Stacheliges, Technisches und … Wencke!

Michèle Legrand - WordPress.com - ©Foto Andreas GravEs klingt zugegebenermaßen ein wenig paradox, doch ich schreibe Ihnen heute, um Ihnen entspannt mitzuteilen, warum ich im Moment nicht zum Bloggen komme.
Nicht? Aber …?
Ja, ja – kurios. Denn was ist das hier grad, hm …?
Schizophren!
Nur – die Tatsache, dass im Blog etwas auftaucht, heißt nicht, dass es sich automatisch um einen richtig vollwertigen Blogpost handelt. Einen, der seinen Namen verdient und meinen üblichen Ansprüchen genügt. Ich versuche, es an einem Beispiel zu verdeutlichen:
Es gibt Bloggen, Variante 1. Das ist Bloggen mit Recherche, mit Fotoerstellung, -auswahl und -bearbeitung, mit Zeit für Ausführlichkeiten und Hintergrundinformationen. Wenn Sie sich dazuschalten im Blog, wissen Sie grundsätzlich, dass Sie Texte zu ganz unterschiedlichen Themen vorfinden, auf Entdeckung gehen oder manchmal seltsame, kuriose Erlebnisse teilen können und dass in den weitaus meisten Fällen viele Bilder dabei sind. In einem solchen Fall habe ich – nach eigener Vorstellung – gebloggt.
Heute hingegen gibt es einen Wochenendtreff. Sie und ich. Ein lockeres Schwätzchen gemütlich auf der Couch. Als kurze Szene gesehen, stellen Sie sich die Situation bzw. den Unterschied zu sonst doch so vor:
Wenn Sie bisher kamen, ging die Tür auf, der Kuchen (bunt, lecker und natürlich immer neue Sorten) stand parat, Sie verweilten, stillten Ihren Appetit und spazierten danach heim.
Diesmal hingegen war keine Zeit für die Kreation eines besonderen, selbstgebackenen Kuchens. Alte, trockene Reste, Wiedergekäutes, Angebranntes stand nicht zur Debatte. Minibrösel vorwerfen auch nicht.
Was tun? Wozu sich entscheiden? Gar nichts machen?
Dann wären Sie wie üblich gekommen, hätten jedoch vor verschlossener Tür gestanden.  Nach Ihrem Klingeln wäre nichts passiert. Sie hätten vermutlich die Nase gerümpft. Beleidigt. Ich wiederum hätte drinnen gesessen, wäre gefrustet und hätte mich nicht gerührt, bis Sie endlich wieder verschwunden wären. Für beide höchst unbefriedigend.

Aus diesem Grund entschied ich mich fürs Bloggen, Variante 2. Ich reiße quasi die Tür auf, sage jedoch gleich unverblümt, dass ich heute „nur“ Kekse habe – die aber ebenfalls speziell und lecker sind. Den Weg finde ich persönlich wesentlich schöner …
Falls Sie Kekse allerdings gar nicht mögen, drehen Sie um.
Jetzt!
Den anderen verrate ich, was mich vom richtigen Bloggen (Variante 1) abhielt.

