Notfallvorbereitungen. Rückfahrkarten? Lichter an Bord! Der neue Bahnfahrtbericht …

„Verehrte Fahrgäste, eine Durchsage für Gleis 3. Der ICE 70 nach Hamburg hat heute voraussichtlich 20 Minuten Verspätung.“
Die Rückreise ab Mannheim am 29. Januar 2014  startet nicht so reibungslos wie wenige Tage zuvor die Hinfahrt ab Hamburg. Ein Vorbote, dass ich noch einiges zu erwarten habe?
Schade, der Hinzug war pünktlich gewesen und die dann folgende fünfstündige Reise nach Karlsruhe verlief sehr positiv und überaus kurzweilig …

„Entschuldigung, darf ich mal …?“, hatte der bärtige Herr kurz nach dem Einsteigen in Hamburg gefragt und unter Ächzen bereits sein Gepäck herumgeschwenkt. Die Gepäckablage über meinem Viererplatzbereich mit Tisch hatte es ihm angetan, während er selbst jedoch auf der gegenüberliegenden Seite vom Gang einen Sitz am großen Tisch für sich reserviert hatte – und die Ablage dort noch völlig frei war.
Ich machte mich klein auf meinem Gangplatz, brachte mein Haupt in Sicherheit und neigte mich schließlich sogar schräg Richtung freiem Fensterplatz, denn er wuchtete wirklich recht beängstigend. Sein Gepäck enthielt möglicherweise Blei …
Ich ließ ihn seinen halbhohen Rollkoffer und eine mittelgroße Reisetasche verstauen. Wunderte mich nur ein wenig, weshalb er beides nicht direkt über seinem Platz lagerte. Als hätte er meine Gedanken gelesen, erklärte er:
„Ich könnte ja die Sachen auch da drüben hinpacken, aber so sehe ich sie besser.“
Vielleicht hatte er nicht Blei geladen sondern Gold …
„Letztens habe ich nämlich Gepäck vergessen“, erzählte er weiter, „das war eine Aktion! Ich hoffe, auf diese Art passiert mir das nicht noch einmal! Obwohl – ich muss sagen, abgesehen von der Aufregung lief es hinterher echt toll!“
Das weckte meine Neugier und so hakte ich nach.
Er war irgendwoher via Hamburg mit dem Ziel Sylt auf Reisen gewesen und hatte dazu in Elmshorn umsteigen müssen. Sein Startzug war von dort planmäßig weiter nach Kiel gefahren, das Ziel der nun folgenden Nord-Ostsee-Bahn hingegen war das erwünschte Westerland auf der Insel im hohen Norden. Drei Teile hatte er ursprünglich besessen, hinter Elmshorn wurde ihm siedendheiß gewahr, dass es Schwund gegeben hatte.
Ein Koffer war unauffindbar!
Er war der festen Überzeugung gewesen, alle Teile beim Umsteigen in Elmshorn mit auf dem Bahnsteig gehabt zu haben. Bei einer Sitzbank gestapelt während der Wartezeit. Er musste dort das Vermisste stehengelassen haben. So hatte er aufgeregt den Zugbegleiter kontaktiert, die Sache entsprechend geschildert und um Hilfe gebeten.
Der Schaffner hatte sich außer nach den Umständen auch nach der Art und Beschaffenheit des Gepäckstücks erkundigt, alle Angaben über Funk weitergeleitet und hatte ihm freundlich zugesichert, sich bei ihm zu melden, sobald er etwas erfuhr.
Irgendwo zwischen Glückstadt und Itzehoe war die Suchmeldung rausgegangen, bereits eine Stunde später in der Nähe von Husum konnte er Neuigkeiten überbringen.
„Ich war total verdutzt“, berichtete mir der Zuggast, „denn man sagte mir, der Koffer sei gar nicht in Elmshorn, sondern in dem Zug nach Kiel gefunden worden. Ich hatte ihn dort liegengelassen! Ich hatte also eine Falschaussage gemacht, und sie haben das Teil trotzdem in der kurzen Zeit ausfindig gemacht.“
„Und was passierte dann? Wie haben Sie denn Ihren Koffer wiederbekommen?“
„Nun, ich hätte den Koffer in Kiel abholen können, aber das passte mir zeitlich gerade überhaupt nicht. Aber wissen Sie was? Mir hat die Deutsche Bahn mein Gepäck per Nachnahme für 20 Euro und einen Cent nach Hause geschickt! Nichts fehlte im Koffer! Selbst mein angebissenes Brötchen war noch da! Das ist ein Service, oder? Ich war so glücklich!“
Ich drückte selbstverständlich meine Begeisterung über das Wiederauffinden und die kundenfreundliche Aktion aus. Klar, dass man sich darüber freut!
Er war mittlerweile fertig mit seiner Verstauaktion, nahm nebenan Platz und bemerkte nach einer kleinen Pause:
„Lustig mit dem einen Cent, oder? Und stellen Sie sich mal vor, ich hätte den Koffer in Hamburg auf dem Bahnsteig vergessen. Die hätten doch den Hauptbahnhof gesperrt und das Ding gesprengt!“

