Model Contest QUARREE GESICHTER 2013: Workshop I … drei Wochen später

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Laufgruppen Männer

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 – Laufgruppe Männer – Workshop I

Wie steht es eigentlich momentan um unsere Kandidaten des Model Contests QUARREE GESICHTER 2013 ? Und natürlich interessiert auch: Wie geht es Alexander Strauß und seinem Organisationsteam?

Wer hier regelmäßig mitliest, erinnert sich vielleicht an den Bericht von vor drei Wochen.
Muskelkater hatte es gegeben nach dem Training. Bisher unbeanspruchte Muskelpartien murrten noch ein wenig nach der ungewohnten Belastung. Und das zweite Trainingswochenende hatte vielen Teilnehmern leicht rauchende Köpfe verursacht!
So viel Neues, so viele Dinge zu beachten!
Wie schwer es doch ist, an alles gleichzeitig zu denken und Automatismen zu entwickeln. Mir kommt als Vergleich die anstehende Führerscheinprüfung in den Sinn. Das leichte Schwitzen besonders während der ersten Fahrstunden, die geraume Zeit der Angespanntheit und die Unsicherheit, mit der ein Fahrneuling zu kämpfen hat.
Was erfordert es nicht anfangs für eine enorme Konzentration, Regeln prompt abzurufen und umzusetzen, Brems-, Gas- und Kupplungspedal nicht nur grundsätzlich richtig, sondern auch getriebefreundlich zu bedienen, die Hebel für Blinker und Licht zu finden, sämtliche Spiegel zu beachten, den Schulterblick nicht zu vergessen, den Verkehr um sich herum richtig wahrzunehmen, vorausschauend zu agieren, ggf. Blickkontakt mit anderen Verkehrsteilnehmern aufzunehmen, die Aufregung im Zaum zu halten … etc.
Irgendwann wird der Fahrstil gleichmäßiger, flüssiger, sicherer. Ein plötzlich auftauchendes Objekt bringt nicht länger aus der Ruhe, ein Fahrspurwechsel verliert an Schrecken. Beim Bremsen stirbt kein Motor mehr ab, was sich im Weg befindet, wird einfach lässig umkurvt, das Schalten geschieht immer öfter nebenher, und an der roten Ampel ist nun sogar ein kleiner Flirt mit dem Herrn oder der Dame im Nebenauto drin (nach der Führerscheinprüfung!). Die Gesichtszüge können sich entspannen, der verdrängte Charme darf und möchte endlich wieder durchblitzen.
Nicht viel anders erscheint mir das Laufstegtraining. Neulinge auf der Straße (Laufsteg), enorm viel Verkehr (sogar Gegenverkehr), keiner kennt so richtig die Regeln. Das Auto (Körper) ist noch fremd, manchmal kommt Zweifel an den richtigen Reifen auf (Füße). Alle sind ohne Navi, Blinker und Tempoanzeige unterwegs, doch es soll trotzdem funktionieren.
Wie das nicht nur funktioniert, sondern sogar elegant, ästhetisch und obendrein gut gelaunt zu bewerkstelligen ist, versucht Alexander Strauß den Kandidaten zu vermitteln.

31. März 2012. Das zweite Lauftrainings-Wochenende und allen machte es Spaß. Man kannte sich untereinander noch nicht näher, außer Teilnehmer waren schon vorher befreundet gewesen. Es herrschte relative Stille während der Übungen, die gelegentlich durch mehrstimmiges, lautes Zählen der Schritte unterbrochen wurde. Körpergefühl entwickeln (Körperhaltung und -spannung), Gang/Schritte und Wenden standen auf dem Stundenplan. Musikeinspielung gab es hauptsächlich beim Walk through am Ende der Übungseinheit.

21. April 2012. Inzwischen ist das fünfte Wochenende erreicht. Die Highlights – die Modenschauen im Quarrée am 27. und 28. April 2012 – die das Ende des Workshops I markieren, stehen unmittelbar bevor. Präsentation auf dem Catwalk! Wie ist der Fortschritt bei den Teilnehmern? Davon möchte ich mir ein Bild machen.