Als erstes hinderte mich die Sonne daran. Das Wochenende und teilweise noch der Beginn der neuen Woche bescherten einen blauen Himmel und brachten trockenes, laues Wetter. Ideal, um an den Nachmittagen mit der Gartenarbeit voranzukommen, jedoch definitiv keine gute Zeit, um drinnen vor dem Laptop zu sitzen.
Giftwetter für Blogger!
An der Hauswand, an der zeitig im Jahr nach Sturmgebraus die Efeuranken heruntergerauscht waren, lag noch gehäuft Laub, was endlich weggeräumt werden sollte …
Ich hockte zwischen den Büschen, griff mit behandschuhten Fingern ins Laub und erschrak kurz darauf ziemlich heftig, als ich in etwas Stacheliges, Nachgebendes fasste! Was ich bisher nicht gewusst hatte: Ein Igel hielt dort – auch jetzt, Anfang April! – noch seinen Winterschlaf. Er bewegte sich leicht nach meiner Berührung. Räkelte sich. Immerhin! Ein Lebenszeichen!
Ich schüttete die eben erst eingesammelten Blätter wieder über ihm aus, bedeckte den schlafenden Wicht sowie sein Nest möglichst vorsichtig und verzog mich leise. Pssssst …
Irgendwie hatte ich angenommen, dass die Witterung schon länger so sei, dass Igel mittlerweile gähnend aufwachten und wieder loszögen, doch es heißt, erst wenn die Temperatur im Winterquartier 15° Celsius übersteigt, machen sie sich erneut auf Futtersuche. Seine schattige Ecke hatte ihm wohl bisher relativ kühle Werte beschert.
Unser Aufeinandertreffen geschah am Sonntag. Am Montag fand ich den Haufen unverändert vor, am Dienstag war alles auseinandergeschoben, platt, und der Igel ist seitdem verschwunden. Vielleicht habe ich ihn doch aus seinem Schlaf geholt …

Tage mit längeren Terminen folgten, die Unterlagen für die Steuererklärung schauten schon anklagend und Donnerstag, Donnerstag wurde ich ins kalte Wasser geworfen! Bildlich gesprochen.
Ich besitze ein neues Smartphone und habe anfangs immer einen Mordsrespekt vor diesem technischen Zeugs! Ehe alles funktioniert, ehe alles drauf ist, was man braucht, alles verbunden und verknüpft ist, ehe man alles auf Anhieb findet! Andere, vor allem die Digital Natives, bleiben ganz cool, ich jedoch merke die Anspannung, dieses Unbehagen, etwas Fürchterliches, Irreparables zu verursachen. Mit einem einzigen falschen Drücker.

Für mein brandneues, noch unbenutztes Handy, traf die dafür benötigte und angeforderte neue SIM-Karte ein. Dank der Hilfe meines Sohnes, der nach der Arbeit herbeieilte, musste ich die Inbetriebnahme des neuen Geräts abends nicht alleine starten. Was gut war, denn es kam gleich alles wieder anders als gedacht.
Ich hatte es mir so schön und halbwegs unkompliziert vorgestellt. Meine neu zugesandte SIM-Karte sollte die alte, allen bekannte Handynummer erhalten. Der Mitarbeiter der Hotline hatte mir erklärt, sobald die Karte einträfe, sollte ich wieder anrufen, wir würden daraufhin die Nummer abgleichen, wenn sie korrekt wäre, leitete er alles weiter, sie würde aktiviert, die alte gesperrt. Fertig.
Der Brief mit der neuen Karte kam. Er enthielt eine andere, abweichende Anleitung. Sie besagte: Online einloggen, alles selbst machen! Einloggen? Ich hatte gar kein Konto! Also registriert, eingeloggt und gestaunt, denn die neue Karte besaß noch überhaupt keine Nummer. Nun, selbst die Hürde wurde gemeistert. Alles schien zu klappen, der Sohn saß ja auch daneben. Der Herzinfarktvermeider. Prozess SIM-Karte abgeschlossen, Information zum Schluss: Die Aktivierung kann bis zu 24 Stunden dauern.
Puh. Andererseits gar nicht so schlecht!
Ich musste nämlich fast schon los zum wöchentlichen Stepptanztraining. Wie die Zeit an dem Abend wieder flitzte!
Der Plan lautete folglich: Wir erledigen das Nötigste, ich nehme mein altes Handy mit, das weiterhin Netzkontakt hat und kümmere mich um das neue Handy, seine detaillierte Einrichtung, all seine Einstellungen, um erforderliche Apps, das Übertragen von Nummern etc. am folgenden Tag. In Ruhe, denn ich habe ja Zeit. Vermutlich 24 Stunden. Wenn ich schließlich fertig bin, kommt irgendwann die Freischaltung. Alles gut. Ausatmen.
Der nächste mittlere Schock folgte auf dem Fuße! Eine halbe Stunde nach Einsetzen der Karte teilt der Provider freudig mit:
Ihre neue Karte ist jetzt aktiviert. Ihre alte wurde gesperrt …
Schon steigt wieder die Pulsfrequenz. Umstecken kann ich die neue Karte nicht. Mein Vorgängerhandy hatte eine normal große, das jetzige Gerät eine Micro-SIM-Karte. So nehme ich ein mir völlig fremdes, relativ leeres Handy mit. Leer an Kontakten, noch mager an Möglichkeiten. Aber es könnte klingeln. Es könnten schon Nachrichten kommen. Es könnten … Moment!
Ich habe überhaupt keine Ahnung, wie sich mein Handy anhört!
Was es für Töne (voreingestellt) produziert! Keine Zeit mehr für Basteleien … Ich muss los. Da war sie wieder. Diese Anspannung …