Mit diesen Worten biss er genüsslich in sein Schokocroissant, schälte seine Banane und fiel mir bis Karlsruhe nicht mehr weiter auf – was mehrheitlich daran lag, dass ab Hannover neue Mitreisende zustiegen. Eine nette Dame aus dem Süden Deutschlands setzte sich mir gegenüber, und dann gab es noch den Herrn, der eigentlich einen anderen, einen Einzelplatz reserviert hatte.
Sein Blick war zwischen diesem Platz und dem Tisch, an dem die Dame und ich saßen, einige Male hin- und hergewandert. Zwei Plätze bei uns waren noch unbesetzt, darunter ein Fensterplatz. Seiner lag sehr abseits, direkt an der sich dauernd öffnenden und schließenden Glastür und zeigte entgegen der Fahrtrichtung.
„Sagen Sie, ist bei Ihnen noch frei?“ Er liebäugelte also tatsächlich mit einem Platzwechsel. „Ich habe zwar einen Platz“, er wedelte mit der Hand in die entsprechende Richtung, „aber ich weiß nicht, ob ich dafür nicht womöglich eine Rückfahrkarte brauche …“
Das ist mal originell, oder?
Falsche Sitzrichtung, neue Fahrkarte? Rück-fahrkarte …
Ich musste jedenfalls grinsen.
„Hier ist frei“, teilte ich ihm mit,  „Sie müssen nichts riskieren.“ Auch ich nicke in Richtung seines zweifelhaften Waisenplatzes. „Sie können aber ab Frankfurt wieder auf Ihren ursprünglichen Platz gehen, ab da sitzen Sie fahrkartenmäßig korrekt vorwärts.“
Er griente ebenfalls und beteuerte nicht ganz so glaubhaft, dass er auch auf keinen Fall stören werde.
Wenn jemand das schon so hervorhebt … Ich wollte es beobachten.
Er hatte kaum Platz genommen, als ihm einfiel, dass er noch etwas aus seinem Gepäck benötigte, welches sich natürlich woanders – außer Reichweite – befand.
„Darf ich bitte noch einmal durch“, ertönte es höflich an meiner Seite.
„Schon wieder?“, fragte ich und versuchte, zumindest leicht entrüstet auszusehen.
Zum Glück war ihm sofort klar, dass ich nicht wirklich am motzen war. Und so entstand aus dem kurzen Anfangs-Smalltalk eine insgesamt mehrstündige Unterhaltung, an der sich auch lebhaft die gegenübersitzende Dame beteiligte und bei der viele interessante Themen zur Sprache kamen …

Doch nun ertönt auf dem Mannheimer Hauptbahnhof an einem kalten Endjanuartag die ungeliebte Verspätungsbenachrichtigung.

