„Wissen Sie, ich bin ja ständig auf Achse …“ – Bahnfahrterkenntnisse (1)

Und? Hatten Sie schöne Weihnachtsfeiertage? Ich hoffe, es geht Ihnen gut und Sie haben Lust, sich in diesem Jahr noch einmal mit mir zusammenzusetzen. Unsere letzte Chance in 2013!

Ich komme hier zu nichts Vernünftigem, sprich es hapert grad zeitlich an der Ausarbeitung von inhaltlich anspruchsvollem und hochwertigem Stoff.
Nur hält mich das vom Bloggen ab?
Nein, denn ich denke, wir können uns zum Jahreswechsel ebenso gut entspannt unterhalten, und ich verrate Ihnen dabei ein wenig über meine neugewonnenen Bahnfahrterkenntnisse. Denken Sie nicht, es wird ein Deutsche-Bahn-Lamentiereintrag! Das wäre ein verdammt alter Hut, und nach der Paketstory (s. letzter Blogbeitrag) habe ich auch kein Verlangen nach weiteren Dramen und engstirnigen Servicebetrachtungen.
Ach, übrigens – ich habe gestern, am 30.12.2013, das drei Wochen vorher vom Absender aufgegebene und verschollene Paket nach zahlreichen weiteren Geduldsproben und einigen recht verblüffenden und sich vor allem komplett widersprechenden (Fehl-)Informationen erhalten!
Hurra!
Zu spät als Weihnachtsgeschenk, doch selbstverständlich auch jetzt noch willkommen. Ich pinsele nun einen dicken, fetten Schlusspunkt hinter dieses leidige Thema.

Widmen wir uns stattdessen der Bahn bzw. den Bahnfahrten. Wie in jedem Jahr, war ich am zweiten Weihnachtsfeiertag unterwegs gen Süden, um mit dem im Raum Karlsruhe ansässigen Teil der Familie zu feiern.
Nicht nur Weihnachten! Obendrein stand ein 90. Geburtstag an!
(PS: Vergessen Sie heute nicht das Dinner for One und den 90. Geburtstag von Miss Sophie!)

Mit dem ICE ab Hamburg Hauptbahnhof über die alten Elbbrücken gen Süden ...

Ein Blick aus dem Fenster: Mit dem ICE ab Hamburg Hauptbahnhof über die alten Elbbrücken gen Süden …

Mögen Sie Zug fahren? Ich schon. Wenn Sie die letzten Jahre hier Blog gelesen haben, erinnern Sie sich vielleicht an „Marvin und die Big Five“ oder andere Geschichten. Im Zug erlebt man häufig hochinteressante Dinge, erfährt Neuigkeiten,  lernt unnütze und nützliche Sachen sowie neue Menschen kennen. Nicht so eng kennen, dass Sie Adressen austauschen und sich irgendwann wiedersehen – nein, aber Sie verbringen einige Stunden mit bestimmten Menschen dicht neben sich.
Gut, manchmal ist es so, als säßen Sie neben einem Stein. Einem verdrießlichen Stein. Starten Sie immer einen kleinen Versuch, ihn relativ unauffällig und zurückhaltend aufzumuntern und zu erweichen. Bleibt es erfolglos, war’s das. In dem Fall passt halt absolut nichts zusammen. Nehmen Sie Ihr Buch. Damit sind Sie dann definitiv besser bedient.
Wenn Sie es hingegen schaffen, den Stein von verdrießlich auf neutral bis halb lächelnd umzupolen, haben Sie schon viel erreicht (auch für Ihr weiteres Wohlergehen). Ein nunmehr freundlicher, wenn auch weiterhin absolute Ruhe liebender, etwas eigenbrödlerischer Stein, muffelt aber wenigstens nicht mehr herum.

Bereits kurz hinter Hamburg geht es los: Nebel! Er hat aber auch seinen ganz eigenen Charme ...

Bereits kurz hinter Hamburg geht es los: Keine komplett verschleierten Scheiben sondern Nebel! Er hat allerdings seinen ganz eigenen Charme … Vor Uelzen stehen zwei weiße, große Silos von „Nordzucker“ direkt am Gleis. Sie tauchen wie von Geisterhand gemalt ganz plötzlich riesig unmittelbar vor einem aus dem Nebel auf!

