Unnütz – tut aber nichts. Oder: Sonntag – und sie redet wirr.

Michèle Legrand - Michèle. Gedanken(sprünge) - März 2013Wissen Sie, er kam einfach. Am letzten Wochenende. Eingeladen hätte ich ihn natürlich nie! Und gefragt hat er selbstverständlich auch nicht. Wohlweislich, denn – glauben Sie mir – ich hätte ihn sofort abgewiesen.
Hochkantig rausgeschmissen hätte ich ihn!
Doch jetzt habe ich diesen ungeliebten, überaus lästigen, mir die Luft raubenden Kerl, seit einer Woche am Hals!
Einen Infekt.
Wieso? Woran dachten Sie denn?
Nein, einen Infekt. Ja, nur den!
Die Kerle sonst in meiner Umgebung sind schon okay …
Infekt ist kein wirklich interessantes Blogthema. Es ist vielmehr ein miserables, langweiliges, herunterziehendes Thema!
Weg damit!
Ich fing nur damit an, damit Sie wissen, ich bin zurzeit nicht so klar im Kopf und infektbedingt nicht besonders lange konzentrationsfähig. Es kann somit etwas durcheinander gehen. Momentan komme ich nur mit sehr leichter Kost klar.
Und mir ist zu kalt, um mit Ihnen draußen auf Entdeckungstour zu gehen – was ich ursprünglich vorhatte. Wir verschieben es ein klein wenig.

(Wenn hier manchmal Pausen entstehen, dann deshalb, weil ich schließlich irgendwann auch einmal Nase putzen muss …!)

Nein, es ist definitiv nicht so, dass ich wegen dieser Infekt-Sache irgendwie Aufbauhilfe bräuchte.
Das ist halt so!
Sie kennen den Lauf der Dinge beim Anstecken. Eine Krankheit kursiert. Sie passen auf.  Essen vitaminreich, waschen sich häufig die Hände, vermeiden den direkten Kontakt wo es geht. Erst kommen Sie derart Wochen drum herum. Alle schniefen, sind krankgeschrieben, hüten das Bett  –  doch Ihnen geht es gut.
Sie können es selbst kaum glauben!
Und dann, wenn Sie schließlich nach fast vier Monaten annehmen, Sie seien eben ein Immunitätswunder und nun käme auch nichts mehr, dann, ja dann werden die Kreise plötzlich enger um Sie gezogen.
Die Familie!
Wenn die erst mit der Bazillenverteilung anfängt, dann haben Sie ganz schlechte Karten. Sie können nicht so tun, als gehörten Sie nicht dazu. Sie können nicht übergangsweise ausziehen, und Sie dürfen das infizierte Volk auch nicht aussperren.
Die würden es Ihnen dauerhaft verübeln!
Nein, Sie geben sich dem Schicksal hin, pflegen erst die Kranken und danach haut es Sie um. So läuft das.
Noch einmal, das ist kein Versuch, Mitleid zu erheischen!
Stopp! Schluss! Nein, nicht …! Aufhören! Sofort!

Apropos Mitleid …
Mitleid sollten Sie definitiv nie haben! Es bringt rein gar nichts!
Was macht es für einen Sinn, wenn noch einer leidet?
Hilft es irgendjemandem?
Nein!
Na, also …
Mitgefühl ist in Ordnung. Empathie ist hilfreich. Doch auch darum geht es nicht.

(Einen Augenblick bitte, ich möchte nur eben die Teebeutel herausnehmen, sonst schmeckt dieses Gesundungs-Teegebräu einfach eklig).