Zum Glück bleibt es bei den 20 Minuten. Ich habe diesmal einen Platz in der handyfreien Zone. Nach einem ganzen Tag unterwegs und bei einer Rückfahrt in der Dunkelheit, steht der Ausruhwunsch im Vordergrund. Da ist es schön, wenn nicht alle laut telefonieren oder sonstigen Heckmeck mit ihren Smartphones treiben.
Ruhe? Pustekuchen!
Zwei Damen mittleren Alters krakeelen dauerhaft lautstark herum, missachten obendrein die Sache mit dem Handyverbot, und eine von ihnen schnieft dermaßen, dass die Bazillen zur Ansteckung einer ganzen Armee ausreichten. Offenbar kennt sie auch keine Taschentücher.
Ihre zahlreichen Handygespräche (inkl. wiederholter Neuversuche, weil mittendrin der Empfang schwindet) nehme ich eine Weile hin, doch als sie anfängt, der Sitznachbarin via Mobiltelefon merkwürdige, quäkige Witzsongs, die mit der Bahn zu tun haben, vorzuspielen, reißt mir der Geduldsfaden. Ich bitte sie – wahrscheinlich zu energisch – das Zeug leiser zu stellen und weise sie auf die Ruhezone hin. Sie ist schwer beleidigt, wird etwas ausfallend, sucht erst mit Verspätung nach dem Aufkleber mit dem durchgestrichenen Handyzeichen am Fenster und schweigt dann mit verkniffenem Mund.
Leider nur kurz.
Das Gespräch mit der Nachbarin lebt wieder auf. Ach, wie armselig … Sie beklagt sich über mich – in mehr als Zimmerlautstärke. Sie weiß genau, dass sie lauter ist und dass ich es höre. Ich soll es hören!
„Dass sich manche immer gleich so anstellen müssen! So eine Zicke!“
Vor selbstgerechtem Mitleid und vor allem Entrüstung entwickelt sich bei ihr ein Hustenanfall.
Sich anstellen. Ich. Immer. Gleich. Ach, Süße, … Sorry, aber auf Reaktion von mir kannst du jetzt lange warten.
Dennoch reicht es  mir irgendwann. Ich beschließe kurzerhand, den Speisewagen aufzusuchen. Vielleicht gibt’s da nettere und vor allem ruhigere Gesellschaft.

Man gewinnt den Eindruck, dass es hinter Kassel an diesem Tag im ICE 70 um kurz nach halb neun abends eine nicht zu unterschätzende Zahl weiterer Nervtöter geben muss, jedenfalls haben viele Geplagte die Flucht zum Speisewagen ergriffen. So scheint es. Es ist ziemlich voll dort.
Wie geht es Ihnen, wenn Sie einen Platz unter solchen Umständen suchen? Achten Sie auf das Aussehen der Leute, die da sitzen oder eher auf eine Lücke, wo Sie vielleicht noch unterkommen können?
Ich schaue auf leere Plätze, weniger auf die Gäste.

Ein einziger Einzelplatz ist frei und wird meiner. Vor mir auf dem Tisch liegt ein Papierset bedruckt mit der aktuellen Speisekarte. Im Moment erscheint darauf Horst Lichter, der (Fernseh-)Koch mit dem gezwirbelten Bart, denn er hat für das gastronomische Angebot der Deutschen Bahn drei warme Bio-Gerichte kreiert. Grünkohl mit irgendwas dazu, Rindergulasch mit Knödeln nebst Rotkohl und einen Kartoffel-Lauch-Eintopf. Doch ich möchte lediglich etwas trinken und schaue jetzt suchend hoch, um den jungen Mann vom Service heranzubitten.

