Model Contest QUARREE GESICHTER 2013 – Endspurt beim Casting!

Quarrée Gesichter 2013 - LogoIch habe mich schon wieder dort herumgetrieben! Nun, es war versprochen.
Freitag komme ich wirklich „Hallo“ sagen.
Das hatte ich jetzt sogar schriftlich hinterlassen, und was man verspricht, … der Rest ist bekannt.
So stehe ich heute im EKZ QUARREE Wandsbek am Fuß der Treppe, die von der Galerie zur Halle hinabführt und warte vorerst gespannt, da Alexander Strauß, der Mr. Quarrée Gesichter 2013, noch beschäftigt ist.
Das Casting an diesem Freitag ist erst seit einer halben Stunde geöffnet, doch tummeln sich bereits wieder einige Kandidaten am Anmeldetisch, auf dem Laufsteg – und mit etwas Glück danach auch an dem Tisch, an dem das begehrte Formular für den Recall ausgegeben wird.

Ich bin froh. Froh, dass Alexander Strauß mir mein heimliches Lage sondieren am zurückliegenden Mittwoch nicht übel genommen hat. Denn sonst …
Nicht auszudenken! Sonst wäre  alles schon zu Ende gewesen, bevor es anfing!
Das Thema Hallo sagen hätte sich kurzerhand von alleine erledigt gehabt!
Ratzfatz!
Glück gehabt … Und es bleibt festzuhalten: er ist keine Mimose, dieser Herr mit der Schirmmütze …
Die Zeit vergeht. Irgendwann wirft der Meister einen Blick in meine Richtung, erkennt mich, spurtet im Eilschritt auf mich zu, um spontan eine lockere Umarmung zu starten. So weit so gut. Ich hatte sogar die Absicht mitmachen, nur habe ich kurz zuvor unvermutet eine gute Bekannte getroffen, die ihren kleinen Chiwawa (schrieb man das nicht auch mal anders?) dabei hat, und die beide neben mir stehen.  Eine goldige Hündin. Wir sind uns gegenseitig sympathisch. Der Hund und ich (Die Frau und ich auch, aber das ist gerade zweitrangig).
Was die Hündin allerdings als Zumutung empfindet, ist, dass ich jetzt – quasi mit Anlauf – vom Casting-Direktor in den Arm genommen werde! Wildes Gekläffe zeigt ihr Missfallen deutlich. Möchte sie selbst Streicheleinheiten, wähnt sie mich in Gefahr (was will der Kerl?), ist es wieder ihr Misstrauen, das sie Männern ganz generell anfangs oft entgegenbringt?
Jedenfalls kann ich leider nur sehr gebremst, recht minimalistisch, reagieren. Der „Drückende“ nimmt es äußerst gelassen.
Eine Eigenschaft, die mir vorher schon aufgefallen ist. Gelassenheit. Die Unaufgeregtheit, mit der er sich den Leuten zuwendet. Die Hündin hat Zeit sich zu beruhigen, denn es ruft vorerst erneut die Arbeit. Meine Bekannte und ich verabschieden uns kurz darauf voneinander, denn ich möchte noch ein bisschen umherstreifen und das ein oder andere Foto machen, und was soll ihr Vierbeiner sich ärgern.
Ich bin übrigens erleichtert, erkannt worden zu sein. Nichts ist unangenehmer, als wenn das offizielle Foto von Facebook, Twitter oder woher auch immer, das als Anhaltspunkt dient, beim Gegenüber so überhaupt keine Reaktion hervorruft. Es ruft unweigerlich die Frage auf, ob nicht vielleicht wieder ein aktuelleres Bildnis nötig ist …
Während ich auf die nächste Gelegenheit warte, ein paar Sätze zu wechseln, schaue ich mir die Mitarbeiter des Casting-Teams an und stutze das ein oder andere Mal.
Kenne ich den nicht? – Habe ich die junge Dame nicht schon vorher gesehen?
Und richtig. Im bald folgenden Gespräch, erst mit Alexander Strauß, dann mit einigen der Teamkollegen selbst, ergibt sich, dass sie Kandidaten vom Vorjahr sind. Noch einmal teilnehmen ist für sie leider nicht möglich, aber es spricht nichts dagegen, bei der Organisation, beim Fotografieren, beim Laufstegtraining oder sonstwo mitzuwirken.