Ich bin sehr gespannt, als ich mich an diesem Sonnabend Fitness First, dem Ort des Trainings, nähere. Den 18 Uhr Termin der ersten Gruppe (Mädchen bis 1,70m) schaffe ich diesmal leider nicht. Zum nächsten Termin (19 Uhr), komme ich hingegen ein wenig zu früh. Doch nicht nur ich! Um 18.40 h sind schon viele Teilnehmerinnen der nächsten Gruppe (Mädchen ab 1,71m) im Vorraum anwesend und üben bereits eifrig vorab. Der Vorraum wird zum Kleinübungsraum II erkoren.
Mittlerweile  wurden alle noch im Wettbewerb befindlichen Teilnehmer von Alexander Strauß in sogenannte Laufgruppen aufgeteilt. Diese zeigen gemeinsam eine Choreographie auf dem Laufsteg. Es scheinen Schrittfolgen dieser Art zu sein, die hier gerade durchgegangen werden.

Durch die Glasscheiben des großen Übungsraums daneben ertönt schwungvolle und mitreißende Musik. Die 18 Uhr Gruppe beendet gerade ihre Trainingseinheit. Der Wechsel der Kursgruppen läuft zügig, und schon beginnt die zweite Einheit an diesem Abend.
Nach einigen internen Absprachen, die Alexander Strauß noch mit den Mädchen trifft, sehe ich nun die ersten Laufstegauftritte.
In einem Übungsraum gibt es natürlich keinen Catwalk, doch mittels einiger Matten als Begrenzungsstreifen, wird zumindest optisch für ein Laufsteg-Feeling gesorgt. So ergibt sich auch eine Vorstellung von den späteren tatsächlichen Abmessungen des Stegs hinsichtlich seiner Länge und Breite. Die Teilnehmer kennen den Catwalk grundsätzlich schon vom Recall, doch da er beim Workshop fehlt, ist diese Art Orientierung sehr hilfreich. Auch sind in einem Fitness-Center verständlicherweise nur Sportschuhe erlaubt (Boden!). Das Laufen auf High Heels ist erst bei der Generalprobe für die Modenschauen direkt auf dem Laufsteg möglich.

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Auf dem imaginären Laufsteg ...

Auf dem imaginären Laufsteg …

Für Neugierige möchte ich vermelden: es hat sich mächtig was getan! Das Training hat sichtbar Früchte getragen! Es macht Spaß, den jungen Damen zuzuschauen – doch mittlerweile zeigen sich auch deutlicher die Unterschiede! Inzwischen fällt es massiv auf, wenn jemand nicht lächelt! Ansonsten:
Wem fällt es leicht, wem schwerer? Wie werden Instruktionen umgesetzt? Wer hat schon wie viel abgespeichert? Bei wem lässt die Konzentration schnell nach? Wer ist mehr der Typ Durchschummler? Wer läuft die Wenden besonders sauber? Wer hat in der Woche daheim zusätzlich geübt? Wer ist ein Plus für seine Gruppe, wer reißt sie eher nach unten?
Das ist neben dem Fortschritt beim Laufen der Hauptunterschied nach diesen Wochen! Die Einführung bzw. das System und Wesen einer Laufgruppe.
Seitdem ist es lauter geworden beim Training. Die Teilnehmer kennen sich inzwischen besser. Man unterhält sich
a) generell mehr und
b) um Absprachen innerhalb der jeweiligen Gruppe zu treffen.
Es geht dabei um den  Standort eines jeden, Zeichenvereinbarungen, Wechselbesprechungen – eben alles, was notwendig ist, um aus mehreren Individuen eine homogene Gruppe zu machen. In diesem Fall eine Gruppe, die bei ihrem gemeinsamen Auftritt auf den Gleichschritt achtet, synchron Bewegungen performt, ein komplettes Bild liefert, eine Einheit bildet. Eine solche Gemeinschaft ist andererseits aber – hart gesagt – auf Gedeih und Verderb einander ausgeliefert, denn letztendlich ist sie als Gruppe immer nur so gut ist, wie der Schlechteste im Bunde, das schwächste Glied der Kette. Teamwork und Einsatz sind unabdingbar! Es ist Mitreißen erwünscht, es ist voller Einsatz angesagt, denn sonst leiden alle anderen mit darunter.
Bei einigen klappt es sehr gut, bei anderen gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten. Zum Abschluss wird sich untereinander in den Gruppen Feedback gegeben. Positive Kritik wohlgemerkt!
Wer ist dir besonders positiv aufgefallen? Und warum?
Ich finde diese Art des Feedbacks aus der Teilnehmerrunde unheimlich effektiv. Es gibt oft Menschen, die solches gern vorschnell etwas abfällig als Kuschelkurs abtun.
Man muss doch auch mal Tacheles reden!