Doch sehr häufig ergeben sich nette Stunden, in denen Sie sich zwischendurch nett und angeregt unterhalten oder kleine Szenen mitbekommen und sich – mir passiert das gar nicht so selten – köstlich amüsieren. Wenn Sie wesensähnliche Personen um sich herum haben, die für Freundlichkeit empfänglich sind bzw. sie selbst verbreiten und Humor zu schätzen wissen, dann bedauern Sie fast, wenn Sie an „Ihrem“ Zielbahnhof angekommen sind und aussteigen müssen. Auf der Rückfahrt hatte ich im ICE sehr großes Glück, davon erzähle ich allerdings etwas später im (über-)nächsten Blogpost. Heute geht es um die Hinfahrt.
Neben mir im Gang an einem Tisch – und sich gegenübersitzend – befanden sich ältere Herrschaften. Zwei Ehepaare, deren Alter ich auf Mitte bis Ende siebzig schätze. Die beiden Damen kamen bald ins Gespräch. Sie starteten mit dem Thema Jacke aufhängen, schwenkten um zum jeweiligen Fahrtziel, kurz danach ging es um die Herkunft. Von dort war es nicht mehr weit bis zum Anlass der Reise, und da beide ihre erwachsenen Kinder mit deren Familien besuchen wollten, verlief der Fortgang des Gesprächs so:
„Sie fahren auch zu Ihren Kindern?“
„Ja, oder besser gesagt zu unserem Sohn, einem unserer Kinder.“
„Dann haben Sie mehrere? Ich auch!“
„Sie auch? Wie viele haben Sie denn? Sind es Jungs? Oder auch Mädchen?“
„Nun, wir haben ja beides. Töchter und Söhne.“
Sie beginnt die Namen der Kinder zu nennen. Ich komme auf die Zahl fünf. Die andere Dame hat ebenfalls dieses Ergebnis errechnet und spricht eifrig:
„Sie haben fünf Kinder? Wir haben sechs!“
Es klingt ein ganz kleines bisschen triumphierend. Ha, wir haben ein Kind mehr!
Eine stolze Zahl ist es bei beiden auf jeden Fall. Alsdann nennt die „mit einem mehr“ alle Namen ihrer Sprösslinge und ergänzt:
„Im Moment komme ich grad aus Kiel von meiner Tochter Regine, und wir müssen jetzt weiter zu unserem Sohn Jörg nach Wetzlar.“
Die Dame gegenüber war bei Michael und hat die Absicht, auf dem Heimweg noch einen Zwischenhalt bei Uwe einzulegen. Es stellt sich heraus, dass bei beiden der Nachwuchs völlig wild verteilt im gesamten Bundesgebiet lebt. Die Mutter von Regine und Jörg stammt zudem ursprünglich aus dem Süden. Sie hat es nur irgendwann durch Heirat nach Bremen verschlagen. Folglich ist zusätzlich Ihre eigene Familie großteils im süddeutschen Raum ansässig.
Da haben sich welche gesucht und gefunden! Gleiches Schicksal verbindet. Man fühlt sich verstanden, und irgendwann stöhnt Uwes Mama vertraulich:
„Wissen Sie, im Grunde ist es Stress! Ich bin ja ständig auf Achse!  Seit zwanzig Jahren geht das schon so!“
„Bei mir auch! Immer unterwegs.  Also, wir haben ja inzwischen wenigstens eine Bahncard!“
Die hat das andere Ehepaar selbstverständlich auch, was aber die Anstrengung der Reiserei nicht minimiert.
„Sollen ich Ihnen was sagen? Ich glaube, das war jetzt das letzte Weihnachtsfest, an dem ich das mache. Mir wird das zu viel!“
„Ja, stimmt, es ist anstrengend. Und das zieht ja auch immer so auf den Bahnhöfen!“
„Genau, und außerdem muss man immer so schleppen! Erst die schweren Tüten mit den Geschenken hin und dann die eigenen Geschenke wieder mit zurück.“
„Also wir kriegen das Gepäck ja gar nicht mehr hoch auf die Ablage.“
„Nein, wir auch  nicht. Ist das nicht auch blöd gemacht? Und viel zu wenig Platz!“
Allein bei dem Gedanken an die Gepäckverstausituation und -aktion werden beide kurzatmig.
„Und ständig ändern sich die Fahrpläne! Ich kann jetzt auch gar nicht mehr in Offenburg umsteigen! Also generell, meine ich. Nicht wegen Jörg. Überhaupt.“
Ein Seufzen aus beider Munde. Synchronseufzen, gefolgt von einer kurzen Pause des Nachdenkens.
„Und wissen Sie, was ich auch hasse?“
„Nein, was denn?“
„Wenn man sich endlich an eine Route gewöhnt hat und alles kennt – dann ziehen die Kinder um!“