Ich bin so spät dran, dass ich beschließe, die U-Bahn anstelle des Autos zu nehmen. Es klingt unlogisch, denn sie ist von der Fahrzeit her nicht schneller, doch wenn ich sie nehme, habe ich am Ziel kein Parkplatzproblem, weshalb ich üblicherweise recht früh aufbreche. Das Auto ist nach dem Kurs die bessere Wahl, da die Bahn am späten Abend lediglich in größeren Abständen verkehrt.

Im Zug pfeift jemand in meiner Nähe. Anerkennend. Ich „überhöre“ es. Es pfeift wieder. Erst mit reichlich Verzögerung wird mir bewusst, dass es mein Handy ist, das sich mit diesem Geräusch bemerkbar macht, und dass sein Gepfeife jedes Mal erklingt, sobald irgendwelche Benachrichtigungen eintreffen. Das Pfeifen ist laut. Und oft. Und nervtötend. Finden die anderen Bahnfahrer auch.
Mir gelingt es, den Pfeifer ruhigzustellen. Der Puls geht langsam wieder runter.
Technik! Pffft …

Ein Herr etwa meines Alters steigt ein. Er hat einen ca. 50 x 50 cm großen, relativ flachen, stabilen Karton mit Deckel dabei, nimmt mir gegenüber auf einer Zweierbank Platz und stellt den Karton auf den Nebensitz. Seinen halb gefüllten Rucksack setzt er auf dem Schoß ab. Als der Zug an der nächsten Haltestelle abbremst, wackelt es im Karton. Der Herr hebt minimal den Deckel an, blinzelt hinein, schnalzt mit der Zunge, lässt ihn wieder herunter und beginnt, in seinem Rucksack zu kramen. Er zupft Kopfsalat aus einer Tüte, lüftet erneut den Deckel, diesmal etwas weiter – und füttert eine Schildkröte! Recht groß ist sie und sehr hübsch. Offenbar auch hungrig, denn sie streckt den Hals und kaut bedächtig den angebotenen Salat. Es sieht unheimlich graziös aus.
Ich kann nicht an mich halten und sage, wie schön ich das Tier, seine glänzenden, klugen Augen, sein vertrauensvolles Verhalten und seine hingebungsvolle Art zu fressen finde. Mein Gegenüber strahlt. Ich erfahre, dass es eine Sie ist und er sie gerade von seiner Mutter, einer älteren Dame abgeholt hat, da diese zur Kur fährt. Er wird die Schildkröte während ihrer Abwesenheit bei sich zu Hause hegen und pflegen. Die Familie hat das Tier schon seit seiner eigenen Kindheit, das gepanzerte Wesen und er kennen sich demnach gut. Sie dürfte mit ihrem Pflegevater einverstanden sein.
„Wie heißt sie denn?“, frage ich ihn.
„Wencke“, sagt er und muss bei meinem erstaunten Blick lachen. „Ja, wirklich! Meine Mutter ist ein Fan von Wencke Myhre, die war seinerzeit gerade sehr angesagt, als die Schildkröte zu uns stieß. Wir hatten noch eine. Eine männliche …“
Ich wage kaum zu fragen, tu es dann aber doch:
„Und wie hieß er? Bata, Karel oder … Chris?“
Er wiehert los.
„Nein, er hieß einfach Hannes. Aber Hannes und Wencke waren wohl kein so tolles, verliebtes Paar. Wir haben sie im Sommer immer im Garten laufen lassen. Im dritten Jahr ist er ausgebüxt. Ward nie wieder gesehen. Wencke hat sich dann mit unserem Kanarienvogel angefreundet. Silvio. Leider lebt der nicht mehr. Den hat sie mehr vermisst als Hannes.“
Es ist schade, dass ich schon fast am Ziel angekommen bin. Ein letztes Mal schaue ich Wencke beim Salat kauen zu und verabschiede mich von ihr und dem Herrn.

