts, hätte ihn dazu bewegen können, sich sozusagen zum Affen zu machen und seine Kleidung zu ändern. Sie dem Bayerischen anzupassen! Kurze Lederhosen, Hosenträger, Strickkniestrümpfe mit Herzchen …
Niemals!
Die Damen zeigten sich geringfügig williger und offener, was eher daran liegen mag, das anlassbezogenes Ankleiden ein femininer Grundwesenszug zu sein scheint. Jedenfalls sind neue Kleidungsstücke und ein typveränderndes Styling nie wirklich unwillkommen.
Zurück zu den Herren. Irgendwann entdeckte ein Häuflein wiederkehrender Gäste – vermutlich eine Mischung aus Zugereisten und einigen Individuen des Schlags Hamburger, der etwas extrovertierter, mutiger, modeaffiner und verrückter ist als der Rest – dass man mit einem passenden Wiesn-Outfit à la Bavaria einerseits wunderbar auffällt und Eindruck macht – aber offenkundig auch mehr Spaß hat.

Anfangs wurden sie natürlich bestaunt, diese Exoten. Der Umschwung im Denken der restlichen Besucher vollzog sich jedoch verblüffend schnell. Lichtzeitschnell! Plötzlich war es in, regelrecht ein Muss, stilecht gekleidet zu erscheinen! Mit einem Male werden nun die beguckt, die immer noch wie üblich erscheinen.
Schau nur, im Alltagslook! Wie langweilig!
Und die Reaktion der Langweiler?
„Mensch, du, ich brauche dringend was zum Anziehen!“
„Wo willst du denn hin? Oper?“
„Nein, Oktoberfest!“
Zack! Wieder welche infiziert!
Man kann sich heute immer noch in Zivilkleidung und unvorbereitet hinsichtlich des Aussehens dazwischenmischen, doch wer sich nicht nur tagsüber und spontan auf ein Bier dort trifft, sondern abends (womöglich als Teil einer  Gruppe),  der macht daraus ein stilechtes Event.

Den Handel hat es irgendwie verblüfft. Er blieb in den ersten Jahren zurückhaltend. Selbst 2012 versuchten nur vereinzelt Läden – meist unmittelbar vor dem Fassanstich – auf diesen Zug namens „Oktoberfest“ aufzuspringen. Etwas passender Schmuck (Brezn-Motiv) bei Bijou Brigitte, ein wenig Trachtenlook bei C&A. Ein Friseur, der Flechtfrisuren anpries … Karstadt warf sich auf das kulinarische Programm mit Weißwürsten, Löwensenf, Brezeln und Bier.
Und im Jahre 2014? Wochen bevor es richtig losgeht?
Der Handel ist heute gewappnet, die großen Ketten reagieren. Plakate, Auslagen, Ankündigungen. Die Botschaft lautet:
Pass auf, das Oktoberfest naht! Vergiss das nicht wieder! Du willst doch nicht als einziger blöd dastehen. So unvorbereitet. Ignorant, langweilig … Hast du dich schon darum gekümmert, hm?
Alles so ein bisschen wie damals in der Lenor-Werbung diese Stimme von hinten. Das schlechte Gewissen. Und – wie praktisch – danach kommen die rettenden Angebote. Dekorationsartikel, Rezepte, Schmuck, Bekleidung, Essen, Bettwäsche, Tischtücher, Servietten, Stimmungsmusik. Alles oktoberfestorientiert und –tauglich.
Tchibo offeriert zünftige Lederhosen und Karohemden für den feierwilligen Herrn, ein charmantesTrachtenkleid für die oktoberfestfreudige Dame. Alles gut sichtbar in der Ladenmitte ausgestellt.
Die Modekette S. Oliver, die sonst sorgsam alles vermeidet, was sie trutschig und bieder wirken lassen könnte, verkauft ebenfalls zwei verschiedene Dirndl-Modelle! Sie hängen auf dem Ständer gleich neben den (korrekt) löcherigen Jeans. In weiteren Bekleidungsgeschäften dieser Art wird man ebenso fündig. Es könnte ein Zeichen dafür sein, dass ein Imagewandel stattfand.
Nicht bei den Geschäften!
Dort wird verkauft, wofür Kaufaussichten bestehen. Dort wird aus einem Sicherheitsbedürfnis heraus viel eher die bereits existierende Nachfrage befriedigt (oft mit Verspätung), als dass ein Angebot auf Verdacht produziert wird, welches im Endeffekt Verlust einfährt, weil sich kein Aas dafür interessiert.
Nein, der Imagewandel betrifft das Oktoberfest selbst. Seine nordischen Besucher sehen es nach der leicht misstrauisch beäugten Eingewöhnungsphase (und auch anfänglicher Ablehnung) heute aus anderer Sicht.
Mittlerweile kleidet man sich nicht nur aus reinem Pflichtgefühl heraus anders, dem Feiergrund angemessen, sondern Besucher sehen im Oktoberfest mittlerweile ein „cooles“ Event, einen angesagten Treffpunkt, für den bzw. das es hipp und unerlässlich ist, möglichst stilecht im Trachtenlook zu erscheinen und vielleicht auch noch ein paar Brocken im bayerischen Dialekt von sich geben zu können.
Um Spaß zu haben, um anzugeben, um dem Ganzen noch mehr (vermeintliche) Authentizität zu verleihen, um ganz einzutauchen.
Je echter, je schöner. Je trächtiger, je genüssiger. (Wehe, Sie schlagen das jetzt im Duden nach!)