Wo waren wir?
Genau, es ist alles gut, geht halt momentan nur durcheinander.
Geht es Ihnen auch so?
Sobald sie angeschlagen sind, ist ein durchgehender, längerer, komplizierter, anspruchsvoller, SINNVOLLER Gedankengang fast unmöglich.
Sie schweifen ständig ab. Alles ist so mühselig, so kraftraubend. Das Denken wird verdammt anstrengend. Sie haben vielleicht gerade einmal die Konzentration einer … Miesmuschel.
Einerseits fallen Ihnen zwar tausend Sachen ein, erscheinen blitzartig, breiten sich aus. Andererseits ist superschnell der Moment erreicht, in dem dabei kein Muster, keine Struktur mehr zu erkennen ist, alles plötzlich nur noch herumwabbert, zerfließt, um sich relativ schnell ins Nirwana zu verflüchtigen.
Und Sie greifen noch hinterher …!
Nichts.
Irgendwie ist Ihr Hirn wie ein Sieb. Kein engmaschiges Teesieb! Mehr ein Durchschlag.
Oder kennen Sie diese Gewürzdöschen mit dem drehbaren Innendeckel, der unterschiedlich große Lochöffnungen möglich macht?
Wenn Sie gesund sind, dann schaffen Sie es locker, den Deckel so einzustellen, dass die Löcher nur einen feinen Schlitz bilden. Das Gewürz verbleibt so lange in der Dose, wie Sie es möchten und Sie streuen nach Bedarf. Was Sie nicht mehr brauchen oder was Sie abgeben wollen, darf hinaus. Alles andere bleibt sicher verstaut.
Mit so einem Kerl (Infekt), haben Sie beim Deckelverschieben irgendwie Fausthandschuhe an. Sie schaffen es nur so, dass ständig die größten Öffnungen erscheinen. Sie haben nur noch minimalen Einfluss auf den Inhalt. Das meiste rauscht wie eine Lawine heraus, der kleine verbliebene Rest ist grobes Zeug. Das, was nicht gleich durchrieselt. Das Salz für die Suppe entfleucht, die einzelnen unspektakulären, getrockneten Zwiebelstücke bleiben. Es ist zum Heulen.

Es kann mich tatsächlich leicht fuchsig machen, wenn ich arbeiten will! Wenn ich zu tun habe und vor allem auch weiterkommen möchte!
Endlich kommt ein Gedanke, eine Idee, eine Inspiration! Eine Lösung! Mühsam. Aber sie kommt.
Gott sei Dank!
Zwei Minuten später …
Ende!
Und wissen Sie, was haften bleibt – wenn überhaupt? Oder womit man sich letztendlich beschäftigt?
Mit unnützem Zeug!
Und das vergleichsweise intensiv.

(Wollen Sie den Tee auch einmal probieren? Vorsorglich? Jetzt, wo Sie hier sitzen, sind Sie ja auch den Bazillen ausgeliefert …)
Was meinen Sie bitte? Welches unnütze Zeug?

Nun, ich habe vorhin eine Biene nach draußen verfrachtet und stellte dabei wieder einmal fest, dass ich Insekten eher spanische Namen gebe. Ich finde, zu einer Biene, die auch noch derart früh im Jahr draußen unterwegs ist, passt der Name Esperanza, zu einer Spinne harmoniert Esmeralda oder zu einem Ohrenkneifer Jorge.
Man sollte annehmen, das würde zu dem Thema reichen.
Aber nein! Ich komme nicht davon los!
Wie nennen Sie denn den Brummer, der bei Ihnen in der Küche gegen die Scheibe donnert? Ich verbinde es augenblicklich mit einem Drama um Esteban oder Hector.
Die Sache ist nur die: Bei Vögeln klappt es mit spanischen Namen überhaupt nicht!
Gefühlt.  Also, nach meinem Empfinden!
Eine Amsel kann bei mir nicht Carmen heißen. Vögel sind irgendwie … britisch. Die Drossel ist Joanne, der Falke Henry.
Elchkuh, SmillaReptilien und Amphibien erscheinen mir hingegen französisch. Luc, der Frosch, Emanuelle, die Schlange. Und Fische? Fischen wiederum gebe ich holländische Namen. Willem, der Karpfen oder Maloutje, die Forelle.
Skandinavische Namen halte ich ideal für Säugetiere, besonders die größeren unter ihnen.  Håkan, der Wal, Elefant Tore oder Smilla, die Elchdame.
Und wo wir uns so ausgiebig daran festbeißen: Im Grunde ist es auch so, dass eine Vogelgeschichte logischerweise in Norwich oder Stratford-upon-Avon, ein Reptilienbeobachtung in Saint-Malo oder Biarritz und eine Fischstory eben in Utrecht oder Amersfoort spielen sollte.
Nun Schluss damit.