Sie werden vielleicht lachen, aber die Begebenheit mit der Schildkröte ließ mich mein Handy und die ganze innere Aufregung völlig vergessen. Der Anblick eines solchen Tieres entspannt fantastisch und löst jegliche Anspannung.
Sie werden nun andererseits vielleicht auch nachvollziehen können, warum in der vergangenen Woche einfach keine Zeit fürs Bloggen (Variante 1) blieb. Es gab zu viel Stacheliges, Technisches und … Wencke.

Sie müssen los? Ja, denn … Ging’s mit den Keksen?
Nächstes Mal gibt es wieder Kuchen!

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!

©April 2014 by Michèle Legrand
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  1. #1 von Franks Pflanzenlexikon am 05/04/2014 - 07:34

    Kekse für Gourmets – Klasse :-D

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  2. #3 von BambooBlog am 05/04/2014 - 07:46

    Schön erzählt! Wunderbare Kekse! Danke

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  3. #5 von Volker Harbecke am 05/04/2014 - 08:28

    Womit bewiesen wäre, dass sich auch mit Keksen eine unterhaltsame (Lese-)Zeit gestalten lässt :-), Danke!
    Und da fällt mir gerade ein: gibt es sie noch, die Kekskonzerte? (

    )

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    • #6 von ladyfromhamburg am 05/04/2014 - 19:45

      Du fühltest dich gut unterhalten?^^ So soll es sein. Danke schön für deinen Besuch hier, nett dich wieder zu lesen, Volker. Vielen Dank auch für den Link. Ich kannte Minou und die Kekskonzerte bisher nicht! ;-)

      Schönes Wochenende!
      LG Michèle

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  4. #7 von kowkla123 am 05/04/2014 - 10:40

    schön geschrieben, wünsche einen guten Tag, KLaus

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  5. #10 von marliesgierls am 05/04/2014 - 13:33

    Ich verstehe dich vollkommen. Die Aktion mit dem handy hat mein Herz rasen lassen, oh Graus! Wir hatten auch eine Familienschildkröte, Sissi, sie gehörte meiner Cousine und meine Oma hat sie dann immer betreut. Sissi war ganz besonders und sozusagen dressiert. Sie war auch schon sehr groß geworden. Es gibt viele.lustige Geschichten über sie, die mir jetzt gleich alle einfallen. Nach dem Tod meiner Oma habe ich leider nichts mehr von ihr gehört. Ein schönes Wochenende liebe Michèle, lg Marlies

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    • #11 von ladyfromhamburg am 05/04/2014 - 19:52

      Dann kennst du Schildkröten aus nächster Nähe und hattest gleich ein sehr spezielles Bild vor Augen, liebe Marlies. Sie sind irgendwie faszinierend in ihrer Langsamkeit und durch ihren bedächtigen Bewegungsablauf.
      Dir geht’s auch so mit technischem Gerät? Es löst ein bisschen Herzflattern aus, nicht wahr? Doch das Komische ist, wenn man sich an sie gewöhnt hat, fragt man sich im Nachhinein immer, warum man so nervös war. Die Ruhe hält dann exakt solange an, bis das nächste neue Gerät dran ist. Dann geht der Zirkus wieder los.