So ändern sich Einstellungen. Nur weil Bazillen zuschlagen. Alles hartnäckige, erfolgreiche Erreger, gegen die unser Immunsystem offenbar machtlos ist.
Es gibt für Norddeutsche nur einen Bazillus, der es bisher nicht geschafft hat, sich durchzusetzen. Er nennt sich Karnevalsbazillus und versucht sich mittlerweile als Trittbrettfahrer, der aufgrund ähnlicher Symptome trickreich eine Kooperation mit dem Halloweenerreger eingeht und so die notwendige Gehirnwäsche in die Wege leiten möchte. Verkleiden und Schminken heißt der gemeinsame Nenner, Zeitpunkt und Anlass variieren ein wenig.

Irgendwann erwischt er uns schließlich auch hier im Norden: dieser Helauzwang – oder Alaafdrang.
Wie heißt es so schön? Steter Tropfen …

©August 2014 by Michèle Legrand
Michèle Legrand - Michèle. Gedanken(sprünge) @wordpress.com

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  1. #1 von Josef am 26/08/2014 - 18:53

    Liebe Michèle, als Münchner muss ich natürlich kräftig schmunzeln. Der neuste Trend ist, nur mit Jeans und Lederjacke auf die Oide Wiesn zu gehen. Ich mache das bereits seit 2010. Der Rest der Welt geht immer noch mit Dirndl und Lederhosen auf das Oktoberfest. Ich freue mich schon auf das erste Selfie von Dir mit Dirndl bei der Wandsbeker Wiesn. Herzliche Grüße aus München, Josef

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    • #2 von ladyfromhamburg am 27/08/2014 - 20:57

      Über deinen Kommentar musste nun wiederum ich sehr schmunzeln, Josef. Hier wird nachgeeifert, kopiert, versucht, sich anlassgerecht und stilecht zu kleiden. Und was der echte Münchner, der zum Originalschauplatz wandert und die einzig wahre Wiesn besucht? Der speckt kleidungsmäßig gewaltig ab und erscheint in Jeans und Lederjacke! Mich würde kaum noch erschüttern, wenn du mir berichtest, dass du dort Matjes isst und Hochdeutsch sprichst.
      Nun, in München wird mit dir vielleicht ein Gegentrend eingeläutet. ^^
      Bezüglich Selfie mit Dirndl muss ich dich leider enttäuschen, da ich kein Trachtenkleid besitze. Wenn, würde ich durchaus ein Foto machen – unter der Bedingung, dass ich mich dadurch vom Besuch einer norddeutschen Oktoberfestveranstaltung freikaufe. Hoher Bier- oder generell Alkoholkonsum und extremer Radau – teilweise über Stunden – sind einfach nicht mein Ding. Hier läuft es sehr schnell darauf hinaus.

