Auf ein Wort …

Wissen Sie, was Stroggen ist? Das ist in etwa das, was ich getan habe. Ich bin verschwunden und habe – neben einigen anderen Sachen – den Blog links liegen lassen. Im Urlaub sitze ich nämlich nicht ewig vor dem Laptop. Blogge somit auch nicht. Ich benötige die Zeit zum Erkunden und Genießen, bevorzuge zu schauen und Eindrücke aufzunehmen. Gut, gelegentlich ist auch das Ziel so abgelegen, dass gar kein Internet vorhanden ist. Wie auch immer. Es läuft so oder so hinaus auf eine Art von sehr bewusster Blogbestreikung ohne jegliches Bedauern.

Streiken beim Bloggen, diese (Nicht-)Tätigkeit ist –  verkürzt gesagt – das Stroggen bzw. der Strog. Es ginge natürlich auch Bleiken respektive der Bleik. Suchen Sie es sich aus. Ich empfinde Bleiken als harmlos klingender. Das ist gefühlt so wie Blog vernachlässigen für maximal eine Woche und dazu eine nur halbherzige Abstinenz. Mit Luschern zwischendurch.
Stroggen ist konsequent, ernst und gefühlt alles, was zeitlich darüber liegt.

Es waren lediglich acht Tage, die ich zum Monatswechsel am Bodensee auf deutscher sowie Schweizer Seite verbrachte, theoretisch hätte ich eigentlich schon Anfang der gerade ausklingenden Woche wieder hier auftauchen können. Nur – Sie kennen es bestimmt aus eigener Erfahrung – wenn Sie heimkommen, geht es meist gleich wieder rund. Die Wäsche wartet, der Kühlschrank ist leer, die Post stapelt sich, und der Garten präsentiert sich als Urwald. Nach nur einer Woche!
Vor der Abreise hatte es im Norden ordentlich geschüttet, danach war Tropenklima. Die Folge: Wilder Wein, Blauregen und Efeu lieferten sich ein Wettrennen, wer als erstes erfolgreich die Fenster zuwuchern würde oder Rolllädenkästen derart umschlänge und eroberte, dass in absehbarer Zeit nichts mehr hoch- oder herunterfahren würde. Wenn Sie heimkehren möchte außerdem die Verwandtschaft Lebenszeichen, möchte wissen, wie der Urlaub war, ob die Reise frei von Dramen verlief. (Sie erinnern die Geschichte neulich mit der Bombendrohung während eines Flugs?)
Termine stehen schnell wieder an. Das verliehene Auto sollte ebenfalls irgendwie wieder zurückkommen. Bei der Gelegenheit bleibt man gleich noch ein Minütchen beim charmanten Sohn hängen. Und als Mama einer hinreißenden Tochter möchte man natürlich gern noch Zeit mit ihr verbringen, bevor sie demnächst mal wieder ins Ausland, diesmal zu den Franzosen, entschwindet. Ein rein weiblicher, sehr interessanter und vergnüglicher Tagesausflug nach Lübeck stand somit Mittwoch auf dem Plan.
Und glauben Sie mir, just in dem Moment, als ich mich das erste Mal zwecks Bloggen hinsetzte, hielt mich ein kleines Malheur auf.
Nein, zwei!
Anfang der Woche klappe ich den Laptop auf, um Ihnen zu schreiben und wundere mich, dass die Lesebrille schief auf der Nase sitzt. Schiebe sie zurecht, doch kaum losgelassen, kippt das Gestell prompt wieder in diese neue Position. Das rechte Glas rutscht leicht Richtung Wange, auf dem Nasenrücken piekt es neuerdings. Ein kleines, dunkles Metalldrahtstück fällt vor mir hinab und landet auf der Tastatur zwischen der Leertaste und den Buchstaben V-B-N-M. Es versinkt glücklicherweise nicht komplett im Spalt, sondern bleibt hängen, da etwas Gummiartiges an einem Ende etwas zu breit für diesen Schlitz ist und die Stopperfunktion übernimmt.
Um es kurz zu machen: Die Inspektion der Brille und das Ergebnis der Begutachtung des abgefallenen Gegenstands ergaben, dass die eine Seite des Nasenbügels (ein hauchdünner Draht mit einem Silikonplättchen dran) abgebrochen war.
Einfach so!
Lesen ohne Brille ist äußerst mühsam und anstrengend! Es dauert zudem gefühlt ewig. Mein Weg führte folglich ziemlich schnell zum Optiker. Die Brille könnte theoretisch an eine Sonderwerkstatt eingeschickt werden, doch würde das dünne Teil nach erfolgter Reparatur (Kaltlötung) höchstwahrscheinlich in Kürze wieder abbrechen. Ich erfuhr, dass ich eine neue Brücke, so nennt sich das Bindeglied zwischen den beiden Gläsern meiner randlosen Brille, benötigte. Diesen Quersteg, an dem sich zugleich die Nasenklemmer befinden.