(Ich sagte Ihnen ja bereits … unnützes Zeug. Der Fieberwahn!)
Sie halten wirklich gut durch. Und das bei meinem Röcheln.

Apropos Röcheln …
Darf ich Ihnen etwas gestehen? Wissen Sie, manchmal muss ich in Parfümerie-Abteilungen röcheln.
Auch ohne Infekt!
Da werden Düfte bis zum Umfallen versprüht. Was zu viel ist, ist zu viel!
Gegen das Ausbringen von Insektiziden gibt es mittlerweile Gesetze und Vorschriften, nur wer schützt einen eigentlich vor diesem anderen Bepüstern? Inzwischen sprüht zwar niemand mehr ungefragt Kunden an – abgesehen von jenen merkwürdigen Luftmanipuliergeräten, die manche Geschäfte mittlerweile installiert haben und die sehr umstritten sind (Luftverbesserungssysteme in Kombination mit sog. Duftmarketing!) – aber es hängt schwer in der Luft, oder Sie kennen vermutlich auch den Fall, dass vor Ihrer Nase  unausweichlich ein getränkter Papierstreifen geschwenkt wird, solange, bis Sie halb ins Koma versinken.
Es gibt Kunden, die das durchaus schön finden.
Duft in Maßen ist auch schön!
Doch Empfinden ist so unterschiedlich. Was ist das Maß der Dinge? Wann ist genug?
Viele Parfumfreunde müssen offenbar wesentlich mehr auftragen, ehe sie es wahrnehmen bzw. als ausreichend empfinden.
Oder nehmen Sie die Menschen, die sich ganz ohne Parfüm nackt vorkommen. Ich habe einmal gehört, wie eine Dame zu ihrer Freundin/Schwester sagte:
„Komm, wir gehen zu Karstadt und sprühen Tester …!“
Ich bin mir nie sicher, ob es um das Testen geht, damit man eine Auswahl treffen kann oder eher um das Auflegen des Parfums, da man just an dem Tag keines benutzt hat oder lediglich darum, dass es dort etwas gratis gibt.
Manche Duftarten kann auch nicht jeder riechen. Können schon, nur eben mit dem Mögen hapert es. Manche verabscheut man zutiefst.

Apropos verabscheuen …
In meiner etwas weiteren Nachbarschaft wohnt eine Dame, die mir wirklich sehr unsympathisch ist. Auch noch nach mehr als zwanzig Jahren. Es gibt nicht viele Menschen, von denen ich das sage. Es ist Ihr Verhalten. Ihre Art ein Gespräch zu führen. Ihre merkwürdigen Ansprüche. Das dominante Gehabe etc.
Sie verwendet – und zwar reichlich – ein Parfum, das mich lebhaft an den nicht sehr schönen Geruch von Mottenkugeln erinnert. Früher war es das Naphthalin, was so stank, heute ist es eher der Bestandteil Paradichlorbenzol, der offenbar sogar immer noch in einigen Parfums landet.
Und jetzt passen Sie auf:
Wenn nun jemand, dessen Wesen Ihnen eher fremd ist und dem Sie nicht besonders viel Sympathie entgegenbringen, auch noch ein derartiges Parfum trägt, dann passt das irgendwie und ist erstaunlicherweise sehr typisch! Es unterstreicht quasi noch einmal ihre Verschiedenheit. Und Sie stellen damit gleich doppelt fest: Sie können diesen Menschen einfach nicht riechen!
So oder so.