Ich konnte es so gut verstehen, sie hatten mein vollstes Mitgefühl, dennoch entbehrte es nicht einer gewissen Komik.
Die Gespräche gingen in diesem Stil weiter, und ich glaube, es hat beide Seiten enorm erleichtert. Die Männer hielten sich aus der Unterhaltung heraus, brummelten nur bei Aufforderung pflichtgemäß. Sie wurden untereinander erst etwas warm, als es um technisches Gedöns ging. Der Fotoapparat des einen wurde schließlich kurz vor Ende der Reise ihr Aufhänger.
Intensiv im Gespräch, versäumte es das eine Ehepaar beinahe, die Ankunft in Frankfurt wahrzunehmen und auszusteigen. Das Ankleiden musste auf einmal sehr hurtig vonstatten gehen.

Frankfurt Hauptbahnhof in Sicht ...

Frankfurt Hauptbahnhof in Sicht … mit Spiegelungen

„Oh, das wäre jetzt aber was geworden!“, sagt die Weiterfahrende aufgeregt.
„Ach was“, winkt die Bremerin ab,  „dann wären wir eben in Mannheim raus. Dort wohnt mein Bruder.“
„Sie haben noch Geschwister?“ Die Augen der anderen Dame beginnen zu leuchten.
„Ja, vier“, gibt die Bremerin Auskunft.
„Ich auch!“, ertönt es begeistert.
Die letzten zwei Minuten widmete man den Geschwistern. Eine Präsentation der Brüder und Schwestern im Schnelldurchlauf …

Danach wurde es merklich ruhiger, und gut eine Stunde später war auch für mich die Reise zu Ende. Ankunft in Karlsruhe, Hauptbahnhof.

Karlsruhe Hauptbahnhof - Teilansicht der Skulptur "Zugabteil" (Gudrun Schreiner, 1984)

Karlsruhe Hauptbahnhof – Teilansicht der Skulptur „Zugabteil“ (Gudrun Schreiner, 1984)

Liebe Bloggäste, schauen Sie doch in den nächsten Tagen wieder herein! Auf der Rückreise geht es u. a. um Glitzerziegen, im Schoß landende Wesen auf kurvenreichen Umgehungsstrecken sowie meinen Schweizer Sitznachbarn thailändischer Abstammung. Und zwischendurch zeige ich Ihnen nahe Karlsruhe – in Rheinstetten – ein Schulzentrum, in dem man recht öde Betonstützsäulen enorm interessant verschönert hat.
Vielleicht habe ich noch mehr …

Kommen Sie nun erst einmal gut ins Neue Jahr und bleiben Sie gesund und munter!
Wir lesen uns wieder, wenn Sie mögen.

©Dezember 2013 by Michèle Legrand
Michèle Legrand - Michèle. Gedanken(sprünge) @wordpress.com

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  1. #1 von Cordula Kerlikowski am 31/12/2013 - 10:04

    Liebe Michèle,
    was für ein herzerfrischender Reiserückblick! Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten. Nun aber erst einmal einen guten Rutsch ins neue Jahr und einen entspannten Jahresanfang, bevor es dann wieder losgeht.

    Herzlichst
    Cordula

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    • #2 von ladyfromhamburg am 01/01/2014 - 00:20

      Liebe Cordula, vielen Dank! Die Wünsche möchte ich ebenso zurückgeben. Komm gut ins Neue Jahr – auf dass 2014 ein frohes und positives werde! Ich freue mich sehr und bin gespannt auf weitere Werke von dir und bleibe natürlich Stammgast bei dir im Blog!

      Liebe Grüße Richtung Berlin!
      Michèle

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  2. #3 von notiznagel am 31/12/2013 - 12:15

    Danke für die Reiseerzählung. Bin auf der Heimfahrt mit im Abteil.
    Müller der Ihnen (Dir) ein gutes neues Jahr wünscht.

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    • #4 von ladyfromhamburg am 01/01/2014 - 00:24

      Mit dabei im Abteil? ^^ Prima. Geht in Ordnung! – Und danke schön für die guten Wünsche! Auch für dich und die Deinen ein recht frohes und glückliches Neues Jahr. Alles Gute!

      Liebe Grüße an den Müller,
      Michèle

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  3. #5 von finbarsgift am 31/12/2013 - 17:27

    wunderbar
    wieder mal…

    hab ein gutes Neues!
    und bitte nicht ausrutschen beim Rutsch *g*

    LG vom Lu

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  4. #6 von Volker Harbecke am 31/12/2013 - 19:15

    Liebe Michèle,
    vielen Dank für deine zahlreichen unterhaltsamen, interessanten und fotoreichen Erzählungen. Komme gut in und durch das Jahr 2014!
    Volker

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    • #7 von ladyfromhamburg am 01/01/2014 - 00:27

      Vielen Dank, Volker! Es freut mich sehr, dass du immer wieder hier auftauchst und meinen Blog mit deinem Besuch beehrst! Danke schön für das Lob und die guten Wünsche! Ich gebe sie gern auch zurück und wünsche meinerseits dir ein frohes und gesundes 2014! Auf dass es nach deinen Vorstellungen verläuft und es dir gutgeht.