Hier haben wir Philipp, einen der Finalisten aus der Gruppe „männliche Models“ im Jahr 2011. Man nimmt es ihm durchaus ab, wenn er strahlend behauptet, er hätte den besten Job überhaupt. „Den ganzen Tag laufen tolle Mädels hier vor meiner Nase …“ Philipp betreut den Tisch bzw. die Kandidaten, die zum Recall zugelassen worden sind. Rechts neben ihm sitzt Sebastian, und der fotografiert.

Quarrée Gesichter 2013 Casting 24022012

Philipp, Finalist des letzten Jahres, kümmert sich hier um eine Kandidatin, die zum Recall geladen wird

Quarrée Gesichter 2013 Casting 24.02.2012

Philipp und Sebastian vom Team des Model Contests „QUARREE GESICHTER 2013“

Dort, wo sich die Casting-Teilnehmer zuerst registrieren lassen und ihr Anmeldeformular unterzeichnen, sitzt Nina. Auch Nina war im letzten Jahr eine Kandidatin der Kategorie XL-Models (ab Gr. 42). Im Alltag ist sie Krankenschwester und hat es geschafft, alles so zu managen, dass sie an den Casting-Tagen Zeit hat, hier zu helfen. Ihr Organisationstalent war während des Vorjahreswettbewerbs aufgefallen – speziell als es um Teamarbeit ging. Nun stellt sie es hier erneut in dieser Form zur Verfügung – zum Vorteil aller.

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 24.02.2012

Ebenfalls eine Vorjahresteilnehmerin: Nina. Sie organisiert bei dieser Ausgabe des Model Contests die Anmeldung. Rechts im Bild ist noch der Fotograf Andreas Grav zu erkennen.

Auch Priscilla, die junge, dunkelhäutige Dame, hat immer noch mit dem Wettbewerb zu tun. Bei ihrer Teilnahme im letzten Jahr hat sie einen so nachhaltigen Eindruck hinterlassen, dass sie nun hier mit dem Laufstegtraining für die Kandidaten betraut wurde. Sie hat zudem Präsenz und einen ziemlich guten Blick für aussichtsreiche Bewerber.

Quarrée Gesichter 2013 Casting am 24.02.2012

Priscilla links im Bild mit Sebastian, der gerade eine Teilnehmerin fotografiert. Andreas Strauß im Hintergrund ist im Gespräch mit einem männlichen Kandidaten.

Wer ist sonst dabei?
Andreas Grav (siehe auch  PixelWerk auf FB, auf dem Foto oben mit Nina) ist der Fotograf, der hier offizielle Fotos schießt. (Zum Beispiel viele der Bilder, die das EKZ Quarrée Wandsbek direkt auf seiner Facebook-Seite oder der Homepage postet).
Weitere Kandidaten aus dem letzten Wettbewerb lassen es sich nicht nehmen, an den Casting-Tagen einfach vorbeizuschauen. Ein bisschen so, als wäre hier ein Familientreff, bei dem schöne Erinnerungen ausgetauscht, Kontakte aufgefrischt und neue Eindrücke mitgenommen werden. Für mich heißt es vorrangig: kennenlernen, Informationen aufsaugen. Atmosphäre genießen. Es ist eine gute, kreative, aber gleichzeitig entspannte Atmosphäre, die sich hier breitgemacht hat.

Wie waren die letzten Tage beim Casting? Wie ist der Andrang? Was hat sich verändert im Vergleich zum Vorjahr?
Ein großer Unterschied zum Vorjahr ist, dass dieses Casting direkt in der großen Halle durchgeführt wird. Im letzten Jahr war dies nicht möglich, stattdessen gab es im Probild-Studio und bei C&A Anmeldemöglichkeiten für ein Fotoshooting bzw. den Gang über einen (kleineren) Laufsteg. Es fiel an diesen Stellen nicht jedem Besucher des Einkaufszentrums unmittelbar ins Auge und konnte sich auch unter Interessenten und möglichen Teilnehmern nicht in der Art verbreiten, wie es diesmal der Fall ist. Die Mundpropaganda ist wesentlich ausgeprägter, das spontane Stehenbleiben in der großzügigen Halle erheblich häufiger, die Anteilnahme entsprechend gestiegen. Ein großer Vorteil für alle, wie ich finde.
Der  Teilnehmerandrang ist groß. Der Stand am Mittwochabend: über 300 Anmeldungen, und wie mir Alexander heute mitteilt, sind es mittlerweile über 500 Casting-Kandidaten. Der Freitag-Termin hatte zu diesem Zeitpunkt gerade erst begonnen, der traditionell starke Sonnabend steht noch aus. Hier wurde zudem der Bewerbungszeitraum noch etwas erweitert. Statt um 14.00 Uhr, beginnt am 25.02.2012, dem letzten Tag, das Casting bereits um 12.00 Uhr!
Ein Novum: es gibt wesentlich mehr männliche Kandidaten als im Vorjahr! Es scheinen viele Herren Quarrée Gesichter 2012 verfolgt und/oder Gutes darüber gehört zu haben. Jedenfalls muss es ein Ansporn dieser Art gewesen sein, der bewirkte, dass sich die Jungs bei der Neuauflage zahlreicher einfinden. Eine gute Idee, liebe Männer!
Unter den Casting-Teilnehmern gibt es einige Best Ager. Wie ich lernte, sind dies Kandidaten im Alter von 30-45 Jahren. Meine große Hoffnung ist, dass sich hier genügend Interessierte melden, damit eine eigene Gruppe entsteht, die in Workshops weiter trainiert (werden kann).
Darum noch einmal der Aufruf an speziell diese Altersgruppe, sich doch ein Herz zu nehmen und zum Casting zu kommen!

