Wandsbeker Wiesn – Es hoaßt widda: O’zapft is …

Montag, 24. September 2012. Ganz allmählich lässt der Dauerregen nach. Sie können froh sein, dass sie ein Zelt haben.
Nein! Nicht Sie!
Wie war Ihr Wochenende? Haben Sie an den Nachmittagen ein wenig die sich doch noch durchkämpfende Sonne genutzt und frische, appetitliche Herbstluft geschnuppert? Ja?
Ich? Mein Wochenende?
Oh, danke der Nachfrage! Es waren superschöne Stunden dabei! Doch wir schweifen wieder völlig ab!
Kleines Spiel?
Ich nenne Ihnen Begriffe, Sie antworten spontan, was Ihnen dazu einfällt.
Blätter, Spinnweben, Pilze, Frühtau, Nachtfrost, Beeren.
Jetzt Sie!
Gut! Richtig! Herbst ist die Antwort.
Weiter.
Wiese. Fass. Dirndl. Brezn. Haxn. Maß.
Sie wieder!
Gut! Oktoberfest!
Ich merke schon, das ist viel zu einfach für Sie. Sie haben also das „Was“ erraten. Was ist das Thema?
Antwort: das Oktoberfest. Bitte merken! Jetzt folgen nur noch Fragepronomen.
Wann?
Falsch! Nicht im Oktober. Oktoberfest ist schon im September. Jedenfalls hauptsächlich.
Wo?
Nix da! Nicht Bayern. Zu ungenau.
Nein, auch nicht München!
Ich sehe schon, Sie geraten ins Stocken.
Ich verrate es Ihnen: Es geht heute um einen der östlich gelegenen Bezirke Hamburgs und das dort stattfindende Oktoberfest. Die Wiesn in Wandsbek! (Ich hoffe, Sie haben gerade den kleinen Tusch vorweg vernommen)

Hamburg - Oktoberfest" Wandsbeker Wiesn 2012" - Hinweis auf die Veranstaltung an jeder Gehweglampe - 23.09.2012

Hamburg – Oktoberfest“ Wandsbeker Wiesn 2012″ – Der Hinweis auf die Veranstaltung an jeder Gehweglampe …

Jaha, die Hamburger müssen auch das durchziehen!
Bayerisches Oktoberfest! Es gibt wirklich kaum etwas, vor dem sie Halt machen würden.
Was sagte ich zu Beginn? Gut, dass sie ein Zelt haben!
Und ich möchte noch etwas sagen, möchte – nein, muss! – Sie vorwarnen! Ich bin heute ein wenig in Lästerlaune. Tatsache! Es kommt nicht sehr häufig vor, also haben Sie bitte Nachsicht und nehmen Sie folglich  nicht alles zu ernst! Lassen Sie sich durch mein Gefrotzel vor allem nicht davon abhalten, es dennoch zu tun! Hinzugehen.

Es gab eine große Ankündigung: Bayerisches Oktoberfest. Die „Wandsbeker Wiesn“ Party mit Original bayerischer Musik im Festzelt.
Warten Sie …
Eigentlich stimmt nichts davon so richtig.
Dös Fest is ned bayerisch.
Die Wiesn is koa Wiesn, die Wiesn is oa oafach, eckert Platz. G’pflastert.
Dös Zelt is koa echtes Zelt!
Also, wennst mi frogst, is dös scho oa bisserl Beschiss, sogi…

Das Zelt ist tatsächlich nicht aus Planen und Gestänge – mittels Heringen gesichert – sondern ein riesiges, hallenähnliches Ungetüm aus weißen Kunststoffteilen, welches jetzt im September mit grünen Girlanden geschmückt wird.
Ganz flüchtig taucht der Gedanke an Tannenzweige und Weihnachten auf …

Hamburg - Oktoberfest Wandsbeker Wiesn 2012 - ... außen diese Herren, im Festzelt die Band Donaweda

Oktoberfest „Wandsbeker Wiesn 2012“ – … außen diese sechs Herren, im Festzelt die fünfköpfige Partyband Donaweda

Es hat aber einen wirklich großen Vorteil: Es ist richtig wind- und wetterfest, es ist stabil und stoßfest, und es passen viele Leute hinein. Angesichts des Regens und meist kühlen Wetters ein nicht hoch genug zu schätzender Garant für dennoch kräftigen Besucherzustrom und kontinuierlichen Maß- und Haxnabsatz.
Denn erinnern wir uns:
Es gab Ende Juni/Anfang Juli die Sommeraktion „Like Ice and Sunshine“ mit einem eigens dafür hergerichteten Beachclub an gleicher Stelle. Das Wetter zeigte sich seinerzeit wenig sommerlich, eine schützende Unterkunft vor Regengüssen war nicht eingeplant – dafür aber eine Kunsteisbahn. Im Sommer. Sie verstehen. Der Gag … ! (Uuaah, Entschuldigung, ich musste kurz gähnen).
Ich hatte mich dazu schon im Blog geäußert.