Horst Lichter - Bio-Gerichte für die Deutsche Bahn AG

Horst Lichter – Bio-Gerichte für die Deutsche Bahn AG

Blicke vom besagten Blatt mit dem Koch auf in ein reales Gesicht, das genau dasselbe ist! Stutze, bin komplett verblüfft und merke erst mit einer kleinen Verzögerung:
Er sitzt tatsächlich mit mir im Speisewagen: der originale Horst Lichter!

Er ist beschäftigt. Spielt mit einem anderen Reisenden auf dessen Tablet gemeinsam „Dame“. Stellt fest, dass er mit seinem Spielzug „die Welt auch nicht mehr gerettet kriegt“, kommt im Laufe der Zeit noch mit anderen ins Gespräch, mit einem Fondsmanager genauso wie mit weiblichen Wesen, diskutiert entspannt und gutgelaunt, philosophiert über das viele Reisen, hat Interesse an diversen, höchst unterschiedlichen Themen, verrät, dass er zu 95 % direkt im Speisewagen reist, bedankt sich schließlich beim Bezahlen beim Kellner mit der Bemerkung „er habe sich hier wie zu Hause gefühlt“, freut sich, dass er immer tolle Menschen kennenlernt und rüstet sich zu guter Letzt kurz vor Hannover zum Aussteigen.
Über den grauen Strickpulli mit Zopfmuster kommt die olivgrüne Steppjacke, der Hartschalenkoffer wird unter dem Sitz hervorgeholt (offenbar startete die Reise direkt im Speisewagen) und mit einem aufgeräumten „Auf Wiedersehen und gute Weiterfahrt!“ wendet er sich dem Ausgang zu. Ein Fahrgast am Nebentisch ruft ihm zu:
„Herr Lichter, ich hatte gerade die Königberger Klopse. Also an denen müssen Sie aber noch arbeiten!“
„Die sind nicht von mir“, lautet die ruhige Antwort. Der Koch beugt sich über das Platzset mit der Speisekarte am Tisch des Mannes und zeigt auf die drei Bio-Gerichte. „Hier, die sind von mir. Davon müssen Sie essen.“
Und weg ist er.  Wenig später erklingt seine Stimme jedoch aus dem Vorraum. Dort ist er bereits mit dem nächsten Reisenden im Gespräch …

Ich wage mich zurück an meinen Platz und habe Glück. Die Dame, die mich vorher zickig fand, ist mittlerweile ausgestiegen. Wir haben inzwischen eine knappe halbe Stunde Verspätung, und der Zugbegleiter informiert laufend über Lautsprecher über den aktuellen Stand der Dinge.
Hamburg ist fast erreicht.
Plötzlich erfolgt eine Notbremsung! Ein merkwürdiger Ton erklingt über die Anlage. Keine Erklärung.  Etwas unheimliche Stille.
In meiner Nähe, eine Reihe weiter und mir gegenüber, sitzen zwei junge Herren, die sich schon ein Weilchen über die Verspätung und die sich minütlich ändernden Ansagen amüsieren. Sie kommentieren. Jetzt, infolge des rasanten Bremsmanövers, springt einer der beiden auf und beugt sich über die Sitzlehne hinüber in meinen Bereich. Dort hängt am Fenster der Nothammer.
„Mein Herz!“, ruft er und fasst sich theatralisch an die Brust. Mit der anderen Hand langt er Richtung Nothammer. Ich blicke wohl erstaunt.
Er stoppt die Aktion.
„Vorsichtmaßnahme für den Notfall. Muss doch den Griff schon üben …“, erklärt er mir treuherzig.
„Du Spinner!“
Das sage nicht ich, das ist der Kommentar seines lachenden Freundes.

Ach, liebe Leser, es ging alles gut. Es hat dann nur noch zehn Minuten gedauert, weil irgendein Weichenproblem bestand. Dann war ich daheim. Fast jedenfalls.
Und wieder einmal stellte ich fest: Es gibt doch kaum einen Ort, an dem mehr los ist, als im Zug.