      Ich grüße herzlich zurück!
      Michèle

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  2. #3 von marliesgierls am 26/08/2014 - 20:43

    Ja die Hamburger sind halt anpassungsfähig, außerdem ist diese Kleidung ja nicht billig und das gefällt dem betuchten Hanseaten, da kann man lässig was her machen, das ist beim Karneval nicht so einfach und wird dem norddeutschen Gemüt einfach nicht gerecht. In jungen Jahren war ich einige Male auf der Wiesen, aber auch die Zeiten sind vorbei. Jetzt kaufe ich mir ´ne Brezel am Hauptbahnhof und bin glücklich. Einen schönen Abend, liebe Michéle, – schade ich kenne jetzt keinen bayrischen Trinkspruch , lg Marlies

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    • #4 von ladyfromhamburg am 27/08/2014 - 21:16

      Mit einer Brezel kann man mich auch wesentlich mehr erfreuen, Marlies. Deine These mit der Kleidung, die etwas hermacht, ist interessant!
      Generell vermute ich, man muss einfach dazu geboren/der Typ dafür sein, bestimmte Dinge schön zu finden.
      Ich sehe, dass viele Menschen dort (auf den Oktoberfestkopien) tatsächlich ihren Spaß haben. Das sollen sie auch! Ich werde nur damit einfach nicht warm. Da würde es auch nicht helfen, wenn ich mich mittels Kleidung dem ganzen näherzubringen versuchte. Kann auch altersbedingt sein. Als junger Mensch war das Lärmempfinden vielleicht noch ein anderes, doch Massenandrang oder Alkoholbedürfnis gehörten nie zu meinen Favoriten. Vermutlich war ich schon jung alt. ^^ Letztendlich bin ich nämlich auch in jungen Jahren eher bei einem französischen Chanson- oder Kulturabend gelandet. Irgendetwas wo Leute gern auch zuhören, tendenziell nüchtern sind und Halligalli zweitrangig ist.

      LG Michèle

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      • #5 von marliesgierls am 28/08/2014 - 10:13

        Also in meiner Sturm- und Drangzeit hätte ich da auch mitgemacht, aber ohne Dirndl! Ich habe ein Dirndl-Trauma. Meine Eltern waren immer sehr viel in Österreich und ich musste dann in Berlin ein Dirndl tragen, furchtbar. Selbst als ich mit einem Österreicher verlobt war, habe ich kein Dirndl getragen.
        lg Marlies

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      • #6 von marliesgierls am 28/08/2014 - 15:15

        Nachtrag: Ich komme gerade vom Einkaufen, das erste, was mir am Parkplatz über den Weg lief war: Eine Frau im grünen Dirndl!!!!!!!!

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      • #7 von ladyfromhamburg am 30/08/2014 - 16:06

        Schick, schick! :-) Manche sehen darin auch wirklich gut aus. Aber Oktoberfest ist doch noch gar nicht? ^^ Tut mir leid von deinem Dirndl-Trauma zu lesen. Kann es mir lebhaft vorstellen! Mein Jugendfreund (in ländlicher Gegend) war viel im Wald unterwegs und fand Kniebundhosen zu Strickstrümfen zum dort Herumstreifen toll. Ich nicht. Jedenfalls nicht für mich, bei ihm war das okay. Dann hatte ich plötzlich eine aus Cord, die ich auch noch tragen sollte … Das ist mein Trauma! ^^

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  3. #8 von Stefan am 26/08/2014 - 23:07

    „Je echter, je schöner. Je trächtiger, je genüssiger.“ Danke, liebe Michèle, für den Satz des Tages und für Deine kurze Betrachtung, die mir ein Lächeln bescherte. Das ist fein beobachtet und mit der richtig dosierten Prise aus Humor und unterschwelliger Ironie geschrieben. Ich kenne jetzt zwar auch keinen passenden bayerischen Trinkspruch und wünsche Dir einfach eine gute Nacht.
    Liebe Grüße
    Stefan

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    • #9 von ladyfromhamburg am 27/08/2014 - 21:42

      Danke schön für deinen netten Kommentar! Auch ohne Trinkspruch habe ich mich sehr darüber gefreut, Stefan!

      Lieben Gruß zurück!
      Michèle

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  4. #10 von buemichl am 27/08/2014 - 08:14

    Vielen Dank Michèle, schön zu erfahren, dass es noch mehr Nordlichter gibt, die das so sehen wie ich. Auch ich bin immer wieder erstaunt zu sehen, wie sich immer seltsamere Gebräuche hier einbürgern. Noch wehre ich mich, doch die „Mitstreiter“ brechen weg. Nun möchte ich das auch nicht dogmatisch, sondern mit dem gleichen schmunzelnden Humor und Selbstironie verstanden wissen. Doch sicher wird mich niemand zu diesen fragwürdigen bierähnlichen Getränken überreden, die ich dann in Lederhose und Karohemd gekleidet auch noch zu mir nehmen soll! :)