Man zeigte sich leicht schockiert angesichts der Tatsache, dass ein Ersatzteil für „diese“ Brille notwendig wurde. Nicht, weil sie als unkaputtbar galt. Nein! Nur Sie müssen wissen, ich habe meine Lesehilfe tatsächlich schon sage und schreibe etwas über drei Jahre!
Drei!
Offenbar ist es jedoch – als Brillenalter betrachtet – nahezu antik. Wahrscheinlich zählen Brillenjahre so ähnlich wie Hundejahre. Oder noch mehr! Optiker multiplizieren bestimmt mit elf. Ich erfuhr, dass Modelle spätestens alle zwei Jahre gewechselt werden. Das Alter meines vorsintflutlichen Gestells liegt bereits mindestens 50 % darüber. Da wird es schwierig mit Ersatzteilen. Doch ich hatte Glück! Es ließ sich doch noch bestellen, und seine voraussichtliche Ankunftszeit wurde mit in vier Tagen angegeben.
Nun musste ich gestehen, dass ich nur eine Brille besitze. Mich traf ein ungläubiger Blick.
„Das ist aber gefährlich!“, sagte die Angestellte des Optikergeschäfts.
„Gefährlich?“
„Ja, Sie sehen ja selbst … Wollen Sie sich nicht heute lieber eine neue zweite …?“
Kaufen? Als würde ich die gleich fertig mitbekommen! Und überhaupt! Ich muss etwas abgeneigt gewirkt haben, denn sie beeilte sich, mir zu versichern, dass man mir selbstverständlich auch anders zu helfen wisse. Meine Hoffnung, dass  Optiker eine billige 0815-Brille (Typ Kaufhaus-Zweitbrille)  für derartige Notfälle verleihen würden, erfüllte sich nicht. So etwas gab es nicht. Es wäre wohl für das Geschäft kontraproduktiv. Stattdessen schlug die Angestellte vor:
„Wir könnten das kaputte Teil ausbauen und Ihnen eine Leihbrücke einbauen. Ich weiß aber nicht, was wir da auf Lager haben. Kann die auch anders aussehen?“
„Egal wie, Hauptsache, ich kann in den nächsten Tagen damit lesen und arbeiten.“
Sie gab per Hausfunk Anweisungen in die Werkstatt weiter.
„Ich schicke dir gleich eine Brille rüber. Schau mal, was du als Ersatzbrücke hast. Kann pink oder kariert sein, völlig egal. Die Kundin braucht sie unbedingt, hat nämlich nur diese eine …“
Jaja, die absonderliche Kundin mit der Solobrille. Das hatten wir schon.
Wissen Sie, ich war jetzt sehr neugierig, was mich farblich und formmäßig für die Übergangszeit erwartete. Zu randlosen Brillen passt im Grunde alles, doch meine Bügel sind bräunlich-bronzefarben. Und ich bin hell im Gesicht. Und Pink finde ich bei mir doof, würde es aber trotzdem akzeptieren.
Beinahe leicht enttäuscht und gleichzeitig irgendwie erleichtert nahm ich kurz darauf mein gutes Stück mit einem lediglich relativ geraden, strengen, silbrig aussehenden Querbalken als Notbrücke entgegen.

Die Zeit verging, die Brille drückte, denn sie verfügte über härtere Gummipolster als sonst und hatte einen leicht veränderten Bügelsitz. Doch am Freitag konnte die endgültige Reparatur erfolgen und das Feintuning vorgenommen werden.
Der Ansicht, inzwischen alle Pflichten abgearbeitet zu haben, wieder sehen zu können, ohne dass die Brille kneift, wollte ich endlich, endlich losbloggen und posten. Da passierte Malheur Numero zwei.
Das Internet fiel aus. Länger.
Alles wäre leichter und stressärmer, wenn man gleich wüsste, woran es liegt. An dem Anbieter und deren Netzproblemen und –ausfällen oder an defekten Geräten im eigenen Haus. Man wüsste, ob man wartet oder etwas tut.  Somit ging prophylaktisch das große Probieren und Tricksen los, welches bei anderen Gelegenheiten schon geholfen hatte, die Sache wieder in Schwung zu bringen. Vergeblich.
Letztendlich fiel mir ein, dass ich einem Hilfeaccount meines Anbieters bei Twitter folge, und so fragte ich freundlich an (mobil via Handy mit anderem Netz lief alles), ob sie von Problemen in meiner Region wüssten. Man reagierte sofort, erkundigte sich nach Postleitzahl und weiteren Details und eine halbe Stunde später erhielt ich die Nachricht, dass der Fehler nicht auf meiner Seite lag. Und offenbar wurde etwas weitergeleitet, denn eine weitere halbe Stunde später erwachte mein Internet zu neuem Leben. Also an dieser Stelle ein Dankeschön an „^aa“ von „@Telekom_hilft“.

