„Ich zahl’!“ – „Nein, ich!“ – Das anstrengende Leben eines Kellners

Wissen Sie, mitten im Alltag spielen sich manchmal seltsame Szenen ab.
Vor Ihren Augen!
Sie können es nicht ignorieren, und Sie kommen gar nicht umhin, in irgendeiner Form darauf zu reagieren, Anteil zu nehmen. Plötzlich ist der Moment da: In Ihnen kriecht ein gewisses Mitgefühl hoch. Für Menschen.
Oh, nicht für alle!
Nein, nur für diejenigen, die anderer Leute Gedöns ausbaden oder – zumindest kurzzeitig – ertragen und dulden müssen. Und denen es leider ihrerseits nicht immer möglich ist, so zu reagieren und zu kontern, wie sie es gerne würden …
Ein Beispiel vom Freitag:
Michèle. Gedanken(sprünge) - 06. Mai 2013 - Blog - Geschichte

Die beiden Frauen – etwa Anfang dreißig – sitzen bislang einträchtig beisammen und während sie relativ laut miteinander plaudern, löffeln sie genussvoll ihr Eis. Der Kinderwagen ist direkt neben dem Tisch abgestellt und das Baby, das in ihm liegt, beginnt netterweise erst in dem Augenblick mit seinem Gebrüll, als der Fruchtbecher der einen, der brünetten jungen Frau (offenbar seine Mutter) komplett geleert ist.
Beide, auch die auffällig hellblonde Freundin, richten ihre Aufmerksamkeit auf den Säugling.
Das noch recht „neue“, winzige, aber dafür schon ziemlich Rabatz veranstaltende Baby, wird aus seinem Gefährt gehoben. Es hört fast augenblicklich auf zu weinen und schmatzt nun trocken vor sich hin.
Ganz eindeutig: Es hat Hunger! Und zwar jetzt!
„Willst du hier …?“, fragt die Freundin skeptisch.
Es geht ums Stillen.
„Ja, klar, er lässt sich doch jetzt nicht mehr hinhalten!“
„Er“ sieht das auch so.
Das Baby sucht bereits intensiv nach der Nahrungsquelle und nimmt vorerst mit dem nackten Oberarm seiner Mutter vorlieb – wohl, weil er ihn gerade zufällig vor der Nase hat. Es wirkt, als würde er gierig hineinbeißen, zumindest irgendwie andocken und gleich darauf dringen Sauggeräusche herüber. Das Gesicht verzieht sich, als der Kleine merkt, dass Arm eben nicht Brust ist und es mit der Milch nicht klappt. Augenblicklich wird die Sirene wieder angestellt.
Inzwischen ist jedoch alles vorbereitet. Er wird in die richtige Richtung gelenkt, es kann losgehen.

Der Freundin ist es weiterhin ein bisschen unwohl. Sie schaut sich um, ob jemand vom Stillen Notiz nimmt. Oder daran Anstoß nimmt!
Warum sollte das jemand tun? Zumindest hier, in diesem Fall. Man sieht doch nichts!
Vielleicht hat sie schlechte Erfahrungen …
Es dauert weitere zwei Minuten, bis sie sich merklich entspannt und die unterbrochene Unterhaltung wieder aufgenommen wird – solange, bis ihr nach nur drei Sätzen einfällt:
„Willst du nicht ein Glas Wasser dazu?“
„Ne, lass man …“, erwidert die Stillende.
„Warum denn nicht? Das kriegst du hier umsonst. Leitungswasser, meine ich.“
„Nein, nein, ich trink später etwas …“
Kurze Pause.
„Ich kann den Kellner wirklich fragen …!“
„Nein! Nicht nötig. Ich sagte doch: ich möchte nicht!“
Sie hat die Stimme etwas erhoben. Das Baby ist irritiert und hört auf zu saugen.
„Dann eben nicht!“
Die Blonde wirkt leicht beleidigt. „Ich dachte ja nur …“
Eine kurze, unangenehme Pause tritt ein. Man sortiert sich.
Ein neuer Anfang.
„Ich glaube, ich trinke aber noch einen Espresso“, verkündet die Freundin.
„Ja, mach doch“, sagt die Brünette beim Stillen, „das dauert hier eh noch ein Weilchen.“