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    • #11 von ladyfromhamburg am 27/08/2014 - 21:32

      Soso. ^^ Nein, ich glaube, man wird auch weiterhin nicht gezwungen oder partout überredet werden. Die einen haben an neu hinzukommenden Gebräuchen und Sitten ihren Spaß, pflegen das Ganze und eifern dem Original nach, die anderen lassen es halt ein bisschen links liegen.
      Manche Einflüsse von außen, Eigenarten (Wesen, Essen, Verhalten, Feste …) anderer Völker und Kulturen, schleichen sich gedämpfter, zurückhaltender, über einen wesentlich längeren Zeitraum ein, dort wirkt es nicht aufgesetzt und aufgedrängt. Dementsprechend fällt das Annehmen leichter. Es mischt sich mit dem Bestehenden statt etwas völlig Fremdes in eine komplett andere Gegend zu verpflanzen.

      LG Michèle

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  5. #12 von kowkla123 am 27/08/2014 - 11:33

    das kann man nur unterstreichen, wieder toll geschrieben, schönen Mittwoch, Klaus

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  6. #15 von Zeitreisender am 02/09/2014 - 10:00

    Jaja, das Oktoberfest. Nachdem wir seit 1995 (fast) jedes Jahr auf der Wiesn waren (Schwager und Schwägerin wohnen in der Nähe, Übernachtungsmöglichkeit und München-Erlebnisse inclusive), haben wir letztes Jahr auch mal wieder ausgesetzt. Vor einigen Tagen haben wir aber wieder eine Einladung zum Eröffnungswochenende am 20.09. erhalten. Nach einem Jahr Pause freuen wir uns wieder sehr auf die Wiesn, zumal mein Trachten-Outfit auch noch dort auf mich wartet.
    Ich kann aber sehr gut nachvollziehen, dass es jede Menge Menschen gibt, die diesen Trubel nicht so toll finden. Jedem, wie es ihm gefällt.
    Hier einige Fotos vom Eröffnungswochenende 2011, u.a. mit Sohn und Schwager:
    http://www.volkerhoff.de/2011/09/23/oktoberfest-2011/
    Ich werde im Blog wieder berichten.
    Auf das Foto mit dir im Dirndl bin ich schon sehr gespannt! :-) Hosd an Schnaid?
    Liebe Grüße!
    Volker

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    • #16 von ladyfromhamburg am 02/09/2014 - 14:54

      Hallo Volker, danke schön für deine Zeilen und auch den Link zu deinem Oktoberfest-Blogpost aus dem Jahr 2011! Sehr schön!
      Weißt du, vielleicht kam das hier noch gar nicht so deutlich durch: Ich bin absolut nicht gegen das Oktoberfest als solches! Mir behagt es nur häufig nicht, wenn Festivitäten und speziell bestimmte Bräuche so mir nichts dir nichts in eine andere Region exportiert werden sollen. Ohne Rücksicht auf vorhandene Unterschiede und oft als – zumindest in den Anfangsjahren – grottenschlechte Kopie des Originals. Und damit Stimmung aufkommt, wird alles lauter gedreht und mehr Alkohol ausgegeben. Das ist Zwangsgaudi. Im Laufe der Zeit entwickelt sich allerdings meist (das ist auch hier bei mir der Fall) ein eigenständiges Fest. Zwar weiterhin unter dem importierten Namen, aber es wird nicht mehr nur kopiert. Das ist dann in Ordnung und wird langsam auch authentischer.
      Und noch mehr in Ordnung ist das Original! Glaub mir, wenn ich zu der Zeit in München wäre, würde ich selbstverständlich einmal auf die Wiesn zum Miterleben gehen! Aber Dirndl kann ich nicht bieten, Volker, ich habe gar keins! :-D

      LG Michèle

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  7. #17 von ernstblumenstein am 12/09/2014 - 09:27

    Trotzdem ich ein Südlicht bin, behagen mir diese Verpflanzungen des gemeinsamen Fröhlichseins auch nicht, ich bin in dieser Beziehung also eher ein Nordlicht…
    Grüess Ernst

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    • #18 von ladyfromhamburg am 12/09/2014 - 18:42

      Davon bin ich ja sowieso überzeugt … dass du in mancher Hinsicht eindeutig auch Nordlichtmerkmale aufweist, meine ich. Dich zieht’s ja auch ans Wasser. :-)

      LG Michèle

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