Es soll sich allerdings nicht so anhören, als wollte ich die Veranstaltungen grundsätzlich kritisieren oder gar schlecht machen! Im Gegenteil. Mir wird warm ums Herz, wenn ich Initiative spüre und sehe, dass sich Gedanken gemacht werden. Nur mein Herz wird halt ein wenig wärmer, wenn sich vorab ein paar mehr Gedanken gemacht werden und abstruse Ideen vielleicht eher wieder verworfen werden.

Widmen wir uns erneut dem Oktoberfest.
Doch, dieses Event hat mittlerweile auch im hohen Norden seine Freunde gefunden. Jedes Jahr scheint es mehr Zulauf zu haben, das Festzelt ist oft proppevoll, die „original bayerische Musik“ (Ma-ma-ma—mamamamia-he … gefolgt von einem italienischem Schmachtfetzen) dröhnt über große Distanz. Der Bass wummert rabiat. Er wummert so, dass ich beim Vorbeigehen am Festzelt jedesmal wieder verblüfft bin, dass nicht die Seitenwände wackeln oder komplett weggesprengt werden!
Alles selbstverständlich „original bayerisch“. Sie glauben ja nicht, was offenbar alles bayerisch ist! Dinge, die Sie für spanisch hielten! Wie können Sie bloß so ungebildet sein!
Nun, die fünfköpfige Partyband heißt zumindest „Donnaweda“, spielt jedoch wirklich alle Genres und ist gut darin –  keine Frage.
Woher ich das weiß?
Weil ich mich gestern in die Höhle des Löwen gewagt habe (Eingangsbereich mit Fluchtmöglichkeit). Für einen Blick, eine Minute des Atmosphäre Aufsaugens. Ich habe das Stimmungsbarometer kontrolliert, mir einen persönlichen Eindruck verschafft. Auch, wenn ich selbst nicht bleiben wollte, muss ich dennoch ganz klar feststellen: die Menschen, die da waren, hatten wirklich ihren Spaß und amüsierten sich!

Das Angebot an Speis und Trank ist umfangreich.
Kassler und Leberkäs mit Krautsalat, Bayerischer Wurstsalat, Weißwürstl, Grillschinken, Schweinshaxn im Preisbereich von 4,50 Euro bis 7,50 Euro (auch abhängig von der Beilage – Krautsalat oder Bratkartoffeln)
Die Maß (1 Liter) Oktoberfestbier kostet 8,20 Euro, der halbe Liter für 4,50 Euro. In München liegt der Preis für die Maß in diesem Jahr immerhin zwischen 9,10 und 9,50 Euro. Es gibt weitere Biersorten sowie Alsterwasser. Prosecco und alkoholfreie Getränke sind ebenfalls vorrätig.
Bitte?
Was mich abhält? Warum ich nicht bleiben möchte?
Ich glaube, dass Besuche solcher Feste in einer Gruppe Spaß machen. Wenn der Geräuschpegel insgesamt lauter ist. Der Albernheitsgrad höher ist. Man ein Bierfreund ist. Das Essen bevorzugt. Bayer mit Heimweh ist.
Oder man muss grundsätzlich ein Freund von Gewühl und Lärm sein und einer Imitation bayerischer Gepflogenheiten in völlig anderen Gefilden viel abgewinnen können. Pseudo-bayerisch akzeptieren.
Einem darf es auch nichts ausmachen, dass Betrunkene in einen hineinschwanken, als herrsche auf dem Wandsbeker Marktplatz Wellengang bei Windstärke 12.
Man sollte die überall umherziehenden verräucherten Schwaden des auf dem Platz vor dem Zelt  befindlichen Schwenkgrills lieben. Vielleicht ist es auch vorteilhaft, Raucher zu sein.
Oder – andere Idee – man sollte sich (die eigenen)  Kinder schnappen,  ganz an den Rand des Platzes Richtung ZOB gehen und ihnen beim Fahren im Kinderkarussell zusehen.
Oder sich beim PLAZA auf einen der Außenplätze setzen und einfach nur friedlich beobachten.
Oder sich ein Dirndl kaufen, Haare flechten, ein Klammer gegen Gerüche auf die Nase setzen und sich gnadenlos mitten ins Getümmel stürzen.
Nein! Einen Crashkurs „Bayerisch“ besuchen und dann hier so tun, als sei man aus Garmisch.
Woas hast g’sagt? Hallo? Bei uns sogt ma Grias God, wennma reikimt!!
Oane Gaudi wär’s scho! Und koa misrablige.