Es wird dem Kellner gewunken. Er nähert sich, lächelt, möchte wissen:
„Hat es Ihnen geschmeckt? Darf es noch etwas sein?“
Sie geht jedoch auf seine erste Erkundigung nicht ein, sondern ordert nur den Espresso und mit besorgten Blick Richtung Mama und Baby folgt die Frage aller Fragen:
„Willst du nicht doch ein Wasser?“
Die junge Mutter schüttelt energisch den Kopf.
Ihre Freundin wendet sich wieder dem Kellner zu.
„Ein zusätzliches Glas Wasser, bitte. Leitungswasser.“
Der Kellner ist verwirrt, denn Kopf von links nach rechts bewegen, heißt bei ihm nein. Er hakt folglich nach:
„Möchten Sie selbst zum Espresso ein Glas Wasser?“
„Nein, das ist für meine Freundin.“
„Aber ich will doch gar nicht …!“, braust diese auf.
Der Kellner verzichtet auf die Fortsetzung der Unterhaltung und geht. Bringt kurz darauf mit dem Espresso vorsichtshalber doch ein Glas Wasser. Sein Blick ist betont nichtssagend. Er stellt das Glas genau in die Mitte zwischen die beiden.

Die Stimmung ist etwas abgekühlt. Das Gespräch will nicht mehr so recht in Gang kommen.
Während für das Baby Seitenwechsel ansteht und es an der anderen Brust angelegt wird, ist die Brünette dabei einen Moment abgelenkt. Die Blonde schiebt das Glas unauffällig näher zu ihr hin. Unbewusst greift die Freundin kurze Zeit später danach. Trinkt gedankenverloren einen kleinen Schluck.
„Siehst du!“, erklingt es triumphierend, „wusste ich’s doch, dass du eigentlich Durst hast! Ist auch besser – beim Stillen soll man trinken!“
„Stillst du oder still ich? Außerdem habe ich vorher genug getrunken!“
Nun geht es eine Weile ziemlich laut um die nötige Menge Flüssigkeit, die man zu sich nehmen sollte. Überhaupt und im speziellen Fall.

Der Kellner hat ihre Plätze im Auge. Die Leute an den Nachbartischen fühlen sich bereits leicht gestört.
Die Blonde ist der unumstößlichen Ansicht, dass die Freundin garantiert zu wenig getrunken hat. Die Diskussion geht weiter. Es folgt der Vorwurf an die junge Mama, dass sie unvernünftig wäre. Und undankbar. Sie, die Freundin, würde sich ja schließlich nur um sie sorgen.
„Das lass mal meine Sorge sein“, lautet die genervte Erwiderung. „Und ich will sowieso nicht dieses abgestandene Wasser, das hier vielleicht schon ewig offen in der Karaffe herumsteht. Nachher hat das Keime!“
„Das hat doch keine Keime!“
„Woher willst du das denn wissen? Ich WILL das Wasser nicht!“
„Sag das doch gleich!“, blafft die Blonde.
Die junge Mama ist einen Moment sprachlos.
Dunkle, drohende Wolken sind aufgezogen und hängen gerade tief über den Freundinnen. Es herrscht weiterhin gefährliche Stille, in die nur das Baby sorglos hineinschmatzt.