(Ich merke am Text, offenbar ist das Fieber gestiegen …)

Ist Ihnen auch so kalt? Nicht? Dann liegt das an dem Kerl …
Vielleicht sollte ich besser eine neue Kanne Tee aufsetzen. Lassen Sie uns doch für heute den leicht wirren Sonntags-Talk beenden.
Sie haben doch bestimmt auch Wichtigeres zu tun!
Jetzt sagen Sie nicht, das käme Ihnen zu abrupt!
Möchten Sie sich dann vielleicht noch einen anderen Blogpost ansehen?
Zum sanfteren Rausschmiss?
Einen, wo mir tatsächlich richtig kalt war und ich kurzzeitig dachte, mein letztes Stündlein hätte geschlagen …?  So geschehen in Lenzerheide in Graubünden (CH) – nachstehender Link führt Sie dorthin.
-> https://michelelegrand.wordpress.com/2010/11/26/ins-richtige-verhaltnis-geruckt-ist-es-warm-beinahe/

Bis zum nächsten Mal!
Apropos abrupt …
Ich hoffe sehr, dass dieser Infekt recht abrupt endet. Mir reicht es langsam.

(Und damit zog sie wirr neue Teebeutel hervor und danach von dannen …)

©März 2013 by Michèle Legrand

Advertisements

, , , , , , , , , , , , , , , , ,

  1. #1 von Fotografikum am 24/03/2013 - 19:11

    also bei mir ist es eine sie, die infektion, die mir seit mehr als einer woche auflauert. statt mit tee versuche ich es mit einer brustsalbe, die mir empfohlen wurde. allerdings hilft die auch nicht wirklich. aber sie riecht, nicht wie naphthalin oder paradichlorphenol, und soll die atemwege frei machen. ich glaube, die hat meine mutter mir schon als kind verordnet.
    dass diese infektion abrupt endet, glaube ich nicht, obwohl es mir auch schon lange reicht.
    gute besserung.
    lge

    Gefällt mir

    • #2 von ladyfromhamburg am 24/03/2013 - 22:52

      Dir auch gute und baldige Besserung, Ernst! Ich glaube, ich ahne, welche Art Creme du meinst. Ich habe den typischen Geruch in der Nase – eine Mischung aus Wick und anderen Mittelchen. Ätherische Öle etc. Hoffentlich hilft sie doch oder erleichtert dir wenigstens ein bisschen die Lage.
      Interessant, dass Männer eine Sie aus dem Infekt machen, Frauen einen Er. :-)

      LG zurück!
      Michèle

      Gefällt mir

  2. #3 von regenbogenlichter am 24/03/2013 - 19:30

    Liebe Michéle,
    bei dir ist sogar ein Kerl namens Infekt amüsant. Und auch „Fräulein Smilla`s Gespür für Schnee“ in Graubünden… ;-)
    Und jetzt werde den lästigen Kerl schnell los, vielleicht versuchst du es mal mit dem Parfüm deiner „geliebten“ Nachbarin. ;-)
    Nein, ich wünsche dir gute Besserung, dass du dann pünktlich zum Frühlingsstart wieder fit bist.
    Es war mir ein Vergnügen.
    Liebe Grüße
    Ute

    Gefällt mir

    • #4 von ladyfromhamburg am 24/03/2013 - 22:48

      Danke schön, Ute, das wird schon. In diesem Winter gibt es allerdings eine Infektvariante, die unglaublich hartnäckig ist und einem lange Probleme zu machen scheint. Manche doktern seit Wochen damit herum, mit Besserungen zwischendurch – prompt gefolgt von Rückfällen.
      Nett, dass du wieder im Blog vorbeigeschaut hast!

      LG Michèle

      Gefällt mir

  3. #5 von Stefan am 24/03/2013 - 22:29

    Liebe Michéle, da schiebe ich fluchs frisch aufgebrühten Ingwertee mit Limette samt virenfreien Besserungswünschen mit, damit Du schnell wieder auf´m Damm bist.
    Liebe Grüße und Gute und schnelle Besserung für Dich.
    Stefan

    Gefällt mir

    • #6 von ladyfromhamburg am 24/03/2013 - 22:56

      Ich danke dir, Stefan. Ingwertee (mit Scheibchen aus frischer Wurzel) mache ich mir tatsächlich selbst oft – zur Abwechslung allerdings mittlerweile auch anderes zwischendurch. Auf Dauer wird das nötig. – Doch mit Limette, das ist eine sehr gute Idee!
      Dir wünsche ich, dass es dich nicht noch erwischt!