Sind Sie noch dabei? Ja?
Wir sind auch so gut wie am Ende. Ich wollte Ihnen nur noch schnell mitteilen, dass ich ab jetzt zu meiner (und vielleicht auch Ihrer) Freude wieder andere/Ihre Blogs zwecks Lesegenuss besuchen sowie hier ausstehende Antworten auf Kommentare schreiben werde und Ihnen bei mir im Blog demnächst einige Besonderheiten vorstellen möchte, die mir im Bodenseeraum aufgefallen sind.
Schöne Plätze, spezielle Geschöpfe in unerwartet großer Anzahl, Dinge aus anderer Zeit …

Hemmenhofen (Bodensee)

Hemmenhofen (Bodensee)

Ich freue mich, nun wieder mitzumischen zu können. Sie sehen, so ein Strog dauert bei mir trotz widriger Umstände nie lang …

Ihnen ein schönes Wochenende und bis demnächst!

©August 2014 by Michèle Legrand

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  1. #1 von Gerhard Mersmann am 09/08/2014 - 07:20

    Welcome Home!

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  2. #3 von kowkla123 am 09/08/2014 - 11:54

    es ist echt sehr interessant gewesen, das zu lesen und was sich so alles ereignen kann, ist ja nun wohl alles im grünen Bereich, schönen Samstag, Klaus

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  3. #6 von regenbogenlichter am 09/08/2014 - 16:36

    Hmmm, irgendwie kommt mir das bekannt vor…*grübel* ;-)
    Nur mit der zuletzt genannten Firma habe ich andere Erfahrungen.
    Ich wünsche dir ein entspanntes Wochenende.
    LG
    Ute

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    • #7 von ladyfromhamburg am 09/08/2014 - 22:29

      Andere Erfahrungen? Höre ich manchmal bezüglich meines Anbieters. Doch nicht nur von denen …
      Ute, ich habe heute schon ein bisschen bei dir nachgeholt im Blog. Da gab es ja allerhand zu entdecken! Ich habe dort direkt etwas hinterlassen.

      LG Michèle

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  4. #8 von marliesgierls am 09/08/2014 - 17:39

    Ohne Brille? da wäre ich aufgeschmissen, ich kann dann nichts lesen, habe aber 2 Brillen, die aber auch schon älter sind, weit über 3 Jahre, ich müsste dringend…..Schön, dass du wieder da bist, lg Marlies

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    • #9 von ladyfromhamburg am 09/08/2014 - 22:33

      Du bist immerhin schon so fortschrittlich, dass du zwei Brillen hast Marlies. ^^ Irgendeine Notbrille werde ich mir wohl tatsächlich bei Gelegenheit zulegen. Andererseits – so ging es letztendlich ja auch. Und ich hatte meine üblichen Gläser mit der richtigen Stärke etc. Hätte alles insgesamt zur Reparatur eingeschickt werden müssen, hätte ich mir allerdings etwas überlegen müssen.

      LG Michèle

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  5. #10 von Silberdistel am 09/08/2014 - 18:37

    Schön, wieder von Dir zu lesen, liebe Michèle. Das war dann ja eine Rückkehr mit gewissen Hindernissen. Es liest sich aber durchaus sehr amüsant. Ich saß hier die ganze Zeit und schmunzelte leise vor mich hin, besonders, als ich Deine Erfahrungen mit dem Optiker las. Das kommt mir doch leicht bekannt vor. Ich musste auch unlängst diese Branche konsultieren. Meine inzwischen immerhin auch schon drei Jahre alte Brille wurde ebenfalls etwas skeptisch begutachtet. Ich befürchtete schon, sie würde sich vor lauter Ehrfurcht vor der Optikerin gleich in all ihre Bestandteile auflösen. Mein beruhigender Zuspruch ließ die verängstigte Brille dann doch dem kritischen Blick der Brillenfachfrau standhalten und ich durfte sie nach einer kleinen Schönheitsreparatur wieder mitnehmen.
    Das Foto sieht nach Entspannung pur aus. Ich hoffe, der Erholungseffekt ist nicht gleich wieder auf und davon durch die Rückkehr in den Alltag mit seinen kleinen Fallstricken ;-)
    Liebe Grüße und auch Dir ein schönes Wochenende wünscht die Silberdistel