©Februar 2014 by Michèle Legrand
Michèle Legrand - WordPress.com - ©Foto Andreas Grav

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  1. #1 von kowkla123 am 23/02/2014 - 13:03

    ich habe mich köstlich amüsiert, Klaus

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  2. #3 von marliesgierls am 23/02/2014 - 18:41

    Liebe Michèle, das war wieder ein schöner Sonntagabend-Einstieg. Ich bin ja eigentlich nie mehr mit dem Zug unterwegs, und so genieße ich diese Fahrt jetzt um so mehr. Einen schönen Sonntagabend, lg Marlies

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    • #4 von ladyfromhamburg am 23/02/2014 - 20:37

      Danke, Marlies! Fürs Mitkommen, den Kommentar und die Grüße. Auch dir einen schönen Ausklang des Sonntags!

      LG Michele

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  3. #5 von twilight am 23/02/2014 - 21:45

    „Wer eine Reise unternimmt,hat etwas zu erzählen!“ Spannende, lustige Geschichte!

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    • #6 von ladyfromhamburg am 24/02/2014 - 14:38

      Das kannst du wohl laut sagen mit der Reiserei und dem daraus folgenden Erzählmaterial! ^^ Danke für deinen Kommentar!

      LG Michèle

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  4. #7 von mirirallalla am 24/02/2014 - 00:46

    Schöne Geschichte – habe gerade auch wieder eine längere Zugfahrt hinter mir (die erstaunlich pünktlich war!!), da kommt einem das doch alles sehr bekannt vor :-) Vielleicht gefallen dir ja auch meine Geschichten? Das wäre jedenfalls schön! Du findest sie hier: http://mirirallalla.wordpress.com/nichts-als-arger/

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    • #8 von ladyfromhamburg am 24/02/2014 - 14:49

      Liebe Mirjam, danke schön für deinen Blogbesuch und auch den Hinweis auf deine eigenen Geschichten! Ich habe mittlerweile begonnen, deine Erlebnisse mit der Bank zu lesen und habe gestaunt! Meine Augen wurden immer größer! Du schreibst sehr anschaulich und man geht dadurch emotional entsprechend mit. Ich werden weiterhin gern zu Besuch kommen und mich sicher auch bei dir direkt äußern.

      Liebe Grüße
      Michèle

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      • #9 von mirirallalla am 24/02/2014 - 18:11

        Vielen Dank! Ich werde auch als Follower weiterhin ein Auge auf dich haben :-)
        Schöne Grüße
        Mirjam

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  5. #10 von Silberdistel am 25/02/2014 - 19:59

    Ich bin eine Zeitlang viel mit dem Zug gefahren. Deine Erzählungen erinnern mich an diverse Begebenheiten, die ich auch erlebt habe. Es ist immer wieder schön, mit Dir auf eine Zugreise zu gehen und so in alten Erinnerungen zu kramen :-D
    Liebe Grüße von der Silberdistel

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    • #11 von ladyfromhamburg am 26/02/2014 - 21:33

      Danke schön, für deinen Kommentar, liebe Silberdistel. Hast du nicht noch ein paar dieser netten Zugfahrerinnerungen für dein(en) Blog übrig? ^^

      Liebe Grüße
      Michèle

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      • #12 von Silberdistel am 27/02/2014 - 20:14

        Manches liegt schon recht weit zurück. Da fehlen mir sicher inzwischen schon einige nette Einzelheiten, um das so schön zu Papier … äh … PC zu bringen, wie Du das tust. Aber mal schauen. Ich könnte durchaus einmal darüber nachdenken.
        LG von der Silberdistel

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  6. #13 von finbarsgift am 26/02/2014 - 16:01

    will auch nen schoggicroissant hammmmmmmm *jammjamm*
    danke, köööööstlich isser und erst der text (fein geschrieben wieder, echt)…
    liebe grüße
    vom lu

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