Anfangs schrieb ich, ich hätte mich herumgetrieben. Stimmt. Kandidaten anschauen, Zuschauer ebenso. Das Team im Auge behalten. Den Herrn Strauß weiter observieren … ;)
Dieser hat heute wieder vom Fleck weg junge Menschen zur Teilnahme animiert.
Wie macht er das? Säuselt er herum? Verliert er dabei viele Worte?
Nein.
Eine attraktive, junge Frau ahnt nicht, was ihr blüht. Sie steigt von der Galerie die Treppe hinab, an dessen Fuß sich Mr. Quarrée Gesichter 2013 gerade mit mir unterhält. Kurze Unterbrechung des Dialogs, denn er hat sie entdeckt.
„Schon angemeldet?“, spricht er sie an.
„Nein … wofür … wieso?“, kommt es überrascht. Die Körperhaltung drückt Zurückhaltung und Vorsicht aus, die Stimme klingt zögerlich.
Ihr wird das Casting näher erklärt (Das schafft der Mann in zwei kurzen Sätzen!) und zugleich die quasi unabdingbare Notwendigkeit ihrer Teilnahme verdeutlicht. Als wäre es das Selbstverständlichste der Welt, dass sie sich jetzt dort an den Anmeldetisch begibt und den Dingen ihren Lauf lässt. So natürlich, dass ein Nein in ihrem Kopf gerade überhaupt nicht existiert!
Ich denke, es ist genau das, was dieses Casting mit ausmacht. Es wirkt natürlich, normal, es wirkt authentisch. Ehrliches Interesse kommt als solches herüber.
Nicht jeder, der sich bewirbt oder – wie gerade eben diese Dame – angesprochen wird, wird nach dem Probegang auf dem Laufsteg, nach einem Foto und nach dem generellen Eindruck tatsächlich genommen, wird weiterkommen. Alexander Strauß schätzt, dass es ungefähr 50% der Bewerber sind, die letztendlich tatsächlich das Formular für den begehrten Recall erhalten.
Er hatte übrigens Erfolg bei seiner Wunschkandidatin. Sie meldet sich an und findet sich kurz danach am Laufsteg ein.

Es ist interessant zu beobachten, wie geplantes sich Bewerben und spontanes Ach, ich mach mit! sich unterscheiden. Am Laufsteg.
Diejenigen, die es sich gut überlegt haben und gezielt auftauchen, sind präpariert. Es gibt junge Mädchen, die auf flachen Schuhen dabei sind. Die auf diesen trotzdem mädchenhaft laufen und selbst bei dickeren Sohlen nicht trampeln. Ich vermute, das sind diejenigen, die immer auf dieser Art Schuhwerk unterwegs sind und hohe Hacken – weil unbekannt –  zu riskant finden.
Einfach keine Übung auf den wackeligen Beinverlängerern …
Das Risiko, sich damit zu blamieren, ist größer als der Nachteil, dass das Bein bei flachem Treter optisch kürzer wirkt.
Es gibt jedoch  noch eine zweite Gruppe. Sie trifft mit Zweitschuhen hier ein. Im Beutel stecken dann, zum sorgfältig gewählten Outfit passend, die Pumps oder High Heels. Moonboots, UGG Boots, selbst Keilboots verschwinden in der Versenkung und werden gegen zierlichere Modelle mit 10cm Pfennigabsatz ausgetauscht. Die Teilnehmerinnen haben ganz offensichtlich  bereits zu Hause das Laufen geübt. Schritt, Schritt, Schritt, bis ans Ende des Laufstegs, Hand in die Hüfte, etwas schräg, etwas einknicken, wer daran denkt, bekommt noch ein Lächeln hin, Drehung und gefälliger Rückmarsch.
Marsch?
Bei manchen ist es ein graziöses Gleiten, bei einigen ein Stöckeln, gelegentlich kommt jemand, der die Füße nur minimal vom Boden abhebt oder läuft, als würde er eine Verfolgung fürchten. Alles anfangs jedoch mit einem gewissen Selbstvertrauen.
Ich habe ja geübt …