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    • #11 von ladyfromhamburg am 09/08/2014 - 22:46

      Schön, dass deine „antike“ Brille auch noch zusätzliche Lebenszeit zugestanden bekommen hat. :-)

      Liebe Silberdistel, es war auch entspannend und solche kleinen Fallstricke machen zum Glück auch nicht gleich alles wieder zunichte. Sie zeigen einem eben nur einmal mehr, dass der Mensch munter plant und letztendlich doch alles gern ein bisschen anders kommt. Es hatte ja nicht so schwerwiegende Auswirkungen, sondern sorgte nur für ein bisschen Lauferei, Unruhe – und hat dadurch ein paar Dinge etwas nach hinten verschoben.

      LG Michèle

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  6. #12 von RK am 09/08/2014 - 19:51

    Na dann willkommen zurück und hoffen wir, dass nicht wieder etwas passiert und dich vom schreiben abhält :)

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    • #13 von ladyfromhamburg am 09/08/2014 - 22:37

      Na, das will ich doch aber auch schwer hoffen! ^^ Alles nicht so schlimm, Robert – es verschiebt einiges nur ein bisschen nach hinten heraus. Doch so langsam bin ich wieder auf dem Laufenden. Ich sah heute auch schon gelungene neue Fotos bei dir!
      Schönes Wochenende!

      LG Michèle

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      • #14 von RK am 10/08/2014 - 15:34

        Hoffen wir doch alle und drücken dieDaumen :) Und dankesehr für das Lob bezüglich meiner Fotos :)

        Einen angenehmen Restsonntag noch!

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  7. #15 von Zeitreisender am 09/08/2014 - 20:03

    Schön, dass du wieder da bist! Ich bin mittlerweile umgezogen, aber dazu mehr in einem neuen Blogpost morgen…

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    • #16 von ladyfromhamburg am 09/08/2014 - 22:35

      Danke, Volker! Ja, ich habe es bereits entdeckt, als ich am Nachmittag deinen Blog besuchte. Er taucht bei mir glücklicherweise weiterhin im Reader auf, so dass ich deine Neuveröffentlichungen entdecke. Ich werde mir morgen durchlesen, was du im Blog zu deinem Umzug schreibst.

      LG Michèle

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  8. #17 von ernstblumenstein am 23/08/2014 - 09:45

    eine lustig erzählte Brillengeschichte – oder was einem so alles passieren kann. Trotz allem sind solch kleine Episoden das Salz im täglichen oder wöchentlichen Alltag. Ich bin in dieser Zeit nicht soviel am Rechner, aber bei mir sind es Arbeiten um’s Haus, die mir den Sommer versüssen…
    Grüess Ernst

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    • #18 von ladyfromhamburg am 23/08/2014 - 23:07

      Dann wünsche ich dir weiterhin viel Freude dabei. Der Sommer wird nicht mehr lang durchhalten, also ist es gut, warme Tage und Sonnenschein noch ordentlich – generell und für die anstehenden Arbeiten – zu nutzen.

      LG Michèle

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  9. #19 von finbarsgift am 18/07/2015 - 23:46

    Was für ein zauberhafter Beitrag ist mir denn das bisher entgangen, über die Philosophie des Stroggens?!
    Soooooo schön isser!!!

    Und ein zauberhaftes Foto von dir!
    Und genau dort saß ich auch schon mal!
    Herzliche Abendgrüße vom Lu

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    • #20 von ladyfromhamburg am 19/07/2015 - 21:57

      Hallo Lu, danke für deine Zeilen! Und für das Kompliment bezüglich des Fotos, das ist sehr nett!
      Du saßst dort auch schon? ^^ Ich hätt’s mir denken müssen, nachdem ich auch bei dir schon häufiger Fotos entdeckte, die am See entstanden. Es ist ein sehr schönes Fleckchen …

      Liebe Grüße! Komm gut in die neue Woche!
      Michèle

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