      Liebe Grüße
      Michèle

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  5. #8 von Silberdistel am 31/12/2013 - 19:22

    Liebe Michèle, ich hatte wieder ein Lächeln im Gesicht, während ich mit Dir in der Bahn saß. Eine nette Geschichte. Ich bin schon ganz gespannt auf die Rückfahrt. :-)
    Vor der Rückfahrt nun aber erst einmal alles Gute für Dich im neuen Jahr, immer Gesundheit und Wohlergehen und weiterhin solche netten und amüsanten Erlebnisse – und natürlich auch alles Liebe für Deine Familie.
    Liebe Grüße nach Hamburg schickt die Silberdistel

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    • #9 von ladyfromhamburg am 01/01/2014 - 00:32

      Freut mich, dass dir die letzte Erzählung von den Erlebnissen während meiner Bahnreise gefiel. Danke für deine immer wiederkehrenden Besuche hier im Blog und auch für deine Wünsche! Dir, dem Herrn Silberdistel und all deinen Lieben ein recht glückliches und vor allem gesundes Neues Jahr! Ich schaue wieder bei dir vorbei und freue mich ebenso über weitere Berichte und Fotos aus deiner Region, von der Ostsee, Geschichten von den Stubentigern oder aus dem Urlaub. Obendrein bin ich äußerst neugierig auf neue Rezepte! :-) Bis bald!

      Liebe Grüße sendet
      Michèle

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  6. #10 von marliesgierls am 31/12/2013 - 19:32

    War eine schöne Silvestergeschichte, danke. Alles Gute für Dich im Neuen Jahr,
    lg Marlies

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    • #11 von ladyfromhamburg am 01/01/2014 - 00:36

      Liebe Marlies, vielen Dank! Sowohl für das Feedback als auch für die Wünsche. Ich schließe mich an und wünsche auch dir und deiner Familie ein recht frohes und positiv verlaufendes Jahr 2014! Bleibt gesund und munter, und ich würde mich freuen, dich hier auch im Neuen Jahr wiederzusehen. Der etwas ausgiebigere Besuch deines Blog steht nun auch an. Ich habe ein bisschen mehr Zeit Anfang Januar und freue mich schon darauf.

      Liebe Grüße
      Michèle

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  7. #12 von Zeitreisender am 02/01/2014 - 20:41

    Mal wieder eine tolle Bahn-Geschichte! Ich bin quasi mitgefahren und auf die Rückreise schon sehr gespannt!
    Der Zeitreisende wünscht dir einen gutes und erfolgreiches HAPPY NEW YEAR!!!

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  8. #13 von ernstblumenstein am 07/01/2014 - 16:18

    Dein interessanter Beitrag über diese Bahnfahrt in den Süden mit der Foto der Stahlkonstruktion des Hauptbahnhofs Hamburg und dem Bild des Bahntrassees rief in mir viele Erinnerungen an eine Bahnfahrt 1989 in den Norden wach. Wir fuhren von Basel über Hamburg-Kopenhagen-Malmö nach Smaland, wo wir Ferien verbrachten.
    Danke, dass Du mich daran erinnert hast, dass der Reisebericht über diese Fahrt längst überfällig ist, die vielen Fotos dieser Zugsfahrt sind ja schon gescannt und bereit, nur der Text fehlt noch. Es sind auch viele Bilder vom Hauptbahnhof Hamburg dabei, weil mich seine Grösse schon damals sehr beeindruckte.
    Liebe Grüsse. Ernst

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    • #14 von ladyfromhamburg am 08/01/2014 - 17:29

      Lieber Ernst, dein Kommentar zu meinem Bahnfahrteintrag freut mich und deine Anmerkung zu euren Ferien 1989 macht mich nun sehr neugierig auf den Bericht, den du in deinem Blog veröffentlichen wirst! Schweden ist als Reiseland ein sehr interessantes, vielseitiges und angenehmes Ziel!
      Ich will ja nicht drängeln, aber jetzt warte ich natürlich darauf, dass es bei dir losgeht … :-D (Nur Spaß, lass dich nicht hetzen!)

      LG Michèle

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