Sicher sind auch klare Worte nötig. Doch heißt das nicht automatisch und notwendigerweise, dass alle sich konzentriert das Negative heraussuchen und auf einem Einzelnen herumhacken! Es bedarf gar keines Niedermachens, Suchens nach Fehlern oder geballten Aufzeigens negativer Dinge! Das Positive ist wesentlich entscheidender! Hier heißt es: aufhorchen, verinnerlichen, nacheifern, umsetzen, der Nächste sein, der Lob einheimst …
Die Empfindung bwz. Erkenntnis im Moment des o. g. ‚angenehmen‘ Feedbacks ist etwa diese:
Positives führt für mich zum Lob durch die Gemeinschaft. Werde ich bei diesem Feedback nicht speziell erwähnt/hervorgehoben und gelobt, bin ich offenbar nicht positiv genug aufgefallen. Ich habe im Gegensatz zu der/dem Gelobten, hier noch ein Manko und kann daran arbeiten.
Detailliertere Kritik kommt von Alexander Strauß direkt. Er ist der Fachmann für Technik, Feinheiten, alles. Der Chef. Diese Kritik obliegt ihm. Allein. Klare Verhältnisse.

Hier weitere Fotos von den Damen. Ich bitte zu entschuldigen, wenn nicht alle zu sehen oder Unschärfen im Bild sind. Es geht sehr „bewegt“ zu, was meine Kamera leider nicht besonders mag.

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Laufgruppe Mädchen_1

Auftritt der einzelnen Laufgruppen …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Laufgruppe Mädchen_2

Am Ende des Laufstegs …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Laufgruppe Mädchen_3

Model Contest - Quarrée Gesichter 2013 - Laufgruppe Mädchen_4

… das aufmerksame Auge von Priscilla Kuhlmann ruht auf den jungen Damen …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Laufgruppe Mädchen

Sehr ansprechend gelaufen …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Auf Synchronität achten ...

Auf Synchronität achten …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Anweisungen

Anweisungen, Erläuterungen, ggf. auch Kritik

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Auf Synchronität achten - sehr positives Feedback erhielt die junge Dame vorne in der Mitte

Auf Synchronität achten – sehr positives Feedback erhielt die junge Dame vorne in der Mitte

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Diese Gruppe wartet auf ihr Feedback ...

Auf das Feedback warten …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Auch zuschauen und Feedback geben ...

Auch zuschauen und Feedback geben …

21.04. 2012 –  20.00 Uhr Männer

Bei den männlichen Teilnehmern, die anschließend ab 20 Uhr ihr Training absolvieren, sind die Leistungsunterschiede innerhalb der Gruppen (nach meinem Empfinden) noch gravierender. Eine richtig gute Gruppe bilden die vier Herren rechts:

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Gut gemacht. Besonders die Herren rechts dürfen sich über sehr positives Feedback freuen

Gut gemacht. Besonders die Herren rechts dürfen sich über sehr positives Feedback freuen

Und noch jemand lief heute sehr gut und  fiel positiv auf: Andzejus!

Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - 21.04.2012 - Andzejus - fiel sehr positiv auf

Quarrée Gesichter 2013 – Andzejus

Ein Großteil der Teilnehmer zeigt sehr viel Motivation und Einsatz, scheint auch untereinander in der Gruppe gut miteinander auszukommen, doch kämpft im Moment mit dem schon zuvor erwähnten Nachteil, den ein Gruppenauftritt mit sich bringt: Passt nur einer nicht auf, ist unkonzentriert, macht die Wende zur verkehrten Seite, achtet nicht auf Gleichschritt/Synchronität – wird dem gesamtem Team der Auftritt verhagelt.
Etwas was sich alle (Mädchen und Jungen) immer wieder bewusst machen sollten: Die eigene Unaufmerksamkeit, Trägheit/Übungsunwilligkeit (daheim), mangelnde Konzentration oder was auch immer zu Fehlern führt, hat hier nicht nur für die eigene Person und deren Weiterkommen im Wettbewerb Auswirkungen! Man zieht auch andere mit hinab.
Umgekehrt kann ein positives Beispiel in der Gruppe alle anstecken und mitreißen …

Auch von den Herren noch weitere Fotos vom Workshop am Sonnabend:

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Laufgruppe Männer

Der Probelauf auf dem imaginären Catwalk …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I  - Laufgruppen Männer
Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Laufgruppen Männer

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Laufgruppen Männer

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Besprechung mit den Herren .

Alexander Strauß: zwischendurch Besprechung mit den Herren …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Besprechung auch mal im Sitzen

Besprechung auch mal im Sitzen …

Am Sonntag, den 22. April 2012 stand der Kurs der XL-Models (ab Gr. 42) und der Best Agers (30-45 Jahre) auf dem Plan. Sie hatte ich bisher noch gar nicht besucht.