Das Selbstvertrauen schwindet in dem Moment, in dem die Profis Tipps für einen aufrechtere Haltung, einen abweichenden Schritt oder ein anderes Tempo gegeben werden. Sobald Anregungen und neue Instruktionen kommen (Hüfte vor!), ist die Vorbereitung über den Haufen geworfen. Dann werden Temperaments- und Charakterunterschiede sehr deutlich. Von nach vorne geschürzter Unterlippe bis hin zu Händen, die zu Fäusten geballt werden, von vor Konzentration gerunzelter Stirn oder gelangweiltem Desinteresse bis hin zur Begeisterung, zum freudigen Annehmen und Lachen (selbst bei Nichtgelingen). Es wird eisern geschwiegen oder diskutiert.
Menschliches Verhalten ist spannend!
Wie läuft es hingegen bei den Kandidaten, die unvermutet hineinplatzen? Die von ihrem Schicksal und Tun zehn Minuten vorher nicht die leiseste Ahnung hatten…
Sie kommen zwanglos. Ihnen fehlt die Zeit, sich Sorgen und Gedanken zu machen. Sie hatten nicht schon eine schlaflose Nacht. Sie kommen in den dicken, bequemen, flachen Wintertretern. Überhaupt keine Frage, dass sie jetzt auch in diesen laufen werden! Sie sind vielleicht gestylt. Aber nicht bewusst für ein Casting. Sie haben eine gewisse Lässigkeit. Ihnen hat man gerade gesagt, sie seien für ein Casting geeignet. Das ist doch was! Und sie haben nicht groß etwas zu verlieren. Es weiß ja keiner davon. Und wenn schon. Grund zur Nervosität wegen Erfolg oder Misserfolg beim Casting? Im Gegenteil, sie haben die besten Begründungen, warum es eventuell nichts geworden ist:
DER (Alexander Strauß) hat ja gesagt, ich soll mitmachen! Ich wäre doch selbst nie auf die Idee gekommen …
Ich habe mich auch gar nicht vorbereiten können.
Ich hatte überhaupt nicht die richtigen Sachen dafür an …
etc.
Wer es trotz dieser Widrigkeiten schafft, ja der … der bringt sicherlich ein gewisses Talent mit.

Lassen wir sie also weiter vor, die vielen noch unentdeckten Talente. Wie viele mögen es wohl am Ende der Anmeldefrist werden?
Wir werden den Fortgang dieses Wettbewerbs einfach weiter verfolgen! Nur eine Woche liegt zwischen dem Abschluss des Castings und dem Recall am 02. und 03. März.
Wer wird sich dort durchsetzen können?

Für heute endet der Bericht, doch wenn Sie mögen, schauen Sie sich abschließend noch einige zusätzliche Bilder des 5. Tages an.

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 24.02.2012

Eine sehr, sehr schlanke Kandidatin stellt sich vor …

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 24.02.2012

Anleitung hinsichtlich Haltung und Fußstellung beim Laufen auf dem Catwalk

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 24.02.2012

Eine Teilnehmerin, der sich Priscilla angenommen hat. Schafft sie es in den Recall?

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 24.02.2012

Bei dieser jungen Dame kann man wirklich von einem Nachwuchsmodel sprechen …

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 24.02.2012

Diese Kandidatin wurde von Alexander Strauß gesichtet und kurz darauf erfolgreich ‚überzeugt‘ teilzunehmen … ;)

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 24.02.2012

Warum soll Sebastian nur Fremde fotografieren? Hier nimmt er sich stattdessen Priscilla vor …

Quarrée Gesichter 2013 - Casting am 24.02.2012

Zwischendurch ist eine kleine Verschnaufpause auch nicht zu verachten … Priscilla, Alexander Strauß und Sebastian

… Fortsetzung folgt!

©Februar 2012 by Michèle Legrand


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