Wissen Sie eigentlich, was im Zelt zwischen Trinken, Essen, Schunkeln, Singen, gelegentlichem Grölen und den Darbietungen der Partyband noch abgeht?
Eine Dame aus dem Publikum taucht auf, redet mit einem Bandmitglied und darf daraufhin an eines der Mikros. Es folgt eine alkoholgeschwängerte Live-Liebeserklärung an ihren Teuersten. Sie werden im Dezember heiraten.
Gut, dass Wandsbek es nun weiß.
Die Reaktion im Publikum ist gemischt. Applaus, gerührte Oooohs, Pfiffe und Buhs ergeben ein Medley. Als ich nach dieser krönenden Darbietung definitiv gehen möchte, verstellt mir jemand samt Glasmaßkrug den Weg.
„Hey du …, du koanst doch jetzt noch ned hoam …“
Doch, verehrter norddeutscher Bajuwar, das kann ich und das mache ich!
Nun feiere schön weiter, du findest schon noch jemanden, der sich genauso wohl dabei fühlt.

Und auch an Sie noch einmal das Wort gerichtet:
Gehen Sie hin, wenn Ihnen danach ist!
Jeder empfindet es anders – und das ist völlig richtig so. Die einen werden sich mit Händen und Füßen sträuben, die anderen werden fiebern dabei zu sein. Aus den unterschiedlichsten Gründen.
Wenn Sie gehen, wünsche ich Ihnen viel Spaß und erzählen Sie doch bitte, was für Sie persönlich das Besondere war! Es würde mich interessieren! Das Fest findet noch bis zum 2. Oktober statt und ist täglich von 11.00 bis 24.00 Uhr geöffnet.

Für Sie habe ich zum Abschluss einige Fotos. Es gibt nicht nur das Festzelt, sondern auf dem Wandsbeker Markplatz stehen einige weitere Buden, es gibt einen kleinen Biergarten mit Plätzen unter Sonnenschirmen (sie halten zur Not auch Regen ab), und direkt am ZOB befindet sich das besagte Kinderkarussell.

Hamburg - Oktoberfest "Wandsbeker Wiesn 2012" - ... für die jüngeren Besucher das Kinderkarussell

Oktoberfest „Wandsbeker Wiesn 2012“ – … für die jüngeren Besucher das Kinderkarussell

Hamburg - Oktoberfest "Wandsbeker Wiesn 2012" - Auch draußen kann der Wiesn-Besucher sitzen ...

Oktoberfest „Wandsbeker Wiesn 2012“ – Auch draußen kann der Wiesn-Besucher sitzen …

Hamburg - Oktoberfest "Wandsbeker Wiesn 2012" - ... uuii, VIP-Reservierung!

Hamburg – Oktoberfest „Wandsbeker Wiesn 2012“ – … uuii, VIP-Reservierung!

Hamburg - Oktoberfest Wandsbeker Wiesn 2012 - ... neben Schwenkgrill draußen, sowie Haxn, Brezn und Paulaner im Zelt, gibt es auch Zuckerwaren für alle, die der Hunger auf Süßes überkommt.

Oktoberfest „Wandsbeker Wiesn 2012“ – … neben Schwenkgrill draußen, sowie Haxn, Brezn und Paulaner im Zelt, gibt es auch Zuckerwaren für alle, die der Hunger auf Süßes überkommt.

Hamburg - Oktoberfest "Wandsbeker Wiesn " - ... und ein einziges von mehreren Plakaten zeigt Spiegelschrift ;-)

Hamburg – Oktoberfest „Wandsbeker Wiesn “ – … und ein einziges von mehreren Plakaten zeigt Spiegelschrift. Können Sie es lesen? ;-)

Hamburg - Oktoberfest Wandsbeker Wiesn 2012 - ... ein Blick ins das Festzelt auf dem Wandsbeker Marktplatz

Oktoberfest Wandsbeker Wiesn 2012 – … ein Blick ins das Festzelt auf dem Wandsbeker Marktplatz

Hamburg - Oktoberfest Wandsbeker Wiesn 2012 - ... bis zum nächsten Mal - noch  möglich bis zum 02. Oktober 2012

Oktoberfest Wandsbeker Wiesn 2012 – Bis zum nächsten Mal – noch möglich bis zum 2. Oktober 2012!