Liebe Blogleser, ich verrate es Ihnen, aber auch all Mitteilnehmerinnen und -teilnehmern aus den anderen Gruppen des Model Contests: die Atmosphäre in diesem Kurs ist einfach unvergleichlich! Die Mädels sind klasse!
Sie sind am weitesten, was das Können angeht, sie sind extrem motiviert, sie haben enormen Spaß, sie pushen sich gegenseitig unheimlich und geben einander sehr viel hilfreiches (!) Feedback.
Sie spenden spontan Beifall  – gruppenübergreifend! Sie denken sich selbst für ihre Gruppe choreographische Finessen aus – eine Art Gruppenkennzeichen.
Sie strahlen am konsequentesten und gleichzeitig natürlichsten, und es ist einfach toll, sie auf dem (imaginären) Laufsteg zu sehen.
Ich freue mich riesig darauf, sie – und natürlich alle anderen auch – bei den kommenden Modenschauen im Quarrée zu sehen! In dieser Form,  zusätzlich gestylt und auf hohen Schuhen (Gang!),  werden sie sicherlich einige ins Staunen versetzen …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - XL-Models

Eine der Laufgruppen aus der Kategorie XL-Models übt ihre Choreographie …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - XL-Models

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Die Damen sind Best Ager ...

Diese Damen vertreten die Kategorie Best Ager …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Laufgruppe XL-Models
Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Laufgruppe XL-Models

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Auf dem "Laufsteg" ...

Auf dem „Laufsteg“ …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Ein Nachwuchsmodel schaute heute zu ...

Ein Nachwuchsmodel schaute heute zu …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Trainergespräch ... Hinweise, Wünsche, Anleitung, Kritik

Trainergespräch … Hinweise, Wünsche, Anleitung, Kritik

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Den Best Agers einmal hinterher geschaut ...

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 – Workshop I – Den Best Agers einmal hinterher geschaut …

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Zuhören - verinnerlichen - umsetzen ...

Zuhören – verinnerlichen – umsetzen …

Nebenher erwähnenswert:
Es gibt bei den Mädchen eine hervorragend mitlaufende taubstumme Teilnehmerin! Es ist faszinierend zu sehen, wie und dass es klappt!
Bei den Best Agers wiederum, tritt eine enorm sympathische und hinsichtlich des Laufens bombastische Kandidatin an – sie ist schwanger. Ich hoffe, im weiteren Verlauf des Wettbewerbs und mit zunehmenden Bauchumfang Umstandsmode von ihr präsentiert zu bekommen … ;)
Alexander Strauß ist in diesen Tagen nicht nur mit dem Laufstegtraining/Choreographien und der Einteilung seiner Gruppen beschäftigt (immerhin sind noch um die 150 Teilnehmer im Wettbewerb!), sondern ihm obliegt u. a. auch die Musikauswahl. Wenn er nicht am Suchen und Schneiden der Titel ist, stellt er höchst eigenhändig die Styles (Outfits) für seine Schützlinge zusammen. Er koordiniert sein Team von freiwilligen Helfern, die ihm wiederum helfen, wo es nur geht (sich teilweise dafür Urlaub vom Hauptjob nehmen).
Wenn es seine Zeit  erlaubt, wird es noch ein Interview mit ihm geben (nach den Shows).

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Alexander Strauß - alles im Blick und trotz vieler Arbeit noch guter Dinge

Mr. Quarrée Gesichter 2013: Alexander Strauß – alles im Blick und trotz vieler Arbeit (und wenig Schlaf) noch guter Dinge …

Und die folgenden beiden freundlichen Damen vom Team waren am Sonnabend mit dabei:

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Priscilla Kuhlmann vom Team

Quarrée Gesichter 2013 – Priscilla Kuhlmann vom Team

Model Contest Quarrée Gesichter 2013 - Workshop I - Nina Stevens vom Team

Quarrée Gesichter 2013 – Nina Stevens vom Team

Die nächsten Tage sind mit Terminen für die Anprobe gefüllt, der Donnerstag für die Generalprobe reserviert, und am Freitag und Sonnabend heißt es:

MODENSCHAUEN IM EKZ QUARREE WANDSBEK
27. und 28.04.2012 – 14.00, 16.00 und 18.00 Uhr

Ich drücke allen Teilnehmern kann herzlich und fest die Daumen!

An Sie, liebe Leser, die Bitte gerichtet: Kommen Sie zahlreich und sagen Sie es gern weiter! ;)

©April 2012 by Michèle Legrand

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