      LG Michèle

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      • #12 von marliesgierls am 06/04/2014 - 09:41

        So bedächtig finde ich Schildkröten manchmal gar nicht, sie können sehr schnell laufen, schneller als einem manchmal lieb ist, vor allem wenn sie mal wieder ausgebüchst sind. Teilweise fühle ich mich doch schon etwas überfordert mit der neuen Technik, liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich einfach keine Lust habe, da so tief einzusteigen, wenn mein Sohn dann griffbereit ist, bin ich sehr dankbar. lg Marlies

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      • #13 von ladyfromhamburg am 06/04/2014 - 22:21

        Du hast mit der durchaus auch möglichen Geschwindigkeit von Schildkröten völlig recht! Ich bin immer darüber erstaunt, genauso wie darüber, dass auch Krokodile so loshetzen können. Ich glaube, mein Gedanke war in dem Moment mehr der, dass sie größtenteils diese Langsamkeit zu pflegen und zu genießen scheinen. Bei allem. Bei der Fortbewegung, beim Fressen, beim Sonnen. Bis sie es halt überkommt und ein Gang höher geschaltet wird … ^^

        LG Michèle

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      • #14 von marliesgierls am 07/04/2014 - 11:17

        Das verstehe ich auch so, gerade dieser große Panzer im Verhältnis zu den kleinen Beinen lässt sie so behäbig aussehen und meistens sind sie es ja auch. Aber wenn Sissi durch den Stadtpark hinter meiner Oma herflitzte, und das nicht angeleint, hat das doch immer einen Menschenauflauf erzeugt. Zuhause war sie dann nicht so. lg Marlies

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      • #15 von ladyfromhamburg am 08/04/2014 - 19:11

        Das muss ein göttlicher Anblick gewesen sein, Marlies! :-))

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      • #16 von marliesgierls am 08/04/2014 - 19:14

        Sie waren sogar in der Zeitung! lg Marlies

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  6. #17 von nsimn am 05/04/2014 - 15:54

    thx for all the ‚keks‘ :)

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  7. #20 von Silberdistel am 05/04/2014 - 18:11

    Danke für die Kekse. Ich liebe Kekse, und diese waren gut :-) Deine Variante 2 hat mir sehr gefallen. Sie war ein ausgesprochen amüsanter Ersatz für Variante 1.
    Danke dafür und liebe Grüße von der Silberdistel :-)

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    • #21 von ladyfromhamburg am 05/04/2014 - 19:54

      Prima. Freut mich, dass du so flexibel bist und mit dem Ersatz klarkamst. :-) Danke für deinen Besuch im Blog, liebe Silberdistel!

      LG Michèle

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  8. #22 von finbarsgift am 08/04/2014 - 11:56

    Herrlich! *g*
    Insbesondere gekonnte Meta-Blogs mag ich sehr — dieser hier ist sehr gelungen!
    LG vom Lu

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  9. #24 von ernstblumenstein am 16/04/2014 - 13:12

    Ja, man muss heutzutage flexibel sein. Ich mag Kekse, verdrücke sie aber selten – bevorzuge Oliven, die setzen mir nicht zu, lach…. ;-)

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    • #25 von ladyfromhamburg am 17/04/2014 - 20:37

      Momentan hast du doch sicher genug körperliche Bewegung als Ausgleich, Ernst, oder?^^ Die Gartenarbeit verdrückt doch einen ganzen Haufen Kalorien, da hast du einige Kekse frei.

      Liebe Grüße
      Michèle

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      • #26 von ernstblumenstein am 18/04/2014 - 08:44

        ja, ich bin mit meinen 77 (kg nicht Jahre!) bald eine Gerte. Aber ich habe mir gestern fast zu viel zugemutet, der Rücken lässt mich heute wie eine Banane aussehen. *Lach*…
        Grüess

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