      LG Michèle

      Gefällt mir

      • #7 von Stefan am 24/03/2013 - 23:08

        Liebe Michèle, ich nehme auch immer frischen Ingwer, den ich dann reibe. Ein Tipp: auch in kaltem Mineralwasser …einfach einige Scheiben Ingwer hinein schneiden. Klappt auch, da die Inhaltsstoffe vom Ingwer auch in Kalt-Getränken erhalten bleiben.
        In China wird der Ingwertee bei Erkältung auch gern mit Frühlingszwiebeln getrunken. Und dabei habe ich auch gelernt, dass man Ingwertee nicht am Abend trinken sollte, besser ist es gleich am Morgen damit zu starten und/oder über den Tag zu verteilen.
        So und nun wirst Du schnell wieder Gesund.
        Liebe Grüße
        Stefan

        Gefällt mir

      • #8 von ladyfromhamburg am 25/03/2013 - 00:14

        Das ist gut zu wissen! Wenn ich sowieso Tee variiere, dann lasse ich den Ingwertee ab jetzt zum Abend weg. Danke für die zusätzlichen Tipps!

        LG Michèle

        Gefällt mir

  4. #9 von Garden Walk Garden Talk am 25/03/2013 - 01:44

    My German is really rusty, but I gathered that you are sick with a viral infection and are not breathing well with your symtoms. If I understood, I hope you are feeling better soon.

    Gefällt mir

    • #10 von ladyfromhamburg am 25/03/2013 - 15:22

      Thank you, Donna!
      It’s really nice of you (and many of my German blog readers) to wish me well. Let me tell you why I’m completely surprised about it. You see, I didn’t write a blogpost only to tell all that I’m sick (and in order to get encouragement ^^) but I mentioned this viral infection to demonstrate its influence on human beings, their condition and their brain, their mental performance. Strange developments and changes occur as far as the concentration is concerned, or the creativity …. And, of course, I needed an excuse for my own shortened concentration span, for presenting examples of some rather useless thoughts or for not going out with you (via blog) this time to discover new exciting things …
      Thanks again and warm regards!
      Michèle

      Gefällt mir

      • #11 von Garden Walk Garden Talk am 25/03/2013 - 16:06

        Thank you for more explanation, Michèle. I thought I might be reading a bit what you wrote, but my German is so bad I did not want to interpret is poorly. I have done that writing to others and it is embarrassing.

        Gefällt mir

  5. #12 von volkerhoff am 25/03/2013 - 10:31

    Liebe Michèle! Ich wünsche dir auch schnelle Besserung und das der „Kerl“ bald wieder verschwindet! Ich wurde Anfang März auch für eine Woche außer Gefecht gesetzt, danach die Woche war auch noch nicht so toll. Jetzt fühle ich mich wieder einigermaßen fit (man hüstelt noch ab und zu vor sich hin). Lasse dich von den anderen Kerlen ruhig mal verwöhnen, umso schneller geht es dir besser :-) Und abends schon mal ein Gesundheitsschnaps kann nicht schaden…

    Gefällt mir

    • #13 von ladyfromhamburg am 25/03/2013 - 14:53

      Danke, Volker! Ich übernehme deinen zeitlichen Infektablauf jetzt einfach. Dann müsste ich Ende der Woche in die nur-noch-hüstel-Phase kommen. ^^ Die Kombination Schnaps und ich – das ist risikobehaftet. Ich bin absolut nix gewöhnt. :-) Es könnte somit schwer nach hinten losgehen.

      LG Michèle

      Gefällt mir

  6. #15 von rfranke2013 am 25/03/2013 - 23:00

    Ich klicke mal nicht auf „Gefällt mir“ – wem gefällt so ein Infekt schon? Gute Besserung!