Im letzten Jahr machte ich mir bereits grundsätzliche Gedanken zum Oktoberfest, beobachtete den Einfluss auf das Warenangebot in den Läden, verglich mit Karneval und Halloween, und ich traf auf diesem Platz während der Aufbautage Richard II.
Einen sehr interessanten Mann!
Unser Gespräch habe ich hier im Blog im vergangenem September hinterlassen. Warum er Richard II. heißt, worüber wir uns unterhielten, und was er mit dem Oktoberfest verbindet, das können Sie nachlesen. Der unten stehende Link führt Sie direkt dort hin.

Kleines Staatswappen - Bayern - Richard II. (Blog: Richard II - Auf die Wiesn warten ...

Richard II. – Auf die Wiesn warten …

https://michelelegrand.wordpress.com/2011/09/21/richard-ii-auf-die-wiesn-warten%E2%80%A6/

©September 2012 by Michèle Legrand

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  1. #1 von Fotografikum am 24/09/2012 - 23:11

    na denn, nix wie hin aufs oktoberfest :)
    lge

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  2. #3 von Susanne Pommerening am 30/09/2012 - 14:13

    Ich war mit den ,,geilsten “ Leuten da :-)
    hat riesen Spass gemacht … Band war super :-) Stimmung auch :-)
    Schade nur,das wirklich punkt 0 Uhr schluss ist :-(
    LG Susi :-)

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    • #4 von ladyfromhamburg am 30/09/2012 - 15:42

      Danke für die Rückmeldung, Susanne! Freut mich sehr zu lesen, dass es dir und deinen Mitfeiernden so gut gefiel! So wie es sich anhört, stimmte offenbar auch alles prächtig: Das Umfeld und die Gesellschaft! ;)
      Kein Wunder, wenn dann die Zeit wie im Flug vergeht und der „Raussschmiss“ sehr früh erscheint. Vielleicht war es nicht dein/euer letzter Besuch auf den Wandsbeker Wiesn …

      LG Michèle

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  3. #5 von Dark am 02/10/2012 - 19:01

    Hallo,ich finde den Versuch das hier in Hamburg aufzuziehen schon toll.Wir,einige meiner Freunde und meine Partnerin haben uns deshalb auch die Trachten dafür zugelegt.leider müssen wir feststellen,dass leider immer mehr Leute „ohne“ Trachten kommen,was wir für sehr schade empfinden.Die Leute wollen an der tollen Atmosphäre teilhaben aber nichts dafür tun.Mit vielen Leuten mit denen wir gesprochen haben und auch unserer Meinung sind,würden einen Dresscode begrüßen.ich/wir hoffen das es mit den Trachten durchsetzt ! Mit freundlichen Grüßen, Dark.T

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    • #6 von ladyfromhamburg am 02/10/2012 - 20:36

      Hallo Dark,

      danke für den Kommentar! Ich kann es sehr gut nachvollziehen, denn vielleicht ist es auch genau das, was mir bei derartigen, örtlich weit verlegten, nachgeahmten Veranstaltungen fehlt. Das Lokalkolorit, die Authentizität.
      Trotzdem haben viele Menschen ihren Spaß am Fest an sich und genießen es – gerade in Gemeinschaft. Oftmals ist sogar richtige Begeisterung dafür da, dass die Bedienung im Dirndl serviert, die Musiker Lederhosen tragen, etc. Das lässt darauf hoffen, dass sich auch eine dem Anlass entsprechende Bekleidung der Gäste in einiger Zeit durchsetzt. Der Haken ist eigentlich nur, dass es – zumindest zurzeit – für jemanden im Norden, der sich eine Tracht zulegt, wirklich nur einen einzigen Anlass gibt, diese auch zu tragen.

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      • #7 von Dark am 06/10/2012 - 18:25

        Ich muss Dir da völlig zustimmen. Ich/wir hoffen die Zeit wird es bringen !
        Beim Nachbarn (Hofbräuhaus Esplanade 6) sieht das ganze schon anders aus !
        Da ist Man(n) / Frau definitiv zur Oktoberfestzeit ohne Trachten in der Unterzahl und fällt dementsprechend auch auf.
        Dark.

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      • #8 von ladyfromhamburg am 06/10/2012 - 19:19

        Schau an! Das ist interessant zu wissen!
        Ich habe mir in diesem Jahr (nach meinem Blogpost) bewusst viele Artikel zu Oktoberfesten anderswo durchgelesen und Fotos von diesen Veranstaltungen angesehen. Es ist immer dann Atmosphäre zu spüren, wenn nicht nur Bierbänke und Unmengen von Maßkrügen allein den Oktoberfestgedanken vermitteln sollen.
        Schön, wenn du, deine Partnerin und Freunde hier den richtigen Geist mit verbreiten und andere vielleicht damit anstecken.

        LG Michèle

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