Fünf Minuten vergehen. Der Kleine ist nun satt, der Espresso mittlerweile ausgetrunken.
Das Glas Wasser rührt keiner mehr an. Aus Prinzip.
Es herrscht Aufbruchstimmung.
„Wir möchten zahlen!“, klingt die Stimme der Brünetten durch den Raum.
Der Kellner nickt – fast erleichtert – aus der Entfernung und trägt zunächst noch Bestellungen aus – schon vorbereitete Eisbecher, deren Inhalt sonst schmelzen würde. Seine Erleichterung kam leider eindeutig zu früh.
Es entsteht gerade eine gewisse Hektik am Tisch. Beide nesteln nach ihren Portemonnaies. Sie, mit dem Baby noch auf dem Arm, hat es einhändig eindeutig schwerer. Beide holen Geld hervor. Das ist zunächst nicht ungewöhnlich, denn hier bezahlt häufig jeder für sich.
Der Ober ist eingetroffen und stellt die wichtige Frage:
„Zusammen oder getrennt?“
„Zusammen!“ Einstimmig ertönt dieses Wort aus den Kehlen der beiden Damen.
„14,30 Euro bekomme ich dann bitte von Ihnen!“
Zwei Hände werden ihm forsch entgegengereckt. Die Brünette und die Blonde fuchteln beide mit je einem 20-Euro-Schein vor seiner Nase herum.
„Ich zahl’!“
„Nein, ich!“
Die junge Mutter ist erbost. „Ich bin dran!“
Die blonde Freundin kontert resolut: „Kommt überhaupt nicht in Frage! Diesmal zahle ich!“

Wir erleben eine hitzige Debatte, das Revue passieren lassen diverser vorangegangener Cafébesuche, die mühsame Aufzählung wer wann bezahlt hat. Es ist ein leider vergeblicher Versuch, den aktuellen Zahlwunsch zu rechtfertigen – geschweige denn zu klären! Keine will nachgeben oder einsehen, dass – gehen wir vom Gerechtigkeitsprinzip aus – vielleicht tatsächlich die andere heute dran sein könnte.
Zwischendurch entsteht leichtes Geschubse, immer dann, wenn eine ihre Hand mit dem Geldschein wieder zwei Zentimeter näher beim Kellner platziert hat. Der Vorteil muss selbstverständlich sofort ausgeglichen werden.
Dem Kellner ist unbehaglich. Er weicht leicht zurück.
Das anfängliche Gezischel ums Bezahlen  ist mittlerweile wieder übergegangen in lautstarkes Meckern. Das Baby reagiert auf die gereizte Situation. War es eben noch satt, entspannt und angenehm ermüdet – so ist es jetzt alarmiert und stimmt  Geheul an, das schnell an Intensität zunimmt.
Die junge Mutter hält inne. Ihre Lippen sind zu einem schmalen Strich zusammengekniffen. Der Laune und Aufgebrachtheit entsprechend, wird das Baby relativ energisch über die Schulter „geworfen“.
„Da siehst du, was das alles bringt!“, giftet sie die andere an.
Die Freundin ist sauer.
„Ach, jetzt ist das meine Schuld!“
Der Kellner konnte immer noch nicht abkassieren.

In diesem Moment steuert eine Dame den Tisch an – vermutlich die Mutter einer der beiden jungen Frauen. Sie spricht sie namentlich an, schäkert mit dem weiterhin quakenden Baby. Sie beschließen,  dass sie jetzt alle zusammen heimfahren könnten.
Und der Kellner wartet immer noch …

Die Dame erkundigt sich  harmlos:
„Ihr seid hier grad fertig?“
„Wir haben noch nicht bezahlt“, kommt es etwas gepresst.
„Dann macht mal hin! Der Kleine scheint keine große Lust mehr zu haben.“
Von der Lust des Kellners ist nicht die Rede, auch nicht davon, dass er möglicherweise noch anderes zu tun hat.
Die Mädels kuschen. Warnende Blicke werden untereinander ausgetauscht.
Keine sagt einen Mucks.
Mit irgendeinem der beiden Geldscheine wird bezahlt. Die Blonde steckt sämtliches Restgeld ein, selbst den nicht genutzten Zwanziger der Freundin. Hat quasi bezahlt, aber das Geld erstattet bekommen …
Zündstoff für daheim! Mit Sicherheit geht der Streit dort weiter – oder startet spätestens beim nächsten Eiscafébesuch erneut.
Mir tut jetzt schon der jeweilige Kellner leid …

Kellner haben ein ziemlich anstrengendes Leben!
Das stelle ich immer wieder fest, denn ich habe schon reichlich merkwürdige Szenen in Lokalitäten unterschiedlichster Art miterlebt. (Ja, sicher, auch Kunden leiden gelegentlich – das ist ein anderes Thema).
An dem Ort des Geschehens vom Freitag gönne ich mir häufiger einen Kaffee und unterhalte mich ab und zu mit den Angestellten. Mich hat die Passivität des Kellners etwas verwundert. Ich spreche daher die Bedienung bei meinem nächsten Besuch auf die Situation vom Vortag an:
„Ich habe gestern Ihre Ruhe bewundert. Erst die Wasseraktion,  dann die anhaltenden, lautstarken Diskussionen,  letztendlich das Bezahldrama. Was machen Sie in so einem Fall?“
„Ich weiß es nicht“, sagt mir der junge Mann und schaut unglücklich. Ihm gingen tausend schlaue Sachen durch den Kopf, aber letztendlich halte er sich zurück.
Er verwendet mir gegenüber nicht diesen unsäglichen Begriff vom Kunden, der immer König sei. Er sagt es anders. Er traue sich nicht, weil „der Kunde schließlich mit Vorsicht zu behandeln ist – genau wie mein Job …“ Man wüsste ja nie, was daraus werde.
„Daraus?“
„Na ja, aus der Situation. Die, die hier so etwas veranstalten, sind leider häufig auch diejenigen, die sich schnell fürchterlich mit dem Angestellten anlegen, sobald er sich einmischt. Selbst, wenn er höflich ist und nur schlichten will! Recht machen kann man es dann sowieso nicht. Das ist extrem anstrengend! Sie werden ausfallend und nach so einer Auseinandersetzung beschweren sie sich dann obendrein noch beim Chef.“
Eine Kollegin wäre daraufhin schon einmal den Job losgewesen.
Aha, der Kunde randaliert und der Angestellte muss die Sachen packen …

Natürlich ist dem Kellner klar, dass er (theoretisch) bei einer Bezahlstreiterei anbieten könnte:
„Soll ich gleich noch einmal wiederkommen?“
Er könnte sogar einfach fordern:
„Entscheiden Sie sich jetzt bitte!“
Oder erklären:
„Da Sie sich nicht einigen können, werde ich bei Ihnen getrennt abrechnen.“
Doch er sagt nichts von alledem.
Er wartet einfach nur ab.
Schweigt.
Denkt an den Job.

Er hat er mein Mitgefühl!
Ich kann sein Verhalten nicht uneingeschränkt gutheißen, aber ich kann es nachvollziehen. Schwierig wäre es geworden, hätten sich noch weitere  Gäste eingemischt und aufgeregt. Hätten gefordert, der Kellner möge doch endlich für Ruhe sorgen.
Passivität schützt nicht immer vor Eskalation, Aktivität kann etwas schon in andere Bahnen lenken.
Doch bin ich er? Bin ich in seiner Situation?
Nein.

Ach, ich habe beschlossen, er sollte im Grunde genommen in einem solchen Fall beide Geldscheine einsacken und aus erzieherischen Gründen zweimal kassieren!
Denn es ist neben dem Service und  allem anderen nicht auch noch sein Job, Schiedsrichter zu spielen oder Lösungen für kindische Erwachsene zu finden.

Und er sollte grundsätzlich einen Chef mit Menschenkenntnis haben.

©Mai 2013 by Michèle Legrand
Michèle Legrand (WordPress)

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  1. #1 von Fotografikum am 06/05/2013 - 14:04

    das lesen ist besser als dabei gewesen :)
    lge

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  2. #3 von hildegardlewi am 06/05/2013 - 14:08

    Kellner haben ein ziemlich anstrengendes Leben……… Ab da wird die unterhaltsame Reportage langweilig. Trotzdem: Gespräche in Restaurants zu verfolgen ist immer unterhaltend und teilweise
    überraschend. Auch umgekehrt wird ein Schuh draus. Ich habe schon in sehr gediegenen Cafés und Restaurant unfreundliches und herablassendes Personal erlebt. Denen geige ich aber leise und lächelnd meine Meinung – Erfolg ist stets garantiert. Freundliche Grüße, Lewi

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    • #4 von ladyfromhamburg am 06/05/2013 - 16:47

      Vielen Dank für den Kommentar und deine Sicht der Dinge. Bis zu dem Punkt, den du als Wendepunkt zwischen unterhaltsam und langweilig empfindest, war es ein für den Außenstehenden recht amüsantes Verfolgen der Situation, denn es entbehrt nicht einer gewissen Komik – wenn der nötige Abstand da ist. Es ist kurzweilig. Wobei ich nie die Absicht habe, einem Gespräch von vorne bis hinten zu „lauschen“, sondern ich bekomme eine Theaterszene vorgesetzt, der ich mich nicht entziehen kann.
      Nur, mich interessiert nicht allein die große Szene, mich interessiert, was ein derartiges Verhalten rundherum auslöst und bewirkt. Warum kommt manchmal nicht die schon fast erwartete Reaktion (hier vom Kellner)? Kann er nicht? Will er nicht? Weiß er nicht? Oder sieht er die Lage anders? Was wägt er ab … Hätte ich bereits an „deinem“ Punkt abgebrochen und das (vermeintlich) Langweilige weggelassen, hätte mir ein wichtiger Teil des Gesamtbilds gefehlt.
      Den anderen Punkt in deinem Kommentar (Kunde leidet unter Kellner) habe ich bereits im Blogpost kurz angesprochen. Das ist ein separates Thema, hatte heute aber hiermit nichts zu tun und wurde daher großzügig von mir unter den Tisch gekehrt. ^^

      LG Michèle

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      • #5 von hildegardlewi am 06/05/2013 - 17:33

        Liebe Michéle, Kritik lag mir fern. Ich hatte bisher von Dir noch nichts gelesen, und etwas haben wir sicher gemeinsam: Ich höre aufmerksam zu und merke mir Wort für Wort von Dialogen, die oft ein perfektes Drehbuch abgeben. Das kann sich mitunter kein Autor ausdenken. Deshalb unterscheide ich zwischen der Wiedergabe des Gehörtem und meiner persönlichen Ansicht über den
        speziellen „Fall“.Die Geschichte ist also für dien Leser, meine Ansicht ist für mich. Dem Leser steht es frei, sich nach seinem Dafürhalten Gedanken zu machen und Schlüsse zu ziehen. Wie gesagt, es ist meine Meinungsäußerung. Aber bitte, keine Kritik. Ich hoffe, Du siehst es mir nach. Herzliche Grüße, Hildegard

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      • #6 von ladyfromhamburg am 06/05/2013 - 18:01

        Liebe Hildegard,
        hier ist Kritik durchaus gestattet und auch erwünscht! Ich habe dir deine Meinungsäußerung überhaupt nicht übelgenommen, sondern wollte dir mit meiner Antwort eigentlich nur verdeutlichen, warum mir an dem etwas geruhsameren Ende ohne große Pointen gelegen war. Dass mir heute dieser Kellner als Beispiel für viele andere am Herzen lag.

        Es freut mich, dass du neu zum Blog hinzugestoßen bist und ein feines Ohr für Gespräche und deren Inhalte hast. Danke für die zusätzliche Erklärung – doch es ist alles gut! Ich muss dir nichts nachsehen!
        Viele Grüße zurück und einen schönen Abend!
        Michèle

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  3. #7 von Stefan am 06/05/2013 - 22:27

    Liebe Michèle, das ist gut beobachtet. Der Alltag, das zeigte u.a. besonders Loriot auf entlarvende und humorvolle Weise, erzählt immer wieder interessante Geschichten. Mir geht es dabei ähnlich wie Dir, in der Beobachtung solcher Szenen. Schön, dass Du diesen Kellner stellvertretend ausgewählt hast, wobei ich auch das Lesen in diesem Fall bevorzuge, als dabei gewesen zu sein.
    Liebe Grüße
    Stefan

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    • #8 von ladyfromhamburg am 07/05/2013 - 09:08

      Danke fürs Hineinschauen, Stefan! Die Erwähnung von Loriot hat bei mir gerade wieder einige seiner Alltagsszenen und Kuriositäten hervorgeholt. ^^

      LG Michèle

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