    Gefällt mir

    • #16 von ladyfromhamburg am 25/03/2013 - 23:58

      Das ist sehr rücksichtsvoll …! ;) Vielen Dank für die Wünsche und ich sah, dass dafür durchaus woanders das ein oder andere „Gefällt mir“ neu hinzugekommen ist. Danke auch dafür! Ich freue mich sehr, einen neuen Gast (dessen Blog ich auch für mich entdeckt habe) hier bei mir zu begrüßen.

      LG Michèle

      Gefällt mir

  7. #17 von Silberdistel am 29/03/2013 - 21:14

    Deine Gedankensprünge, durch diesen Kerl, hervorgerufen, waren sehr erbaulich. Ich glaube, wir kennen das alle so oder ähnlich. Du hast diesen Zustand sehr schön beschrieben. Wenn man Deine Zeilen in einem solchen Moment lesen würde, in dem man gerade von diesem Kerl belästigt wird, würde man ziemlich abrupt gesunden, so schön ist Dein Artikel geschrieben. Danke dafür! Ich komme wieder genau zu diesem Beitrag zurück, sollte ich einmal von diesem Kerl niedergerungen werden ;-)
    Liebe Grüße von der Silberdistel, die hofft, dass Dich dieser Kerl ganz abrupt wieder verlassen hat. Falls nicht, schick‘ ihn in die Wüste

    Gefällt mir

    • #18 von ladyfromhamburg am 29/03/2013 - 22:42

      Ich grüße dich, liebe Silberdistel! Danke schön fürs so positiv Kommentieren und ja, ich habe ihn schon fast in die Wüste geschickt. Er hat’s zwischendurch leider wieder zur Oase geschafft und noch einmal nachgelegt. Doch den Trick kenne ich ja jetzt …

      Alles Liebe und Frohe Ostern für dich und den Herrn Silberdistel!
      Michèle

      Gefällt mir

  8. #19 von ernstblumenstein am 19/04/2013 - 12:07

    Tja, diese leidliche Geschichte mit dem Infekt hast Du uns schön erzählt. Immerhin lebtest Du fast 4 Monate ohne diesen Saukerl, gell. So kannst Du dich nicht beklagen, dass es deine Familie und dich noch kurz zum Saisonende auch noch erwischt hat, Vitamine, Händewaschen und Kontakte vermeiden sei Undank.
    Also, ich bin manchmal auch fahrig, fuchsig und habe dabei gar keinen Infekt. Siehst Du, manchmal ist das Glas nicht halb leer, sondern halb voll.
    Seit etwa 8 Jahren werden meine Frau und ich als sogenannte Risikogruppen (kannst auch sagen „Alte“) gegen Grippe geimpft. Seitdem (Holz anlangen) hatten wir nie mehr eine Grippe.
    Ich schicke Dir liebe Grüsse nach Hamburg. Ernst.

    Gefällt mir

    • #20 von ladyfromhamburg am 19/04/2013 - 12:34

      Ich vermute fast, eine Grippeimpfung hätte nichts genützt. Meine Mutter hatte es vor mir und die ist im Herbst dagegen geimpft worden. Es scheint eine andere Art von Infekt gewesen zu sein, nicht die Virusgrippe. Wie auch immer, der Kerl ist verschwunden und das ist ja die Hauptsache!^^
      Liebe Grüße zurück und schönen Urlaub, Ernst!
      Michèle

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Gesellschaft, Politik, Schule, Reisen und mehr

ideas, thoughts, innovations, visions, fears ....

törichtes Weib --- das Leben geht weiter

PRIVATES Tagebuch /// Geschriebenes & Geknipseltes & mehr... so ein 365 Tage Dings von Follygirl

Joesrestandfood

Der Restaurant-Test und mehr. Hier werden Restaurants, Events und außergewöhliche Lokationen vorgestellt und bewertet.

Linsenfutter

Naturbeobachtungen aus Hamm und dem Rest der Welt ~~~~~~~~~~ mit über 1000 Beiträgen und unzähligen Fotos.

%d Bloggern gefällt das: